23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffentlicher Dienst
Zu wenig Personal für die geforderten Aufgaben
Für Belange der Angestellten Interesse zeigen
Kein Interesse und Fürsorge für die Angestellten
Das kollegiale Team, die tarifliche Vergütung, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die abwechslungsreiche Arbeit mit den Patientinnen und Patienten.
Teilweise hoher Arbeitsdruck durch Personalmangel, kurzfristige Dienstplanänderungen sowie Verbesserungsbedarf bei Kommunikation und Gleichbehandlung.
Eine bessere Personalplanung, mehr Planungssicherheit bei den Dienstplänen und eine offenere Kommunikation würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern. Zudem wäre eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden und eine konsequente Gleichbehandlung wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und kollegial. Auch in stressigen Situationen unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und wird als kompetenter Arbeitgeber wahrgenommen.
Durch Schichtdienst und Personalmangel ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben nicht immer einfach. Mehr Planungssicherheit wäre wünschenswert.
Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt. Es gibt Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und Spezialisierung.
Das Gehalt ist fair und tariforientiert. Die angebotenen Zusatzleistungen sind gut, könnten aber noch weiter ausgebaut werden.
Es gibt erste Ansätze im Bereich Nachhaltigkeit. Insgesamt besteht jedoch noch Potenzial für umweltfreundlichere und ressourcenschonendere Maßnahmen.
Das Team hält gut zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Neue Kolleginnen und Kollegen werden freundlich aufgenommen.
Der Umgang ist überwiegend respektvoll. Die Zusammenarbeit zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitenden könnte jedoch noch stärker gefördert werden.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich ansprechbar. Mehr regelmäßiges Feedback und eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden würden die Zusammenarbeit verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel und eine bessere personelle Besetzung würden den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtern.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Teilweise könnten Informationen jedoch früher oder klarer weitergegeben werden.
Verbesserungsbedarf besteht bei der Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Entscheidungen sollten transparenter und unabhängig von einzelnen Personen getroffen werden.
Die Aufgaben sind größtenteils wiederkehrend. Mehr Abwechslung und die Möglichkeit, zusätzliche Verantwortungsbereiche zu übernehmen, wären wünschenswert.
Gute Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen in allen Fachabteilungen
Kein Fort- und Weiterbildungsangebot
Inspiration von allen anderen Häusern holen um Mitarbeiter zu halten.
Kostenlose Getränke, Mitarbeiterfeste, Wertschätzung, Anerkennung sind hier leider nicht selbstverständlich.
Dank ein paar netter Menschen erträglich
Hier wird einfach überall nur noch gespart.
Stur nach Schicht und Plan plus einspringen
Willkürliche Entscheidungen
Keine besonderen Benefits wie es alle anderen Häuser mittlerweile bieten: Kein Arbeitszeitkonto, keine Getränke für die Mitarbeiter
Nur noch sparen
Willkürlich
Es wird überall gespart
Keine Transparenz
Auch da Willkür und spontane Entscheidungen
Alles
Nichts. Nur mangelnde Parkplatz Situation
Passt so
Schon lange nicht mehr gut.
Intern herrscht Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Nur interne Weiterbildungsmöglichkeiten möglich .
Im Gegensatz zu anderen Häusern schlechte Eingruppierungen
Im ganzen Haus keine ehrliche und direkte Kommunikation.
Klinikleitung hat die Kontrolle schon lange verloren. Keine Führung bzw Laissez-faire- Stil.
Sehr schlecht. Keine Informationsweitergabe.
Dass man in alle Abteilungen einmal reinschnuppern kann
Zu viel Kontrolle bzgl. Rauchen und Arbeitszeit
Mehr Gehalt
Mehr miteinander, anstatt gegeneinander. Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Problemen, Sorgen und Beschwerden der Mitarbeiter zuhören.
In vielen Abteilungen ist eine schlechter Atmosphäre. Leider bekommt die Leitung, bitte allem in der Pflege nicht mit, oder will es nicht mitbekommen.
Nur für bestimmte Kollegen
In manchen Abteilungen sehr, dafür in anderen sehr starke Grüppchenbildung
Leider kann die Klinikleitung nicht zusammen arbeiten
Kaum bis gar nicht vorhanden. Es ist zu viel verlangt Informationen vor allem rechtzeitig weiterzugeben ohne die Mitarbeiter zu verärgern.
Der Umgang miteinander ist sehr kollegial und freundlich.
Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten
Nicht schlecht, aber nach oben hin sehr gedeckelt durch steife Tarifregelungen
Abwechslungsreich
Viele Kollegen die ihre Arbeit aus Überzeugung machen, jedoch auch an ihre persönlichen Grenzen kommen wie ich mitbekommen habe.
Gruppenbildung um leitende Personen um bevorzugt zu werden, innere Strukturen des ZSG, keine persönliche Weiterempfehlung dort sich zu entwickeln.
Überdenken der Personalpolitik.
Rotation der Vorgesetzten um wirklich ein Arbeiten mit Respekt und Gleichberechtigung zu etablieren. So weiterhin Machtmissbrauch und vergraulen Qualifizierter Mitarbeiter, bei sowieso angespannter Personallage.
Arbeitsatmosphäre: Dem öffentlichen Dienst gerecht, träge, konservativ & überholt.
Öffentliche Darstellung natürlich extrem wichtig
Im Pflegerischen Bereich nicht vorhanden. Strikt nach TVöD Spielraum
Weiterbildungsmöglichkeiten wenn man sich gut mit Vorgesetzten stellt möglich.
Im Gesundheitssektor nach TVöD allerdings hier zwei Klassen Gesellschaft Orthopädie P7 Psychiatrie P8
Kaum Nachhaltigkeit
Mit den allermeisten Kollegen ist ein Arbeiten auf Augenhöhe möglich, jedoch ist Vorsicht bei gewissen innerbetrieblichen Gruppen geboten, welche gerne Informationen verbreiten um sich aus dem Team hervorheben zu wollen um in der "Karriereleiter" voran zu kommen.
Kein wertschätzendes Verhalten, kaum entgegenkommen seitens des Arbeitgebers so wie man mitbekommt.
Stationsleitungen und stl. Stationsleitungen Konzept überdenken bzw. persönliche Vorraussetzungen prüfen.
Teilweise erschreckende Arbeitsbedingungen:
Im Akut/Geschlossenen Bereich werden Nachtdienste teilweise von Frauen geleistet, welche sich dabei sehr unwohl fühlen, ohne Sicherheitsdienst ohne BackUp.
Die Kommunikation mit dem "Fußvolk" ist geprägt von Arroganz leitender Angestellten, versteckt in teilweiße subtilen kollegialen Parolen.
Ein Austausch auf einer Sachebene ist hier leider nicht gewünscht und wird bei kleinster Kritik als Persönlich Empfunden.
Es wird zwar mit flachen Hierarchien geworben. Diese sind aber ehr dem mehr der Öffentlichkeitsarbeit und dem Zeitgeist zuzuordnen.
Im Akut/Geschlossenen Bereich werden Nachtdienste teilweiße von Frauen absolviert, welche sich dabei sehr unwohl fühlen.
Herausfordernde Umgang mit Menschen
So verdient kununu Geld.