51 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
konnte ich in der kurzen Zeit nicht herausfinden
Für ein modernes Unternehmen zu viel Struktur - zu wenig agil
Für ein modernes Unternehmen zu viel Struktur - zu wenig agil
90ziger Jahre Flair in den Büros und in den Köpfen
zu viel Work-Overload sprechen dagegen
Größe Ziele
nette Kollegen - war zu wenig Zeit für persönliche Kontakte
Mit meinen Ideen nicht vorgedrungen
persönlicher Austausch fehlte
waren ursprünglich die Motivation für meine Bewerbung
Die wenigen Jahre bei Koelnmesse haben sich jedoch in der Vita gelohnt.
Aus den wenigen Perspektiven habe ich meine Konsequenzen gezogen und bin gegangen. Schade, dass man erst beim Weggang gefragt wird woran es gelegen hat.
Bei Nachhaltigkeit denkt jeder nur an Umwelt, aber auch nachhaltige Personalpolitik wäre mal ein guter Anfang gewesen
unnötige Demotivation, Selbstkritisch Auseinandersetzung Fehlanzeige
Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Pünktlich Feierabend machen eher die Ausnahme
Ein Anfang war gemacht
Schade um nette Kollegen
Sind im Changeprozess nicht vorgesehen
nehmen kritiklos neue Vorgaben entgegen und drücken diese nach unten durch.
Die Selbstverwaltung nimmt immer mehr Zeit in Anspruch, Überstundenpauschale wird in die Kapazität mit eingeplant, Gute technische Ausstattung jedoch kein Support bei Einführung neuer Programme (MarkomPlaner)
Kritische Fragen zur Umsetzung von Changeproessen nicht erwünscht
Eigentlich ein interesser Job, aber keine Zeit für das Onboarding neuer Mitarbeiter
Viel zu arbeiten hat mich nie gestört!
Aber ein aufgeblähtes, null marktorientiertes Organisationsprojekt bekommen wir im Messe-Team jetzt „auf Auge gedrückt“. Und da alle Verantwortlichen des Projektes, die da seit Monaten (oder Jahren???) dran rum operieren mit externen Beratungen "en masse", innerlich natürlich wissen, dass das eigentlich schon viel zu Lange läuft und jetzt mal abgeschlossen werden müsste so langsam, sind auch sehr wichtige Hinweise aus den Markt-Teams, die erst jetzt eingebunden werden -> „so geht das nicht -> lasst uns das so machen“ -> nicht mehr gefragt.
Ironischer Weise wird das Ganze als „wir machen und fit für die Zukunft“ verpackt – es ist echt zum heulen...
Funktionierende, an Marktbedürfnissen orientiert aufgestellte Teams werden auseinander gerissen...so macht arbeiten keinen Spaß mehr, und dieselbe Menge an Arbeit wird mehr und mehr zur Belastung. D die Work-Life-Balance und Arbeitsatmosphäre gerät unnötiger Weise aus rein internen Gründen aus dem Ruder…zeigt sich an Kündigungen zahlreicher Leistungsträgerinnen und Leistungsträgern auf allen Ebenen der letzten Wochen und Monate, weiß auch von anderen, dass sie nach externen Alternativen suchen….
Auch hier gibt es akademische Überlegungen – ich denke, da wird mehr und mehr kommen in den nächsten Monaten an power point. Wichtig ist jedoch machen...
Gut! (Leider) sehr viele offene Positionen - auch Führungspositionen! Mit erster Präferenz wird intern nachbesetzt, gut - aber aus der Not heraus geboren
insgesamt gut
Gut – unter älteren und jüngeren Kollegen ebenso – mal abgesehen von denen, die von besagtem Projekt betroffen sind
Wie so oft im Leben, hängt vom Einzelfall ab! Traurig ist, dass auch FK auf „mittlerer Ebene“ sich nicht mehr trauen offen und klar zu sagen „nein – so geht das nicht – so wird das KEIN Erfolgsmodell“
Vor Ort unterdurchschnittlich attraktiv - jedoch gute Möglichkeiten für Home Office
Es wird viel und regelmässig kommuniziert - kritisches Feedback ist jedoch unerwünscht bzw. verpufft
Überwiegend tariflich gebunden und insgesamt unterdurchschnittlich
- Gleitzeit
- Wasserhahn mit Sprudelwasser in der Küche (wenn er funktioniert)
- Umgang mit Mitarbeitern
- Wertschätzung stelle ich mir anders vor
- Home Office nur begrenzt möglich
- Lange und komplizierte Dienstwege
- Wert der eigenen Mitarbeiter erkennen, schätzen und fördern.
- Mitarbeiterbefragungen nicht nur durchführen sondern auch beachten. Es wird - Zeit umzudenken: Modernere Strukturen, flachere Hierarchien und echte Anreize für Mitarbeiter schaffen.
Aufgrund der aktuellen Umstrukturierung ist die Arbeitsatmosphäre kaum zu ertragen. Die Koelnmesse hat es mit ihrem Vorgehen geschafft, selbst den besten und engagiertesten Mitarbeitern jegliche Motivation zu nehmen. Alle Gespräche auf den Fluren drehen sich nur noch darum, wie zurzeit mit den Mitarbeitern umgegangen wird und wie wenig Spaß die Arbeit hier inzwischen macht.
Die Messe hatte lange Zeit ein super Image. Während der Corona Pandemie hat sie außerdem durch schnelle Reaktion und gute Konzepte gepunktet. Die aktuelle Umstrukturierung und speziell der derzeit herablassende Umgang mit den Mitarbeitern macht das gute Ansehen der Messe immer weiter kaputt.
Ein großes Plus ist die Gleitzeit und die verschiedenen Teilzeit Modelle. Dies hilft aber leider nur wenig, wenn Teilzeitkräfte fast genauso viel zu tun haben wie Vollzeitkräfte und erwartet wird, dass man trotzdem das Arbeitspensum bewältigt. Viele Teams sind völlig unterbesetzt, es wird seit Jahren nach Verstärkung geschrien, Mitarbeiter werden verheizt und Kollegen fallen mit Burnout aus. Noch dazu ist die Messe nicht bereit, trotz der vorhanden Technik, flexibles Home Office zu ermöglichen, obwohl sich während der Corona Pandemie gezeigt hat wie gut dies funktioniert. Es gab zwar Mitarbeiterbefragungen, wie die Wünsche der Belegschaft sind aber die Ergebnisse wurden leider nicht berücksichtigt und eine 50% Anwesenheitspflicht im Büro vorgeschrieben.
Eine Katastrophe. Die Karrierechancen bei der Messe waren schon immer schwierig, da erbrachte Leistung nur eine Nebenrolle spielt und es kaum Beförderungen gibt. Die Messe hat jahrelang versäumt ihre Mitarbeiter weiterzubilden. Jetzt wird plötzlich festgestellt, dass Kollegen, die 10, 20 oder 30 Jahre einen super Job gemacht haben die neu ausgedachten Anforderungen nicht mehr erfüllen. Statt die verpasste Chance Mitarbeiter zu fördern nun nachzuholen, wird einem Großteil der Beschäftigten nahegelegt zu gehen. Hierbei wird sogar explizit betont, dass die bisher erbrachte Leistung keinerlei Rolle spielt und nur die extern erworbenen Qualifikationen, die sich im Lebenslauf einzelner Mitarbeiter aus früheren Zeiten finden lassen, relevant sind. Durch dieses Vorgehen verliert die Messe ausgerechnet die engagiertesten und besten Mitarbeiter, die jahrelang mit Herzblut für die Messe gearbeitet haben. Wertschätzung stelle ich mir anders vor.
Es gibt keinen Inflationsausgleich aber ansonsten ist das Gehalt ok.
Die Messe tut nach Außen so, als würde ihr Umweltschutz am Herzen liegen. Beantragt man jedoch einen Tele-Arbeitsplatz um zum Beispiel die weite Anfahrt zu sparen wird dies nicht genehmigt.
Die Teams versuchen trotz der aktuellen Lage zusammenzuhalten. Aufgrund der schon lange viel zu hohen Arbeitsbelastung und blank liegenden Nerven wird es einem aber zunehmend schwerer gemacht.
Einfach nur traurig. Langjährige und gute Mitarbeit spielt keine Rolle. Es wird im Rahmen der Umstrukturierung sogar explizit betont, dass es keine Rolle spielt wie die bisherige Arbeitsleistung war. Ältere Kollegen werden systematisch aussortiert.
Es gibt ganz großartige, fähige und empathische Führungspersonen. Leider sind sie aber eher die Seltenheit und noch dazu sind diese in der Hierarchie nicht weit genug oben um wirklich Einfluss nehmen zu können.
Die technische Ausstattung ist gut. Das Bürogebäude ist veraltet und baufällig. Wenn man aus dem Fenster schaut sieht man nur Netze, die angebracht werden mussten um Fußgänger vor herabfallenden Gebäudeteilen zu schützen. Die größte Einschränkung sind die Fenster, die sich nicht öffnen lassen.
Engagement und gute Arbeit zählen bei der Messe leider nicht.
Das Messewesen bietet ein breites und spannendes Aufgabenfeld. Jedoch macht es die Unternehmensstruktur immer schwieriger, spannende Aufgaben zu übernehmen oder in Projekte tief einzutauschen, da immer viel zu viele Menschen an einer Sache arbeiten, niemandem klar ist wer für was zuständig ist oder Themen "schon immer so gemacht wurden" und neue Ideen im Nirwana verpuffen.
man fragt sich, ob der AG weiss, dass die Mitarbeiter das wichtigsten Potential einer Firma sind.
mit Mitarbeitern empathischer umgehen, es gehen so viele Kollegen, da sollten die Alarmglocken schrillen, dass gerade vieles völlig aus dem Ruder läuft.
alle sind mehr als demotiviert, sehr schlechte Stimmung
Gehaltssystem total veraltet - man zahlt nicht nach Berufserfahrung und Alter - sondern nach Job
man versucht sein Bestes
gerade sehr unschön, wie man sich langjährigen Mitarbeitern gegenüber verhält.
man redet sich alles schön
hängt vom Bereich ab
Eine Themenvielfalt aufgrund verschiedener Messen!
- große Aufgabenvielfalt
- teilweise sehr nette Kollegen
- Auch wenn viele negative Aspekte anzumerken sind, würde ich das Unternehmen weiterempfehlen, da jede/r seine/ihre eigenen Erfahrungen macht und neue Leute neuen Schwung ins Unternehmen bringen können!
- teils verstaubte Unternehmenskultur
- wenig "New Work", viel Bürokratie
- sehr teure Kantine
Weniger "das haben wir schon immer so gemacht" - mehr Neues wagen!
... ist Abteilungsabhängig zu bewerten. Grundsätzlich viele nette Kollegen!
Außenwahrnehmung eher negativ, basiert auf Gesprächen mit Freunden und Bekannten. Das Unternehmen könnte sich etwas lockerer/weltoffener nach außen zeigen, um dem ggf. entgegenzuwirken.
Mobiles Arbeiten ist möglich, leider mittlerweile mit einer 50/50 Regelung. Maximale Flexibilität ist daher nicht vollends möglich.
Halber Tag am Freitag ist ein großes Plus!
Überstundenpauschale auch ein Plus!
Es kommt drauf an. Mit persönlichem Einsatz und Netzwerken kann man sich weiterentwickeln und es eröffnen sich Chancen.
Leider sind einige Stellen zurzeit befristet...
Grundsätzlich zufriedenstellend! Aber Bezahlung nach festen Tarifen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld = Plus!
Es gibt Ansätze, mehr in Richtung CSR zu machen!
Mehr Positionierung in Richtung LGBTQ, Gleichstellung wäre wünschenswert.
...habe viele gute Erfahrungen gemacht. Auch je nach Abteilung/Gruppe neu zu bewerten.
Umstrukturierungsprozesse lassen den Umgang mit älteren Kollegen gerade leider gar nicht gut aussehen.
...ist von Abteilung zu Abteilung/Gruppe zu Gruppe unterschiedlich.
Grundsätzlich sind Hierarchien im Unternehmen noch recht stark ausgeprägt.
Das Messehochhaus ist etwas in die Jahre gekommen. Mehr Großraumbüros wären nett, die eine offene Arbeitsatmosphäre fördern.
Die Kantinenpreise sind sehr teuer. Ich frage mich, wie Auszubildende ihr Essen dort bezahlen sollen. Schade.
Hardware-Ausstattung modern und gut!
- Pluspunkt: Regelmäßige Mitarbeiterinformationen. So geht nahezu kein Thema an der Belegschaft vorbei.
- Eine offene, weniger "starre" interne Kommunikation wäre schön mit mehr Mut, sich ein wenig moderner zu zeigen. Vor allem im Bereich Change Kommunikation wäre eine nahbare Kommunikation gegenwärtig nicht schlecht gewesen.
- Mitarbeiterbefragungen werden teils geführt, aber dann nicht in finalen Entscheidungen berücksichtigt.
- "sich Siezen" in vielen Bereichen noch stark etabliert. Das ist sicher Geschmackssache.
- Kommunikationsverhalten ist teils noch sehr hierarchisch geprägt. Zwischen den Hierarchieebenen ist die Kommunikation untereinander teils sehr verstockt.
Geschäftsführung rein männlich. Wenig Frauen in oberen Führungspositionen.
Zusammenhalt und Miteinander sind toll. Genauso die stetige Entwicklung im Unternehmen. Ich arbeite sehr gerne hier.
Es wurde in den vergangenen Jahren viel daran gearbeitet Prozesse, Arbeitsweisen und Produkte modern zu gestalten. Mindset und Haltung vieler Kollegen und Führungskräfte passen noch nicht dazu. Hier ist noch Luft nach oben.
Sehr netter und kollegialer Umgang. Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen, sei es innerhalb der Abteilung als auch übergreifend in Projekten.
Phasenweise ist viel zu tun und es fallen auch mal Überstunden an. Aber die Regelung 50% mobil zu arbeiten ist super und freitags ab 12 Uhr ins Wochenende starten zu können ist unschlagbar.
Wer interessiert ist und über den Tellerrand schaut kann viel gestalten und sich intern weiterentwickeln.
Es gibt zunehmend mehr Initiativen für mehr Nachhaltigkeit.
Super. Besonders wenn es stressig wird kann ich auf meine Kollegen zählen.
Fair und Kolligial, wie auch mit allen anderen Mitarbeitern.
Beim ein oder anderen muss man sich das Vertrauen erst erarbeiten. Insgesamt wurde ich aber von der Geschäftsführung bis zur Gruppenleierebene immer fair, respektvoll und freundlich behandelt.
Das Bürogebäude ist nicht das schönste und etwas veraltet. Aktuell gibt es jedoch Umbaupläne, die auf moderne Arbeitsplätze und schöne Büros hoffen lassen. Die IT-Ausstattung ist schon jetzt super und sehr flexibel für zu Hause und unterwegs nutzbar.
Es gibt regelmäßige Updates zu internen Themen und Messen. Außerdem Mitarbeiterversammlungen und ein internes soziales Netzwerk. Wer sich nicht richtig informiert fühlt macht was falsch.
Meine Aufgaben sind sehr spannend und abwechslungsreich und mit das beste an meinem Job.
Es stimmt, dass an manchen Ecken noch Potenzial nach oben ist. Dennoch finde ich die Bewertungen hier teilweise sehr drastisch und sie spiegeln ganz bestimmt nicht die Situation im gesamten Unternehmen wider.
Nach wie vor gut, jedoch ist die Veranstaltungsbranche wegen der Pandemie grundsätzlich weniger attraktiv geworden und leider machen es die schlechten Bewertungen (die ich in dem Ausmaß nicht nachvollziehen kann) hier nicht besser.
Man kann sich jederzeit auf interne Stellen bewerben.
Wir arbeiten gerne zusammen, helfen und unterstützen uns gegenseitig dort, wo es nötig ist und sprechen uns regelmäßig untereinander ab.
Die Büros sind klimatisiert, was im Sommer super angenehm ist. Dass die Fenster nicht zu öffnen sind, liegt einfach an dem Denkmalschutz. Mit dem Microsoft Surface, mit dem jeder ausgestattet ist, komme ich kombiniert mit dem mobilen Arbeiten (bis zu 50%) wunderbar zurecht.
Informationen und Updates werden fast täglich über den Mailverteiler und in unserem internen Netzwerk geteilt. Ich fühle mich stets über alle Neuigkeiten informiert.
Ich habe vielfältige und spannende Herausforderungen und arbeite gerne hier.
Da fällt einem momentan wirklich nichts ein.
Umgang mit Mitarbeitern
Vorgesetztenverhalten ist sehr herablassend (mit Ausnahmen)
Was ist bloß aus der Koelnmesse geworden? Bis vor 2 Jahren waren viele, auch langjährige Mitarbeiter voller Motivation bei ihren Messen. Jetzt ist jegliches Vertrauen verspielt. Es gibt keine Wertschätzung, man wird wie ein lästiges Objekt behandelt, das sich doch bitte aus dem Staub machen soll. Soviel Frust dem Arbeitgeber gegenüber habe ich noch nie erlebt. Ob sich das bei den Mitarbeitern nochmal ändern wird? Wie will man das Vertrauen wieder herstellen? Glaube nicht, dass das gelingen wird. Der Bruch und das Entsetzen über das Vorgehen ist zu groß. Das kann man nicht mehr kitten.
Atmosphäre gibt es schon lange nicht mehr. Jeder schleppt sich durch den Tag und wartet auf den nächsten Schlag in den Nacken.
War mal gut, jetzt geht es bergab.
Geht so. Hängt vom Vorgesetzten ab.
In guten Zeiten wurden sinnlose Weiterbildungen angeboten, die bestimmt teuer waren, aber niemandem genutzt haben. Jetzt gibt es schon lange keine Angebote mehr.
Der ist zumindest in unserer Abteilung gut.
Die sollen möglichst gehen.
Enttäuschend. Mehr fällt mir nicht ein. Man wird benutzt und getäuscht und das ohne mit der Wimper zu zucken. Wo ist das Verantwortungsgefühl den Mitarbeitern gegenüber?
Schlimm. Das Hochhaus, ist unpersönlich, keine Fenster zu öffnen. Büros sind kalt, so wie der Spirit der Koelnmesse.
Es wird nichts ehrlich kommuniziert. Das ist das Problem.
Aufgaben könnten interessant sein, leider versickert jedes Projekt auch sehr schnell im Nirwana.
Die Arbeit für die Messe
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, besonders in den Messeteams
Vor Corona sehr gut.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut
Man kann sich auf interne Stellen vor externen bewerben. Weiterbildung eher auf Nachfrage, aber dann wird es in der Regel auch möglich gemacht.
mehr geht immer:-)
Im Unternehmen gut, unsere Messen können wir noch Nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten
Grundsätzlich gut. Die teilweise sehr schlechten Bewertungen hier finde ich unkollegial
Es arbeiten viele ältere Kollegen bis zur Rente hier
meine Vorgesetzte fördert mich und hat immer ein offenes Ohr und steht auch immer hinter mir.
Technische Ausstattung mit Surface sehr gut. Büros sind mit Klimaanlage ausgestattet, Toiletten sind immer sauber (kenne ich auch anders) Kaffeeküchen sind relativ neu mit Mikrowelle, Kantine ist top. Fenster zum öffnen und höhenverstellbare Schreibtische wären gut.
in Unternehmensentscheidungen könnte man mehr eingebunden werden, bei der Messeorga kann man seine Ideen miteinbringen
Ich fühle mich nicht benachteiligt, es gibt Angebote für die Frauenförderung
Ich finde meine Arbeit sehr spannend.
So verdient kununu Geld.