Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Körber Supply Chain erhält ein positives Gesamtbild. Besonders stark schneidet der Kollegenzusammenhalt ab: Mitarbeiter:innen beschreiben ein echtes Miteinander ohne Ellbogenmentalität, wobei die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit noch Luft nach oben hat. Gleichberechtigung sowie der respektvolle Umgang mit älteren Kolleg:innen werden ebenfalls sehr positiv bewertet. Die Work-Life-Balance profitiert von Homeoffice, Gleitzeit und mindestens 30 Urlaubstagen, wobei einzelne Bereiche phasenweise hohe Belastung und Wochenendarbeit melden. Die Arbeitsbedingungen gelten als modern und gut ausgestattet, und die Aufgaben werden als vielfältig und herausfordernd beschrieben.
Kritischer äußern sich Mitarbeiter:innen zum Vorgesetztenverhalten: Während viele Führungskräfte als fair und unterstützend gelten, beklagen andere ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei Körber Supply Chain wird von Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice, Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit sowie mindestens 30 Urlaubstage, die Mitarbeiter:innen viel Freiheit bei der Gestaltung ihres Arbeitsalltags lassen. Einige Bewertungen betonen, dass das Unternehmen Verständnis für private Belange zeigt, auch wenn die Arbeitslast phasenweise hoch sein kann.
Wenige Nutzer:innen äußern sich kritischer: Die tatsächliche Work-Life-Balance hänge stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft ab. In einigen Bereichen führe eine zunehmende Unschärfe bei Zuständigkeiten und sinkende Ressourcen zu Mehrbelastung, die sich in Wochenendarbeit oder Aufgaben in den Abendstunden äußern kann. Der Außendienst wird dabei als besonders herausfordernd erwähnt. Insofern zeichnen die Bewertungen ein differenziertes, aber mehrheitlich positives Bild.
Das Vorgesetztenverhalten bei Körber Supply Chain wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige beschreiben ihre Führungskraft als motivierend, fair und stets ansprechbar, mit klarer Kommunikation, realistischen Erwartungen und konstruktivem Feedback. Respektvoller Umgang – auch am Ende eines Arbeitsverhältnisses – wird dabei positiv hervorgehoben.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber: Einige Nutzer:innen bemängeln fehlende Führungsqualitäten, eine ausgeprägte Top-down-Kultur sowie mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Kritik werde abgetan, die Einarbeitung verlaufe schlecht und Verantwortung werde auf Mitarbeiter:innen abgewälzt. Einzelne berichten zudem von wechselhaftem Verhalten auf Führungsebene. Die Bewertungen spiegeln damit ein gemischtes Bild wider: Während ein Teil der Belegschaft die Führung als unterstützend erlebt, sieht ein anderer Teil deutlichen Verbesserungsbedarf in Kommunikation und Führungskultur.
Der Kollegenzusammenhalt bei Körber Supply Chain wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Viele beschreiben ein unterstützendes Miteinander, bei dem sich alle gegenseitig helfen und gemeinsam an einem Strang ziehen – ganz ohne Ellenbogenmentalität. Das Team gilt als verlässlich, und der Zusammenhalt wird von einigen sogar als besondere Stärke des Unternehmens hervorgehoben.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit laut einigen Nutzer:innen gut, jedoch besteht abteilungsübergreifend noch Verbesserungspotenzial. Außerdem berichten wenige Nutzer:innen, dass Neulinge es schwerer haben, sich in die bestehende Gemeinschaft zu integrieren. Diese Einschränkungen fallen jedoch kaum ins Gewicht, da das Gesamtbild klar positiv bleibt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Körber Supply Chain wird insgesamt positiv bewertet. Viele Nutzer:innen heben den starken Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und einen respektvollen Umgang mitvor. Auch offenes Feedback und ein gleichberechtigtes Miteinander werden positiv erwähnt, sodass sich Mitarbeiter:innen akzeptiert und wertgeschätzt fühlen.
Dennoch gibt es kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen berichten, dass hinter einer nach außen hin unterstützenden Fassade tatsächliche Hilfe ausbleibe und ein rauerer Umgangston herrsche, bei dem Druck weitergegeben werde. Diese Einschätzungen stehen im Kontrast zur mehrheitlich positiven Wahrnehmung, spiegeln jedoch eine Minderheitsmeinung wider, die nicht unerwähnt bleiben sollte.
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