37 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Ausstattung, toller Spirit
- Gute Kommunikation & Events
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Nicht zu viele Projekte pro Jahr planen - vor allem, wenn die erforderlichen Kapazitäten nicht da sind
- Die ITler auch konzernübergreifend gleich behandeln
Je nach Team, mit dem man zusammenarbeitet - mal angenehmer, mal weniger angenehm.
Oft noch sehr unbekannt. Die, die Körber kennen, haben aber ein positives Bild.
In der Theorie super, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und mittlerweile ein Überstundenkonto. In der Praxis schwer zu leben, da zu viele Aufgaben auf zu wenig Personen verteilt.
Man wird gefordert und gefördert.
Für eine 40h-Stelle sicherlich gut, meistens arbeitet man aber deutlich mehr. Im Vergleich zu den Kollegen im IG-Metall Tarif (KTE) ist man aber oft hinten dran.
Durch die Körber Stiftung sehr gut!
Nach außen hin halten alle zusammen, am Ende wird man aber doch gerne alleine gelassen
Werden auch mal aufs Abstellgleis gestellt, bis sie endlich in die Rente starten.
Teilweise fördernd, aber man wird auch viel mit Problemen alleine gelassen.
Man wird gut ausgestattet. Die Büros sind je nach Standort auch sehr angenehm.
Im Konzern allgemein sehr gut
Theoretisch ja, im Vergleich zu den Kollegen aus den IG Metall-Tarif-Unternehmen, fühlt man sich aber oft wie ein "Mitarbeiter zweiter Klasse".
Es ist immer was los und die Projekte sind spannend!
Entwicklung zu einem modernen Konzern mit den Ambitionen, durch Technologie global führend zu werden.
Unklare Verantwortungen und Kontaktpersonen.
Harmonisierung an allen Standorten global.
Lohn/Gehalt; Benefits etc. Der AG tut wirklich viel für seine Mitarbeiter. TOP.
sehr empathisches Team
Optimal
starker Zusammenhalt
Perfekt
Passt
VEFK
Das sehr eigenverantwortliche Arbeiten, die vielen Möglichkeiten direkten Kundenkontakt zu haben und die immer wieder neuen Herausforderungen.
Es gibt immer Punkte, wo es noch etwas zu verbessern gibt, aber bei den wichtigen Punkten gibt es wenig auszusetzen.
Man fühlt sich wohl.
Entsprechend der Größe des Unternehmens gut.
Durch Flexibilität und Homeoffice geht es kaum besser.
Hervorragend, jeder hat selber sehr großen Einfluss darauf und es gibt viele Möglichkeiten.
Bin sehr zufrieden damit.
Mehr als in diesem Unternehmen kann man sich kaum vorstellen.
Kollegial, vertrauensvoll, jeder hilft jedem
Kann keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen.
Kann man nicht verallgemeinern, aber in meinem Umfeld durch Wertschätzung und Respekt geprägt.
Sehr viel Eigenverantwortung, gute Unterstützung durch Kollegen, alles verfügbar, was man zum Arbeiten benötigt.
Besser geht immer, aber man hat selber großen Einfluss darauf.
Durch vielfältiges breites Aufgabenspektrum mit immer neuen Herausforderungen, internationalen Projekten, Kundenkontakt, kurzen Entscheidungswegen, und sehr schlanken Strukturen macht es wirklich Spaß im Anlagenbau zu arbeiten.
Gestaltungsspielraum bei den Projekten.
Mitarbeiterbenfits, Umgang mit Überstunden, Vorgesetztenverhalten, Transparenz.
Betriebsrat für die AG.
Überstunden ohne Vergütung werden gefordert.
Werden bevorzugt statt die jüngeren zu fördern.
Ungerechtes Gehaltsgefüge ohne Sozialleistungen.
Freiraum zur Entfaltung.
Duz-Kultur.
Das Angebot an Benefits könnte breiter sein.
Das Angebot für Mitarbeiterbenefits erweitern.
- gemeinnütziger Hintergrund durch die Körber-Stiftung
- viele interessante Geschäftsbereiche
- moderne Arbeitsplatzausstattung
- viele Überstunden
- wenig Unterstützung durch Vorgesetzte bei Problemen
Körber sollte Mitarbeitende, die am Arbeitsplatz diskriminiert werden, besser unterstützen.
Ich selbst wurde aufgrund dessen, dass ich transgender bin, von einem Kollegen (unter anderem) als eklig bezeichnet und mir wurde von ihm das Recht abgesprochen, „auf Gottes Erde zu existieren“. Da ich das Gefühl hatte, bei meiner Abteilungsleiterin mit dem Thema auf taube Ohren zu stoßen, habe ich eine offizielle Beschwerde nach §13 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz gegen den Kollegen eingereicht und habe um Versetzung gebeten. Das Beschwerdeverfahren wurde vom Arbeitgeber (soweit ich das als Nicht-Jurist beurteilen kann) ordnungsgemäß durchgeführt, aber - da es dann Aussage gegen Aussage stand - ergebnislos abgeschlossen. Auch meiner Bitte um Versetzung wurde nicht nachgekommen.
Insgesamt habe ich mich von meinen Führungskräften und dem Arbeitgeber wenig unterstützt gefühlt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, Körber zu verlassen.
Körber ist sehr um ein positives Image bemüht und auch entsprechend in den sozialen Medien aktiv.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise sehr hoch und es gab im Anschluss keine Möglichkeit, Überstunden wieder abzubauen. Durch die globale Ausrichtung von Körber sind auch häufig Meetings spät Abends notwendig gewesen.
Als ich noch bei Körber gearbeitet habe, fand ich das Gehalt sehr gut. Im Nachhinein (ich verdiene jetzt das Gleiche in einer Position mit weniger Verantwortung, weniger Stress und weniger Überstunden) finde ich das Gehalt für die Position zu gering.
Es waren viele Maßnahmen in Planung, bevor ich Körber verlassen habe. Was davon tatsächlich umgesetzt wurde und wie wirkungsvoll die Maßnahmen tatsächlich sind, kann ich nicht beurteilen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist sehr wertschätzend. Ein Kollege wurde mit einer sehr liebevoll gestalteten Abschiedsparty in die Rente verabschiedet.
Schöne Büroräume und Möglichkeit zum Home Office
Regelmäßige Mitarbeiter-Informationen in Meetings und ein sehr gut gepflegtes Intranet
Körber Stiftung Arbeiten von Soziales und Kulturell.
Verteilung von prämieren. Kann besser Gerecht geteilt werden.
Wenn Zufriedenheit mit Leitkräften vorhanden ist Direkter Arbeitsvertrag geben.
Gut.
Erzählt wird von Guten Zeiten in Vergangenheit.
Gut.
Noch mehr Mühe geben.
Gut.
Kann besser sein.
Jeder ist Einzelkämpfer.
Da für noch mehr tun.
Kann besser sein.
Gut.
Kann besser sein.
Frauenquote auf 50 Prozent halten.
Manche lassen die anderen für sich arbeiten.
Die Möglichkeit sehr autark zu arbeiten und den Alltag selbst zu strukturieren. Homeoffice und schöne Büros.
Zu viel Workload und dadurch unbezahlte Überstunden.
Oftmals hat man das Gefühl, die Führungskräfte wollen nur noch ihr Standing während Der Umstrukturierung verbessern - kleine und aus ihrer Sicht unwichtige Themen fallen hinten runter.
Viele kennen Körber nicht. Die, die sie kennen haben aber ein gutes Bild.
Vertrauensarbeitszeit neben viel zu viele Aufgaben sorgen für viele Überstunden ohne Chance auf Ausgleich.
Schulungswünsche werden angenommen und umgesetzt.
Könnte laut Arbeitsmarkt deutlich besser sein
Man unterstützt und hilft sich, wo man kann.
Es gibt wenig ältere Kollegen, Unterschiede im Umgang sind mir nicht aufgefallen.
Meistens gut, manche Vorgesetzte sind häufig schwer zu fassen.
Aufgeschlossenheit, Flexibilität, Toleranz, Freundlichkeit
- Mehr spannende, differenziertere Aufgaben
- größeren Lerneffekt
Ein angenehmes Miteinander. Jeder hat ein offenes Ohr und ist enthusiastisch bei der Sache
Interne Programmen und Weiterbildungen sind möglich auch für Praktikanten'innen
Überdurchschnittliches Praktikantengehalt
Hohes Pflichtbewusstsein
kann ich nix sagen
Alle sind sehr freundlich und heißen einen Willkommen. Insbesondere die Head of Com.
Modern ausgestattet, mobiles, hybrides Arbeiten möglich
Regelmäßige Check-Ups, Meetings und schnelle Antworten auf Teamsnachrichten
Wird viel Wert darauf gelegt
Hier heißt es tatsächlich Eigeninitiative ergreifen und eigene Ideen für Projekte zu entwickeln und umzusetzen (sind sehr offen für neue Ideen und fördern dies auch) ansonsten bleibt man auf der Strecke und kriegt eher nicht wirklich spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.