223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder ist sich selbst der Nächste
bröckelt
viele sind Jahrzehnte im Unternehmen und haben die gleiche Gehaltsstufe wie der Jungfacharbeiter
Kleine Grüppchenbildungen, keine oder nur seltene kollektive Veranstaltungen, bei uns nicht einmal eine Weihnachtsfeier
Bei gesundheitlichen Problemen wird hinten rum gequatscht, siehe Punkt 1
man ist nur eine Nummer, eine „Kapazität“, man tut si, als sei man jeder Zeit ersetzbar, dabei fehlt Personal um am Takt durchgängig Volllast zu fahren
hohe Feinstaubbelastung und andere Nettigkeiten
nur das Nötigste
Tarif Vertrag
Fast alles andere- Kantine ist von Zeit zu Zeit ganz gut.
Führungsebene verschlanken, Führungskräfte schulen, Prozesse verbessern, sodass nicht immer alles schiefgeht. Das Chaos aufräumen, Abteilungen verschlanken, den Mitarbeitern ZUHÖREN, hier ist die Fachkompetenz, die der Führung fehlt.
Nicht immer ganz unten sparen, denn hier wird wirklich gearbeitet.
Wird immer schlimmer. Jeder wundert sich, dass scheinbar noch irgendwas funktioniert. Alle sind am Limit, mit Beschwerden oder Kritik findet man kein Gehör. Auf diesem Ohr ist man seit Jahren Taub. Wie sich die Mitarbeiter bei der Arbeit fühlen interessiert hier eh nicht. Die Arbeitsatmosphäre ist zu einer absoluten Randnotiz verkommen.
Viele machen zudem den Job von 2-3 Personen, da Stellen nach Entlassungswellen oft nicht nachbesetzt werden. Da es seit Jahren immer schlimmer wird rechnet keiner mehr mit einer Verbesserung, überall herrscht Galgenhumor.
So erstickt man jede Motivation im Keim.
War mal sehr gut, inzwischen ist es eine Fassade. Intern winkt jeder ab.
Dank Tarifvertrag, 35 h.
Außer man muss angeordnet "so viele Überstunden machen, wie gehen. " Gerne in der Urlaubszeit, vor Weihnachten, oder wenn wieder mal alles schief gegangen ist und von Oben Ansagen kommen, die bis ganz unten durchgepeitscht werden.
Es gibt eine intere Lernplattform, dafür hat nur leider keiner Zeit.
Echte Weiterbildungen finden nicht statt.
In der eigenen Abteilung hilft man sich, aber grundsätzlich hat man das Gefühl, dass alle Abteilungen gegeneinander arbeiten.
Ältere Kollegen gibt es sehr viele, einige werden recht unrühmlich verabschiedet.
Sehr hierarchisch, jeder kriecht vor dem nächst höheren Chef. Es gibt einige Führungskräfte, die keinerlei Qualifikation für ihre Position haben, und irgendwie reingerutscht sind. Sei es durch Kontakte, oder weil schlicht kein besserer da war. Dementsprechend gehen diese teilweise sehr hemdsärmlig und unprofessionell mit Führungsaufgaben um.
Verständnis gibt es nicht. Druck wird direkt weitergegeben.
Hier müssten dringend Schulungen gemacht werden.
Nicht vorhaben. Bei Umstrukturierung oder ähnlichem wird der Mitarbeiter so lange es geht im Dunkeln gelassen. In Ermangelung echter Fakten werden über den Buschfunk wild alle möglichen Theorien verbreitet. Absolut unprofessionell.
Es arbeiten recht wenige Fauen am Standort, Führungskräfte sind davon noch weniger.
Grundsätzlich gut, wird aber von dem täglichen Unsinn völlig überlagert. Oft bleibt keine Zeit Aufgaben ordentlich und angemessen zu bearbeiten.
Die große Masse der Aufgaben ist monoton.
Durch GLZ ganz gut, in manchen Abteilung werden aber auch viele Überstunden verlangt
Wird nach IGM bezahlt, aber nicht nach den ERA Regeln
Haben eher ein Problem mit jüngeren Kollegen
Viele sind eher durch langer Betriebsangehörigkeit in die Position gekommen als durch Qualifikationen
Leider keine sauberen Büros
Man hört überall etwas anderes
Besinnt euch wieder auf die alten Werte, die das Unternehmen stark gemacht haben. Weniger Kontrollbürokratie, weniger Hierarchiestufen und mehr echtes Vertrauen in die Mitarbeiter. Investiert in die Schulung von Führungskräften, statt Personalgespräche unprofessionell zu delegieren
Die technische Ausstattung ist meist vorhanden, aber die Atmosphäre ist rein auf stummes Funktionieren am Bildschirm ausgelegt. Kaum Raum für echten Austausch.
Traditionsreicher Name nach außen, der intern leider extrem bröckelt. Mehr Schein als Sein beschreibt den aktuellen Zustand und den Verlust der alten Werte am besten.
Weiterbildungen werden durch die starre Bürokratie massiv blockiert. Es existiert zwar theoretisch ein Schulungsportal, die Nutzung ist jedoch zeitlich kaum machbar. Aufgrund des enormen Arbeitspensums bleibt oft nur die Möglichkeit, sich nach der regulären Dienstzeit in der Freizeit weiterzubilden. Aufstiegschancen hängen zudem eher von Hierarchiestrukturen als von Leistung ab
Der einzige wirkliche Pluspunkt ist die verlässliche Vergütung nach dem IG-Metall-Tarif. Das Gehalt kommt pünktlich, kann den psychischen Druck aber dauerhaft nicht ausgleichen.
Nach außen hin wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt (Schein), intern merkt man im sozialen Umgang mit der eigenen Belegschaft leider wenig von diesen Werten (Sein).
Unter den direkten Kollegen versucht man sich zu unterstützen, allerdings wird das Zwischenmenschliche durch die Vorgaben und die unpersönliche Atmosphäre im Arbeitsalltag zunehmend ausgebremst.
Ältere und langjährige Kollegen erfahren hier kaum noch Wertschätzung. Im Gegenteil: Wenn man bei neuen Themen nicht sofort absolut fehlerfrei im Thema ist, wird sich teilweise schnell und spürbar abwertend darüber lustig gemacht. Ein respektvoller Umgang sieht völlig anders aus.
Flache Hierarchien sucht man hier vergebens. Stattdessen wird die Führungsebene durch immer mehr Abteilungsleiter, Gruppenleiter und Koordinatoren künstlich aufgebläht. Die Führung wirkt rein kontrollierend, um Mitarbeiter „im Zaum zu halten“. Besonders unprofessionell: Sogar sensible Personalgespräche werden an ungeschulte Koordinatoren am Ende der Hierarchiekette abgewälzt, die disziplinarisch gar nicht zuständig sind.
Die Arbeitsbelastung nimmt kontinuierlich zu – gefühlt muss einer die Arbeit von dreien erledigen. Die Personalpolitik ist extrem starr, veraltet und geht nicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Belegschaft ein.
Die Informationspolitik ist stark hierarchisch geprägt und wirkt intransparent. Es herrscht eine veraltete, starre Personalpolitik, bei der wichtige Themen oft ausgesessen oder nicht zeitgemäß kommuniziert werden.
Aufgrund der starren Personalpolitik und der unprofessionell delegierten Personalgespräche fehlt es an objektiven, fairen Maßstäben für alle Mitarbeiter gleichermaßen.
Die eigentliche Arbeit an den Produkten wäre spannend, wird aber durch den immensen Druck, die hohe Arbeitsbelastung für drei Personen und starre bürokratische Vorgaben komplett erstickt.
IG Metall Tarifvertrag
Maximal 2 mal die Woche Homeoffice, in manchen Abteilungen sogar keins - obwohl die Möglichkeit besteht.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, gefühlt wie in der Steinzeit.
Weniger Geld für unnötigen Mist raushauen. Dafür nicht das 2. Jahr in Folge eine Sonderzahlung für Mitarbeiter streichen.
Mein persönliches Fazit: Wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem Eigeninitiative, Weiterentwicklung und moderne Führung gefördert werden, wird hier vermutlich enttäuscht sein. Wer hingegen mit Dienst nach Vorschrift, wenig Entwicklungsmöglichkeiten und einer aus meiner Sicht schwachen Führungskultur zurechtkommt, könnte sich dort wohlfühlen.
Besonders schwer nachvollziehbar ist, dass gleichzeitig laut Geschäftsbericht mehrere Millionen Euro für Vorstandsvergütungen ausgegeben werden. Das hinterlässt bei vielen Mitarbeitern den Eindruck, dass an der falschen Stelle gespart wird und die Belastungen einseitig auf die Belegschaft verteilt werden. Aktuell wird zudem die neue IMPACT-Strategie intensiv propagiert. Aus meiner Sicht wirkt diese jedoch eher wie ein von oben vorgegebenes Konzept, das weder zur Unternehmenskultur noch zu den tatsächlichen Problemen im Arbeitsalltag passt.
König & Bauer ist ein traditionsreiches Unternehmen. Leider scheint sich dort vor allem eine Tradition etabliert zu haben: Nach außen werden gute Zahlen und Erfolge präsentiert, während intern seit Jahren ein permanenter Sparkurs gefahren wird.
Seit Jahren heißt es, dass aufgrund der wirtschaftlichen Lage keine Gehaltserhöhungen möglich seien. Gleichzeitig wird erwartet, dass Mitarbeiter zusätzliche Aufgaben übernehmen und “Extrameilen” gehen. Eine echte Wahl hat man dabei häufig nicht. Als Anerkennung folgen dann eher Einschnitte oder Kürzungen im tariflichen Rahmen als Wertschätzung.
Die meisten Kollegen mit denen ich in Kontakt stehe haben mit dem Unternehmen abgeschlossen. Man macht mal was man muss mehr ist aber leider nicht möglich. Liegt leider auch an schlechter Führung
Weiterbildungen sind in meinem Bereich praktisch nicht vorhanden, da diese vom Vorgesetzten konsequent abgelehnt werden. Gleichzeitig mangelt es vielen Führungskräften an Führungsqualitäten.
Offene Kommunikation sucht man oft vergeblich – stattdessen entstehen der Eindruck von Intransparenz, leeren Versprechen und internen Intrigen.
Ideen werden oft schon im Raum ausgeredet, bevor man drüber nachdenkt. Vorauseilender Gehorsam, nur nicht anecken, ja nicht kritische Ideen ansprechen
Das Management bemüht sich, aber die großen Fragen stehen noch im Raum
sehr komplexe Maschinen und eigentlich weiß man nie genug, um sie zu betreuen
gutes Ansehen nach Außen
fehlende Perspektive für langjähriges Bestehen
Seine Mitarbeiter motivieren und ernst nehmen als Kapital für die Zukunft.
Sehr gut
Passt
Entlohnung sowie Tarifbindung, Work Life Balance, Gleitzeitregelung, Arbeitsatmosphäre
Seit Jahren vernachlässigte Investitionen in den Ausbau der Mitarbeiterparkplätze und Sanitärbereiche.
Sanierung des Mitarbeiterparkplatz, der Toiletten in der Produktion und Montage.
So verdient kununu Geld.