229 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach 3 Monaten ist mein Feedback durch und durch positiv!
-nette kollegen
Bewerbungsprozess ist sehr sympathisch und man fühlte sich sehr wohl. Es war sehr locker und angenehm und man wurde nicht mit fragen gelöchert, sondern es wurde ein angenehmes Gespräch geführt.
Einarbeitung war dann aber leider nicht. Es wird erwartet, dass man sofort alles kann und fehlerfrei arbeitet und sich die Dinge selber beibringt.
Kommunikation dann vor Ort ist leider grauenhaft. Oft wird hinter dem Rücken kommuniziert, oder Absprachen werden am Ende anders ausgelegt. Auch Drohungen wurden am Ende leider verwendet.
Überstunden werden erwartet und die Arbeit soll immer über dem privaten stehen. Hat man einen Termin nach Feierabend wird erwartet diesen abzusagen, wenn noch Arbeit ansteht - egal ob man bereits seit über 9 Stunden im Büro sitzt.
Führungskräfte haben so viel um die Ohren und weder Zeit noch Interesse an dem Wohl der Mitarbeiter.
Es herrschte durch die hohe Fluktuation auch ziemliches Chaos und Unruhe, was das ganze nicht gerade vereinfacht hat.
Die 'Verpackung'
Den 'Inhalt'
Personalressoursen an ambitionierte Ziele anpassen
Gibt sich moderner als es ist
Überstunden bis zum Horizont
Allein auf weiter Flur, es gab keine Einarbeitung
Weghören statt Zuhören
hätte Interessant sein können
Mobiles Arbeiten und das dreilagige Toilettenpapier.
Manchmal gibt es auch nur zweilagiges!
So weiter machen wie bisher, das Unternehmen fährt sich damit selbst gegen die Wand. Und das möchte ich noch (mit einem Lächeln) miterleben. Nach all dem, was gerade hier passiert, hätten sie es verdient.
Es zeichnet sich schon länger ab, das hier gewaltig etwas schief läuft und das zu Lasten der Arbeitnehmer. Auf den Fluren blickt man in müde Gesichter von Mitarbeitern, die in den letzten 2 Jahren alles für die Messe getan haben und jetzt dabei sind, ihren Job zu verlieren.
Der Flurfunk der letzten Wochen zeigt, dass es nicht mehr allzu vielen Leuten Spaß macht, für die Koelnmesse zu arbeiten. Selbst Leute, deren
Job sicher ist, überlegen zu gehen.
Geht bestimmt besser. Auf Grund der Masse an Aufgaben sind Überstunden völlig normal. Wenn Messe ist gerne mal 10-12 Stunden pro Tag, an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen.
Jetzt wird es lustig: Die Messe hat es die letzten 10 Jahre versäumt ihre Mitarbeiter zu schulen. Und jetzt heißt es, dass man nicht mehr für den Job geeignet ist und der Wissens-Gap zu groß ist, um diesen mit Fortbildungen aufholen zu können. Vielen Dank für Nichts!
Könnte besser sein, aber da nach Tarif gezahlt wird gibt es kein (Ver-)Handlungsspielraum. Die Eingruppierung in den Stufen ist teilweise etwas merkwürdig.
Da wir in unserer Abteilungen fast alle betroffen sind, halten wir zusammen und versuchen uns gegenseitig zu stärken. Aber langsam verlässt und der Mut und auch die Kraft.
Die Messe räumt auf. Es wird alt gegen neu eingetauscht. Man verzichtet auf Erfahrung und Kompetenz und geht lieber den Weg "jung, studiert und nichtsahnend".
Informationen wurden lange Zeit zurückgehalten und man hat so getan, als wüsste man nicht wie es im Unternehmen weitergeht. Dann kamen auf einmal die Personalgespräche, in welchem einen knallhart gesagt wird, dass man den Job, welchen man seit teilweise über 10 Jahren ausübt und der
den Bereich über Wasser gehalten hat, anscheinend nicht beherrscht. Wertschätzung ist hier wirklich fehl am Platz.
In akuten Phasen manchmal 16 Stunden Arbeitstage, über mehrere Tage hinweg. Ob das Arbeitsrechtlich in Ordnung ist?
Und plötzlich war sie da, die Umstrukturierungsmaßnahme. Viele verlieren ihren Job und der Betriebsrat schaut einfach zu bzw. kann nichts unternehmen. Wer freiwillig kündigt, bekommt noch einen Sprinterprämie. Wer nicht kündigt darf zukünftig eine Position bekleiden, die ihn auf kurz oder lang dazu bringt, zu kündigen.
Es könnte so schön sein. Aber man ertrinkt leider teilweise in Aufgaben, die es einem nicht erlauben, sich um andere Dinge zu kümmern. Dadurch stagniert die Abteilung und der Aufgabenbereich. Ist seit Jahren bekannt und wird kommuniziert, passiert aber nichts.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner neuen Arbeitsstelle. Negatives gibt es nichts zu berichten. Ich bin sehr herzlich und freundlich von allen Kollegen und Kolleginnen aufgenommen worden. Jeder hilft hier jedem und man hat immer ein offenes Ohr für Fragen.
Kantine
Demotivierende Arbeitsstrukturen. Leistung lohnt sich leider nicht. Sehr bedrückendes schlechtes Arbeitsklima.
Ich kann die Kommentare der Personalabteilung unter den Bewertungen leider nicht nachvollziehen.
Leistung muss sich lohnen. Vorgesetztenverhalten ändern.
Herablassendes Vorgesetztenverhalten.
Sehr wenig Personal, sehr viel Arbeit, sehr schlechte Entlohnung.
Katastrophal. Leistung lohnt sich meistens nicht.
Sehr schlecht
Im Umweltbewusstsein sind deutliche Fortschritte zu sehen.
Ich hab den Eindruck der Kollegenzusammenhalt wird durch Vorgesetzte und die gegebenen Arbeitsstrukturen verhindert. Es herrscht ein Klima des Misstraues und der Angst.
Hab ich als herablassend, respektlos, unfreundlich und arrogant wahrgenommen. Es herrscht ein Klima der Einschüchterung und Angst.
Altes Bürogebäude, das mit einem Netz vor herabfallenden Teilen geschützt wird.
Es soll scheinbar der Eindruck vermittelt werden, dass man sich für die Meinung der Mitarbeiter interessiert indem man Mitarbeiter
-Befragungen durchführt aber mit den Ergebnissen wird leider nichts gemacht.
Die Themen sind vielfältig und sehr spannend aber das Drumherum macht leider alles kaputt.
Miteinander unter den direkten Kollegen
Führungspersonen;
Auch in den kaufmännischen Bereichen wird einem die Überstundenpauschale angeboten um auf den Betrag X im Gehalt zu kommen. Die somit angebotene 36-38 Stunden Woche ist dann nicht mehr machbar. Absolutes Blenderangebot.
Besseres Image als es verdient
Nope
Es hilft nichts von einem Team und Kollegialität zu sprechen, wenn eine Kollegin sich nur dann daran hält, wenn die Vorgesetzten oder andere Kollegen anwesend sind und ansonsten gegen einen arbeitet.
Tolle Mitarbeiter und grundsätzlich interessante Projekte
Unflexibel wenn es um Nachjustierung und Mitarbeiterwünsche geht
Bessere Abstimmungen zwischen den Führungsebenen wäre wünschenswert gewesen
unklare Aufgaben und neue Strukturen führten zu sehr viele Überstunden - nicht nur bei den Werkstudenten
unflexibel
schlechte Abstimmungen unter den Führungskräften führte dazu, dass Einblicke in zugesagte Stationen und Projekte nicht gewährt wurden
könnte besser sein!
letztlich musste ich andere Aufgaben übernehmen als die für die ich eingestellt wurde
So verdient kununu Geld.