Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 223 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 223 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Homeoffice
Diensthandy
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Coaching
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Druckmaschinen
Entlohnung sowie Tarifbindung, Work Life Balance, Gleitzeitregelung, Arbeitsatmosphäre
gutes Ansehen nach Außen
IG Metall Tarifvertrag
Tarif Vertrag
Was Mitarbeitende schlecht finden
In meinem Bereich erlebte ich eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig fehlender klarer Strategie und wenig Unterstützung durch die Führungsebene. Rollen und Verantwortlichkeiten waren häufig unklar, Entscheidungen wirkten nicht kompetenzbasiert getroffen, was zu spürbarer Demotivation und sinkender Qualität führte. Wer strukturierte Prozesse, fachlich starke Führungskräfte und verlässliche Rahmenbedingungen erwartet, sollte sich diesen Arbeitgeber sehr genau ansehen, bevor er sich entscheidet.
Maximal 2 mal die Woche Homeoffice, in manchen Abteilungen sogar keins - obwohl die Möglichkeit besteht.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, gefühlt wie in der Steinzeit.
Seit Jahren vernachlässigte Investitionen in den Ausbau der Mitarbeiterparkplätze und Sanitärbereiche.
Mein persönliches Fazit: Wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem Eigeninitiative, Weiterentwicklung und moderne Führung gefördert werden, wird hier vermutlich enttäuscht sein. Wer hingegen mit Dienst nach Vorschrift, wenig Entwicklungsmöglichkeiten und einer aus meiner Sicht schwachen Führungskultur zurechtkommt, könnte sich dort wohlfühlen.
Man fühlt sich ein wenig wie im falschen Film. Während nach außen das große
„Zeitalter der Performance“ ausgerufen wird, die Halbjahreszahlen als
„stark“ gefeiert und eine EBIT-Prognose von
35-50 Millionen Euro bestätigt wird, herrscht intern eine andere Melodie.
Da wird uns Mitarbeitern mitgeteilt, dass die wirtschaftliche Lage so
„schwierig“ sei, dass man das Transformationsgeld (T-Geld) leider bis April 2026
verschieben müsse. Man suggeriert uns Hoffnung und eine Neubewertung Anfang 2026, aber ein genauerer Blick entlarvt das Ganze als Farce.
Schon ...
Verbesserungsvorschläge
Besonders schwer nachvollziehbar ist, dass gleichzeitig laut Geschäftsbericht mehrere Millionen Euro für Vorstandsvergütungen ausgegeben werden. Das hinterlässt bei vielen Mitarbeitern den Eindruck, dass an der falschen Stelle gespart wird und die Belastungen einseitig auf die Belegschaft verteilt werden. Aktuell wird zudem die neue IMPACT-Strategie intensiv propagiert. Aus meiner Sicht wirkt diese jedoch eher wie ein von oben vorgegebenes Konzept, das weder zur Unternehmenskultur noch zu den tatsächlichen Problemen im Arbeitsalltag passt.
Führungsebene verschlanken, Führungskräfte schulen, Prozesse verbessern, sodass nicht immer alles schiefgeht. Das Chaos aufräumen, Abteilungen verschlanken, den Mitarbeitern ZUHÖREN, hier ist die Fachkompetenz, die der Führung fehlt.
Nicht immer ganz unten sparen, denn hier wird wirklich gearbeitet.
Besinnt euch wieder auf die alten Werte, die das Unternehmen stark gemacht haben. Weniger Kontrollbürokratie, weniger Hierarchiestufen und mehr echtes Vertrauen in die Mitarbeiter. Investiert in die Schulung von Führungskräften, statt Personalgespräche unprofessionell zu delegieren
Seine Mitarbeiter motivieren und ernst nehmen als Kapital für die Zukunft.
Führungspositionen konsequent nach nachgewiesener Führungskompetenz und Fachlichkeit besetzen und kritisch überprüfen.
Klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege definieren und kommunizieren.
Systematisches Feedback- und Coaching-Konzept für Führungskräfte etablieren, inklusive Konsequenzen bei dauerhaftem Fehlverhalten.
Prozesse stabilisieren, Prioritäten verbindlich setzen und Ad-hoc-Aktionen auf Ausnahmen begrenzen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Koenig & Bauer / KBA ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Die meisten Kollegen mit denen ich in Kontakt stehe haben mit dem Unternehmen abgeschlossen. Man macht mal was man muss mehr ist aber leider nicht möglich. Liegt leider auch an schlechter Führung
Exzellente Mischung technischer Experten unterschiedlicher Fachrichtungen, welche auch privat und nach Feierabend angenehme Gespräche und ein entspanntes Miteinander pflegen.
In der eigenen Abteilung hilft man sich, aber grundsätzlich hat man das Gefühl, dass alle Abteilungen gegeneinander arbeiten.
Unter den direkten Kollegen versucht man sich zu unterstützen, allerdings wird das Zwischenmenschliche durch die Vorgaben und die unpersönliche Atmosphäre im Arbeitsalltag zunehmend ausgebremst.
Zusammenhalt ist an für sich gut. Alle sitzen ja im gleichen Boot. Auch nach der Corona Zeit, wo man sich nicht oft gesehen hat, ist dies nicht abgeklungen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Koenig & Bauer / KBA ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 54 Bewertungen).
Nicht vorhaben. Bei Umstrukturierung oder ähnlichem wird der Mitarbeiter so lange es geht im Dunkeln gelassen. In Ermangelung echter Fakten werden über den Buschfunk wild alle möglichen Theorien verbreitet. Absolut unprofessionell.
Das Management bemüht sich, aber die großen Fragen stehen noch im Raum
Man hört überall etwas anderes
Informationen zu wichtigen Änderungen kamen häufig spät oder nur auf Nachfrage, was zu zusätzlichem Stress und Mehraufwand führte. Prozesse und Zuständigkeiten sind unklar, werden ad hoc geändert und selten konsequent nachgehalten, was sich direkt negativ auf Kundenorientierung und Ergebnisqualität auswirkt.
Die Informationspolitik ist stark hierarchisch geprägt und wirkt intransparent. Es herrscht eine veraltete, starre Personalpolitik, bei der wichtige Themen oft ausgesessen oder nicht zeitgemäß kommuniziert werden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 41 Bewertungen).
Weiterbildungen werden durch die starre Bürokratie massiv blockiert. Es existiert zwar theoretisch ein Schulungsportal, die Nutzung ist jedoch zeitlich kaum machbar. Aufgrund des enormen Arbeitspensums bleibt oft nur die Möglichkeit, sich nach der regulären Dienstzeit in der Freizeit weiterzubilden. Aufstiegschancen hängen zudem eher von Hierarchiestrukturen als von Leistung ab
Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen stark vom persönlichen Standing und weniger von Leistung und Kompetenz abzuhängen. Systematische Förderung von Führungskompetenz oder fachlicher Weiterbildung war in meinem Umfeld kaum erkennbar; Hinweise aus dem Team auf offensichtliche Defizite in der Mitarbeiterführung blieben weitgehend folgenlos.
Karriere innerhalb des Unternehmens ist eher Glück. Wenn man mit der Geschäftsführung und den Vorgesetzten ein gutes Verhältnis hat, wird man unter Umständen berücksichtigt. Ansonsten werden Führungspositionen auch gerne extern besetzt.
Es gibt eine intere Lernplattform, dafür hat nur leider keiner Zeit.
Echte Weiterbildungen finden nicht statt.
Aufstiegsmöglkeiten und Weiterbildungsmöglkeiten sehr überschaubar
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Koenig & Bauer / KBA wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet Koenig & Bauer / KBA schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Koenig & Bauer / KBA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 208 Bewertungen schätzen 71% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 114 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Koenig & Bauer / KBA als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.






































