35 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel Spielraum für eigene Ideen. Man kann sich immer wieder an neuen Themen versuchen.
Viele Strukturen entstehen gerade erst und werden nicht immer transparent dargestellt
das Team ist Großteils recht jung, aber Alter spielt keine Rolle
Modernes Gebäude mit modernen Arbeitsplätzen. Viele hilfreiche und aktuelle Tools
Im IT Umfeld wie üblich geringer Frauenanteil. Bei der Arbeit spielt das Geschlecht aber keine Rolle
- Unternehmenskultur
- Branchenvielfalt
- Möglichkeit, innerhalb des Konzerns zu wechseln (natinal/ international)
- Projektarbeit
- teilweise sehr formale Kommunikation und lange Kommunikationswege
- besserer Austausch/ Vernetzung zwischen den Corporate Centern
- gemeinsame Sportevents/ Sportgruppen
- mehr Corporate Benefits (bspw. hinsichtlich des Mittagessens)
Die Arbeitsatmosphäre in der Körber AG ist hervorragend. Ich bin dort jederzeit gerne zur Arbeit gegangen. Bei kleinen Bürogrößen von maximal 1-4 Personen wird einem ein ruhiges Arbeitsumfeld ermöglicht. Die Ausstattung in der Körber AG ist ebenfalls hervorzuheben, das hochwertige Mobiliar/Büroeinrichtung ein angenehmes Arbeitsklima schafft. Bei besonderen Leistungen (bspw. durch Flexibilität in der Arbeitszeit, erheblichen Einsatz) habe ich stets ein positives Feedback erfahren, was mich zusätzlich motiviert hat.
Ich hatte im Rahmen meiner Werkstudentenzeit eine geregelte 3-Tage-Woche. Urlaub habe ich immer dann bekommen, wenn ich diesen bspw. für das Schreiben der Masterthesis/ sonstiger hoher Studium-Aufwand benötigt habe. Zu den weiteren Punkten kann ich keine Angaben machen.
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung des strategischen Marketings und Vertriebs hat mir sehr gut gefallen. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen hat mir sehr viel Freude bereitet. Der Umgang miteinander war einerseits freundschaftlich, andererseits aber auch sehr professionell. Bei Fragen oder Problemen wurde mir immer sehr gerne und sehr schnell weitergeholfen. Überhaupt bei offenen Aufgabenstellungen hat es mir sehr viel Spaß bereitet, gemeinsam im Team bzw. durch engen Austausch mit den Kollegen die bestmöglichen Lösungen zu erarbeiten.
Ich war jederzeit mit dem offenen Austausch mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Dabei hatte ich jederzeit das Gefühl, dass meine Meinung von Bedeutung ist und dass meine Arbeitsleitungen geschätzt wurden.
Ein tolles und modernes Büro in zentraler Lage. Es ist eine Klimaanlage vorhanden. Die Körber AG überzeugt durch eine gute Ausstattung (ebenfalls in den Meetingräumen). Bei den Laptops und der Software (Microsoft Office) besteht noch Nachholbedarf.
Die Kommunikation in der Körber AG ist generell als gut zu beurteilen. Ich hatte das Glück, dass im strategischen Marketing und Vertrieb sehr viel kommuniziert worden ist und man stets über alle wichtigen Mitteilungen früh informiert worden ist. Zudem wurde in meiner Abteilung sehr offen miteinander umgegangen, was den Arbeitsalltag sehr erleichtert hat. Teilweise war die interdisziplinäre Kommunikation zu anderen Abteilungen der Körber AG etwas schwerfälliger. Allgemeine Informationen, die das gesamte Unternehmen betreffen, werden in festgelegten Abständen kommuniziert.
Das Werkstudentengehalt ist überdurchschnittlich. Sozialleistungen habe ich nicht bekommen.
In meiner Zeit als Werkstudent habe ich an vielen interessanten Projekten mitgearbeitet. Ich habe mich jederzeit wie ein vollwertiges Mitglied gefühlt. Dabei habe ich Einblicke in die verschiedensten Aufgabenstellungen und Branchen erhalten, was mir in meiner weiteren Karriere sehr hilfreich sein wird.
- Lage
- Präsentismusgedanke, lieber krank auf die Arbeit als fehlen, viele Überstunden ohne betriebliche Belange
- keine Gesundheitsangebote
- keine Vergünstigen, Bezuschussung für umliegende Restaurants
Keine Kommunikation, jeder schweigt sich an, nur ein höfliches, schüchternes "Hallo" ist auf den Gängen zu hören. Der graue Teppich, die grauen Tische, die grauen Schränke, die grauen Corporate Identity-Farben lassen einen sehr an die grauen Herren und deren Wirkung aus dem Roman "Momo" von Michael Ende denken.
Ob viel zu tun oder nicht - Hauptsache lange bleiben, das machen alle so - deswegen muss das bloß nicht hinterfragen. Absolut nicht zeitgemäß.
Kinder & Familie gehören nicht zum rationalen, professionellen Arbeiten. Wären aber auch nicht vereinbar mit der "Vertrauensarbeitszeit".
Nicht möglich, vor allem nicht für Frauen.
Gutes Gehalt, aber da merkt man, dass Geld nicht alles ist.
Ein Konzern, der als Geschäftsfeld Tabak betreut sollte meiner Meinung nach sozialbewusster auftreten.
Unter den direkten Kollegen gut - Kollegen aus anderen Abteilungen sind unbekannt. Jeder macht sein Ding.
Zu wenige ältere Kollegen gesehen, um davon ein Bild zu haben.
Das HR sollte in die Führungskräfteentwicklung investieren.
Stillschweigend kann man sich mit seinem Kaffee aus dem Vollautomat an seinen höhenverstellbaren Schreibtisch stellen, um bis zum sehr späten Feierabend bzw. bis die ersten sich trauen zu gehen, konzentriert durchzuarbeiten.
Sehr schlecht. Alles informelle wird durch Professionalität im Keim erstickt.
Viele weiße Männer mittleren Alters dominieren die Büros und Geschäftsführung.
Ein sehr konservativer Konzern, der versäumt hat, sich anzupassen. Alte Strukturen, "Das war schon immer so"-Einstellung. Soziale Interaktion zwischen Mitarbeitern wird nicht gewünscht, es gibt nicht mal eine Küche. Stimmung insgesamt nicht gut, viele Mitarbeiter sind grundunzufrieden.
Schlechte Stimmung, es wird viel gemeckert
Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben und in Wirklichkeit lässt die Kernarbeitszeit bloß eine Stunde Gleitzeit zu. Absolut überholt heutzutage.
Karriere nicht wirklich möglich durch starres Hierarchiedenken. Es gibt keine Fortbildungskultur.
Gehalt ist durchschnittlich. Weitere Sozialleistungen gibt es nicht. Selbst Fahrkostenzuschuss wurde lange unterschlagen. Positiv ist die Tiefgarage.
Man ist hier nur zum arbeiten. Aber der Zusammenhalt wird von der Firma auch nicht gefördert und ist somit auch offenbar nicht erwünscht (Mittagsaufenthaltsräume, regelmäßige After Works etc. würden ja dazu beitragen, gibt es aber nicht).
Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch, viele langjährige Mitarbeiter.
Kommt wohl auf den Vorgesetzten selbst drauf an. Vom Vorstand bekommt man allerdings wenig mit. Überhaupt keine Mitarbeiternähe.
Keine Küche oder Aufenthaltsräume für Mitarbeiter. Positiv sind höhenverstellbare Schreibtische. Sonst gibt es aber wenig extra für Mitarbeiter.
Vorstand abgeschirmt, keine offene Transparenz und Informationsteilung. Abteilungen untereinander stehen eher in Konkurrenz als miteinander zu arbeiten. Ist aber offensichtlich auch nicht gewünscht
Selbstständiges Arbeiten war nicht gewünscht. Alles musste man absprechen bzw. absegnen lassen. Wenig Entfaltungsmöglichkeit. Starre Strukturen.
Geld spielt eine Rolle
Selbstverliebtes Topmanagement
Sonntagsreden mit Leben erfüllen
Ein internationaler Konzern, der viele spannende Projekte und Herausforderungen bietet. Das Team heißt einen sehr herzlich willkommen und man fühlt sich von Anfang an wie ein vollwertiges und wertvolles Mitglied.
Die Kernarbeitszeiten könnten etwas arbeitnehmerfreundlich gestaltet werden (lediglich ca. 1 Stunde Gleitzeit) und eine Arbeitszeiterfassung wäre gleichermaßen sinnvoll.
Ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre! Es macht Spaß mit den Kollegen zu Arbeiten, man lernt sehr viel und darf schon schnell eigenverantwortlich arbeiten.
Liquidität reicht für die nächsten 10 Jahre
Einiges, insbesondere Umgang mit Personal, Führung und Zukunfsfähigkeit
Mißtrauen, Unsicherheit, mangelnde Kommunikation
Tabak, keine Nachhaltigkeit, Intransparenz
Lange Abende im Büro
Druck wird nach unter weitergegeben
Neue Büros, vorsintflutliche IT
Keine Sozialleistungen
Einige weibliche Führungskräfte
zentrale Lage in der Hamburger Innenstadt am Berliner Tor
Es wird krampfhaft an Altem und angeblich Bewährtem, aber längst Überholtem festgehalten. "Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht"-Einstellung.
Mitarbeiterbefragung durch neutrale, externe Berater durchführen lassen.
Ein Betriebsklima ist nicht existent. Jeder macht seins. Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander.
Man gibt sich gern als die große Körber, die ja so ein großer, toller und bekannter Konzern ist. Stattdessen hat die Unternehmenskommunikation ermittelt, dass weniger als drei Prozent der Bevölkerung Körber überhaupt kennen. Konzernstrukturen beschränken sich hauptsächlich auf Finanzen und Controlling, sonst eher eine zusammengewürfelte Firmengruppe. Man hat mit 5.6 in 2025 große Wachstumspläne, kommt aber bei den M&A Deals in interessanten Größenordnungen reihenweise nicht zum Schuss.
Je Abteilung offenbar unterschiedlich. Einzig in der Konzernkommunikation scheint es ganz gut zu sein, in den anderen Bereichen herrscht spätestens ab 9 Uhr absolutes Präsenzkultur-Denken. Nur wer Überstunden macht, arbeitet wirklich. Keine Zeiterfassung sondern Vertrauensarbeitzeit zugunsten des Arbeitgebers.
Wer noch Kinder bekommen möchte, sollte das besser nicht tun während er/sie in diesem Unternehmen arbeitet, gilt übrigens für Männer und Frauen. Abneigung gegen Kinder oder Familiäres wird offen gezeigt.
Umwelt: schön, dass es keine Kapsel-Kaffeemaschinen gibt. Sozialbewusstsein: nicht vorhanden, man hat ja die Stiftung die karitativ arbeitet, zu der aber keine Schnittstellen bestehen.
Karriere im Haus ist aufgrund der festgefahrenen Strukturen quasi unmöglich. Wenn überhaupt, dann in den Tochtergesellschaften. Dort wird man aber eher reserviert behandelt sobald rauskommt, wo man her kommt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist das einzige was die Firma zusammen hält. Einzelne Mitarbeiter haben versucht eine After Work Kultur zu etablieren, die aber eher eine Art Inner Circle ist.
Natürlich gibt es hier auch Extreme zur anderen Seite: die Rufnummer im Display einzelner, völlig willkürlich agierender Personen in entsprechenden Positionen versetzen ein komplettes Unternehmen in Angst und Schrecken.
Solange man funktioniert, ok.
Die wenigen Vorgesetzten, die das Herz am rechten Fleck haben, werden von den anderen gnadenlos untergebuttert und sind meistens über kurz oder lang weg, ob freiwillig oder unfreiwillig. Es geht von Missgunst über Neid bis hin zu offener Konfrontation.
Mit dem Umzug hat sich die Qualität der Büros deutlich verbessert. Die moderne, äußere Umgebung steht aber im krassen Widerspruch zu dem, was in ihnen vorgeht. IT Ausstattung nicht mehr zeitgemäß, neue Technologien wie Lync und Sharepoint sind zwar vorhanden, funktionieren aber nicht oder sind so umständlich zu bedienen, dass eine Benutzung sinnfrei bis unmöglich ist, oder sie werden als Mittel zur Anwesenheitskontrolle eingesetzt. Höhenverstellbare Schreibtische und Kaffeevollautomaten sind gut, weswegen sich das Unternehmen aber vehement gegen Mikrowellen oder Herdplatten im Haus wehrt, ist mir schleierhaft.
Schade, dass man nicht keinen Stern geben kann. Informationen werden bewusst zurückgehalten und es wird auf Kindergartenniveau a la "Ich weiß was, was du nicht weißt" agiert. Das Intranet enthält nur das absolut nötigste wie z.B. die jährliche Grippeimpfungsaktion und ist zudem so unübersichtlich, dass man vorhandene Informationen nicht findet.
Geld allein macht nicht glücklich. Es wird marktüblich gezahlt mit 30 Tagen Urlaub und 13. Gehalt, dafür überpünktlich. Weitere Sozialleistungen sind nicht existent (z.B. keine VL, kein Fahrkostenzuschuss, kein Essenszuschuss).
Aus der bei den Tochtergesellschaften als "Elfenbeinturm" verschrieenen Zentrale heraus Entscheidungen über das Business in den Tochterunternehmen zu treffen, ohne die dortigen Anforderungen zu kennen, ist nicht jedermanns Sache.
Interessante Tochterunternehmen
Verkrustete und veraltete Arbeitsstrukturen, langsame Entscheidungswege und -findung, keinerlei Social Benefits, kaum Firmenfeiern
Offene Kommunikation, schnelle und nachvollziehbare Entscheidungen, Abschaffung der Biederkeit (d.h. angemessene Kleidung ja, aber niemand arbeitet besser, nur weil er eine Krawatte trägt...)
Work-Life-Balance als Begriff scheint im Unternehmen noch nicht angekommen zu sein
Karriere in der Holding eher begrenzt, wenn, dann in Konzerngesellschaften, dort aber durchaus mit Potenzial
Gehalt ist die einzige Leistung, das dann aber etwas überdurchschnittlich (daher der zweite Stern) . Jedoch keinerlei Sozialleistungen oder zusätzliche Benefits, die anderswo seit langem Standard sind (Zuschüsse zu Fitnessstudios, Restaurantchecks, usw.)
Oft das Einzige, was das Ganze erträglich macht...
Sehr unterschiedlich in den jeweiligen Abteilungen, abteilungsübergreifend aber nicht existent
Als Mann schwer zu beurteilen, aber die Anzahl an weiblichen Bereichs- und Abteilungsleiter spricht für sich
Die Internationalität und die Diversität innerhalb des Unternehmens durch die einzelnen Geschäftsfelder.
Der Informationsfluss und die generelle Kommunikation innerhalb einiger Abteilungen sollte sich in Zukunft positiv verändern.
Ich habe mich vom ersten Tag an super wohl und vollkommen integriert gefühlt. Auch die Kollegen untereinander waren immer hilfsbereit, fair und respektvoll.
Ein regelmäßiges wöchentliches Meeting brachte alle MA der Abteilung auf den neuesten Stand. Die MA informierten sich hierbei auch untereinander über derzeitige Projekte, usw.
Während meines Praktikums wurde ich mit vielen verschiedenen und spannenden Aufgaben betraut. Bei Fragen konnte ich immer mit Hilfe rechnen. Ich lernte unglaublich viel während meiner Zeit bei Körber.
So verdient kununu Geld.