71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
immer mehr arbeit aber nicht mehr geld
Jeder verrät jeden und lästert über jeden
Kein respekt
Absolut nogo und herablassend
mangelhafte Kommunikation durch HR und Vorstand
3 MA gleiche Position aber unterschiedliche gehälter
Viele Mitarbeitervorteile, Weiterbildungsmöglichkeiten auch im Haus
Nicht ständig umstrukturieren, Möbel und auch Work Balance welche verkauft wird auch im Unternehmen umsetzen
Kantine, Sozialleistungen, kostenfreie Parkplätze, gute Verkehrsanbindung, spannende Aufgaben
Bisher nichts
Interne Kommunikation noch weiter verbessern, um alle Mitarbeitenden zu Veränderungen abzuholen. Wenn verstanden wird, wohin die Reise geht und warum, dann kann man sich leichter darauf einstellen.
Offene und angenehme Atmosphäre.
Bei manchen ist noch nicht angekommen, dass es ein wirklich guter Arbeitgeber ist. Das Unternehmen ist im Wandel und der Aussenauftritt passt noch nicht überall mit der Wahrnehmung der Mitarbeitenden zusammen.
Für mich passt alles. Tarifliche 35-Stunden-Woche mit Gleitzeitregelung und der Möglichkeit auch mal mobil zu arbeiten.
Es gibt Entwicklungspläne und Motivation wird gefördert. Schulungen gibt es zielgerichtet.
Gute tarifliche Vergütung, viele Sozialleistungen, z. B. Vergünstigungen bei Massagen, Fußpflege, EGym-Wellpass, freier Eintritt ins Hallenbad, gute und günstige Kantine.
Es wird schon viel getan und ständig weiter daran gearbeitet, noch besser zu werden.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen ist gut und unkompliziert. Einige wenige Personen legen aber leider keinen Wert darauf und verhalten sich entsprechend. Aber das sind wirklich Ausnahmen.
Nehme ich als sehr gut wahr. Es arbeiten Kolleg:innen in jeder Altersgruppe hier und sie werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Ich erlebe in meinem Bereich eine klare und offene Kommunikation. Probleme werden angesprochen und geklärt, es wird gelobt, wenn Dinge gut laufen.
Gute technische Ausstattung, alles da was man braucht. Die Möblierung ist gut, höhenverstellbare Schreibtische und gute Stühle. Die Räume könnten eine Renovierung gebrauchen, aber das soll Ende des Jahres starten.
Es gibt regelmäßige Teammeetings, in denen über anstehende Themen und wichtige Infos rund ums Unternehmen informiert wird.
Jeder hat hier die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung.
Ich kann meinen Aufgabenbereich überwiegend selbst gestalten und steuern. Es ist viel zu tun, aber das finde ich viel besser als mich zu langweilen.
Ich fühle mich sehr wohl und würde die Firma immer weiter empfehlen
Homeoffice 5 Tage im Monat, Gleitzeittage 5 Tage im Jahr, Work Life Balance sieht anderst aus
Der Weg den das Unternehmen geht ist richtig, allerdings bleibt man immer wieder stehen oder geht zurück
Die vielen Tretmienen
Es werden keine Entscheidungen getroffen
Alles wird halbherzig angegangen und fallen gelassen
Endlich anfangen das zu verkörpern, was nach aussen dargestellt wird + Für klare Machtverhältnisse sorgen und eine grade Linie fahren. Das was sich in den letzten Jahren abgezeichnet hat wirkt verunsichernd, leistungshemmend und abschreckend
Jeder macht das, was ihn persönlich am weitesten bringt bzw. was einen selbst ins beste Licht stellt. Die Atmosphäre ist toxisch und geprägt durch den nicht zu übersehenden Einfluss der Familie und dritter. Oftmals fragt man sich, wer in diesem Unternehmen überhaupt das sagen hat
Nicht mehr zeitgemäß - Gleitzeit und Homeoffice zwar vorhanden, aber sehr minimalistisch. Die 35h Woche ist eher ein Köder, da das Arbeitspensum dies bei weitem übersteigt, die angesammelten Stunden aber am Monatsende größtenteils verfallen
Trotz eigener Möglichkeiten scheitert es hier immer wieder an den Möglichkeiten. Einzelne Lieblinge kommen weiter, die breite Masse leider nicht
Ausgeprägt - hier wird wirklich schon viel gutes getan
Im Rahmen der Möglichkeiten gut, auch hier fragt man sich jedoch, wem die Vorgesetzten alles gerecht werden müssen. Mit funktionierenden Hierarchien hat das nichts mehr zu tun - eher mit Seilschaften und Abhängigkeiten
Veraltet bis nostalgisch. Die schönen Arbeitswelten mit tollen Produkten findet man als Mitarbeiter nirgends. Hier geht es eher darum, Tische und Mitarbeiter lustlos von a nach b zu rücken
Auf Arbeitsebene und mit den direkten Kollegen gut, darüber hinaus eher planlos und schwer zu greifen. Am besten funktioniert bei König + Neurath der Flurfunk
GIbt es sehr viele - allerdings werden die wenigsten wirklich angegangen. Entweder fehlt das Geld, oder die Kapazität oder es ist aus Sicht der Familie / dritter nicht das richtige
Umgang miteinander, Teamkultur, vielfältige Aufgaben, spannendes Arbeitsumfeld durch eigene Produktion
Transparentere Kommunikation, wobei das auch schon wesentlich besser geworden ist.
Fühle mich sehr wohl und wertgeschätzt
35-Stunden-Woche natürlich sehr angenehm
Sehr ordentlicher Verdienst, Tarifvertrag gut
K+N ist seit vielen Jahren sehr engagiert
Nehme ich als sehr fair wahr
siehe Work-Life-Balance, ordentlich ausgestattete Arbeitsplätze, viele Kolleg:innen haben ein Lächeln im Gesicht und sich gegenseitig zu grüßen gehört hier einfach dazu - unabhängig von der Position im Unternehmen
Sehr abwechslungsreich und bei Engagement viel möglich
Ich hätte mir bereits mit Beginn des Bewerbungsprozesses einen ehrlichen Umgang gewünscht. Es ist aus meiner Sicht nicht förderlich Gegebenheiten zu beschönigen und zu verschleiern. Mit etwas Mut und Offenheit hätte das Unternehmen deutlich mehr Potenzial.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich fortwährend als sehr toxisch wahrgenommen. Zwischen, aber auch innerhalb von Abteilungen wurde häufig der eigene Vorteil gesucht und sich gegeneinander ausgespielt. Außerdem kam es mir so vor, dass Vorgesetzte Ihre Hauptaufgabe darin sahen Ihre eigenen Mitarbeiter nur zu überwachen und nicht diese zu unterstützen. Selbst scheint man dieses Problem auch erkannt zu haben und es wurden 4 Unternehmenswerte erarbeitet. Was scheinbar noch nicht erkannt wurde ist, dass zu einem Wertewandel mehr dazu gehört, als diese nur an die Wand zu schreiben. Ein (vor-) leben eben dieser Werte konnte ich nicht feststellen.
Von Kundenseite wird König + Neurath durchaus als positiv wahrgenommen. Im privaten Umfeld konnte ich jedoch ausschließlich negative Stimmen vernehmen.
Positiv vorzuheben ist die 35h-Woche. Für mich persönlich kam dieser Vorzug jedoch nicht zum Tragen. Grund ist die, für mein Verständnis, äußert stark eingeschränkte Möglichkeit Homeoffice zu machen. Hiervon konnte ich im Schnitt einmal pro Woche gebrauch machen. Jedoch musste ich dann exakt 7 Stunden arbeiten - keine Minute mehr, keine Minute weniger; unabhängig vom Arbeitsaufkommen. Dies entsprach nicht meiner Art zu arbeiten. Des Weiteren durfte von jeder Abteilung nur ein geringer Prozentsatz gleichzeitig im Homeoffice sein, da man als Abteilung sonst nicht Arbeitsfähig sei. Hinzu kam, dass ich über ein Drittel meines Jahresurlaubs nach den Betriebsferien auslegen sollte, obwohl meine Tätigkeit vollkommen von der Produktion entkoppelt war.
Existierte in meiner Wahrnehmung nur in Kleingruppen, was sich wiederum negativ auf die Gesamtatmosphäre ausgewirkt hat. Ich hatte dauerhaft das Gefühl aufpassen zu müssen, nicht in Pfanne gehauen zu werden - sehr unangenehm.
In diesem Bereich habe ich sehr negative Erfahrungen gemacht. Mein Vorgesetzter war sehr darauf Bedacht mein Handeln zu überwachen. Den Umgang mit Fehlern empfand ich als äußerst fragwürdig. Ständig wurde nach einem Schuldigen gesucht, um selbst aus der Schusslinie zu kommen. Eine solche Kultur schränkt m.E. die Innovatinsfähigkeit eines Unternehmens stark ein, da ohne das Risiko auch Fehler begehen zu können nur geringe Fortschritte erzielt werden können. Außerdem wurde sich häufig über unterstellte Mitarbeiter negativ geäußert, ohne daß diese zugegen waren und Stellung hätten beziehen können.
Nach außen wird den Kunden ein Büro mit einen modernen Arbeitwelt und -fläche verkauft. Für seine eigenen Mitarbeiter hält man dies scheinbar für überflüssig - hier hätte ich mir mehr Authentizität gewünscht.
Wochenstunden
Toleranz
Verständnis
Den Rest.
-Jeder hetzt gegen jeden
-Kein Tadel ist Lob genug
-Intrigen
-Heuchelei
-Scheinheilig
-planloses, unstrukturiertes Arbeiten
-signifikante Informationen werden nicht kommuniziert oder gezielt zurückgehalten
35 Std/ Woche ist durchaus sehr angenehm. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass 40 Std/ Woche dennoch gerne vorgeschrieben werden und auch ein Samstag mal im Betrieb verbracht werden darf.
Ein wirkliches Benefit ist der Wellpass!
Man kann drüber reden, aber Taten folgen nur für Speichellecker.
An sich war es ein guter Zusammenhalt, wenn doch nur nicht alles direkt durch die Firma posaunt würde, was man im Vertrauen erzählt..
ältere Kollegen waren stets Hilfsbereich, zu jeder Zeit
Unfassbar...
Rückgratlos, willkürlich, unberechenbar, nicht nachvollziehbar, unverständlich oder einfach mal zitiert: "Das überaus hohe Engagement, kann ich ja nicht als Argument zu einer Beförderung nehmen"
5 Arbeitskräfte, 1 Laptop
Produktionsumgebung, sprich ca 85-95 dB Dauerbestrahlung (Gehörschutz wird gestellt)
Quasi nicht existent. Bis auf Freizeitgestaltung und wie der Familienstand ist, wird keinerlei Informationsaustausch angeregt und dementsprechend werden viele Arbeitnehmer in der Schwebe gelassen, egal welchen Themenbereich es betrifft.
Zudem ändern sich sämtliche Informationen beinahe stündlich, da das Führungspersonal eine Fahne im Wind war.
Über die Sozialleistungen kann ich nicht viel erzählen, daran kann ich mich nicht mehr erinnern.
Das Gehalt war schlichtweg ein Witz für die Anforderungen und die Verantwortung.
Einer wird rausgesucht, hochgezogen und der Rest wird fallen gelassen
Entwicklung seitens Technik war auf jedenfall zu vermerken.
Das Einzige Problem, war der Geiz keine Schulungen bezahlen zu wollen, was darin mündete zu sagen: "Schau doch mal ein YouTube-Video"
Kantine (wiewohl sehr fleischlastig), Mitarbeiterfeste, Personalabrechnung, eine eigene LKW-Flotte.
Krankenstand in bestimmten Abteilungen bei etwa 50 Prozent über längere Zeiten. Ursache sind das Kollegenverhalten und die Ausstattung in den Produktion und den Produktionsnahen Bereichen, z. B. fehlende Hilfen für schwere Lasten.
Der Betriebsrat ist mit Vorsicht zu genießen. Seinen Aussagen sollte man nur bedingt Glauben schenken. Er ist doch eher ein Vasall der Firmenleitung.
In bestimmten krisenhaften Situationen findet sich ein starker Kollegenzusammenhalt. Man versucht die Kollegen zu unterstützen. Leider selten koordiniert und strukturiert.
Diese Firma steht angeblich finanziell am Scheideweg hat, leistet sich aber drei Vorstände. Vergleichbar große Firmen kommen mit zwei Vorständen bzw. Geschäftsführern aus. Bei einer Entlassungswelle entlässt man nicht die Problemfälle wie Blaumacher und Arbeitsverweigerer oder Leute mit sehr bescheidenen Arbeitsergebnissen, sondern gute Leute, die den vorgenannten Leuten ein Dorn im Auge sind. Auch MiKis werden durchgeschleppt, trotz desaströser Arbeitshaltung.
In bestimmten Bereichen findet Schichtarbeit statt.
In der Produktion geht es streng hierarchisch zu. Man versucht sich ein hippes Image nach außen zu geben, nach innen wird ein überkommenes, tradiertes, extrem konservatives Wertebild gepflegt. Es gibt aber einzelne Abteilungen, die hiervon abweichen. Dies liegt allerdings am Vorgesetzten.
Ständig werden neue Projekte gestartet, auch auf Druck des Managements, ohne die alten zu Ende zu führen. Es wird hauptsächlich chaotisch gearbeitet. Strukturiertes Arbeiten ist eher selten.
Großteil der Mitarbeiter stammt aus der Umgebung. Überflieger arbeiten hier nicht.
Findet man auf der Homepage – Red Dot Design Awards.
Es gibt Mitarbeiter, die massiv überlastet sind. Andere wiederum können den Tag vergnügt, ohne allzu viel Arbeit begehen. Wichtig ist die Anwesenheit, nicht das Arbeitsergebnis.
Bezüglich des Urlaubs wird dieser etwa zur Hälfte von den zuvor festgelegten Betriebsruhetagen festgelegt. Eine Woche im Sommer sowie die Zeit um Weihnachten und Neujahr sowie die beiden Brücken-Feiertage.
Flexible Arbeitszeiten gibt es hier nicht, auch nicht in der Verwaltung. Hier wird nach fest vorgegebenen Zeiten gearbeitet. Diese werden durch einen Gong angezeigt. In der Verwaltung ist der Arbeitsbeginn für 7:30 bis 8:15 Uhr vorgehen, in der Produktion exakt um 07:00 Uhr. Frühstückpause ist für alle zwischen 8:45 bis 9:06 Uhr. Mittagspause ist für die Produktion zwischen 12:00 und 12:45 Uhr, für die Verwaltung zwischen 12:15 bis 13:00 Uhr. Arbeitszeitende ist für die Produktion um 15:06 Uhr, für die Verwaltung eine halbe Stunde später. Überstunden sind somit kaum auszugleichen. Dies ist aber auch nicht gewünscht.
In bestimmten Positionen wird tarifvertraglich nicht vereinbarte Mehrarbeit erwartet, die nicht abgegolten wird.
Weiterbildung gibt es nicht. Man soll schließlich nicht mitdenken, sondern arbeiten.
Unter Marktniveau
Umwelt: man gibt sich Mühe. Man hält sich selbst für sozial.
Insgesamt arbeiten die Abteilungen mehr gegeneinander als miteinander. Ausgeprägte Grüppchenbildung, auch abteilungsübergreifend.
In der Verwaltung arbeiten viele Mitarbeiter eher für sich, suchen sich ihr eigenes Arbeitsgebiet. Dieses Gebiet wird gegen Kollegen möglichst abgeschirmt, um sich selbst möglichst unentbehrlich für das Unternehmen zu machen.
Die IT trägt mit Ihrer von bestimmten Personen gelebten Bunkermentalität auch nicht zur Verbesserung der Situation bei. Bestimmte Personen sind absolut teamunfähig und schaden mit ihrem Tun dem gesamten Unternehmen, auch wegen bescheidenen fachlichen Kenntnissen. Personen mit bescheidenem Fachwissen versuchen ihre Arbeitsergebnis als nahezu Nobelpreiswürdig gegenüber Kollegen darzustellen. Bestimmte Mitarbeiter könnten die Firma nicht verlassen, da diese nur schwer einen anderen Arbeitgeber finden würden bzw. die Probezeit in einem anderen Unternehmen aufgrund mangelnden Fachwissen bzw. verhaltensbedingt nicht überstehen würden.
Mobbing ist weitverbreitet. Dies ist auch im Management bekannt. Es finden aber kaum Anstrengungen statt, um dieses zu unterbinden.
Es arbeiten immerhin viele ältere Mitarbeiter dort. Viele Mitarbeiter sind jahrelang im Unternehmen. Teilweise werde diese auch geschätzt.
Das Sozialverhalten dieser Personen ist teilweise erschütternd. Hahnenkämpfe zwischen den Vorgesetzten. Einige sind narzisstisch, einige davon pathologische Lügner. Es wird viel geredet, jeder will die eigene Idee durchsetzen. Wenn es aber um die Umsetzung geht, kriegt dies die wenigsten der Vorgesetzten hin. Hier herrscht der Dunning-Krüger-Effekt.
Bei bestimmten Beförderungen hat man den Eindruck, dass hier das Dilbert-Prinzip greift. Anders sind bestimmte Beförderungen nicht erklärbar. Kompetenz zählt hierbei nicht unbedingt.
Für Banalitäten werden Ermahnungen/Abmahnungen ausgesprochen. Dagegen wird offene Arbeitsverweigerung und Mobbing nicht sanktioniert.
In der Geschäftsleitung gab es in den letzten beiden Jahren viele Wechsel.
Großraumbüro – soll angeblich die Kommunikation fördern. Man versucht, trendige Möbel herzustellen, was ja auch recht gut gelingt. Aber im Büro selbst sitzt man auf Rückläufer-Möbel. Höhere Büroschränke sollen die Arbeitsplätze räumlich zu trennen, für ein wenig Privatsphäre sorgen. Trotz Großraumbüro ist es in den meisten dieser Räume relativ ruhig – eine gute Leitung der Mitarbeiter. Ein Büro sticht dabei heraus – hier gibt es eine Person, die es für wichtig erachtet, die restlichen Kollegen dauerhaft zu beschallen.
In den Produktionshallen sieht es aus wie in den 90 Jahren, bezogen auf das Lager und dem Maschinenpark. Automatisierung bei den Maschinen, den sogenannten Bearbeitungszentren, ist nur teilweise vorhanden. Die Arbeit ist daher von Muskelkraft bestimmt.
In den Produktionshallen fehlt eine Klimatisierung. Für Schweißer gibt es keine separate Kühlung, auch nicht in den heißen Sommern. Begründung: dann würden auch anderen Kollegen in nicht klimatisierten Gebäuden eine Klimaanlage haben wollen.
Auch in den Bürogebäuden arbeiten die Klimaanlagen aufgrund des Alters nicht gut. Die Dichtigkeit von Dächern ist aufgrund des Alters der Dichtungen teilweise nicht gegeben.
Teilweise halbwegs gut in der Corona-Zeit, aber ansonsten eher bescheiden.
Gleichberechtigung ist nicht sonderlich ausgeprägt. Die deutliche Mehrzhal der Mitarbeiter sind eben Männer. Für Frauen kann die Arbeit in der Produktion zu hart sein.
Gibt es. Aber in dem firmeninternen Chaos, ist es nicht einfach, diese zu bewältigen.
So verdient kununu Geld.