22 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Ausstattung, toller Spirit
- Gute Kommunikation & Events
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Nicht zu viele Projekte pro Jahr planen - vor allem, wenn die erforderlichen Kapazitäten nicht da sind
- Die ITler auch konzernübergreifend gleich behandeln
Je nach Team, mit dem man zusammenarbeitet - mal angenehmer, mal weniger angenehm.
Oft noch sehr unbekannt. Die, die Körber kennen, haben aber ein positives Bild.
In der Theorie super, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und mittlerweile ein Überstundenkonto. In der Praxis schwer zu leben, da zu viele Aufgaben auf zu wenig Personen verteilt.
Man wird gefordert und gefördert.
Für eine 40h-Stelle sicherlich gut, meistens arbeitet man aber deutlich mehr. Im Vergleich zu den Kollegen im IG-Metall Tarif (KTE) ist man aber oft hinten dran.
Durch die Körber Stiftung sehr gut!
Nach außen hin halten alle zusammen, am Ende wird man aber doch gerne alleine gelassen
Werden auch mal aufs Abstellgleis gestellt, bis sie endlich in die Rente starten.
Teilweise fördernd, aber man wird auch viel mit Problemen alleine gelassen.
Man wird gut ausgestattet. Die Büros sind je nach Standort auch sehr angenehm.
Im Konzern allgemein sehr gut
Theoretisch ja, im Vergleich zu den Kollegen aus den IG Metall-Tarif-Unternehmen, fühlt man sich aber oft wie ein "Mitarbeiter zweiter Klasse".
Es ist immer was los und die Projekte sind spannend!
Ich hab in meinem ersten Jahr häufig 50-60h (natürlich unentgeltlich) gearbeitet, man sagte mir damals wenn ich im Unternehmen erfolgreich sein müsste wäre das halt so und ich sollte dankbar für diese Chance sein (Aussage einer Führungskraft).
Würden regelmäßig angeboten.
Das Gehalt war für eine 40h Woche ganz gut allerdings nicht für die Überstunden und die Verantwortung.
Schon im Bewerbungsprozess wurden mir viele private und intime Fragen gestellt unter anderem zu meinen Familienverhältnissen, zu meiner mentalen Gesundheit und Belastbarkeit die weit über arbeitsrelevante Fragen hinausgingen. Später als ich gekündigt habe wurde das SEHR persönlich genommen und man hat mir verschiedene falsche Motive vorgeworfen. Ich hab mich während meiner Zeit mehrmals an HR gewandt aber keine Unterstützung erhalten. Es gab auch mehrere unangebrachte sexistische und übergriffige Konversationen über die ich HR in Kenntnis gesetzt habe, woraufhin nichts passiert ist.
Wie gesagt viele Überstunden aber gutes Equipment.
Man kann sich die Fotos des Vorstands und der Führungskräfte ja mal online angucken und wo ist Waldo spielen. Die einzigen weiblichen Führungskräfte die ich kenne sitzen in HR oder im Office Management. Vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert...
(Mittlerweile) Du-Kultur, flache Hierarchien, eine tolles Betriebsklima.
Die Marke "Körber" ist in meiner Augen top - ein Hidden Champion, der allerdings, auch aufgrund des "B2B" Geschäfts nicht immer die Strahlkraft nach außen hat wie vielleicht andere Konzerne.
Remote Work Abroad, Elternzeit auch von Führungskräften problemlos möglich, familienfreundlicher Arbeitgeber (auch durch mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten).
Weiterbildung durch Schulungs- und Fortbildungsprogramme, z.B. Sprachkurse.
Gehalt ist gut/marktgerecht und entspricht der Verantwortung. Darüber hinaus gibt es weitere Benefits, wie z.B.: betriebliche Altersversorgung, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Hinterbliebenen Absicherung (durch Sterbegeld), Leasing von IT-Equipment, E-Gym Wellpass und Arbeitgeberzuschuss zum ÖPNV Ticket.
Nachhaltigkeit im Bereich "ESG" hat eine hohe Aufmerksamkeit, auch auf Vorstandsebene.
Tolle und wertschätzende Zusammenarbeit - auch Konzernübergreifend.
Ältere Kollegen*Innen werden geschätzt. Auch hier sind mir keine Fälle von Diskriminierung oder ähnlichem bekannt.
Vertrauens- und respektvolle Zusammenarbeit, man bekommt genug Freiräume, um eigene Entscheidungen zu treffen, Jahresziele sind realistisch und absolut erreichbar.
Arbeitsplätze sind über eine Buchungsplattform buchbar, neuste Laptops/ Handys/Bildschirme sind verfügbar, schöne neue Aufenthaltsräume, flexible Arbeitszeiten und Home-Office jederzeit möglich.
(Neuste) Infos werden im Intranet regelmäßig veröffentlicht, quartalsweise Unternehmens-Update direkt vom CEO via Teams.
Wird viel Wert drauf gelegt, mir sind auch keine Fälle von Diskriminierung, fehlender Gleichberechtigung oder ähnlichem bekannt.
Arbeitsbelastung ist angemessen und es gibt sehr interessante Aufgaben, Projekte etc.
Es gibt noch keine gesamtheitliche Errungenschaften zwischen den Körber-Firmen, wie z. B. Jobbike oder ein einheitliches Zeitmanagementsystem.
Je nach Tätigkeit könnte das an der ein oder anderen Stelle verbessert werden. Speziell die fehlende globale Zeiterfassung macht das nicht besonders einfach die Zeiten auch zu reduzieren
Aufstiegsmöglichkeiten werden regelmäßig geprüft und es gibt zahlreiche Beispiele wie man die technische Laufbahn vertiefen, als auch eine Führungsposition übernehmen kann
Innerhalb der Körber-Familie ist der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft sehr hoch
Offene Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzen. Hier sieht man Zusammenarbeit auf Augenhöhe und kein klassisches Hierarchieverhalten
Es finden regelmäßig virtuelle Town-Hall-Meetings statt. Man hat das Gefühl immer up-to-date zu sein und nah am Top-Management Informationen aus erster Hand zu erhalten
neue IT Tools und der Wille Verbesserungen für die Organisation zu erreichen machen die Arbeit einfach
Das sehr eigenverantwortliche Arbeiten, die vielen Möglichkeiten direkten Kundenkontakt zu haben und die immer wieder neuen Herausforderungen.
Es gibt immer Punkte, wo es noch etwas zu verbessern gibt, aber bei den wichtigen Punkten gibt es wenig auszusetzen.
Man fühlt sich wohl.
Entsprechend der Größe des Unternehmens gut.
Durch Flexibilität und Homeoffice geht es kaum besser.
Hervorragend, jeder hat selber sehr großen Einfluss darauf und es gibt viele Möglichkeiten.
Bin sehr zufrieden damit.
Mehr als in diesem Unternehmen kann man sich kaum vorstellen.
Kollegial, vertrauensvoll, jeder hilft jedem
Kann keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen.
Kann man nicht verallgemeinern, aber in meinem Umfeld durch Wertschätzung und Respekt geprägt.
Sehr viel Eigenverantwortung, gute Unterstützung durch Kollegen, alles verfügbar, was man zum Arbeiten benötigt.
Besser geht immer, aber man hat selber großen Einfluss darauf.
Durch vielfältiges breites Aufgabenspektrum mit immer neuen Herausforderungen, internationalen Projekten, Kundenkontakt, kurzen Entscheidungswegen, und sehr schlanken Strukturen macht es wirklich Spaß im Anlagenbau zu arbeiten.
Körber Stiftung Arbeiten von Soziales und Kulturell.
Verteilung von prämieren. Kann besser Gerecht geteilt werden.
Wenn Zufriedenheit mit Leitkräften vorhanden ist Direkter Arbeitsvertrag geben.
Gut.
Erzählt wird von Guten Zeiten in Vergangenheit.
Gut.
Noch mehr Mühe geben.
Gut.
Kann besser sein.
Jeder ist Einzelkämpfer.
Da für noch mehr tun.
Kann besser sein.
Gut.
Kann besser sein.
Frauenquote auf 50 Prozent halten.
Manche lassen die anderen für sich arbeiten.
Die Möglichkeit sehr autark zu arbeiten und den Alltag selbst zu strukturieren. Homeoffice und schöne Büros.
Zu viel Workload und dadurch unbezahlte Überstunden.
Oftmals hat man das Gefühl, die Führungskräfte wollen nur noch ihr Standing während Der Umstrukturierung verbessern - kleine und aus ihrer Sicht unwichtige Themen fallen hinten runter.
Viele kennen Körber nicht. Die, die sie kennen haben aber ein gutes Bild.
Vertrauensarbeitszeit neben viel zu viele Aufgaben sorgen für viele Überstunden ohne Chance auf Ausgleich.
Schulungswünsche werden angenommen und umgesetzt.
Könnte laut Arbeitsmarkt deutlich besser sein
Man unterstützt und hilft sich, wo man kann.
Es gibt wenig ältere Kollegen, Unterschiede im Umgang sind mir nicht aufgefallen.
Meistens gut, manche Vorgesetzte sind häufig schwer zu fassen.
Aufgeschlossenheit, Flexibilität, Toleranz, Freundlichkeit
- Mehr spannende, differenziertere Aufgaben
- größeren Lerneffekt
Ein angenehmes Miteinander. Jeder hat ein offenes Ohr und ist enthusiastisch bei der Sache
Interne Programmen und Weiterbildungen sind möglich auch für Praktikanten'innen
Überdurchschnittliches Praktikantengehalt
Hohes Pflichtbewusstsein
kann ich nix sagen
Alle sind sehr freundlich und heißen einen Willkommen. Insbesondere die Head of Com.
Modern ausgestattet, mobiles, hybrides Arbeiten möglich
Regelmäßige Check-Ups, Meetings und schnelle Antworten auf Teamsnachrichten
Wird viel Wert darauf gelegt
Hier heißt es tatsächlich Eigeninitiative ergreifen und eigene Ideen für Projekte zu entwickeln und umzusetzen (sind sehr offen für neue Ideen und fördern dies auch) ansonsten bleibt man auf der Strecke und kriegt eher nicht wirklich spannende Aufgaben.
Der Druck ist enorm hoch. Man möchte viel erreichen, erwartet (zu) viel von Mitarbeitern, aber Anerkennung oder ausreichend Ressourcen findet man nirgends.
Hat viel Potential, steht sich aber selbst im Weg.
Überstunden sind an der Tagesordnung. Oft fehlt aber dir Arbeitszeiterfassung um diese nachzuweisen.
Weiterbildungen sind gewollt, aber kein Konzept dahinter. Und wenn man mitbekommt, dass richtig gute Werkstudenten nicht übernommen werden sondern bei anderen Führungskräften nach einer Übernahme "betteln" sollen, fällt einem nichts mehr zu ein.
Unterdurchschnittliche Bezahlung und nahezu kleine finanziellen Benefits.
Ist da, wird nur überhaupt nicht gefördert (meist sogar behindert) oder mit den entsprechenden Mitteln umgesetzt.
Gerade in den unteren Etagen hält man zusammen und es wird jedem geholfen. Die Hilfsbereitschaft in der Belegschaft ist wirklich super.
Trotz Leadership Principles, die extern umher gepriesen werden, mangelt es an wirklichen Führungskräfte, denen Mitarbeiter wichtig sind und die Entscheidungen treffen. Führungskräfte bejubeln sich in den Meetings meistens selbst und sind absolut nicht authentisch.
Standort abhängig, aber oft höhenverstellbare Tische und je nach Job auch mobiles Arbeiten.
Absolutes Chaos und altmodisch. Intranet wird von kaum einem genutzt, Informationen kommen selten dort an, wo sie hin müssten. Angeblich gewinnen wir irgendwelche Preise für Kommunikation und Rebranding, aber keiner versteht warum.
Aufgaben und interessante Projekte gibt es viele und je nach Unternehmensbereich findet man auch den Freiraum. Nur an den Ressourcen zwecks Umsetzung scheiterts eigentlich immer.
Bisher war die Hörbarkeit im Unternehmen von unten bis oben sehr Gut.
Verlust der bisherigen sozialen Komponente. Manager ohne Bezug zum Unternehmen verspielen die Zukunft. Keine haltbare Produkstrategie und Führungsschwäche der GL.
Konzernübergreifende Entwicklung funktioniert seit Jahren nicht, alles nur leere Sprechblasen
So verdient kununu Geld.