51 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung und Perspektiven leider mangelhaft
Da ist noch Luft nach oben. Sehr sachlich, insofern okay.
In Ordnung wegen Homeoffice Anteil und flexibler Arbeitszeit.
Okay
Nicht immer gut - ist aber stark personenabhängig.
Oft zu unterkühlt.
Leider sehr altes Bürogebäude, das bei der Klimatisierung nicht auf dem neuesten Stand ist.
Unter den Kollegen und der GF gut, hilfsbereit und schnell
Auch wenn es keiner offen sagt, werden Männer immer noch bevorzugt.
In Ordnung
Flexibel arbeiten- 50% Home Office
Kein Urban Sport oder ähnliches
Urban Sport oder Ähnliches den Mitarbeitern ermöglichen
Sehr gute Atmosphäre
Sehr gutes Image nach außen
30‘Tage Urlaub und Abbau von Überstunden helfen für ein gutes Work Life Balance
Bedingt
Es wird nach Tarif bezahlt und nicht nach Leistung
Gut
Ein super Team
Sehr gut
Vorgesetzter ist immer erreichbar
Sehr gut
Es wird über diverse Kanäle kommuniziert
Führungskräfte sind vorwiegend Männer
Jeder Job beinhaltet auch weniger spannende Tätigkeiten
Geht den Schritt weg vom "Subunternehmen" der Stadt Köln - die Strukturen sind überaltert und nicht mehr zeitgemäß. Gerade Nachwuchskräfte hält man nicht mit steilen Hierarchien und dem unnötigen Kreisen um sich selbst. Wer Lust hat, etwas zu bewegen und aus eigenverantwortlichen, sinnstiftenden Arbeitsverhältnissen kommt, ist nach kurzer Zeit wieder weg.
Innerhalb meines Teams haben wir uns gut verstanden, uns unterstützt und geholfen. Von der Abteilungsleitung wurde das nur bedingt gerne gesehen und teilweise unterbunden. Abteilungsübergreifend habe ich sowohl sehr positive als auch sehr negative Erfahrungen gemacht.
Die Koelnmesse kennt jeder, das Image nach außen ist gut.
In der Theorie top: bis zu 50% mobiles Arbeiten auf den Monat gesehen, faire Gleitzeit-Regelungen, vor allem freitags. In der Praxis eher schwierig. Wenn die Führungskraft selbst erst um 10 Uhr startet und gerne möchte, dass das Team bis mindestens 17 Uhr erreichbar ist oder selbst bestimmen will, wer an welchen Tagen im Büro ist. Dazu immer wieder die versteckten Vorhaltungen, wenn das Büro freitags halb leer war. Die Regelungen wurden vermutlich eher getroffen, um nach außen als attraktiver Arbeitgeber dazustehen. Gelebt wird Work-Life-Balance im Unternehmen nicht.
Wie oben schon erwähnt. Die Tarifstruktur ist nicht mehr zeitgemäß, Aufstieg nicht ohne weiteres möglich. Leistung wird also nicht wirklich bezahlt, was an vielen Stellen zu Dienst nach Vorschrift führt.
Es wird nach Tarif gezahlt, man weiß, was man zu erwarten hat. Zusatzleistungen sind der heutige Standard, den es überall gibt: Zuschuss zum Mittagessen (bzw. vergünstigte Preise in der Kantine), Zuschuss zum Deutschlandticket, Altersvorsorge...
Die großen Dinge werden gut angegangen. Photovoltaik auf den Hallendächern, eine neue moderne Heizanlage, Spenden an die Tafeln bei einigen Messen, möglichst wenig Abfall in Kantine und Café (sowohl in der Verwaltung als auch auf dem Messegelände), ein modernes Verkehrsführungskonzept für Messetage etc.
Im Kleinen wäre durchaus noch Luft nach oben. So gibt es beispielsweise ein kostenloses Mitarbeiterparkhaus, während man für das Deutschlandticket ordentlich zuzahlen muss. Viele Mitarbeiter, die in Köln wohnen und locker mit Bahn oder Rad zur Arbeit fahren könnten, kommen aus Bequemlichkeit wegen dem Parkhaus mit dem Auto. Die Koelnmesse wirbt mit der guten Anbindung und der zentralen Lage zur Innenstadt und schafft es dann nicht, die eigenen Mitarbeiter zu nachhaltigem Handeln zu erziehen.
Sehr unterschiedlich, je nach Abteilung. Es gab tolle Teams, bei denen man gemerkt hat, dass sie gerne und gut zusammenarbeiten und es gab viele, bei denen jeder eher sein eigenes Ding gemacht und auf die eigenen Vorteile geschaut hat. Richtigen Zusammenhalt gab es in meinem Team nicht, dafür waren die Interessen und das Standing einzelner im Team zu unterschiedlich.
Könnte sicher besser und wertschätzender sein, aber ich habe zumindest selbst nicht mitbekommen, dass ältere KollegInnen offen diskriminiert wurden.
Strikte Hierarchien und Entscheidungswege, viel Micromanagement auf allen Ebenen und Machtspiele zwischen den Führungskräften.
Das Bürogebäude ist schwer in die Jahre gekommen und das sieht man auch überall. Klimaanlage und Heizung lassen sich nur schwer einstellen, so dass es entweder immer zu warm oder viel zu kalt ist. Gereinigt wird nur das Nötigste, wenn man sich die vollgepatschten Glastüren mal genauer anschaut oder auf den Toiletten den Blick schweifen lässt. Die Büros sind eher hellhörig und die Akustik nicht besonders gut.
Es gibt eine Kantine mit Kaffeebar, beides sehr gut. Dafür auf den meisten Fluren nur Filterkaffee-Maschinen und nach Schließung des Cafés um 15:30 Uhr keinen guten Kaffee mehr. In den Etagenküchen gibt es Trinkwasseranlagen am Wasserhahn und/oder kochendes Wasser auf Knopfdruck. Beides gute Lösungen.
Es wird viel kommuniziert. Unternehmensweit gab es regelmäßige Belegschaftsversammlungen zu allen aktuellen Themen, teilweise mehrere Mitarbeiterinformationen am Tag und zusätzlich die internen Plattformen - manchmal fühlte man sich etwas erschlagen von der Vielzahl an Informationen.
Wenige Frauen in Führungspositionen.
Arbeit gibt es an allen Ecken mehr als genug, da ist auch viel interessantes bei. Da die Gehaltsstrukturen aber ähnlich antiquiert sind wie im öffentlichen Dienst, sollte man sich gut überlegen, inwiefern man die Hand hebt, wenn es um neue (und interessante) Aufgaben geht. Mehr Geld gibt es nämlich in der Regel nicht und eine höhere Einstufung nur mit höherem Abschluss.
Die Ausgewogenheit in allen Bereichen. Ich denke, jeder kann hier seinen Platz finden. Der Tarifvertrag kommt mir sehr entgegen. Auch wenn ich es nicht nutze, ist der mögliche Zuschuss zum Deutschland-Ticket beachtlich.
Wenn es ins Detail von Regelungen geht, kann es schon mal schwammig werden. Mehr Transparenz bzw. mehr Wille zur Präzisierung wäre wünschenswert. Welche Gremien hierbei klemmen, habe ich noch nicht durchblickt.
Sehr nettes, hilfsbereites Team, gute Arbeitsbedingungen.
Werte wie Weltoffenheit und Toleranz gehören zum Geschäftsmodell. Politisch heikle Themen werden sensibel behandelt.
50:50-Regelung beim Homeoffice, flexible Arbeitszeiten mit vernünftiger Kernarbeitszeit.
Dinge, die direkt für den Job nötig sind, werden intern geschult, andere Weiterbildungen können wahrgenommen werden, sofern sie eine berufliche Perspektive bei Koelnmesse unterstützen. Das Unternehmen ist groß genug, um über interne Ausschreibungen auf der Karriereleiter zu klettern.
Es ist natürlich Geschmackssache, aber für mich persönlich ist der Tarifvertrag bei Koelnmesse ideal. Es gibt zudem viele Benefits.
Die Pläne zur CO2-Neutralität werden bereits umgesetzt. Sozial negatives Verhalten ist mir noch nicht zu Ohren gekommen.
Teamwork funktioniert hier ausgezeichnet, und man hilft sich gegenseitig gern.
Ich bin selbst einer und bin sehr zufrieden. Erfahrung wird hier geschätzt.
Ich bin noch nicht lange dabei, aber zumindest kann ich mir bisher noch keine Probleme oder mangelnden Rückhalt vorstellen.
Jegliche Kritik wäre für mich Jammern auf hohem Niveau.
Man findet immer ein offenes Ohr.
Gar kein Thema. Tarifverträge sorgen für Gleichstellung. Bis auf die oberste Firmenleitung sind alle Ebenen gleichmäßig besetzt.
Enge Projektzeitpläne lassen nicht viel Auswahl, aber die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Die 'Verpackung'
Den 'Inhalt'
Personalressoursen an ambitionierte Ziele anpassen
Gibt sich moderner als es ist
Überstunden bis zum Horizont
Allein auf weiter Flur, es gab keine Einarbeitung
Weghören statt Zuhören
hätte Interessant sein können
Mobiles Arbeiten und das dreilagige Toilettenpapier.
Manchmal gibt es auch nur zweilagiges!
So weiter machen wie bisher, das Unternehmen fährt sich damit selbst gegen die Wand. Und das möchte ich noch (mit einem Lächeln) miterleben. Nach all dem, was gerade hier passiert, hätten sie es verdient.
Es zeichnet sich schon länger ab, das hier gewaltig etwas schief läuft und das zu Lasten der Arbeitnehmer. Auf den Fluren blickt man in müde Gesichter von Mitarbeitern, die in den letzten 2 Jahren alles für die Messe getan haben und jetzt dabei sind, ihren Job zu verlieren.
Der Flurfunk der letzten Wochen zeigt, dass es nicht mehr allzu vielen Leuten Spaß macht, für die Koelnmesse zu arbeiten. Selbst Leute, deren
Job sicher ist, überlegen zu gehen.
Geht bestimmt besser. Auf Grund der Masse an Aufgaben sind Überstunden völlig normal. Wenn Messe ist gerne mal 10-12 Stunden pro Tag, an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen.
Jetzt wird es lustig: Die Messe hat es die letzten 10 Jahre versäumt ihre Mitarbeiter zu schulen. Und jetzt heißt es, dass man nicht mehr für den Job geeignet ist und der Wissens-Gap zu groß ist, um diesen mit Fortbildungen aufholen zu können. Vielen Dank für Nichts!
Könnte besser sein, aber da nach Tarif gezahlt wird gibt es kein (Ver-)Handlungsspielraum. Die Eingruppierung in den Stufen ist teilweise etwas merkwürdig.
Da wir in unserer Abteilungen fast alle betroffen sind, halten wir zusammen und versuchen uns gegenseitig zu stärken. Aber langsam verlässt und der Mut und auch die Kraft.
Die Messe räumt auf. Es wird alt gegen neu eingetauscht. Man verzichtet auf Erfahrung und Kompetenz und geht lieber den Weg "jung, studiert und nichtsahnend".
Informationen wurden lange Zeit zurückgehalten und man hat so getan, als wüsste man nicht wie es im Unternehmen weitergeht. Dann kamen auf einmal die Personalgespräche, in welchem einen knallhart gesagt wird, dass man den Job, welchen man seit teilweise über 10 Jahren ausübt und der
den Bereich über Wasser gehalten hat, anscheinend nicht beherrscht. Wertschätzung ist hier wirklich fehl am Platz.
In akuten Phasen manchmal 16 Stunden Arbeitstage, über mehrere Tage hinweg. Ob das Arbeitsrechtlich in Ordnung ist?
Und plötzlich war sie da, die Umstrukturierungsmaßnahme. Viele verlieren ihren Job und der Betriebsrat schaut einfach zu bzw. kann nichts unternehmen. Wer freiwillig kündigt, bekommt noch einen Sprinterprämie. Wer nicht kündigt darf zukünftig eine Position bekleiden, die ihn auf kurz oder lang dazu bringt, zu kündigen.
Es könnte so schön sein. Aber man ertrinkt leider teilweise in Aufgaben, die es einem nicht erlauben, sich um andere Dinge zu kümmern. Dadurch stagniert die Abteilung und der Aufgabenbereich. Ist seit Jahren bekannt und wird kommuniziert, passiert aber nichts.
Kantine
Demotivierende Arbeitsstrukturen. Leistung lohnt sich leider nicht. Sehr bedrückendes schlechtes Arbeitsklima.
Ich kann die Kommentare der Personalabteilung unter den Bewertungen leider nicht nachvollziehen.
Leistung muss sich lohnen. Vorgesetztenverhalten ändern.
Herablassendes Vorgesetztenverhalten.
Sehr wenig Personal, sehr viel Arbeit, sehr schlechte Entlohnung.
Katastrophal. Leistung lohnt sich meistens nicht.
Sehr schlecht
Im Umweltbewusstsein sind deutliche Fortschritte zu sehen.
Ich hab den Eindruck der Kollegenzusammenhalt wird durch Vorgesetzte und die gegebenen Arbeitsstrukturen verhindert. Es herrscht ein Klima des Misstraues und der Angst.
Hab ich als herablassend, respektlos, unfreundlich und arrogant wahrgenommen. Es herrscht ein Klima der Einschüchterung und Angst.
Altes Bürogebäude, das mit einem Netz vor herabfallenden Teilen geschützt wird.
Es soll scheinbar der Eindruck vermittelt werden, dass man sich für die Meinung der Mitarbeiter interessiert indem man Mitarbeiter
-Befragungen durchführt aber mit den Ergebnissen wird leider nichts gemacht.
Die Themen sind vielfältig und sehr spannend aber das Drumherum macht leider alles kaputt.
Zentrale Lage, vereinzelt soziales Engagement
permanente Überstunden, keine Worklife Balance und unklare Prozesse
Ideen von Mitarbeitern aufgreifen und dankbar sein für Mitarbeiter, die sich trauten Prozesse kritisch zu hinterfragen und so Optimierungspotentiale aufdeckten
andauernde Umstrukturierung drückte sehr auf die Stimmung unter den Mitarbeitern
zu viele Überstunden und keine Perspektive auf Besserung
einer der Gründe zu gehen
einer der Gründe zu gehen
vereinzeltes Engagement für soziale Zwecke
Wegen großer Überbelastung an allen Stellen war der kaum Zusammenhalt verloren gegangen
Wer zu lange verweilt gehört zum Inventar
freundlich und bemüht - letztlich aber ohne Gehör bei den Mitarbeitern
einer der Gründe zu gehen
zu viel indirekte Kommunikation
Grundsätzlich gab es interessante Aufgaben, die aber wegen der Umstrukturierung immer wieder hinten angestellt wurden
News Work wird als hipper Kram verkauft, es mangelt aber an ausreichend Arbeitsplätzen und durch ein Buchungssystem ist der spontane Wechsel zwischen Home Office und Büro kaum mehr möglich
Keine besonderen Angebote
Aktuell weder Weiterbildungsmaßnahmen noch große Karriere Chancen. Sehr starres Clouster-Denken
Gehalt nach Tarif öffentlicher Dienst
Kommt immer auf das jeweilige Team an. Zwischen den verschiedenen Teams eher schwierig
Vorgesetzte sind sehr sympathisch, vergessen aber oftmals das „führen“. Klare Strukturen nur schwer erkennbar
New Work
Schlechte Kommunikation auch nach der Umstrukturierung. Im Team teilweise gut, zu Vorgesetzten teilweise schwierig
Starres Belegdenken, kaum Innovatives abseits des Tellerrandes
Messen sind ein tolles Produkt: Kontakt, Wirtschaftsförderung, Internationalität im Herzen von Köln. Das gibt ein gutes Gefühl beim Arbeiten!
Erkannte Schwächen sollten schneller verbessert werden! (Aber zum Glück sind es nicht so viele:-)
Kollegialer offener Umgang, man fühlt sich wohl
Jede Überstunde wird in Freizeit abgegolten. Auf die 10 Stunden Regelung wird genau geachtet. Das habe ich so konsequent noch nirgends erlebt.
In manchen Bereichen gibt es sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, in anderen ist das Thema aber erkannt und es wird an Verbesserungen gearbeitet.
Das Gehalt stimmt mal mehr, mal etwas weniger, aber für alle gilt: Aufgrund der Worklife Balance bei der Koelnmesse relativieren sich Unterschiede, die es in machen Positionen zu anderen Unternehmen gibt, gewaltig. Den Himmel gibt es nicht auf Erden :-). Die allgemeinen Sozialleisten (Kantine, betriebliche Altersversorgung, kostenfreie Parkplätze in immer ausreichender Zahl, Sportangebote, Firmenevents usw. können sich sehen lassen!
Gutes Teamwork! Gemenschelt wird überall, aber bei der Koelnmesse ist es besser als bei meinen früheren Arbeitgebern!
Ich gehöre selbst zu den älteren und kann mich in keiner Weise beklagen.
Meine Vorgesetzten erlebe ich als fair und transparent!
Kontinuierliche Mitarbeiterinformationen, das habe ich woanders schon ganz anders erlebt! Man weiß, wo das Unternehmen steht und wohin das Management will!
Die Koelnmesse entscheidet über ihr Business selbst und setzt nicht nur um, was irgendeine Muttergesellschaft irgendwo entschieden hat. Da führt zu interessanten Aufgaben nahe und mit den Entscheidern.
So verdient kununu Geld.