34 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entwicklung zu einem modernen Konzern mit den Ambitionen, durch Technologie global führend zu werden.
Unklare Verantwortungen und Kontaktpersonen.
Harmonisierung an allen Standorten global.
Das sehr eigenverantwortliche Arbeiten, die vielen Möglichkeiten direkten Kundenkontakt zu haben und die immer wieder neuen Herausforderungen.
Es gibt immer Punkte, wo es noch etwas zu verbessern gibt, aber bei den wichtigen Punkten gibt es wenig auszusetzen.
Man fühlt sich wohl.
Entsprechend der Größe des Unternehmens gut.
Durch Flexibilität und Homeoffice geht es kaum besser.
Hervorragend, jeder hat selber sehr großen Einfluss darauf und es gibt viele Möglichkeiten.
Bin sehr zufrieden damit.
Mehr als in diesem Unternehmen kann man sich kaum vorstellen.
Kollegial, vertrauensvoll, jeder hilft jedem
Kann keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen.
Kann man nicht verallgemeinern, aber in meinem Umfeld durch Wertschätzung und Respekt geprägt.
Sehr viel Eigenverantwortung, gute Unterstützung durch Kollegen, alles verfügbar, was man zum Arbeiten benötigt.
Besser geht immer, aber man hat selber großen Einfluss darauf.
Durch vielfältiges breites Aufgabenspektrum mit immer neuen Herausforderungen, internationalen Projekten, Kundenkontakt, kurzen Entscheidungswegen, und sehr schlanken Strukturen macht es wirklich Spaß im Anlagenbau zu arbeiten.
Gestaltungsspielraum bei den Projekten.
Mitarbeiterbenfits, Umgang mit Überstunden, Vorgesetztenverhalten, Transparenz.
Betriebsrat für die AG.
Überstunden ohne Vergütung werden gefordert.
Werden bevorzugt statt die jüngeren zu fördern.
Ungerechtes Gehaltsgefüge ohne Sozialleistungen.
Freiraum zur Entfaltung.
Duz-Kultur.
Das Angebot an Benefits könnte breiter sein.
Das Angebot für Mitarbeiterbenefits erweitern.
- gemeinnütziger Hintergrund durch die Körber-Stiftung
- viele interessante Geschäftsbereiche
- moderne Arbeitsplatzausstattung
- viele Überstunden
- wenig Unterstützung durch Vorgesetzte bei Problemen
Körber sollte Mitarbeitende, die am Arbeitsplatz diskriminiert werden, besser unterstützen.
Ich selbst wurde aufgrund dessen, dass ich transgender bin, von einem Kollegen (unter anderem) als eklig bezeichnet und mir wurde von ihm das Recht abgesprochen, „auf Gottes Erde zu existieren“. Da ich das Gefühl hatte, bei meiner Abteilungsleiterin mit dem Thema auf taube Ohren zu stoßen, habe ich eine offizielle Beschwerde nach §13 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz gegen den Kollegen eingereicht und habe um Versetzung gebeten. Das Beschwerdeverfahren wurde vom Arbeitgeber (soweit ich das als Nicht-Jurist beurteilen kann) ordnungsgemäß durchgeführt, aber - da es dann Aussage gegen Aussage stand - ergebnislos abgeschlossen. Auch meiner Bitte um Versetzung wurde nicht nachgekommen.
Insgesamt habe ich mich von meinen Führungskräften und dem Arbeitgeber wenig unterstützt gefühlt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, Körber zu verlassen.
Körber ist sehr um ein positives Image bemüht und auch entsprechend in den sozialen Medien aktiv.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise sehr hoch und es gab im Anschluss keine Möglichkeit, Überstunden wieder abzubauen. Durch die globale Ausrichtung von Körber sind auch häufig Meetings spät Abends notwendig gewesen.
Als ich noch bei Körber gearbeitet habe, fand ich das Gehalt sehr gut. Im Nachhinein (ich verdiene jetzt das Gleiche in einer Position mit weniger Verantwortung, weniger Stress und weniger Überstunden) finde ich das Gehalt für die Position zu gering.
Es waren viele Maßnahmen in Planung, bevor ich Körber verlassen habe. Was davon tatsächlich umgesetzt wurde und wie wirkungsvoll die Maßnahmen tatsächlich sind, kann ich nicht beurteilen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist sehr wertschätzend. Ein Kollege wurde mit einer sehr liebevoll gestalteten Abschiedsparty in die Rente verabschiedet.
Schöne Büroräume und Möglichkeit zum Home Office
Regelmäßige Mitarbeiter-Informationen in Meetings und ein sehr gut gepflegtes Intranet
Körber Stiftung Arbeiten von Soziales und Kulturell.
Verteilung von prämieren. Kann besser Gerecht geteilt werden.
Wenn Zufriedenheit mit Leitkräften vorhanden ist Direkter Arbeitsvertrag geben.
Gut.
Erzählt wird von Guten Zeiten in Vergangenheit.
Gut.
Noch mehr Mühe geben.
Gut.
Kann besser sein.
Jeder ist Einzelkämpfer.
Da für noch mehr tun.
Kann besser sein.
Gut.
Kann besser sein.
Frauenquote auf 50 Prozent halten.
Manche lassen die anderen für sich arbeiten.
Die Möglichkeit sehr autark zu arbeiten und den Alltag selbst zu strukturieren. Homeoffice und schöne Büros.
Zu viel Workload und dadurch unbezahlte Überstunden.
Oftmals hat man das Gefühl, die Führungskräfte wollen nur noch ihr Standing während Der Umstrukturierung verbessern - kleine und aus ihrer Sicht unwichtige Themen fallen hinten runter.
Viele kennen Körber nicht. Die, die sie kennen haben aber ein gutes Bild.
Vertrauensarbeitszeit neben viel zu viele Aufgaben sorgen für viele Überstunden ohne Chance auf Ausgleich.
Schulungswünsche werden angenommen und umgesetzt.
Könnte laut Arbeitsmarkt deutlich besser sein
Man unterstützt und hilft sich, wo man kann.
Es gibt wenig ältere Kollegen, Unterschiede im Umgang sind mir nicht aufgefallen.
Meistens gut, manche Vorgesetzte sind häufig schwer zu fassen.
Bisher war die Hörbarkeit im Unternehmen von unten bis oben sehr Gut.
Verlust der bisherigen sozialen Komponente. Manager ohne Bezug zum Unternehmen verspielen die Zukunft. Keine haltbare Produkstrategie und Führungsschwäche der GL.
Konzernübergreifende Entwicklung funktioniert seit Jahren nicht, alles nur leere Sprechblasen
Alles
Dass Körber kaum jemand kennt
Unbedingt mehr Arbeitgebermarketing, denn Körber ist so unbekannt
Allgemein wertschätzend und flexibel
Müsste draußen besser sein- alles noch ziemlich unbekannt. Also ein hidden Champion Arbeitgeber
Auch international
Coole Socken dabei bei den Älteren. Da holt man sich gern Rat
Gibt Netzwerke, die man aktiv gestalten kann. Auch im Bereich Nachhaltigkeit wird das Thema Social auch ernst genommen
Zusammenarbeit mit Kollegen
Kommunikation in Projektarbeiten und viele Überstunden
Hat sich durch Home Office eher verschlechtert.
Viele Überstunden. Es laufen zu viele Projekte gleichzeitig
Mit den meisten Kollegen ist eine sehr gute und effiziente Zusammenarbeit möglich
Hat leider in den letzten Jahren sehr nachgelassen.
So verdient kununu Geld.