51 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besinnt euch wieder auf die alten Werte, die das Unternehmen stark gemacht haben. Weniger Kontrollbürokratie, weniger Hierarchiestufen und mehr echtes Vertrauen in die Mitarbeiter. Investiert in die Schulung von Führungskräften, statt Personalgespräche unprofessionell zu delegieren
Die technische Ausstattung ist meist vorhanden, aber die Atmosphäre ist rein auf stummes Funktionieren am Bildschirm ausgelegt. Kaum Raum für echten Austausch.
Traditionsreicher Name nach außen, der intern leider extrem bröckelt. Mehr Schein als Sein beschreibt den aktuellen Zustand und den Verlust der alten Werte am besten.
Weiterbildungen werden durch die starre Bürokratie massiv blockiert. Es existiert zwar theoretisch ein Schulungsportal, die Nutzung ist jedoch zeitlich kaum machbar. Aufgrund des enormen Arbeitspensums bleibt oft nur die Möglichkeit, sich nach der regulären Dienstzeit in der Freizeit weiterzubilden. Aufstiegschancen hängen zudem eher von Hierarchiestrukturen als von Leistung ab
Der einzige wirkliche Pluspunkt ist die verlässliche Vergütung nach dem IG-Metall-Tarif. Das Gehalt kommt pünktlich, kann den psychischen Druck aber dauerhaft nicht ausgleichen.
Nach außen hin wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt (Schein), intern merkt man im sozialen Umgang mit der eigenen Belegschaft leider wenig von diesen Werten (Sein).
Unter den direkten Kollegen versucht man sich zu unterstützen, allerdings wird das Zwischenmenschliche durch die Vorgaben und die unpersönliche Atmosphäre im Arbeitsalltag zunehmend ausgebremst.
Ältere und langjährige Kollegen erfahren hier kaum noch Wertschätzung. Im Gegenteil: Wenn man bei neuen Themen nicht sofort absolut fehlerfrei im Thema ist, wird sich teilweise schnell und spürbar abwertend darüber lustig gemacht. Ein respektvoller Umgang sieht völlig anders aus.
Flache Hierarchien sucht man hier vergebens. Stattdessen wird die Führungsebene durch immer mehr Abteilungsleiter, Gruppenleiter und Koordinatoren künstlich aufgebläht. Die Führung wirkt rein kontrollierend, um Mitarbeiter „im Zaum zu halten“. Besonders unprofessionell: Sogar sensible Personalgespräche werden an ungeschulte Koordinatoren am Ende der Hierarchiekette abgewälzt, die disziplinarisch gar nicht zuständig sind.
Die Arbeitsbelastung nimmt kontinuierlich zu – gefühlt muss einer die Arbeit von dreien erledigen. Die Personalpolitik ist extrem starr, veraltet und geht nicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Belegschaft ein.
Die Informationspolitik ist stark hierarchisch geprägt und wirkt intransparent. Es herrscht eine veraltete, starre Personalpolitik, bei der wichtige Themen oft ausgesessen oder nicht zeitgemäß kommuniziert werden.
Aufgrund der starren Personalpolitik und der unprofessionell delegierten Personalgespräche fehlt es an objektiven, fairen Maßstäben für alle Mitarbeiter gleichermaßen.
Die eigentliche Arbeit an den Produkten wäre spannend, wird aber durch den immensen Druck, die hohe Arbeitsbelastung für drei Personen und starre bürokratische Vorgaben komplett erstickt.
Mein persönliches Fazit: Wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem Eigeninitiative, Weiterentwicklung und moderne Führung gefördert werden, wird hier vermutlich enttäuscht sein. Wer hingegen mit Dienst nach Vorschrift, wenig Entwicklungsmöglichkeiten und einer aus meiner Sicht schwachen Führungskultur zurechtkommt, könnte sich dort wohlfühlen.
Besonders schwer nachvollziehbar ist, dass gleichzeitig laut Geschäftsbericht mehrere Millionen Euro für Vorstandsvergütungen ausgegeben werden. Das hinterlässt bei vielen Mitarbeitern den Eindruck, dass an der falschen Stelle gespart wird und die Belastungen einseitig auf die Belegschaft verteilt werden. Aktuell wird zudem die neue IMPACT-Strategie intensiv propagiert. Aus meiner Sicht wirkt diese jedoch eher wie ein von oben vorgegebenes Konzept, das weder zur Unternehmenskultur noch zu den tatsächlichen Problemen im Arbeitsalltag passt.
König & Bauer ist ein traditionsreiches Unternehmen. Leider scheint sich dort vor allem eine Tradition etabliert zu haben: Nach außen werden gute Zahlen und Erfolge präsentiert, während intern seit Jahren ein permanenter Sparkurs gefahren wird.
Seit Jahren heißt es, dass aufgrund der wirtschaftlichen Lage keine Gehaltserhöhungen möglich seien. Gleichzeitig wird erwartet, dass Mitarbeiter zusätzliche Aufgaben übernehmen und “Extrameilen” gehen. Eine echte Wahl hat man dabei häufig nicht. Als Anerkennung folgen dann eher Einschnitte oder Kürzungen im tariflichen Rahmen als Wertschätzung.
Die meisten Kollegen mit denen ich in Kontakt stehe haben mit dem Unternehmen abgeschlossen. Man macht mal was man muss mehr ist aber leider nicht möglich. Liegt leider auch an schlechter Führung
Weiterbildungen sind in meinem Bereich praktisch nicht vorhanden, da diese vom Vorgesetzten konsequent abgelehnt werden. Gleichzeitig mangelt es vielen Führungskräften an Führungsqualitäten.
Offene Kommunikation sucht man oft vergeblich – stattdessen entstehen der Eindruck von Intransparenz, leeren Versprechen und internen Intrigen.
Ideen werden oft schon im Raum ausgeredet, bevor man drüber nachdenkt. Vorauseilender Gehorsam, nur nicht anecken, ja nicht kritische Ideen ansprechen
Das Management bemüht sich, aber die großen Fragen stehen noch im Raum
sehr komplexe Maschinen und eigentlich weiß man nie genug, um sie zu betreuen
Sehr gut
Passt
Exzellente Mischung technischer Experten unterschiedlicher Fachrichtungen, welche auch privat und nach Feierabend angenehme Gespräche und ein entspanntes Miteinander pflegen.
Die “Gründungsriege” geht in wenigen Monaten von Board und es wird ein großes Loch entstehen, welches jedoch mit Elan und neuen Ideen gefüllt werden kann.
Offenes Ohr der Führungskräfte und mehr oder weniger regelmäßige Informationsveranstaltungen sorgen dafür, dass man sich gut informiert über die Lage des Unternehmens fühlt.
In meinem Bereich erlebte ich eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig fehlender klarer Strategie und wenig Unterstützung durch die Führungsebene. Rollen und Verantwortlichkeiten waren häufig unklar, Entscheidungen wirkten nicht kompetenzbasiert getroffen, was zu spürbarer Demotivation und sinkender Qualität führte. Wer strukturierte Prozesse, fachlich starke Führungskräfte und verlässliche Rahmenbedingungen erwartet, sollte sich diesen Arbeitgeber sehr genau ansehen, bevor er sich entscheidet.
Führungspositionen konsequent nach nachgewiesener Führungskompetenz und Fachlichkeit besetzen und kritisch überprüfen.
Klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege definieren und kommunizieren.
Systematisches Feedback- und Coaching-Konzept für Führungskräfte etablieren, inklusive Konsequenzen bei dauerhaftem Fehlverhalten.
Prozesse stabilisieren, Prioritäten verbindlich setzen und Ad-hoc-Aktionen auf Ausnahmen begrenzen.
Die Stimmung im Team schwankte stark und war oft von Unsicherheit, Frust und Konflikten geprägt. Konstruktive Kritik wurde selten aufgegriffen; viele Kolleginnen und Kollegen hatten das Gefühl, dass Probleme eher ausgesessen als gelöst werden.
Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen stark vom persönlichen Standing und weniger von Leistung und Kompetenz abzuhängen. Systematische Förderung von Führungskompetenz oder fachlicher Weiterbildung war in meinem Umfeld kaum erkennbar; Hinweise aus dem Team auf offensichtliche Defizite in der Mitarbeiterführung blieben weitgehend folgenlos.
Die Besetzung von Führungsrollen wirkt wenig an Fähigkeiten und Eignung orientiert. Personen, bei denen intern bereits zuvor deutliche Zweifel an ihrer Führungs- oder Fachkompetenz bestanden, erhielten dennoch disziplinarische Verantwortung. Im Alltag zeigte sich das in unausgeglichenem Konfliktverhalten, unklaren Entscheidungen, fehlender fachlicher Unterstützung und wechselnden Prioritäten, was im Team zu Demotivation und erhöhter Wechselbereitschaft führte.
Die tägliche Arbeit ist stark von „Feuerwehraktionen“ geprägt, weil strukturelle Probleme nicht angegangen werden. Aus meiner Sicht haben die Kombination aus unklarer Führung, mangelhafter Prozessqualität und kurzfristigen Entscheidungen zu sinkender Servicequalität und vermeidbarer Nacharbeit geführt.
Informationen zu wichtigen Änderungen kamen häufig spät oder nur auf Nachfrage, was zu zusätzlichem Stress und Mehraufwand führte. Prozesse und Zuständigkeiten sind unklar, werden ad hoc geändert und selten konsequent nachgehalten, was sich direkt negativ auf Kundenorientierung und Ergebnisqualität auswirkt.
Geeignet für Menschen, die mit hoher Unsicherheit, häufig wechselnden Prioritäten und wenig strukturierter Führung leben können. Weniger geeignet für Personen, die Wert auf professionelle Mitarbeiterführung, klare Strukturen, saubere Prozesse und nachvollziehbare Entscheidungen legen.
Gehalt und Kollegen
Alles andere
Die Arbeitsatmosphäre hat sich sukzessive mit der ökonomischen Situation in Deutschland verschlechtert
Aufstiegsmöglkeiten und Weiterbildungsmöglkeiten sehr überschaubar
Das Gehalt ist sehr gut, alles weitere ist quasi nicht existent
Offiziell wird man gelobt, hinten rum bekommt man ein Messer rein
Es tut sich langsam etwas, um in diesem Jahrtausend anzukommen
Dinge werden oft erst kommuniziert, wenn es schon längst zu spät ist
Völlige Überlastung. Ich mache den Job von 2,5 Leuten
Die Kaffeemaschine funktioniert meistens, und die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich erstklassig. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die tägliche Dosis an Widersprüchen kaum zu ertragen. Man muss auch die Innovationskraft anerkennen – besonders die im Erfinden von Gründen, warum es gerade jetzt wieder schwierig ist.
Man fühlt sich ein wenig wie im falschen Film. Während nach außen das große
„Zeitalter der Performance“ ausgerufen wird, die Halbjahreszahlen als
„stark“ gefeiert und eine EBIT-Prognose von
35-50 Millionen Euro bestätigt wird, herrscht intern eine andere Melodie.
Da wird uns Mitarbeitern mitgeteilt, dass die wirtschaftliche Lage so
„schwierig“ sei, dass man das Transformationsgeld (T-Geld) leider bis April 2026
verschieben müsse. Man suggeriert uns Hoffnung und eine Neubewertung Anfang 2026, aber ein genauerer Blick entlarvt das Ganze als Farce.
Schon im Geschäftsbericht für 2024 steht schwarz auf weiß, dass das EBIT 2024 durch Sondereinflüsse wie Kosten für das „Spotlight“-Programm und die drupa in Höhe von insgesamt 25,8 Mio. € belastet wurde. Zieht man diese Sondereinflüsse ab, liegt das bereinigte EBIT bei gerade einmal 14,5 Mio. €.
Und jetzt kommt der Clou: Die Auszahlung des T-Geldes ist an eine Nettoumsatzrendite von über
2,3 % gekoppelt. Bei einem Umsatz von
1,274 Mrd. € und einem bereinigten EBIT von 14,5 Mio. € lag die Rendite schon 2024 meilenweit unter dieser Schwelle. Es war also bereits bei der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2024 klar, dass das T-Geld 2025 nicht gezahlt werden würde.
Die Hoffnung, die man uns für Anfang 2026 macht, ist also nichts weiter als eine Beruhigungspille.
Wie wäre es mit ein bisschen mehr „Customer First“ für die eigenen Mitarbeiter? 8 Ein transparenter und ehrlicher Umgang wäre ein guter Anfang. Feiert die Erfolge, aber seid auch ehrlich, wenn es schlecht läuft. Diese Diskrepanz zwischen glänzenden Pressemitteilungen und internen Hiobsbotschaften zerstört jegliches Vertrauen. Vielleicht sollte das „Spotlight“-Programm 9999 mal die eigene Kommunikationsstrategie durchleuchten.
Wo die Realität den Hochglanz trifft
Wer auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen externer Euphorie und interner Ernüchterung steht, ist hier goldrichtig. Für alle anderen: Anschnallen und gut festhalten!
Produkte, Kantine, Tarifvertrag
Vorgaben und gelebtes Vorgehen stimmen nicht immer überein.
Zu wenig nachhaltige positive Effekte nach Umsetzung von neuen Konzepten.
- Als Konzern zusammen an einem Strang ziehen.
- Angefangene Verbesserungen und Vorsätze auch durchziehen, auch wenn es manchmal weh tut und somit nicht in alte Muster verfallen.
- Weniger Verschiebungen von Zuständigkeiten auf den Nächstbesten.
Sicher abteilungsabhängig. Aber das Betriebsklima unter den Kollegen und den direkten Vorgesetzten ist in der Regel gut.
Eine angespannte Stimmung im Konzern ist aber definitiv spürbar, aufgrund wirtschaftlicher Schwankungen und des daraus resultierenden Drucks von ganz ,,oben". Auch die geplante Arbeitszeitverkürzung von Tarif-MA mit 40 Std auf 35 Std trägt dazu bei.
Aufgrund des Kundenfokuses und der hohen Qualität der Maschinen, genießt die Firma ein hohes Ansehen bei Kunden.
Konzernintern hört man immer wieder kritische Stimmen über einzelne Vorgänge.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit und klare Überstundenregelung (Für Tarifangestellte). Urlaubsgenehmigungen ist kein Problem.
Bei extremen Ausmaß von Überstunden, wird versucht dagegen zu steuern.
Home Office ist möglich und teilweise sehr großzügig ausgelegt.
Schulungen werden in der Regel genehmigt, wenn sie für die Tätigkeit sinnvoll ist.
Es gibt eine Online Akademie, bei der man sich für Präsenz- oder Online-Kurse einschreiben kann. Hier werden vor allem Soft Skills und der Umgang mit Google-Workspace geschult oder man greift auf vorhandene Unterlagen zu Schulungen zu.
Einen Karriereweg gibt es nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied. Ab einer gewissen Karrierestufe ist dies aber nicht unüblich.
Aufgrund des IG Metalltarifs natürlich top. Die Eingruppierung fällt hier aber so niedrig wie möglich aus. Jemand der die Qualifikation für EG 11 mitbringt wird erstmal eine Stufe drunter eingestuft. Dies ist mir allerdings erst nach der Einstellung aufgefallen. Kollegen berichten das Gleiche.
Der Betriebsrat kann vor MA Gesprächen Hilfestellung bei der Einschätzung geben.
Ergänzend gibt es JobRad und JobTicket. VL und BAV wird auch gezahlt. Allerdings nur in die vorgegebene Metallrente.
Man kann zusätzlich noch in eine Betriebsrente einzahlen, die großzügig bezuschusst wird.
Es wurden Photovoltaikanlagen und Solarthermieanlagen installiert. CO2 Auswertungen werden zur (internen) Kennzahlenanalyse herangezogen. Der Konzern möchte bis 2030 klimaneutral sein. Sicher ein sehr sportliches Ziel.
Es gibt eine E-Ladestation für die MA auf dem Parkplatz in Würzburg. JobRad und JobTicket werden auch bezuschusst.
Es wird jedes Jahr an verschiedene Fördervereinen gespendet.
Zusammenhalt ist an für sich gut. Alle sitzen ja im gleichen Boot. Auch nach der Corona Zeit, wo man sich nicht oft gesehen hat, ist dies nicht abgeklungen.
Es gibt Altersteilzeitprogramme.
Es gibt eine jährliche Feier für Jubilare.
Ältere MA mit langen K&B Know-How verlassen aktuell das Unternehmen aufgrund des Stellenabbaus.
Mit den direkten Vorgesetzen herrscht in der Regel ein gutes Verhältnis. Was auf der obersten Ebene passiert, ist aber nicht immer ganz nachvollziehbar.
Es gibt Vorgaben aus der Führungsebene, die sich mit dem Vorgehen aus anderen Teilen der Führungsebene widersprechen bzw. wo erkennbar ist, dass die Vorgaben nicht gelebt werden.
Es ist leider teilweise sehr laut wenn einige Kollegen sind, da es viele Großraumbüros gibt.
Es gibt allerdings sehr viele höhenverstellbare Schreibtische.
Die Gebäude sind schlecht gedämmt, deswegen kann es im Sommer in den Büros sehr warm werden. Vor einigen Jahren wurden Klimaanlagen geplant, was kurzfristig wieder verworfen wurde (O-Ton: Die Gießerei hat ja auch keine Klimaanlage).
Die Parkplatzsituation in Würzburg ist sehr chaotisch.
Home Office ist möglich. Dies wird von Teilen im Konzern kritisch gesehen und man würde die Uhr am liebsten zurückdrehen. Über die BV gibt es ein generelles Recht auf 2 Tage Home Office, wenn es die Tätigkeit zulässt. Allerdings ist dies an einige Bedingungen gekoppelt, die das ganze unattraktiv machen können, wenn es der Vorgesetzte auch so umsetzt. In der D&W hat man dies wieder auf maximal 1 Tag die Woche reduziert.
"Jährliche" MA Gespräche, die allerdings nicht jährlich stattfinden.
Es gibt in der Holding regelmäßige Quartalsmeetings, in denen über die Zahlen des Konzerns gesprochen wird. Die Zahlen werden sehr optimistisch präsentiert. Man möchte sicherlich keine schlechte Stimmung.
Arbeitszeitverkürzungen (von 40 Std. auf 35 Std.) und außerplanmäßige Betriebsurlaube sind aufgrund der wirtschaftlichen Lage nachvollziehbar, aber die Verkündungen wirkten doch etwas kurzfristig. Der Trend war wohl schon einige Monate zuvor erkennbar. Neuanwerbungen hat man keinen reinen Wein eingeschenkt.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Durch die wirtschaftliche Lage finden diverse Vorstandsprojekte mit priorisierte Unterprojekte statt. Dies kann dazu führen, dass nicht immer spannende Aufgaben entstehen und man wird ggf. in seinen eigenen Vorstellungen etwas gebremst. Allgemein geht es bei diesen Projekte eher um die schnelle Ersparnis als um eine langfristige Perspektive, auch wenn dies immer wieder anders kommuniziert werden.
Allgemein werden in Projekten oft (Zwischen-)Ziele formuliert, die schon bei Beginn kaum einzuhalten sind.
Es werden oft viele Aufgaben auf wenigen Schultern verteilt. Wer sich um ein neues Aufgabenfeld bemüht, muss dann die Arbeit zusätzlich machen.
Manchmal landen Aufgaben in einem Bereich weil einfach nicht geklärt ist, wie die Zuständigkeiten geregelt sind.
Probleme in den Abläufen werden solange weiter geschoben, bis sich irgendwer drum kümmert.
Ein sehr großes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Tolle Kollegen.
Durch mobiles Arbeiten ist dies sehr gut möglich.
Auch wenn man nicht am Standort wohnt gibt es einen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Tarifvertrag IG Metall
Bei Fragen oder Hilfe wird unterstützt und versucht gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten.
Auf das Fachwissen und die Lebenserfahrung der älteren Kollegen wird gerne zurückgegriffen.
Sehr gute Kommunikation und Fachwissen als auch gute Menschenführung.
Großes Büro und mobiles Arbeiten machen das Arbeiten sehr angenehm.
Informationen werden sehr gut weitergegeben und es wird versucht alle betroffenen Kollegen abzuholen.
Es wird niemand benachteiligt.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Es wird nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.