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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sozialen Vorteile, die internen Schulungen, die Nähe zur Fabrik, die gut erreichbar ist, der Parkplatzservice und die Tatsache, dass es einige aufgeschlossene und gesellige Kollegen gibt, sind positive Aspekte.
Wenn du im Team Probleme hast oder ausgeschlossen wirst, gibt es niemanden, der dir in dieser Hinsicht helfen kann. Darüber hinaus gibt es leider viele aufgeschlossene, ältere Mitarbeiter, die immer noch Lösungen von vor 30 Jahren verwenden. Es herrscht ein unsicheres Arbeitsumfeld, eine mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und es gibt viel geheime und hinterhältige Gespräche.
Wettbewerbsforschungen werden nahezu gar nicht durchgeführt, weshalb veraltete Projekte entstehen. Zudem gibt es einen Bedarf an Forschung und Entwicklung neuer Produkte. Das Produktportfolio ist definitiv unzureichend, und es sollte in diesem Bereich investiert werden. Allerdings gibt es größere Probleme, die gelöst werden müssen: ältere Mitarbeiter haben kaum Mitspracherecht, und es gibt wenig Raum für jüngere Stimmen, da die Vorgesetzten oft nicht offen für Veränderungen sind. Es sollten jüngere und dynamischere Teams gebildet werden, und den Ideen dieser Mitarbeiter sollte mehr Wertschätzung entgegengebracht werden.
Die Arbeitsumgebung ist generell nicht förderlich für die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Wenn es innerhalb des eigenen Teams keinen ausgeprägten Teamgeist gibt, wird man leider unzufrieden sein. Zudem führen ständig wechselnde Vorgesetzte und Chefs zu einem sehr unsicheren Arbeitsumfeld.
Die Work-Life-Balance wird sehr gut unterstützt. Die 35-Stunden-Woche trägt wirklich dazu bei, dass man weniger erschöpft ist und sich besser auf sein Privatleben konzentrieren kann. Außerdem ist die Wellpass-Unterstützung eine großartige Gelegenheit, die jeden dazu motiviert, Sport zu treiben. Aber man muss unbedingt Arbeit und Privatleben strikt voneinander trennen, denn wenn man das nicht kann, wird die Unsicherheit im Arbeitsumfeld leider auch das Privatleben negativ beeinflussen.
Die internen Schulungen bieten wirklich großartige Möglichkeiten. Das Unternehmen nimmt diese Schulungen auf jeden Fall sehr ernst. Nachdem ich eingestiegen bin, habe ich schnell einen Ausbildungsprozess durchlaufen und dabei viel gelernt. Es gibt ein unterstützendes Ausbildungssystem, das dir die Möglichkeit gibt, dich weiterzuentwickeln.
Die Gehälter sind ausreichend und werden durch zusätzliche Benefits unterstützt. In dieser Hinsicht gibt es keine großen Probleme.
Die Arbeiten und die Zertifizierungen im Bereich Nachhaltigkeit sind wirklich beeindruckend. Dieses Thema wird ernst genommen und es wird ständig versucht, Verbesserungen zu erzielen.
Wie bereits erwähnt, ist diese Situation stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Als jemand, der die Möglichkeit hatte, mit anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten, kann ich sagen, dass es dort Mitarbeiter gibt, die ihre Arbeit mit großer Leidenschaft ausüben und über hervorragende Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Leider hatte ich in meiner eigenen Abteilung keinen Kollegen, mit dem ich gerne zusammengearbeitet habe. Selbst bei einem Kollegen, dem ich oft geholfen und bei Fehlern unterstützt habe, konnte ich keinen wirklichen Teamgeist spüren.
Es gibt viele ältere Mitarbeiter, von denen leider einige nicht besonders aufgeschlossen oder offen für Veränderungen sind. Natürlich gibt es auch solche, die sich weiterentwickelt haben und sich den modernen Zeiten anpassen, aber auch das ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Leider können auch weniger qualifizierte Mitarbeiter in höhere Positionen aufsteigen. Wenn es zu Problemen im Team kommt, stellen sie sich auf die Seite bestimmter Personen, und man fühlt sich komplett allein. Es gibt natürlich auch unglaublich qualifizierte Vorgesetzte, aber wie gesagt, wenn man das Glück hat, in einer solchen Abteilung zu arbeiten, ist man wirklich privilegiert.
Es gibt eine Kantine, die köstliche Mittagessen anbietet. Die Gerichte sind meist sehr lecker, und es gibt auch vegetarische Alternativen. Allerdings herrscht auch in der Kantine eine Art von Grüppchenbildung und eine gewisse geschlossene Atmosphäre. Darüber hinaus kann man durch Gleitzeit bis zu fünf zusätzliche Urlaubstage im Jahr gewinnen. Leider startet man jedoch im nächsten Jahr mit etwa 15 bis 16 Tagen weniger Urlaub.
Kommunikation mit den ständig wechselnden Vorgesetzten ist leider kaum möglich. Besonders als neuer Mitarbeiter wird man nicht gehört, da vor allem die Worte von langjährigen Vorgesetzten oder Mitarbeitern zählen. Wenn man Opfer von Mobbing wird oder vom Chef ungerecht behandelt wird, nimmt leider niemand die eigenen Anliegen ernst. Es gibt Abteilungen, die stark organisiert sind und großartige Führungskräfte haben. Wenn man jedoch nicht in einer solchen Abteilung arbeitet, ist man leider oft auf sich allein gestellt.
Leider wird nicht jeder gleich behandelt. Bestimmte Mitarbeiter haben das Vorrecht, das Wort zu führen. Außerdem wird es als seltsam empfunden, wenn man in der Mittagspause seine eigene Sprache spricht, obwohl man während der Pause eigentlich völlig frei sein sollte. Es gibt zwar Mitarbeiter, die fair handeln und jedem sein Recht zugestehen, aber leider sind sie nicht zahlreich genug, um ein wirklich harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Während meiner Zeit im Unternehmen war ich mit den Aufgaben, die mir übertragen wurden, sehr zufrieden. Ich habe sie alle mit Freude und bis ins Detail ausgeführt. Allerdings ist das Unternehmen nicht sehr offen für kreative Lösungen. Wenn man Projekte technisch perfekt löst und zusätzlich Kreativität einbringt, wird man oft nur als 'kreativer Mitarbeiter' angesehen. Leider führt das dazu, dass man in eine Schublade gesteckt wird mit der Aussage: 'Du bist nur kreativ' und dadurch an den Rand gedrängt wird.
- Work-Life-Balance ist top: 35 Stunden Woche! Zwar nur 5 Tage Homeoffice im Monat, gleicht sich aber durch die 35 Stunden Woche sehr gut aus. Pause kann man auch individuell gestalten und auch sonst sehr viele Freiheiten.
- Arbeitszeit ist von Abteilung zu Abteilung verschieden. Grundsätzlich gibt es hier aber auch keine festen Regeln - man kann gerne mal früh anfangen oder auch erst um 9 kommen.
- Zusätzlich 5 Gleitzeittage im Jahr! Gibt’s auch nicht überall.
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie gute Benefits (EGYM Wellpass.. etc.)
- das Gehalt in meiner Position war auch angemessen
- ein sehr familiäres Unternehmen, besonders wenn man neu ist findet man sehr schnell Anschluss, da alle sehr offen sind auch die Führungskräfte jeglicher Abteilungen.
- coole Mitarbeiter-App, man ist jederzeit informiert über Neuigkeiten
- toller Betriebsrat!
- das man die Hälfte des Urlaubs nicht frei verplanen kann
- setzt den Urlaub auch bei Neueinstieg auf 30 Tage, wirkt attraktiver
- lasst die Leute den Urlaub bitte selbst verplanen!
- Büros attraktiver gestalten
- viele Prozesse optimieren/digitalisieren
- in Zukunft noch ein Tag Homeoffice anbieten
- Personalentwicklung wieder mehr einführen
mehr Employer Branding machen!
mehr in Weiterbildung investieren sowohl bei jung und alt (auch interne Akademie dafür nutzen, weiter ausbauen)
Kantine, Sozialleistungen, kostenfreie Parkplätze, gute Verkehrsanbindung, spannende Aufgaben
Bisher nichts
Interne Kommunikation noch weiter verbessern, um alle Mitarbeitenden zu Veränderungen abzuholen. Wenn verstanden wird, wohin die Reise geht und warum, dann kann man sich leichter darauf einstellen.
Offene und angenehme Atmosphäre.
Bei manchen ist noch nicht angekommen, dass es ein wirklich guter Arbeitgeber ist. Das Unternehmen ist im Wandel und der Aussenauftritt passt noch nicht überall mit der Wahrnehmung der Mitarbeitenden zusammen.
Für mich passt alles. Tarifliche 35-Stunden-Woche mit Gleitzeitregelung und der Möglichkeit auch mal mobil zu arbeiten.
Es gibt Entwicklungspläne und Motivation wird gefördert. Schulungen gibt es zielgerichtet.
Gute tarifliche Vergütung, viele Sozialleistungen, z. B. Vergünstigungen bei Massagen, Fußpflege, EGym-Wellpass, freier Eintritt ins Hallenbad, gute und günstige Kantine.
Es wird schon viel getan und ständig weiter daran gearbeitet, noch besser zu werden.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen ist gut und unkompliziert. Einige wenige Personen legen aber leider keinen Wert darauf und verhalten sich entsprechend. Aber das sind wirklich Ausnahmen.
Nehme ich als sehr gut wahr. Es arbeiten Kolleg:innen in jeder Altersgruppe hier und sie werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Ich erlebe in meinem Bereich eine klare und offene Kommunikation. Probleme werden angesprochen und geklärt, es wird gelobt, wenn Dinge gut laufen.
Gute technische Ausstattung, alles da was man braucht. Die Möblierung ist gut, höhenverstellbare Schreibtische und gute Stühle. Die Räume könnten eine Renovierung gebrauchen, aber das soll Ende des Jahres starten.
Es gibt regelmäßige Teammeetings, in denen über anstehende Themen und wichtige Infos rund ums Unternehmen informiert wird.
Jeder hat hier die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung.
Ich kann meinen Aufgabenbereich überwiegend selbst gestalten und steuern. Es ist viel zu tun, aber das finde ich viel besser als mich zu langweilen.
Der Weg den das Unternehmen geht ist richtig, allerdings bleibt man immer wieder stehen oder geht zurück
Die vielen Tretmienen
Es werden keine Entscheidungen getroffen
Alles wird halbherzig angegangen und fallen gelassen
Endlich anfangen das zu verkörpern, was nach aussen dargestellt wird + Für klare Machtverhältnisse sorgen und eine grade Linie fahren. Das was sich in den letzten Jahren abgezeichnet hat wirkt verunsichernd, leistungshemmend und abschreckend
Jeder macht das, was ihn persönlich am weitesten bringt bzw. was einen selbst ins beste Licht stellt. Die Atmosphäre ist toxisch und geprägt durch den nicht zu übersehenden Einfluss der Familie und dritter. Oftmals fragt man sich, wer in diesem Unternehmen überhaupt das sagen hat
Nicht mehr zeitgemäß - Gleitzeit und Homeoffice zwar vorhanden, aber sehr minimalistisch. Die 35h Woche ist eher ein Köder, da das Arbeitspensum dies bei weitem übersteigt, die angesammelten Stunden aber am Monatsende größtenteils verfallen
Trotz eigener Möglichkeiten scheitert es hier immer wieder an den Möglichkeiten. Einzelne Lieblinge kommen weiter, die breite Masse leider nicht
Ausgeprägt - hier wird wirklich schon viel gutes getan
Im Rahmen der Möglichkeiten gut, auch hier fragt man sich jedoch, wem die Vorgesetzten alles gerecht werden müssen. Mit funktionierenden Hierarchien hat das nichts mehr zu tun - eher mit Seilschaften und Abhängigkeiten
Veraltet bis nostalgisch. Die schönen Arbeitswelten mit tollen Produkten findet man als Mitarbeiter nirgends. Hier geht es eher darum, Tische und Mitarbeiter lustlos von a nach b zu rücken
Auf Arbeitsebene und mit den direkten Kollegen gut, darüber hinaus eher planlos und schwer zu greifen. Am besten funktioniert bei König + Neurath der Flurfunk
GIbt es sehr viele - allerdings werden die wenigsten wirklich angegangen. Entweder fehlt das Geld, oder die Kapazität oder es ist aus Sicht der Familie / dritter nicht das richtige
Wochenstunden
Toleranz
Verständnis
Den Rest.
-Jeder hetzt gegen jeden
-Kein Tadel ist Lob genug
-Intrigen
-Heuchelei
-Scheinheilig
-planloses, unstrukturiertes Arbeiten
-signifikante Informationen werden nicht kommuniziert oder gezielt zurückgehalten
35 Std/ Woche ist durchaus sehr angenehm. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass 40 Std/ Woche dennoch gerne vorgeschrieben werden und auch ein Samstag mal im Betrieb verbracht werden darf.
Ein wirkliches Benefit ist der Wellpass!
Man kann drüber reden, aber Taten folgen nur für Speichellecker.
An sich war es ein guter Zusammenhalt, wenn doch nur nicht alles direkt durch die Firma posaunt würde, was man im Vertrauen erzählt..
ältere Kollegen waren stets Hilfsbereich, zu jeder Zeit
Unfassbar...
Rückgratlos, willkürlich, unberechenbar, nicht nachvollziehbar, unverständlich oder einfach mal zitiert: "Das überaus hohe Engagement, kann ich ja nicht als Argument zu einer Beförderung nehmen"
5 Arbeitskräfte, 1 Laptop
Produktionsumgebung, sprich ca 85-95 dB Dauerbestrahlung (Gehörschutz wird gestellt)
Quasi nicht existent. Bis auf Freizeitgestaltung und wie der Familienstand ist, wird keinerlei Informationsaustausch angeregt und dementsprechend werden viele Arbeitnehmer in der Schwebe gelassen, egal welchen Themenbereich es betrifft.
Zudem ändern sich sämtliche Informationen beinahe stündlich, da das Führungspersonal eine Fahne im Wind war.
Über die Sozialleistungen kann ich nicht viel erzählen, daran kann ich mich nicht mehr erinnern.
Das Gehalt war schlichtweg ein Witz für die Anforderungen und die Verantwortung.
Einer wird rausgesucht, hochgezogen und der Rest wird fallen gelassen
Entwicklung seitens Technik war auf jedenfall zu vermerken.
Das Einzige Problem, war der Geiz keine Schulungen bezahlen zu wollen, was darin mündete zu sagen: "Schau doch mal ein YouTube-Video"
Kantine (wiewohl sehr fleischlastig), Mitarbeiterfeste, Personalabrechnung, eine eigene LKW-Flotte.
Krankenstand in bestimmten Abteilungen bei etwa 50 Prozent über längere Zeiten. Ursache sind das Kollegenverhalten und die Ausstattung in den Produktion und den Produktionsnahen Bereichen, z. B. fehlende Hilfen für schwere Lasten.
Der Betriebsrat ist mit Vorsicht zu genießen. Seinen Aussagen sollte man nur bedingt Glauben schenken. Er ist doch eher ein Vasall der Firmenleitung.
In bestimmten krisenhaften Situationen findet sich ein starker Kollegenzusammenhalt. Man versucht die Kollegen zu unterstützen. Leider selten koordiniert und strukturiert.
Diese Firma steht angeblich finanziell am Scheideweg hat, leistet sich aber drei Vorstände. Vergleichbar große Firmen kommen mit zwei Vorständen bzw. Geschäftsführern aus. Bei einer Entlassungswelle entlässt man nicht die Problemfälle wie Blaumacher und Arbeitsverweigerer oder Leute mit sehr bescheidenen Arbeitsergebnissen, sondern gute Leute, die den vorgenannten Leuten ein Dorn im Auge sind. Auch MiKis werden durchgeschleppt, trotz desaströser Arbeitshaltung.
In bestimmten Bereichen findet Schichtarbeit statt.
In der Produktion geht es streng hierarchisch zu. Man versucht sich ein hippes Image nach außen zu geben, nach innen wird ein überkommenes, tradiertes, extrem konservatives Wertebild gepflegt. Es gibt aber einzelne Abteilungen, die hiervon abweichen. Dies liegt allerdings am Vorgesetzten.
Ständig werden neue Projekte gestartet, auch auf Druck des Managements, ohne die alten zu Ende zu führen. Es wird hauptsächlich chaotisch gearbeitet. Strukturiertes Arbeiten ist eher selten.
Großteil der Mitarbeiter stammt aus der Umgebung. Überflieger arbeiten hier nicht.
Findet man auf der Homepage – Red Dot Design Awards.
Es gibt Mitarbeiter, die massiv überlastet sind. Andere wiederum können den Tag vergnügt, ohne allzu viel Arbeit begehen. Wichtig ist die Anwesenheit, nicht das Arbeitsergebnis.
Bezüglich des Urlaubs wird dieser etwa zur Hälfte von den zuvor festgelegten Betriebsruhetagen festgelegt. Eine Woche im Sommer sowie die Zeit um Weihnachten und Neujahr sowie die beiden Brücken-Feiertage.
Flexible Arbeitszeiten gibt es hier nicht, auch nicht in der Verwaltung. Hier wird nach fest vorgegebenen Zeiten gearbeitet. Diese werden durch einen Gong angezeigt. In der Verwaltung ist der Arbeitsbeginn für 7:30 bis 8:15 Uhr vorgehen, in der Produktion exakt um 07:00 Uhr. Frühstückpause ist für alle zwischen 8:45 bis 9:06 Uhr. Mittagspause ist für die Produktion zwischen 12:00 und 12:45 Uhr, für die Verwaltung zwischen 12:15 bis 13:00 Uhr. Arbeitszeitende ist für die Produktion um 15:06 Uhr, für die Verwaltung eine halbe Stunde später. Überstunden sind somit kaum auszugleichen. Dies ist aber auch nicht gewünscht.
In bestimmten Positionen wird tarifvertraglich nicht vereinbarte Mehrarbeit erwartet, die nicht abgegolten wird.
Weiterbildung gibt es nicht. Man soll schließlich nicht mitdenken, sondern arbeiten.
Unter Marktniveau
Umwelt: man gibt sich Mühe. Man hält sich selbst für sozial.
Insgesamt arbeiten die Abteilungen mehr gegeneinander als miteinander. Ausgeprägte Grüppchenbildung, auch abteilungsübergreifend.
In der Verwaltung arbeiten viele Mitarbeiter eher für sich, suchen sich ihr eigenes Arbeitsgebiet. Dieses Gebiet wird gegen Kollegen möglichst abgeschirmt, um sich selbst möglichst unentbehrlich für das Unternehmen zu machen.
Die IT trägt mit Ihrer von bestimmten Personen gelebten Bunkermentalität auch nicht zur Verbesserung der Situation bei. Bestimmte Personen sind absolut teamunfähig und schaden mit ihrem Tun dem gesamten Unternehmen, auch wegen bescheidenen fachlichen Kenntnissen. Personen mit bescheidenem Fachwissen versuchen ihre Arbeitsergebnis als nahezu Nobelpreiswürdig gegenüber Kollegen darzustellen. Bestimmte Mitarbeiter könnten die Firma nicht verlassen, da diese nur schwer einen anderen Arbeitgeber finden würden bzw. die Probezeit in einem anderen Unternehmen aufgrund mangelnden Fachwissen bzw. verhaltensbedingt nicht überstehen würden.
Mobbing ist weitverbreitet. Dies ist auch im Management bekannt. Es finden aber kaum Anstrengungen statt, um dieses zu unterbinden.
Es arbeiten immerhin viele ältere Mitarbeiter dort. Viele Mitarbeiter sind jahrelang im Unternehmen. Teilweise werde diese auch geschätzt.
Das Sozialverhalten dieser Personen ist teilweise erschütternd. Hahnenkämpfe zwischen den Vorgesetzten. Einige sind narzisstisch, einige davon pathologische Lügner. Es wird viel geredet, jeder will die eigene Idee durchsetzen. Wenn es aber um die Umsetzung geht, kriegt dies die wenigsten der Vorgesetzten hin. Hier herrscht der Dunning-Krüger-Effekt.
Bei bestimmten Beförderungen hat man den Eindruck, dass hier das Dilbert-Prinzip greift. Anders sind bestimmte Beförderungen nicht erklärbar. Kompetenz zählt hierbei nicht unbedingt.
Für Banalitäten werden Ermahnungen/Abmahnungen ausgesprochen. Dagegen wird offene Arbeitsverweigerung und Mobbing nicht sanktioniert.
In der Geschäftsleitung gab es in den letzten beiden Jahren viele Wechsel.
Großraumbüro – soll angeblich die Kommunikation fördern. Man versucht, trendige Möbel herzustellen, was ja auch recht gut gelingt. Aber im Büro selbst sitzt man auf Rückläufer-Möbel. Höhere Büroschränke sollen die Arbeitsplätze räumlich zu trennen, für ein wenig Privatsphäre sorgen. Trotz Großraumbüro ist es in den meisten dieser Räume relativ ruhig – eine gute Leitung der Mitarbeiter. Ein Büro sticht dabei heraus – hier gibt es eine Person, die es für wichtig erachtet, die restlichen Kollegen dauerhaft zu beschallen.
In den Produktionshallen sieht es aus wie in den 90 Jahren, bezogen auf das Lager und dem Maschinenpark. Automatisierung bei den Maschinen, den sogenannten Bearbeitungszentren, ist nur teilweise vorhanden. Die Arbeit ist daher von Muskelkraft bestimmt.
In den Produktionshallen fehlt eine Klimatisierung. Für Schweißer gibt es keine separate Kühlung, auch nicht in den heißen Sommern. Begründung: dann würden auch anderen Kollegen in nicht klimatisierten Gebäuden eine Klimaanlage haben wollen.
Auch in den Bürogebäuden arbeiten die Klimaanlagen aufgrund des Alters nicht gut. Die Dichtigkeit von Dächern ist aufgrund des Alters der Dichtungen teilweise nicht gegeben.
Teilweise halbwegs gut in der Corona-Zeit, aber ansonsten eher bescheiden.
Gleichberechtigung ist nicht sonderlich ausgeprägt. Die deutliche Mehrzhal der Mitarbeiter sind eben Männer. Für Frauen kann die Arbeit in der Produktion zu hart sein.
Gibt es. Aber in dem firmeninternen Chaos, ist es nicht einfach, diese zu bewältigen.
35h Woche, Kantine
Unflexibel, große Kluft zwischen Angestellten und gewerblichen MA, man sollte die Leute schon gleichstellen.
Keine Bewertungen mehr löschen um besser dazustehen wäre mal ein erster Akt des Entgegenkommens.
Junge Leute fordern und fördern, vor allem im technischen Bereich.
Leider in letzter Zeit mal wieder vermehrt jeder gegen jeden. Selbst in dem eigenen Team versucht jeder den anderen eine Falle zu stellen und zu verpfeifen.
Beim Kunden wahrscheinlich Top aber in dem Bekanntenkreis wird die Firma gemieden.
Nicht vorhanden im technischen/handwerklichen Bereich
Bei 7 Lohngruppen im technischen Bereich geht da nicht wirklich was her. Gerade junge Leute zieht es dann nach der Ausbildung doch zum Techniker/Meister oder in große Firmen.
Leider auch das ist nicht mehr vorhanden, wehe einer kriegt mehr Geld als der andere...
Menschlich ganz in Ordnung aber Fachlich eine reine Katastrophe. High-Performer werden fallen gelassen und Low-Performer gefördert...
Sehr laut und sehr viele alte Maschinen und Werkzeuge/schlechte Luft durch Pulveranlage
Firmen Interne Kommunikation durch Mitarbeiter App etwas besser geworden von Vorstand zu Fußvolk. Kommunikation in und mit Abteilungen immer noch auf Rekord tief.
Durch die vielen verschiedenen Produkte eine recht vielseitige Tätigkeit, leider leidet auch sehr die Qualität der Arbeit darunter.
Sehr guter Umgang unter Kollegen. Leckere Kantine. Guter Arbeitsplatz.
——
Nach abgeschlossener Ausbildung ein arbeitsbegleitendes Studium anbieten.
Entwicklungsmöglichkeiten, Wertschätzung, Entlohnung, Verhalten in den Teams untereinander
Kommunikation ausbaufähig
Ausbildung und Arbeit generell moderner gestalten, Entscheidungsprozesse beschleunigen
Wenig Schichtarbeit, Sozialleistungen nicht schlecht
Teils hohe Arbeitslast
Weniger auf Zeitarbeit setzen und mehr auf festes Personal
So verdient kununu Geld.