121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Frage der Symphatie
Die Frage wo man steht
Unprofessionell
Privat und zum Lästern funktioniert die Kommunikation
Im Büro sind Hunde erlaubt. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich für eine "Workation" anzumelden.
Es kommt nicht auf deine Leistung oder dein Engagement an, sondern auf deine Bereitwilligkeit zu Klatsch und Tratsch bzw. Bauchpinselei. Möchtest du dich nicht daran beteiligen und bist "nur" freundlich, stehst du schnell selbst auf der Abschussliste.
- Tut euren Mitarbeitern und euch selbst einen Gefallen und stellt jemanden für die interne Unternehmenskommunikation ein.
- Seid transparent mit Informationen, die alle betreffen, und verkündet Dinge nicht erst dann, wenn es schon zu spät ist.
- Bindet die Mitarbeiter in Entscheidungen ein, die sie betreffen und bei denen sie hilfreichen Input geben könnten.
- Ermittelt die Schulungsbedarfe eurer Mitarbeiter und bietet entsprechende Inhalte an.
- Optimiert euer Zeitmanagement, damit man diese Angebote auch wahrnehmen kann (und montags keine E-Mails von Samstagabend öffnen muss).
- Unterschätzt nicht die zwischenmenschlichen Kompetenzen eurer Führungskräfte. Ein großes Ego sollte nicht die einzige Voraussetzung bei der Auswahl geeigneter Kandidaten sein. Hier wären Fortbildungsseminare zu Themen wie Empathie, Integrität, Motivations- bzw. Inspirationskraft und Kommunikation ein Anfang.
- Arbeitet an eurer Kritikfähigkeit. Wäre eine gesunde interne Fehler- und Kritikkultur vorhanden, gäbe es weniger schlechte Bewertungen.
- Priorisiert die Zufriedenheit eurer Mitarbeiter. Ein Anreiz: Das wirkt sich positiv auf die Zahlen aus.
Wird durch die genannten Punkte getrübt.
Überstunden werden dokumentiert, teilweise aber als selbstverständlich vorausgesetzt. Arzttermine werden geduldet, müssen aber nachgearbeitet werden. 28 Urlaubstage. Keine Gleitzeit. Freie Freitagnachmittage sind nicht mehr aktuell.
Keine Mülltrennung. Kooperation mit fragwürdigen Kunden. Immerhin werden die Gehaltsabrechnungen mittlerweile per E-Mail übermittelt.
Es gibt eine interne Academy mit Schulungsmöglichkeiten, die Auswahl relevanter Themen ist bislang jedoch nicht besonders groß. Wenn man aktiv nach externer Weiterbildung fragt, wird sie einem aber möglich gemacht. Die Aufgabenbereiche selbst geben nicht viel Raum zur Weiterentwicklung. Im Tagesgeschäft bleibt wenig Zeit für andere Projekte, auch wenn sie wichtig für das Unternehmen sind. Diese müssen dann nach Feierabend umgesetzt werden. Auch hier geht die Führungskraft mit gutem Beispiel voran.
Generell unterstützt man sich gegenseitig. Vorsichtig muss man trotzdem sein, weil es Lieblinge gibt. Vereinzelt gibt es Personen, für die es sich lohnt, morgens aufzustehen.
Meines Erachtens maximal unprofessionell: selbstgefällig und teilweise herablassend, manipulativ, kritikunfähig (auch bei Kunden-Feedback), hält sich wiederholt nicht an Absprachen, verdreht Tatsachen, erhebt in 1:1-Gesprächen gerne mal die Stimme
Die technische Ausrüstung ist okay. Der technische Support ist super. Homeoffice ist möglich. Die Büroräume befinden sich im Industriegebiet mit einem einzigen Imbiss in Reichweite. Wenn man also nicht jedes Mal vorkochen oder Essen bestellen möchte, ist man in der Mittagspause recht eingeschränkt. Einige feste Parkplätze sind vorhanden. Kein gesundheitsorientiertes Arbeiten, z. B. fehlen höhenverstellbare Tische oder die Führungskraft kommt mit Fieber ins Büro.
Dauerbaustelle. Vor allem abteilungs- und standortübergreifend ist die Kommunikation unterirdisch. In anderen Unternehmen mag das nicht immer tragisch sein, aber bei der Königsteiner betrifft eine einzige Prozesskette alle Abteilungen. Da sind Probleme und Ineffizienz vorprogrammiert. Leider wird lieber nur geredet, als die Dinge wirklich ernst zu nehmen und zu ändern. Themen werden immer wieder in Meetings durchgekaut, der Alltag bleibt jedoch derselbe. Das führt zu Resignation, sinkender Motivation und Unzufriedenheit.
Es gibt Rabatt-Partner, Jahressonderzahlungen und anteiliges Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld. Das Gehalt lässt jedoch zu wünschen übrig und variiert willkürlich je nach Person trotz gleicher Position. Für eine Gehaltsanpassung muss man trotz wachsender Verantwortung und steigender Betriebszugehörigkeit kämpfen (und am Ende erhält man sie trotzdem nicht). Nicht zu erwähnen, dass man statt mit einer konstruktiven Antwort mit Fragen wie "Findest du das wirklich so wenig?" konfrontiert wird. Mit "das" ist hier ein Gehalt weit unter dem Branchendurchschnitt gemeint.
Keine Barrierefreiheit. Diversität heißt hier größtenteils weiße Frauen und ein paar ältere Kollegen.
Hier und da kommt es zu einer intellektuellen Stimulation.
Im Büro sind Haustiere erlaubt.
Kommunikation
Kommunikation
Der Zusammenhalt im Team ist super. Man kann alles ansprechen und alle sind offen für Verbesserungsvorschläge.
Neueinführungen werden oft nicht genug getestet, oder nicht von den richtigen Personen getestet, sodass es oft zu Fehlern direkt nach der Einführung kommt, die oft auch vermeidbar wären.
In seinem Job kann man sich gut weiterbilden, allerdings gibt es keine großen Aufstiegsmöglichkeiten.
Probleme kann man immer ansprechen und es wird versucht eine Lösung zu finden.
Der Alltag ist abwechslungsreich. Man hat jeden Tag mit anderen Kunden und Kundenwünschen zu tun.
Lästerschwestern!!!
Alles
Merkwürdig
Null
Zickenterror
Unmöglich
Schlecht
Schlecht
Offenheit, immer Ansprechpartner gefunden.
Zuviel Wettbewerb, mitunter hektisch.
Weniger Wettbewerb.
Immer locker.
Gut!
Haben sich alle bemüht.
Einige Angebote...
Da ist immer Luft nach oben.
Hoch.
Sehr gut.
Sehr gut!
Kann mich nicht beschweren!
Gut.
gut.
Auf jeden Fall.
Doch, innerhalb des gesteckten Rahmens.
Anfragen für freie Tage werden auch spontan möglich gemacht. Rücksicht auf das Privat Leben.
Es gibt genug Möglichkeiten sich zu entwickeln
Wer ist schon zufrieden...
Super
erkenne keine Unterschiede
Wer möchte bekommt was er braucht.
Ich habe das Gefühl, respektiert und ernst genommen zu werden – auf eine durchwegs authentische Art und Weise. Meine Ideen und Gedanken darf ich äußern und somit einbringen. Ich erhalte viel Vertrauen von Kollegen und Vorgesetzten, was mich stark motiviert, meinen Job so richtig gut zu machen und über mich hinaus zu wachsen. Die Unternehmenswerte passen zu diesem Erlebnis, und das fühlt sich gut an.
Muss mal überlegen... finde ich etwas wirklich schlecht? Die verbesserungswürdigen Punkte habe ich bereits formuliert.
Gerade im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte mehr Engagement gezeigt werden, um in diesem Punkt auch die jüngere Generation abzuholen und anzusprechen, für die dieses Thema sehr wichtig geworden ist.
Nach den neuesten Studien, die wir teilweise selbst erheben, wurde dieser Punkt als wichtiges Kriterium für Arbeitnehmer ermittelt.
Überragend gut, wie ich finde, mit Anerkennung, konstruktiver Kritik und gleichzeitig Raum für Fehler (die einen auf diese Art und Weise am Ende nur besser machen können).
Reines Bauchgefühl, aber die Agentur hat einen Namen in der Branche und wird durchaus wahr- und auch ernst genommen.
Was aktuell (noch) fehlt, sind Angebote bspw. zu Sabbaticals. Ansonsten bin ich sehr zufrieden: Wenn Überstunden anfallen, werden diese mit der FK abgestimmt und aufgeschrieben, sodass sie abgefeiert werden können, sobald es passt. Wir haben alle die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, was einen entscheidenden Mehrwert für die eigene Lebensplanung und Freizeitgestaltung bietet.
Es gibt nicht so ausgeprägte Hierarchien, als dass man sagen könnte, es gäbe für jeden bzw. regelmäßig hervorragende Chancen zum Aufstieg. Das mag aber auch an der Firmengröße und -struktur liegen. Dadurch stagniert dann wohlmöglich auch die eigene Gehaltsentwicklung irgendwann.
Im Bereich Weiterbildung gibt es Angebote und Plattformen, die es einem möglich machen, sich weiterzubilden.
Absolut pünktliche Gehaltszahlung, und zwar jeden Monat – sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, doch in vielen Betrieben ist es das leider nicht. Das Gehalt selbst ist durchaus angemessen, könnte aber nach meinem Empfinden besser sein. Was ich gut finde ist, dass nach guten Ergebnissen höhere Prämien als sonst bzw. Sonderzahlungen erfolgen.
Das könnte besser sein.
Empfinde ich als sehr gut, was erheblich zur positiven Abeitsatmosphäre beiträgt. Wenn ich etwas nicht weiß, frage ich meine Kollegen. Jeder ist hilfsbereit und teilt sein Wissen gerne mit dem Team.
Den empfinde ich als gut. Auch bei der Altersstruktur ist das Team gemischt, was ich an anderen Standorten ebenfalls mitbekommen habe.
Offene Kommunikation, respektvoller Umgang und konstruktive Fehlerkultur
Im mobilen Office ist alles fein. Die technische Ausstattung ist einwandfrei, auf dem neuesten Stand und auch vollständig auf das mobile Arbeiten ausgerichtet (Laptop statt Desktop PC, Docking Station statt umständliche Peripherie etc.).
Die Büroräume sind "befriedigend bis ausreichend", wenn ich nach Schulnoten gehe, denn es gibt zum Beispiel keine Klimaanlage (was im Sommer sehr sehr warm wird). Des Weiteren ist der Lärmpegel durch die zentrale Lage doch recht ordentlich, vor allem dann, wenn gelüftet wird. Diese Defizite fallen jedoch deshalb nicht großartig ins Gewicht, da auf das mobile Arbeiten ausgewichen werden kann.
Das klappt aus meiner Sicht ganz gut. Allerdings empfinde ich die Kanäle, über die Informationen fließen, als zu viele (E-Mail, Intranet, Blog, Aufgaben, Dokumente im CRM etc.). Dadurch ist es schwierig, hinterher die Infos wieder zu finden.
Ein heterogenes Team, so soll es auch sein.
Die Aufgaben wiederholen sich schon stark, wodurch es manchmal ein wenig eintönig wird. Besonders dann muss man sich allerdings disziplinieren, um keine Leichtsinnsfehler zu machen.
Die wechselnden bzw. sich ändernden Herausforderungen wie Arbeitsmarkt, Arbeitskraftmangel, Medienlandschaft etc. machen es dann aber doch abwechslungsreich genug, dass es am Ende nicht langweilig wird ;-)
Das dieser sehr flexibel ist wenn man es benötigt.
Gibt bestimmt was - das ist dann aber offensichtlich nicht so unerträglich, dass ich immer dran denken muss und es mir grade einfällt.
Man hat das Gefühl, dass wenn ein Prozess geändert wird, bestimmte interne Zielgruppen nicht von Anfang an mit ins Boot geholt werden um zusammen mit dem Projektteam zu beratschlagen ob das oder das Sinnvoll ist. Erst später, beim testen, fällt dieser Zielgruppe dann positives oder negatives auf, was dann aber eventuell noch schwer zu ändern ist.
War immer Super, ist immer noch Super. Komme gerne ins Büro!
Gab mal ein sehr positives, man arbeitet daran dort wieder hin zu kommen.
Durch das mobile Arbeiten, welches es früher nicht gab, ist diese sehr verbessert worden. Als Teilzeit-MA konnte ich die Stunden auch sehr individuell einteilen
In meinem Bereich so gar nicht. Was für mich aber auch voll OK ist. Ich bin angekommen.
Wenn man in andere Bereiche Wechseln möchte ist das oft kein Problem und dort gibt es auch Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt: Jeder kann für sich verhandeln und schauen, ob das verhandelte für einen OK ist.
Durch Corona ist das Unternehmen zwangsläufig umweltbewusster geworden, dadurch dass kaum noch gedruckt wird da mobil gearbeitet wird. Aber Müll wird immer noch nicht getrennt. Der Vermieter gibt allerdings auch nur eine große Mülltonne vor, da wird es sehr umständlich zu trennen.
War immer Super, ist immer noch Super. Man hilft sich gegenseitig und sucht zusammen nach Lösungen
Da wird kein Unterschied gemacht
Fair, Konstruktiv, positives und negatives wird persönlich besprochen
Zu Hause einen kompletten Arbeitsplatz gestellt bekommen mit zwei Bildschirmen, im Büro einen festen Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen.
Hat sich verbessert. Eins hab ich gelernt, woanders ist auch nicht besser.
Es gibt diverse Kanäle wo kommuniziert wird. Die einen Übersichtlicher und gepflegt, die anderen eher vernachlässigt
Nie etwas anderes erlebt als das alle Willkommen sind und gleich behandelt werden, ob alt oder jung, Mann, Frau oder Divers, Teilzeit oder Vollzeit ...
Es gibt bestimmt interessantere Aufgaben. Aber mir reichen die, die ich hier vorfinde.
Bezüglich der Mülltrennung gibt es definitiv Luft nach oben
Wir unterstützen uns gegenseitig, bei Problemen wird konstruktiv nach Lösungen gesucht
Überstunden fallen oft an, können aber abgebaut werden
Hier gibt es nichts zu bemängeln, starkes Team!
So verdient kununu Geld.