83 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Mitarbeiter und grundsätzlich interessante Projekte
Unflexibel wenn es um Nachjustierung und Mitarbeiterwünsche geht
Bessere Abstimmungen zwischen den Führungsebenen wäre wünschenswert gewesen
unklare Aufgaben und neue Strukturen führten zu sehr viele Überstunden - nicht nur bei den Werkstudenten
unflexibel
schlechte Abstimmungen unter den Führungskräften führte dazu, dass Einblicke in zugesagte Stationen und Projekte nicht gewährt wurden
könnte besser sein!
letztlich musste ich andere Aufgaben übernehmen als die für die ich eingestellt wurde
Sozialleistungen
S.o.
Wertschätzung der Leistung, Versprechen halten, Seminare für Führungskräfte im Umgang mit ihren Mitarbeitern durchführen, Motivation anstatt Demotivation.
Zentrale Lage, vereinzelt soziales Engagement
permanente Überstunden, keine Worklife Balance und unklare Prozesse
Ideen von Mitarbeitern aufgreifen und dankbar sein für Mitarbeiter, die sich trauten Prozesse kritisch zu hinterfragen und so Optimierungspotentiale aufdeckten
andauernde Umstrukturierung drückte sehr auf die Stimmung unter den Mitarbeitern
zu viele Überstunden und keine Perspektive auf Besserung
einer der Gründe zu gehen
einer der Gründe zu gehen
vereinzeltes Engagement für soziale Zwecke
Wegen großer Überbelastung an allen Stellen war der kaum Zusammenhalt verloren gegangen
Wer zu lange verweilt gehört zum Inventar
freundlich und bemüht - letztlich aber ohne Gehör bei den Mitarbeitern
einer der Gründe zu gehen
zu viel indirekte Kommunikation
Grundsätzlich gab es interessante Aufgaben, die aber wegen der Umstrukturierung immer wieder hinten angestellt wurden
Dass er sich anpasst, mit der Zeit geht und Veränderungen als Chance sieht. Vor allem aber ist der Schritt zur 50 %-igen Homeoffice-Regelungen ein wichtiger gewesen!
Es gibt leider kein Job-Ticket
Gute und fähige Arbeitnehmer:innen halten und Prozesse der Vertragsverlängerung nicht so in die Länge ziehen --> Schnellere Entscheidungen FÜR eine Person treffen.
Aufgeschlossene Belegschaft, gutes Umfeld
Mitarbeiterparkhaus kostenlos vorhanden (alternativ gut ans Bahnnetz angeschlossen); Nähe zur Innenstadt und Rheinpark; gute Kantine inklusive Café direkt im Haus; gutes Arbeitszeitmodell (50 % Homeoffice flexibel auf den Monat gesehen und Gleitzeit per Stempelkarte); gute IT-Ausstattung inklusive IT-Service; Mitarbeiter-Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier); ...
Solide Bezahlung vor allem, wenn man die Rahmenbedingungen bei der Koelnmesse mit denen in der Event-Branche vergleicht
Messen sind ein tolles Produkt: Kontakt, Wirtschaftsförderung, Internationalität im Herzen von Köln. Das gibt ein gutes Gefühl beim Arbeiten!
Erkannte Schwächen sollten schneller verbessert werden! (Aber zum Glück sind es nicht so viele:-)
Kollegialer offener Umgang, man fühlt sich wohl
Jede Überstunde wird in Freizeit abgegolten. Auf die 10 Stunden Regelung wird genau geachtet. Das habe ich so konsequent noch nirgends erlebt.
In manchen Bereichen gibt es sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, in anderen ist das Thema aber erkannt und es wird an Verbesserungen gearbeitet.
Das Gehalt stimmt mal mehr, mal etwas weniger, aber für alle gilt: Aufgrund der Worklife Balance bei der Koelnmesse relativieren sich Unterschiede, die es in machen Positionen zu anderen Unternehmen gibt, gewaltig. Den Himmel gibt es nicht auf Erden :-). Die allgemeinen Sozialleisten (Kantine, betriebliche Altersversorgung, kostenfreie Parkplätze in immer ausreichender Zahl, Sportangebote, Firmenevents usw. können sich sehen lassen!
Gutes Teamwork! Gemenschelt wird überall, aber bei der Koelnmesse ist es besser als bei meinen früheren Arbeitgebern!
Ich gehöre selbst zu den älteren und kann mich in keiner Weise beklagen.
Meine Vorgesetzten erlebe ich als fair und transparent!
Kontinuierliche Mitarbeiterinformationen, das habe ich woanders schon ganz anders erlebt! Man weiß, wo das Unternehmen steht und wohin das Management will!
Die Koelnmesse entscheidet über ihr Business selbst und setzt nicht nur um, was irgendeine Muttergesellschaft irgendwo entschieden hat. Da führt zu interessanten Aufgaben nahe und mit den Entscheidern.
konnte ich in der kurzen Zeit nicht herausfinden
Für ein modernes Unternehmen zu viel Struktur - zu wenig agil
Für ein modernes Unternehmen zu viel Struktur - zu wenig agil
90ziger Jahre Flair in den Büros und in den Köpfen
zu viel Work-Overload sprechen dagegen
Größe Ziele
nette Kollegen - war zu wenig Zeit für persönliche Kontakte
Mit meinen Ideen nicht vorgedrungen
persönlicher Austausch fehlte
waren ursprünglich die Motivation für meine Bewerbung
Spannende Aufgaben und gute Arbeitsatmosphäre
Umweltbewusstsein könnte besser sein
Den Zusammenhalt der Kollegen noch mehr stärken/fördern
Wenn der Changeprozess in ein paar Jahren durch ist, könnte es wieder ein interessanter Arbeitsplatz sein
Schade, dass man erst mit der Kündigung ernst genommen wird
unbedingt mal selbstkritisch die Umsetzung des Changeprozess hinterfragen und Überlastung der Mitarbeiter dringend entgegenwirken
on going im Changeprozess führen zu versunsicherten Mitarbeitern
Es wurde noch nicht realisiert, dass sich der Arbeitsmarkt zum Arbeitnehmermarkt entwickelt hat
Alle waren zuletzt bis zur Belastungsgrenze mit neuen Prozessen beschäftigt.
Keine Angebote oder Programme um ältere Kollegen digital fit zu machen
wirken eher selbst hilflos
Kommunikation hinkte Changeprozess hinterher
Viel verlangen, durchschnittlich bezahlen
Die wenigen Jahre bei Koelnmesse haben sich jedoch in der Vita gelohnt.
Aus den wenigen Perspektiven habe ich meine Konsequenzen gezogen und bin gegangen. Schade, dass man erst beim Weggang gefragt wird woran es gelegen hat.
Bei Nachhaltigkeit denkt jeder nur an Umwelt, aber auch nachhaltige Personalpolitik wäre mal ein guter Anfang gewesen
unnötige Demotivation, Selbstkritisch Auseinandersetzung Fehlanzeige
Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Pünktlich Feierabend machen eher die Ausnahme
Ein Anfang war gemacht
Schade um nette Kollegen
Sind im Changeprozess nicht vorgesehen
nehmen kritiklos neue Vorgaben entgegen und drücken diese nach unten durch.
Die Selbstverwaltung nimmt immer mehr Zeit in Anspruch, Überstundenpauschale wird in die Kapazität mit eingeplant, Gute technische Ausstattung jedoch kein Support bei Einführung neuer Programme (MarkomPlaner)
Kritische Fragen zur Umsetzung von Changeproessen nicht erwünscht
Eigentlich ein interesser Job, aber keine Zeit für das Onboarding neuer Mitarbeiter
- Gleitzeit
- Wasserhahn mit Sprudelwasser in der Küche (wenn er funktioniert)
- Umgang mit Mitarbeitern
- Wertschätzung stelle ich mir anders vor
- Home Office nur begrenzt möglich
- Lange und komplizierte Dienstwege
- Wert der eigenen Mitarbeiter erkennen, schätzen und fördern.
- Mitarbeiterbefragungen nicht nur durchführen sondern auch beachten. Es wird - Zeit umzudenken: Modernere Strukturen, flachere Hierarchien und echte Anreize für Mitarbeiter schaffen.
Aufgrund der aktuellen Umstrukturierung ist die Arbeitsatmosphäre kaum zu ertragen. Die Koelnmesse hat es mit ihrem Vorgehen geschafft, selbst den besten und engagiertesten Mitarbeitern jegliche Motivation zu nehmen. Alle Gespräche auf den Fluren drehen sich nur noch darum, wie zurzeit mit den Mitarbeitern umgegangen wird und wie wenig Spaß die Arbeit hier inzwischen macht.
Die Messe hatte lange Zeit ein super Image. Während der Corona Pandemie hat sie außerdem durch schnelle Reaktion und gute Konzepte gepunktet. Die aktuelle Umstrukturierung und speziell der derzeit herablassende Umgang mit den Mitarbeitern macht das gute Ansehen der Messe immer weiter kaputt.
Ein großes Plus ist die Gleitzeit und die verschiedenen Teilzeit Modelle. Dies hilft aber leider nur wenig, wenn Teilzeitkräfte fast genauso viel zu tun haben wie Vollzeitkräfte und erwartet wird, dass man trotzdem das Arbeitspensum bewältigt. Viele Teams sind völlig unterbesetzt, es wird seit Jahren nach Verstärkung geschrien, Mitarbeiter werden verheizt und Kollegen fallen mit Burnout aus. Noch dazu ist die Messe nicht bereit, trotz der vorhanden Technik, flexibles Home Office zu ermöglichen, obwohl sich während der Corona Pandemie gezeigt hat wie gut dies funktioniert. Es gab zwar Mitarbeiterbefragungen, wie die Wünsche der Belegschaft sind aber die Ergebnisse wurden leider nicht berücksichtigt und eine 50% Anwesenheitspflicht im Büro vorgeschrieben.
Eine Katastrophe. Die Karrierechancen bei der Messe waren schon immer schwierig, da erbrachte Leistung nur eine Nebenrolle spielt und es kaum Beförderungen gibt. Die Messe hat jahrelang versäumt ihre Mitarbeiter weiterzubilden. Jetzt wird plötzlich festgestellt, dass Kollegen, die 10, 20 oder 30 Jahre einen super Job gemacht haben die neu ausgedachten Anforderungen nicht mehr erfüllen. Statt die verpasste Chance Mitarbeiter zu fördern nun nachzuholen, wird einem Großteil der Beschäftigten nahegelegt zu gehen. Hierbei wird sogar explizit betont, dass die bisher erbrachte Leistung keinerlei Rolle spielt und nur die extern erworbenen Qualifikationen, die sich im Lebenslauf einzelner Mitarbeiter aus früheren Zeiten finden lassen, relevant sind. Durch dieses Vorgehen verliert die Messe ausgerechnet die engagiertesten und besten Mitarbeiter, die jahrelang mit Herzblut für die Messe gearbeitet haben. Wertschätzung stelle ich mir anders vor.
Es gibt keinen Inflationsausgleich aber ansonsten ist das Gehalt ok.
Die Messe tut nach Außen so, als würde ihr Umweltschutz am Herzen liegen. Beantragt man jedoch einen Tele-Arbeitsplatz um zum Beispiel die weite Anfahrt zu sparen wird dies nicht genehmigt.
Die Teams versuchen trotz der aktuellen Lage zusammenzuhalten. Aufgrund der schon lange viel zu hohen Arbeitsbelastung und blank liegenden Nerven wird es einem aber zunehmend schwerer gemacht.
Einfach nur traurig. Langjährige und gute Mitarbeit spielt keine Rolle. Es wird im Rahmen der Umstrukturierung sogar explizit betont, dass es keine Rolle spielt wie die bisherige Arbeitsleistung war. Ältere Kollegen werden systematisch aussortiert.
Es gibt ganz großartige, fähige und empathische Führungspersonen. Leider sind sie aber eher die Seltenheit und noch dazu sind diese in der Hierarchie nicht weit genug oben um wirklich Einfluss nehmen zu können.
Die technische Ausstattung ist gut. Das Bürogebäude ist veraltet und baufällig. Wenn man aus dem Fenster schaut sieht man nur Netze, die angebracht werden mussten um Fußgänger vor herabfallenden Gebäudeteilen zu schützen. Die größte Einschränkung sind die Fenster, die sich nicht öffnen lassen.
Engagement und gute Arbeit zählen bei der Messe leider nicht.
Das Messewesen bietet ein breites und spannendes Aufgabenfeld. Jedoch macht es die Unternehmensstruktur immer schwieriger, spannende Aufgaben zu übernehmen oder in Projekte tief einzutauschen, da immer viel zu viele Menschen an einer Sache arbeiten, niemandem klar ist wer für was zuständig ist oder Themen "schon immer so gemacht wurden" und neue Ideen im Nirwana verpuffen.
So verdient kununu Geld.