25 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Ausstattung, toller Spirit
- Gute Kommunikation & Events
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Nicht zu viele Projekte pro Jahr planen - vor allem, wenn die erforderlichen Kapazitäten nicht da sind
- Die ITler auch konzernübergreifend gleich behandeln
Je nach Team, mit dem man zusammenarbeitet - mal angenehmer, mal weniger angenehm.
Oft noch sehr unbekannt. Die, die Körber kennen, haben aber ein positives Bild.
In der Theorie super, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und mittlerweile ein Überstundenkonto. In der Praxis schwer zu leben, da zu viele Aufgaben auf zu wenig Personen verteilt.
Man wird gefordert und gefördert.
Für eine 40h-Stelle sicherlich gut, meistens arbeitet man aber deutlich mehr. Im Vergleich zu den Kollegen im IG-Metall Tarif (KTE) ist man aber oft hinten dran.
Durch die Körber Stiftung sehr gut!
Nach außen hin halten alle zusammen, am Ende wird man aber doch gerne alleine gelassen
Werden auch mal aufs Abstellgleis gestellt, bis sie endlich in die Rente starten.
Teilweise fördernd, aber man wird auch viel mit Problemen alleine gelassen.
Man wird gut ausgestattet. Die Büros sind je nach Standort auch sehr angenehm.
Im Konzern allgemein sehr gut
Theoretisch ja, im Vergleich zu den Kollegen aus den IG Metall-Tarif-Unternehmen, fühlt man sich aber oft wie ein "Mitarbeiter zweiter Klasse".
Es ist immer was los und die Projekte sind spannend!
Ich hab in meinem ersten Jahr häufig 50-60h (natürlich unentgeltlich) gearbeitet, man sagte mir damals wenn ich im Unternehmen erfolgreich sein müsste wäre das halt so und ich sollte dankbar für diese Chance sein (Aussage einer Führungskraft).
Würden regelmäßig angeboten.
Das Gehalt war für eine 40h Woche ganz gut allerdings nicht für die Überstunden und die Verantwortung.
Schon im Bewerbungsprozess wurden mir viele private und intime Fragen gestellt unter anderem zu meinen Familienverhältnissen, zu meiner mentalen Gesundheit und Belastbarkeit die weit über arbeitsrelevante Fragen hinausgingen. Später als ich gekündigt habe wurde das SEHR persönlich genommen und man hat mir verschiedene falsche Motive vorgeworfen. Ich hab mich während meiner Zeit mehrmals an HR gewandt aber keine Unterstützung erhalten. Es gab auch mehrere unangebrachte sexistische und übergriffige Konversationen über die ich HR in Kenntnis gesetzt habe, woraufhin nichts passiert ist.
Wie gesagt viele Überstunden aber gutes Equipment.
Man kann sich die Fotos des Vorstands und der Führungskräfte ja mal online angucken und wo ist Waldo spielen. Die einzigen weiblichen Führungskräfte die ich kenne sitzen in HR oder im Office Management. Vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert...
(Mittlerweile) Du-Kultur, flache Hierarchien, eine tolles Betriebsklima.
Die Marke "Körber" ist in meiner Augen top - ein Hidden Champion, der allerdings, auch aufgrund des "B2B" Geschäfts nicht immer die Strahlkraft nach außen hat wie vielleicht andere Konzerne.
Remote Work Abroad, Elternzeit auch von Führungskräften problemlos möglich, familienfreundlicher Arbeitgeber (auch durch mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten).
Weiterbildung durch Schulungs- und Fortbildungsprogramme, z.B. Sprachkurse.
Gehalt ist gut/marktgerecht und entspricht der Verantwortung. Darüber hinaus gibt es weitere Benefits, wie z.B.: betriebliche Altersversorgung, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Hinterbliebenen Absicherung (durch Sterbegeld), Leasing von IT-Equipment, E-Gym Wellpass und Arbeitgeberzuschuss zum ÖPNV Ticket.
Nachhaltigkeit im Bereich "ESG" hat eine hohe Aufmerksamkeit, auch auf Vorstandsebene.
Tolle und wertschätzende Zusammenarbeit - auch Konzernübergreifend.
Ältere Kollegen*Innen werden geschätzt. Auch hier sind mir keine Fälle von Diskriminierung oder ähnlichem bekannt.
Vertrauens- und respektvolle Zusammenarbeit, man bekommt genug Freiräume, um eigene Entscheidungen zu treffen, Jahresziele sind realistisch und absolut erreichbar.
Arbeitsplätze sind über eine Buchungsplattform buchbar, neuste Laptops/ Handys/Bildschirme sind verfügbar, schöne neue Aufenthaltsräume, flexible Arbeitszeiten und Home-Office jederzeit möglich.
(Neuste) Infos werden im Intranet regelmäßig veröffentlicht, quartalsweise Unternehmens-Update direkt vom CEO via Teams.
Wird viel Wert drauf gelegt, mir sind auch keine Fälle von Diskriminierung, fehlender Gleichberechtigung oder ähnlichem bekannt.
Arbeitsbelastung ist angemessen und es gibt sehr interessante Aufgaben, Projekte etc.
Das sehr eigenverantwortliche Arbeiten, die vielen Möglichkeiten direkten Kundenkontakt zu haben und die immer wieder neuen Herausforderungen.
Es gibt immer Punkte, wo es noch etwas zu verbessern gibt, aber bei den wichtigen Punkten gibt es wenig auszusetzen.
Man fühlt sich wohl.
Entsprechend der Größe des Unternehmens gut.
Durch Flexibilität und Homeoffice geht es kaum besser.
Hervorragend, jeder hat selber sehr großen Einfluss darauf und es gibt viele Möglichkeiten.
Bin sehr zufrieden damit.
Mehr als in diesem Unternehmen kann man sich kaum vorstellen.
Kollegial, vertrauensvoll, jeder hilft jedem
Kann keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen.
Kann man nicht verallgemeinern, aber in meinem Umfeld durch Wertschätzung und Respekt geprägt.
Sehr viel Eigenverantwortung, gute Unterstützung durch Kollegen, alles verfügbar, was man zum Arbeiten benötigt.
Besser geht immer, aber man hat selber großen Einfluss darauf.
Durch vielfältiges breites Aufgabenspektrum mit immer neuen Herausforderungen, internationalen Projekten, Kundenkontakt, kurzen Entscheidungswegen, und sehr schlanken Strukturen macht es wirklich Spaß im Anlagenbau zu arbeiten.
Noch immer zu unbekannt
Immer viel los- aber das macht es ja auch so spannend und abwechslungsreich
Nachhaltigkeit in ESG hat viel Attention bis in den Vorstand hinein
Sehr angesehen- oder wie die in HR sagen- ein toller Umgang mit Silbertalenten
Viele flexible Lösungen- daher auch super für Frauen, obwohl es ein technologisches Unternehmen ist
Neue Struktur mit zwei neuen weiblichen Vorstandsmitgliedern, die es sogar total drauf haben und keine Quotenfrauen sind
- gemeinnütziger Hintergrund durch die Körber-Stiftung
- viele interessante Geschäftsbereiche
- moderne Arbeitsplatzausstattung
- viele Überstunden
- wenig Unterstützung durch Vorgesetzte bei Problemen
Körber sollte Mitarbeitende, die am Arbeitsplatz diskriminiert werden, besser unterstützen.
Ich selbst wurde aufgrund dessen, dass ich transgender bin, von einem Kollegen (unter anderem) als eklig bezeichnet und mir wurde von ihm das Recht abgesprochen, „auf Gottes Erde zu existieren“. Da ich das Gefühl hatte, bei meiner Abteilungsleiterin mit dem Thema auf taube Ohren zu stoßen, habe ich eine offizielle Beschwerde nach §13 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz gegen den Kollegen eingereicht und habe um Versetzung gebeten. Das Beschwerdeverfahren wurde vom Arbeitgeber (soweit ich das als Nicht-Jurist beurteilen kann) ordnungsgemäß durchgeführt, aber - da es dann Aussage gegen Aussage stand - ergebnislos abgeschlossen. Auch meiner Bitte um Versetzung wurde nicht nachgekommen.
Insgesamt habe ich mich von meinen Führungskräften und dem Arbeitgeber wenig unterstützt gefühlt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, Körber zu verlassen.
Körber ist sehr um ein positives Image bemüht und auch entsprechend in den sozialen Medien aktiv.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise sehr hoch und es gab im Anschluss keine Möglichkeit, Überstunden wieder abzubauen. Durch die globale Ausrichtung von Körber sind auch häufig Meetings spät Abends notwendig gewesen.
Als ich noch bei Körber gearbeitet habe, fand ich das Gehalt sehr gut. Im Nachhinein (ich verdiene jetzt das Gleiche in einer Position mit weniger Verantwortung, weniger Stress und weniger Überstunden) finde ich das Gehalt für die Position zu gering.
Es waren viele Maßnahmen in Planung, bevor ich Körber verlassen habe. Was davon tatsächlich umgesetzt wurde und wie wirkungsvoll die Maßnahmen tatsächlich sind, kann ich nicht beurteilen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist sehr wertschätzend. Ein Kollege wurde mit einer sehr liebevoll gestalteten Abschiedsparty in die Rente verabschiedet.
Schöne Büroräume und Möglichkeit zum Home Office
Regelmäßige Mitarbeiter-Informationen in Meetings und ein sehr gut gepflegtes Intranet
Körber Stiftung Arbeiten von Soziales und Kulturell.
Verteilung von prämieren. Kann besser Gerecht geteilt werden.
Wenn Zufriedenheit mit Leitkräften vorhanden ist Direkter Arbeitsvertrag geben.
Gut.
Erzählt wird von Guten Zeiten in Vergangenheit.
Gut.
Noch mehr Mühe geben.
Gut.
Kann besser sein.
Jeder ist Einzelkämpfer.
Da für noch mehr tun.
Kann besser sein.
Gut.
Kann besser sein.
Frauenquote auf 50 Prozent halten.
Manche lassen die anderen für sich arbeiten.
Aufgeschlossenheit, Flexibilität, Toleranz, Freundlichkeit
- Mehr spannende, differenziertere Aufgaben
- größeren Lerneffekt
Ein angenehmes Miteinander. Jeder hat ein offenes Ohr und ist enthusiastisch bei der Sache
Interne Programmen und Weiterbildungen sind möglich auch für Praktikanten'innen
Überdurchschnittliches Praktikantengehalt
Hohes Pflichtbewusstsein
kann ich nix sagen
Alle sind sehr freundlich und heißen einen Willkommen. Insbesondere die Head of Com.
Modern ausgestattet, mobiles, hybrides Arbeiten möglich
Regelmäßige Check-Ups, Meetings und schnelle Antworten auf Teamsnachrichten
Wird viel Wert darauf gelegt
Hier heißt es tatsächlich Eigeninitiative ergreifen und eigene Ideen für Projekte zu entwickeln und umzusetzen (sind sehr offen für neue Ideen und fördern dies auch) ansonsten bleibt man auf der Strecke und kriegt eher nicht wirklich spannende Aufgaben.
Der Druck ist enorm hoch. Man möchte viel erreichen, erwartet (zu) viel von Mitarbeitern, aber Anerkennung oder ausreichend Ressourcen findet man nirgends.
Hat viel Potential, steht sich aber selbst im Weg.
Überstunden sind an der Tagesordnung. Oft fehlt aber dir Arbeitszeiterfassung um diese nachzuweisen.
Weiterbildungen sind gewollt, aber kein Konzept dahinter. Und wenn man mitbekommt, dass richtig gute Werkstudenten nicht übernommen werden sondern bei anderen Führungskräften nach einer Übernahme "betteln" sollen, fällt einem nichts mehr zu ein.
Unterdurchschnittliche Bezahlung und nahezu kleine finanziellen Benefits.
Ist da, wird nur überhaupt nicht gefördert (meist sogar behindert) oder mit den entsprechenden Mitteln umgesetzt.
Gerade in den unteren Etagen hält man zusammen und es wird jedem geholfen. Die Hilfsbereitschaft in der Belegschaft ist wirklich super.
Trotz Leadership Principles, die extern umher gepriesen werden, mangelt es an wirklichen Führungskräfte, denen Mitarbeiter wichtig sind und die Entscheidungen treffen. Führungskräfte bejubeln sich in den Meetings meistens selbst und sind absolut nicht authentisch.
Standort abhängig, aber oft höhenverstellbare Tische und je nach Job auch mobiles Arbeiten.
Absolutes Chaos und altmodisch. Intranet wird von kaum einem genutzt, Informationen kommen selten dort an, wo sie hin müssten. Angeblich gewinnen wir irgendwelche Preise für Kommunikation und Rebranding, aber keiner versteht warum.
Aufgaben und interessante Projekte gibt es viele und je nach Unternehmensbereich findet man auch den Freiraum. Nur an den Ressourcen zwecks Umsetzung scheiterts eigentlich immer.
- Atmosphäre
- Stimmung
- Ausstattung und Leistungen
- Kommunikation und Vorgesetzte
-Mehr Gleitzeit einführen und dann die Arbeitszeit erfassen
-Interne Abläufe manchmal vereinfachen, teilweise Unklarheit darüber, wer wann und von wem informiert werden muss
Total schön. Ich war fast 2 Jahre da und habe mich stets wohl und wertgeschätzt gefühlt.
Sollte viel bekannter sein. Ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber
Remote-Work war super und ich habe fast nur von zuhause aus gearbeitet. Die Kernzeiten sind leider relativ strikt und lassen meist nicht so viel Raum für Flexibilität , aber Arztbesuche etc, sind während der Arbeitszeit möglich
Top Gehalt
Meistens sehr gut. Kleine Reibereien gibt es immer, aber es wurde viel gelacht und auch privat was unternommen
Habe ich durchweg als positiv erlebt
Meistens sehr freundlich und down to eartn, auch im persönlichen Kontakt. Die direkten Vorgesetzten sind super und echte Vorbilder. Verständnisvoll, nahbar, kompetent
Remote Work, Termine zwischendurch möglich, regelmäßiger Austausch etc. war top! Renovierte Büros am Standort, allerdings manchmal etwas "Durchgangsatmosphäre"
Die Kommunikation setzt alles dran, relavante Themen aufzubereiten und weiterzuvermitteln. Intranet etc werden täglich bespielt
Leider nicht so viele Frauen in den Führungspositionen und im Vorstand
Absolut. Stärken wurden aktiv gefördert und es war sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.