83 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen wie Möglichkeit zummÜberstundenabbau, Zusatzrente, Sommerfest und Weihnachtsfeier
Viele sehr gute Leute bleibe in Positionen stecken, zu wenige Aufstiegsmöglichkeiten
Leistungsbezogen bezahlen anstelle starres Tarifsystem
Flexibel arbeiten- 50% Home Office
Kein Urban Sport oder ähnliches
Urban Sport oder Ähnliches den Mitarbeitern ermöglichen
Sehr gute Atmosphäre
Sehr gutes Image nach außen
30‘Tage Urlaub und Abbau von Überstunden helfen für ein gutes Work Life Balance
Bedingt
Es wird nach Tarif bezahlt und nicht nach Leistung
Gut
Ein super Team
Sehr gut
Vorgesetzter ist immer erreichbar
Sehr gut
Es wird über diverse Kanäle kommuniziert
Führungskräfte sind vorwiegend Männer
Jeder Job beinhaltet auch weniger spannende Tätigkeiten
Das Frauennetzwerk und die angebotenen Möglichkeiten waren toll. Auch die technische Ausstattung war optimal. In der Kantine findet jede:r etwas leckeres!
Oft konservative und altmodische Denkweise sowie das hohe Arbeitspensum
Viele Kolleg:innen wollen eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen, nutzt das. Ich hatte ein wundervolles Team und vermisse alle.
Das Arbeitspensum ist sehr hoch und eine hohe Fluktuation führt dazu, dass man sich mit Einarbeitung (super wichtiges Thema) "verausgabt". Wenn dann aber die Stimmung durch "das haben wir immer so gemacht" und andere traditionelle Denkweisen beeinträchtigt wird, macht das arbeiten keinen Spaß. Ich habe mich leider nicht wohlgefühlt (hätte es aber gerne)
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre super. Das zog sich leider nicht durch das ganze Unternehmen
Es gibt flexible Home Office Möglichkeiten sowie flexible Arbeitszeiten. Die Überstunden haben die Balance aber aus dem Gleichgewicht gebracht.
An einigen Stellen geprägt von sehr traditionellen und konservativen Werten, gegen die man schwer ankommt. Es gab leider nicht viele weibliche FK
Es gab zu viel Arbeit und oft schwierige Themen mit schwierigen Persönlichkeiten
Die Ausgewogenheit in allen Bereichen. Ich denke, jeder kann hier seinen Platz finden. Der Tarifvertrag kommt mir sehr entgegen. Auch wenn ich es nicht nutze, ist der mögliche Zuschuss zum Deutschland-Ticket beachtlich.
Wenn es ins Detail von Regelungen geht, kann es schon mal schwammig werden. Mehr Transparenz bzw. mehr Wille zur Präzisierung wäre wünschenswert. Welche Gremien hierbei klemmen, habe ich noch nicht durchblickt.
Sehr nettes, hilfsbereites Team, gute Arbeitsbedingungen.
Werte wie Weltoffenheit und Toleranz gehören zum Geschäftsmodell. Politisch heikle Themen werden sensibel behandelt.
50:50-Regelung beim Homeoffice, flexible Arbeitszeiten mit vernünftiger Kernarbeitszeit.
Dinge, die direkt für den Job nötig sind, werden intern geschult, andere Weiterbildungen können wahrgenommen werden, sofern sie eine berufliche Perspektive bei Koelnmesse unterstützen. Das Unternehmen ist groß genug, um über interne Ausschreibungen auf der Karriereleiter zu klettern.
Es ist natürlich Geschmackssache, aber für mich persönlich ist der Tarifvertrag bei Koelnmesse ideal. Es gibt zudem viele Benefits.
Die Pläne zur CO2-Neutralität werden bereits umgesetzt. Sozial negatives Verhalten ist mir noch nicht zu Ohren gekommen.
Teamwork funktioniert hier ausgezeichnet, und man hilft sich gegenseitig gern.
Ich bin selbst einer und bin sehr zufrieden. Erfahrung wird hier geschätzt.
Ich bin noch nicht lange dabei, aber zumindest kann ich mir bisher noch keine Probleme oder mangelnden Rückhalt vorstellen.
Jegliche Kritik wäre für mich Jammern auf hohem Niveau.
Man findet immer ein offenes Ohr.
Gar kein Thema. Tarifverträge sorgen für Gleichstellung. Bis auf die oberste Firmenleitung sind alle Ebenen gleichmäßig besetzt.
Enge Projektzeitpläne lassen nicht viel Auswahl, aber die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Sehr viele Möglichkeiten für Werkstudenten
Schade finde ich, dass kein Hauptansprechpartner vorhanden war
Bessere Orientierung für Besucher schaffen
Work-Life-Balance und Internationalität des Unternehmens.
Umweltschutz, soziale Verantwortung für mitarbeitende in der Wertschöpfungskette und Entwicklungsmöglichkeiten und Gehalt.
Innovativer und umweltfreundlicher werden, sich von der konservativen Führungsebene Stück für Stück lossprechen und Frauen und innovativen Mitarbeitenden mehr Raum
geben.
Oft nette Kollegen, jedoch auch häufig starre und konservative Denkmuster und Arbeitsmethoden.
Gute Überstunden Regelungen und sehr faire Urlaubs Arbeitszeiten
Sehr wenig gezielte Weiterbildung und wenn dann oft nur auf ständiger Nachfrage
Keine großen Entwicklungschancen
Die Bemühungen im sozialen Bereich für eigene mMitarbeitebde sind in Ordnung im Umweltbereich gibt es keinen Willen wirklich etwas anzupassen.
Zumindest in der Unternehmensentwicklung sehr konservativ und wenig flexibel in den Entwicklungsmöglichkeiten, wenig Kontrolle, dafür auch wenig Mentoring.
Gut, bis auf das Gehalt.
Viel wird in der oberen Führungsriege ausgemacht, die wird hauptsächlich von alten weißen Männern geprägt.
Die 'Verpackung'
Den 'Inhalt'
Personalressoursen an ambitionierte Ziele anpassen
Gibt sich moderner als es ist
Überstunden bis zum Horizont
Allein auf weiter Flur, es gab keine Einarbeitung
Weghören statt Zuhören
hätte Interessant sein können
Mobiles Arbeiten und das dreilagige Toilettenpapier.
Manchmal gibt es auch nur zweilagiges!
So weiter machen wie bisher, das Unternehmen fährt sich damit selbst gegen die Wand. Und das möchte ich noch (mit einem Lächeln) miterleben. Nach all dem, was gerade hier passiert, hätten sie es verdient.
Es zeichnet sich schon länger ab, das hier gewaltig etwas schief läuft und das zu Lasten der Arbeitnehmer. Auf den Fluren blickt man in müde Gesichter von Mitarbeitern, die in den letzten 2 Jahren alles für die Messe getan haben und jetzt dabei sind, ihren Job zu verlieren.
Der Flurfunk der letzten Wochen zeigt, dass es nicht mehr allzu vielen Leuten Spaß macht, für die Koelnmesse zu arbeiten. Selbst Leute, deren
Job sicher ist, überlegen zu gehen.
Geht bestimmt besser. Auf Grund der Masse an Aufgaben sind Überstunden völlig normal. Wenn Messe ist gerne mal 10-12 Stunden pro Tag, an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen.
Jetzt wird es lustig: Die Messe hat es die letzten 10 Jahre versäumt ihre Mitarbeiter zu schulen. Und jetzt heißt es, dass man nicht mehr für den Job geeignet ist und der Wissens-Gap zu groß ist, um diesen mit Fortbildungen aufholen zu können. Vielen Dank für Nichts!
Könnte besser sein, aber da nach Tarif gezahlt wird gibt es kein (Ver-)Handlungsspielraum. Die Eingruppierung in den Stufen ist teilweise etwas merkwürdig.
Da wir in unserer Abteilungen fast alle betroffen sind, halten wir zusammen und versuchen uns gegenseitig zu stärken. Aber langsam verlässt und der Mut und auch die Kraft.
Die Messe räumt auf. Es wird alt gegen neu eingetauscht. Man verzichtet auf Erfahrung und Kompetenz und geht lieber den Weg "jung, studiert und nichtsahnend".
Informationen wurden lange Zeit zurückgehalten und man hat so getan, als wüsste man nicht wie es im Unternehmen weitergeht. Dann kamen auf einmal die Personalgespräche, in welchem einen knallhart gesagt wird, dass man den Job, welchen man seit teilweise über 10 Jahren ausübt und der
den Bereich über Wasser gehalten hat, anscheinend nicht beherrscht. Wertschätzung ist hier wirklich fehl am Platz.
In akuten Phasen manchmal 16 Stunden Arbeitstage, über mehrere Tage hinweg. Ob das Arbeitsrechtlich in Ordnung ist?
Und plötzlich war sie da, die Umstrukturierungsmaßnahme. Viele verlieren ihren Job und der Betriebsrat schaut einfach zu bzw. kann nichts unternehmen. Wer freiwillig kündigt, bekommt noch einen Sprinterprämie. Wer nicht kündigt darf zukünftig eine Position bekleiden, die ihn auf kurz oder lang dazu bringt, zu kündigen.
Es könnte so schön sein. Aber man ertrinkt leider teilweise in Aufgaben, die es einem nicht erlauben, sich um andere Dinge zu kümmern. Dadurch stagniert die Abteilung und der Aufgabenbereich. Ist seit Jahren bekannt und wird kommuniziert, passiert aber nichts.
Kantine
Demotivierende Arbeitsstrukturen. Leistung lohnt sich leider nicht. Sehr bedrückendes schlechtes Arbeitsklima.
Ich kann die Kommentare der Personalabteilung unter den Bewertungen leider nicht nachvollziehen.
Leistung muss sich lohnen. Vorgesetztenverhalten ändern.
Herablassendes Vorgesetztenverhalten.
Sehr wenig Personal, sehr viel Arbeit, sehr schlechte Entlohnung.
Katastrophal. Leistung lohnt sich meistens nicht.
Sehr schlecht
Im Umweltbewusstsein sind deutliche Fortschritte zu sehen.
Ich hab den Eindruck der Kollegenzusammenhalt wird durch Vorgesetzte und die gegebenen Arbeitsstrukturen verhindert. Es herrscht ein Klima des Misstraues und der Angst.
Hab ich als herablassend, respektlos, unfreundlich und arrogant wahrgenommen. Es herrscht ein Klima der Einschüchterung und Angst.
Altes Bürogebäude, das mit einem Netz vor herabfallenden Teilen geschützt wird.
Es soll scheinbar der Eindruck vermittelt werden, dass man sich für die Meinung der Mitarbeiter interessiert indem man Mitarbeiter
-Befragungen durchführt aber mit den Ergebnissen wird leider nichts gemacht.
Die Themen sind vielfältig und sehr spannend aber das Drumherum macht leider alles kaputt.
Miteinander unter den direkten Kollegen
Führungspersonen;
Auch in den kaufmännischen Bereichen wird einem die Überstundenpauschale angeboten um auf den Betrag X im Gehalt zu kommen. Die somit angebotene 36-38 Stunden Woche ist dann nicht mehr machbar. Absolutes Blenderangebot.
Besseres Image als es verdient
Nope
So verdient kununu Geld.