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226 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 72%
Score-Details

226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Abwärtstrend in der Division Digital & Webfed AG - Millionen verluste, Dampfplauderei und eine orientierungslose Strateg

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Koenig & Bauer Digital & Webfed AG & Co.KG in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der technologische Grundstein und das Potenzial der Produkte sind historisch vorhanden. Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt unter den einfachen Kollegen funktionieren trotz der widrigen Umstände größtenteils noch gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Realitätsferne Vertriebsstrategien, absurde IT-Projekte und personelle Umstrukturierungen auf Kosten erfahrener Mitarbeiter. Besonders enttäuschend: Die bei Amtsantritt der aktuellen Führung groß angekündigten Ziele – wie etwa der Ausbau der Marktpräsenz im Digitaldruck – haben sich als leere Worte entpuppt. Das Gravierendste ist jedoch, dass die Sparte seit dem Führungswechsel meiner Kenntnis nach jährlich Verluste im zweistelligen Millionenbereich einfährt, ohne dass eine Besserung in Sicht ist. Die Lage wird gefühlt immer schlechter. Gleichzeitig werden der Belegschaft tarifliche Sonderzahlungen gestrichen, die sie nicht zu verantworten hat.

Verbesserungsvorschläge

Verantwortung für die finanzielle Schieflage auf Management-Ebene übernehmen, anstatt die massiven Millionenverluste auf die Belegschaft abzuwälzen. Wenn sich großspurige PR-Ankündigungen am Ende als reine Dampfplauderei herausstellen, müssen zwingend die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden – das schließt für mich einen längst überfälligen Wechsel an der Spitze der Division (CEO) ein. Zudem: Fokus auf erreichbare Kernmärkte statt unwirtschaftlicher Abenteuer in fernen Regionen, realistische IT-Strategien statt utopischer KI-Basteleien und ein Abbau der neu geschaffenen, kostenintensiven Vorgesetztenebenen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung hat sich drastisch verschlechtert. Verunsicherung und Frustration prägen den Alltag. Dazu tragen auch völlig unsinnige Investitionen im internen Bereich bei: Es werden immense Summen und Ressourcen für fragwürdige IT-Projekte verschwendet. So wird beispielsweise ernsthaft versucht, bewährte, komplette Softwarelösungen durch eigene „Gemini-Programmierungen“ bzw. unausgegorene KI-Eigenentwicklungen zu ersetzen. Das geht völlig am realen Bedarf vorbei und erschwert die tägliche Arbeit massiv.

Gehalt/Benefits

Hier zeigt sich die ganze Misere und die Frustration ist enorm: Seit dem Führungswechsel schreibt die Sparte meiner Kenntnis nach jährlich dramatische Verluste im zweistelligen Millionenbereich. Eine Trendwende ist absolut nicht in Sicht, im Gegenteil – die finanzielle Situation scheint sich immer weiter zu verschlechtern. Das extrem Unfaire daran ist, dass als Konsequenz dieser Misswirtschaft tarifliche Sonderzahlungen für die Belegschaft (die an Gewinnziele gekoppelt sind, wie z. B. der T-ZUG) gestrichen werden. Als normaler Mitarbeiter hat man darauf absolut null Einfluss. Man macht seine Arbeit, muss aber finanziell ausbaden, dass das Management das Geld für unwirtschaftliche Märkte und unsinnige IT-Projekte verbrennt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt auf der operativen Ebene ist das Einzige, was den Betrieb noch aufrecht erhält. Man leidet gemeinsam unter den Entscheidungen und der wirtschaftlichen Talfahrt, die von der Führungsebene zu verantworten ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Stark verbesserungswürdig. Erfahrene, langjährige Führungskräfte wurden auf normale Positionen herabgestuft, während parallel neue Vorgesetztenebenen eingezogen wurden. Der Respekt vor langjähriger Betriebszugehörigkeit und Erfahrung scheint verloren gegangen zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich seit den letzten Wechseln an der Führungsspitze als stark distanziert und realitätsfern. Bei der Übernahme der Leitung wurde in der Presse groß angekündigt, dass als Schwerpunkt der weitere Ausbau der Marktpräsenz von Hochleistungsdigitaldruckmaschinen sowie die Stärkung der Kundenbeziehungen vorangetrieben werden soll. Davon hat sich nach meiner Beobachtung absolut nichts in realen Aufträgen niedergeschlagen – die großen Ankündigungen wirken rückblickend wie reine Dampfplauderei.
Im Gegenteil: Potenzielle Kunden im naheliegenden Zeitungsdruck wurden nach meinem Eindruck zunächst als aussichtslos abgetan, obwohl sich dort später reale Aufträge realisieren ließen. Geld wird stattdessen in Auslandsmärkte (z. B. Indien) gepumpt, in denen man meiner Ansicht nach schlichtweg nicht wirtschaftlich agieren kann.

Kommunikation

Nach außen hin werden ambitionierte Ziele verkündet, intern erlebt man jedoch eine Informationspolitik, die wenig transparent ist. Auf kritische Fragen zu den ausbleibenden Aufträgen, zu den massiven Verlusten der Sparte oder zum Sinn bestimmter IT-Projekte wird kaum offen und ehrlich eingegangen.

Interessante Aufgaben

Die Technik an sich ist spannend, jedoch leidet die tägliche Arbeit massiv unter den Fehlentscheidungen der Führung. Andere wichtige Bereiche wie die Flexo-Sparte wirken unter der aktuellen Regie stark vernachlässigt und scheinen kaum noch voranzukommen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mittelständiges Unternehmen

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Koenig & Bauer MetalPrint GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexieble Arbeitszeit und die Kollegen. Die Zusatzleistungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Struktur und schwammige Entscheidungen. Zu wenig Anwesenheitspflicht der Mitarbeiter.
Schlechte Arbeitsführung. Man hat das Gefühl das jeder macht was er will und kommt wann er will.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Anwesenheitspflicht. Mehr Verantwortung und Struktur sowie klare Entscheidungen was Mitarbeiterführung angeht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es wird nicht besser, eher …

2,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Koenig & Bauer Sheetfed AG & Co. KG in Radebeul gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist sich selbst der Nächste

Image

bröckelt

Gehalt/Benefits

viele sind Jahrzehnte im Unternehmen und haben die gleiche Gehaltsstufe wie der Jungfacharbeiter

Kollegenzusammenhalt

Kleine Grüppchenbildungen, keine oder nur seltene kollektive Veranstaltungen, bei uns nicht einmal eine Weihnachtsfeier

Umgang mit älteren Kollegen

Bei gesundheitlichen Problemen wird hinten rum gequatscht, siehe Punkt 1

Vorgesetztenverhalten

man ist nur eine Nummer, eine „Kapazität“, man tut si, als sei man jeder Zeit ersetzbar, dabei fehlt Personal um am Takt durchgängig Volllast zu fahren

Arbeitsbedingungen

hohe Feinstaubbelastung und andere Nettigkeiten

Kommunikation

nur das Nötigste


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Auf dem absteigenden Ast

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Koenig & Bauer AG in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarif Vertrag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles andere- Kantine ist von Zeit zu Zeit ganz gut.

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene verschlanken, Führungskräfte schulen, Prozesse verbessern, sodass nicht immer alles schiefgeht. Das Chaos aufräumen, Abteilungen verschlanken, den Mitarbeitern ZUHÖREN, hier ist die Fachkompetenz, die der Führung fehlt.
Nicht immer ganz unten sparen, denn hier wird wirklich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wird immer schlimmer. Jeder wundert sich, dass scheinbar noch irgendwas funktioniert. Alle sind am Limit, mit Beschwerden oder Kritik findet man kein Gehör. Auf diesem Ohr ist man seit Jahren Taub. Wie sich die Mitarbeiter bei der Arbeit fühlen interessiert hier eh nicht. Die Arbeitsatmosphäre ist zu einer absoluten Randnotiz verkommen.
Viele machen zudem den Job von 2-3 Personen, da Stellen nach Entlassungswellen oft nicht nachbesetzt werden. Da es seit Jahren immer schlimmer wird rechnet keiner mehr mit einer Verbesserung, überall herrscht Galgenhumor.
So erstickt man jede Motivation im Keim.

Image

War mal sehr gut, inzwischen ist es eine Fassade. Intern winkt jeder ab.

Work-Life-Balance

Dank Tarifvertrag, 35 h.
Außer man muss angeordnet "so viele Überstunden machen, wie gehen. " Gerne in der Urlaubszeit, vor Weihnachten, oder wenn wieder mal alles schief gegangen ist und von Oben Ansagen kommen, die bis ganz unten durchgepeitscht werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine intere Lernplattform, dafür hat nur leider keiner Zeit.
Echte Weiterbildungen finden nicht statt.

Kollegenzusammenhalt

In der eigenen Abteilung hilft man sich, aber grundsätzlich hat man das Gefühl, dass alle Abteilungen gegeneinander arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es sehr viele, einige werden recht unrühmlich verabschiedet.

Vorgesetztenverhalten

Sehr hierarchisch, jeder kriecht vor dem nächst höheren Chef. Es gibt einige Führungskräfte, die keinerlei Qualifikation für ihre Position haben, und irgendwie reingerutscht sind. Sei es durch Kontakte, oder weil schlicht kein besserer da war. Dementsprechend gehen diese teilweise sehr hemdsärmlig und unprofessionell mit Führungsaufgaben um.
Verständnis gibt es nicht. Druck wird direkt weitergegeben.
Hier müssten dringend Schulungen gemacht werden.

Kommunikation

Nicht vorhaben. Bei Umstrukturierung oder ähnlichem wird der Mitarbeiter so lange es geht im Dunkeln gelassen. In Ermangelung echter Fakten werden über den Buschfunk wild alle möglichen Theorien verbreitet. Absolut unprofessionell.

Gleichberechtigung

Es arbeiten recht wenige Fauen am Standort, Führungskräfte sind davon noch weniger.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gut, wird aber von dem täglichen Unsinn völlig überlagert. Oft bleibt keine Zeit Aufgaben ordentlich und angemessen zu bearbeiten.
Die große Masse der Aufgaben ist monoton.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Gibt besser aber auch schlechtere Arbeitgeber

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei König & Bauer AG Würzburg gearbeitet.

Work-Life-Balance

Durch GLZ ganz gut, in manchen Abteilung werden aber auch viele Überstunden verlangt

Gehalt/Benefits

Wird nach IGM bezahlt, aber nicht nach den ERA Regeln

Umgang mit älteren Kollegen

Haben eher ein Problem mit jüngeren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Viele sind eher durch langer Betriebsangehörigkeit in die Position gekommen als durch Qualifikationen

Arbeitsbedingungen

Leider keine sauberen Büros

Kommunikation

Man hört überall etwas anderes


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Schein als Sein – Bürokratie statt Wertschätzung

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei König & Bauer AG Würzburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Besinnt euch wieder auf die alten Werte, die das Unternehmen stark gemacht haben. Weniger Kontrollbürokratie, weniger Hierarchiestufen und mehr echtes Vertrauen in die Mitarbeiter. Investiert in die Schulung von Führungskräften, statt Personalgespräche unprofessionell zu delegieren

Arbeitsatmosphäre

Die technische Ausstattung ist meist vorhanden, aber die Atmosphäre ist rein auf stummes Funktionieren am Bildschirm ausgelegt. Kaum Raum für echten Austausch.

Image

Traditionsreicher Name nach außen, der intern leider extrem bröckelt. Mehr Schein als Sein beschreibt den aktuellen Zustand und den Verlust der alten Werte am besten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden durch die starre Bürokratie massiv blockiert. Es existiert zwar theoretisch ein Schulungsportal, die Nutzung ist jedoch zeitlich kaum machbar. Aufgrund des enormen Arbeitspensums bleibt oft nur die Möglichkeit, sich nach der regulären Dienstzeit in der Freizeit weiterzubilden. Aufstiegschancen hängen zudem eher von Hierarchiestrukturen als von Leistung ab

Gehalt/Benefits

Der einzige wirkliche Pluspunkt ist die verlässliche Vergütung nach dem IG-Metall-Tarif. Das Gehalt kommt pünktlich, kann den psychischen Druck aber dauerhaft nicht ausgleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt (Schein), intern merkt man im sozialen Umgang mit der eigenen Belegschaft leider wenig von diesen Werten (Sein).

Kollegenzusammenhalt

Unter den direkten Kollegen versucht man sich zu unterstützen, allerdings wird das Zwischenmenschliche durch die Vorgaben und die unpersönliche Atmosphäre im Arbeitsalltag zunehmend ausgebremst.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Kollegen erfahren hier kaum noch Wertschätzung. Im Gegenteil: Wenn man bei neuen Themen nicht sofort absolut fehlerfrei im Thema ist, wird sich teilweise schnell und spürbar abwertend darüber lustig gemacht. Ein respektvoller Umgang sieht völlig anders aus.

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien sucht man hier vergebens. Stattdessen wird die Führungsebene durch immer mehr Abteilungsleiter, Gruppenleiter und Koordinatoren künstlich aufgebläht. Die Führung wirkt rein kontrollierend, um Mitarbeiter „im Zaum zu halten“. Besonders unprofessionell: Sogar sensible Personalgespräche werden an ungeschulte Koordinatoren am Ende der Hierarchiekette abgewälzt, die disziplinarisch gar nicht zuständig sind.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbelastung nimmt kontinuierlich zu – gefühlt muss einer die Arbeit von dreien erledigen. Die Personalpolitik ist extrem starr, veraltet und geht nicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Belegschaft ein.

Kommunikation

Die Informationspolitik ist stark hierarchisch geprägt und wirkt intransparent. Es herrscht eine veraltete, starre Personalpolitik, bei der wichtige Themen oft ausgesessen oder nicht zeitgemäß kommuniziert werden.

Gleichberechtigung

Aufgrund der starren Personalpolitik und der unprofessionell delegierten Personalgespräche fehlt es an objektiven, fairen Maßstäben für alle Mitarbeiter gleichermaßen.

Interessante Aufgaben

Die eigentliche Arbeit an den Produkten wäre spannend, wird aber durch den immensen Druck, die hohe Arbeitsbelastung für drei Personen und starre bürokratische Vorgaben komplett erstickt.


Work-Life-Balance

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Mehr Schein als sein, Image wichtiger als das Wohl der Mitarbeiter.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Koenig & Bauer AG in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

IG Metall Tarifvertrag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Maximal 2 mal die Woche Homeoffice, in manchen Abteilungen sogar keins - obwohl die Möglichkeit besteht.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, gefühlt wie in der Steinzeit.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Geld für unnötigen Mist raushauen. Dafür nicht das 2. Jahr in Folge eine Sonderzahlung für Mitarbeiter streichen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Leider nicht mehr wie es mal war.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Koenig & Bauer AG in Würzburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein persönliches Fazit: Wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem Eigeninitiative, Weiterentwicklung und moderne Führung gefördert werden, wird hier vermutlich enttäuscht sein. Wer hingegen mit Dienst nach Vorschrift, wenig Entwicklungsmöglichkeiten und einer aus meiner Sicht schwachen Führungskultur zurechtkommt, könnte sich dort wohlfühlen.

Verbesserungsvorschläge

Besonders schwer nachvollziehbar ist, dass gleichzeitig laut Geschäftsbericht mehrere Millionen Euro für Vorstandsvergütungen ausgegeben werden. Das hinterlässt bei vielen Mitarbeitern den Eindruck, dass an der falschen Stelle gespart wird und die Belastungen einseitig auf die Belegschaft verteilt werden. Aktuell wird zudem die neue IMPACT-Strategie intensiv propagiert. Aus meiner Sicht wirkt diese jedoch eher wie ein von oben vorgegebenes Konzept, das weder zur Unternehmenskultur noch zu den tatsächlichen Problemen im Arbeitsalltag passt.

Arbeitsatmosphäre

König & Bauer ist ein traditionsreiches Unternehmen. Leider scheint sich dort vor allem eine Tradition etabliert zu haben: Nach außen werden gute Zahlen und Erfolge präsentiert, während intern seit Jahren ein permanenter Sparkurs gefahren wird.

Gehalt/Benefits

Seit Jahren heißt es, dass aufgrund der wirtschaftlichen Lage keine Gehaltserhöhungen möglich seien. Gleichzeitig wird erwartet, dass Mitarbeiter zusätzliche Aufgaben übernehmen und “Extrameilen” gehen. Eine echte Wahl hat man dabei häufig nicht. Als Anerkennung folgen dann eher Einschnitte oder Kürzungen im tariflichen Rahmen als Wertschätzung.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen mit denen ich in Kontakt stehe haben mit dem Unternehmen abgeschlossen. Man macht mal was man muss mehr ist aber leider nicht möglich. Liegt leider auch an schlechter Führung

Vorgesetztenverhalten

Weiterbildungen sind in meinem Bereich praktisch nicht vorhanden, da diese vom Vorgesetzten konsequent abgelehnt werden. Gleichzeitig mangelt es vielen Führungskräften an Führungsqualitäten.

Kommunikation

Offene Kommunikation sucht man oft vergeblich – stattdessen entstehen der Eindruck von Intransparenz, leeren Versprechen und internen Intrigen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

mal sehen, wie es sich entwickelt

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Koenig & Bauer Group in Radebeul gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Vorgesetztenverhalten

Ideen werden oft schon im Raum ausgeredet, bevor man drüber nachdenkt. Vorauseilender Gehorsam, nur nicht anecken, ja nicht kritische Ideen ansprechen

Kommunikation

Das Management bemüht sich, aber die großen Fragen stehen noch im Raum

Interessante Aufgaben

sehr komplexe Maschinen und eigentlich weiß man nie genug, um sie zu betreuen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wo geht die Reise hin?

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Koenig & Bauer AG in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gutes Ansehen nach Außen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Perspektive für langjähriges Bestehen

Verbesserungsvorschläge

Seine Mitarbeiter motivieren und ernst nehmen als Kapital für die Zukunft.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 226 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Koenig & Bauer / KBA durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7 Punkte). 74% der Bewertenden würden Koenig & Bauer / KBA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 226 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 226 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Koenig & Bauer / KBA als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.