28 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab in meinem ersten Jahr häufig 50-60h (natürlich unentgeltlich) gearbeitet, man sagte mir damals wenn ich im Unternehmen erfolgreich sein müsste wäre das halt so und ich sollte dankbar für diese Chance sein (Aussage einer Führungskraft).
Würden regelmäßig angeboten.
Das Gehalt war für eine 40h Woche ganz gut allerdings nicht für die Überstunden und die Verantwortung.
Schon im Bewerbungsprozess wurden mir viele private und intime Fragen gestellt unter anderem zu meinen Familienverhältnissen, zu meiner mentalen Gesundheit und Belastbarkeit die weit über arbeitsrelevante Fragen hinausgingen. Später als ich gekündigt habe wurde das SEHR persönlich genommen und man hat mir verschiedene falsche Motive vorgeworfen. Ich hab mich während meiner Zeit mehrmals an HR gewandt aber keine Unterstützung erhalten. Es gab auch mehrere unangebrachte sexistische und übergriffige Konversationen über die ich HR in Kenntnis gesetzt habe, woraufhin nichts passiert ist.
Wie gesagt viele Überstunden aber gutes Equipment.
Man kann sich die Fotos des Vorstands und der Führungskräfte ja mal online angucken und wo ist Waldo spielen. Die einzigen weiblichen Führungskräfte die ich kenne sitzen in HR oder im Office Management. Vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert...
(Mittlerweile) Du-Kultur, flache Hierarchien, eine tolles Betriebsklima.
Die Marke "Körber" ist in meiner Augen top - ein Hidden Champion, der allerdings, auch aufgrund des "B2B" Geschäfts nicht immer die Strahlkraft nach außen hat wie vielleicht andere Konzerne.
Remote Work Abroad, Elternzeit auch von Führungskräften problemlos möglich, familienfreundlicher Arbeitgeber (auch durch mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten).
Weiterbildung durch Schulungs- und Fortbildungsprogramme, z.B. Sprachkurse.
Gehalt ist gut/marktgerecht und entspricht der Verantwortung. Darüber hinaus gibt es weitere Benefits, wie z.B.: betriebliche Altersversorgung, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Hinterbliebenen Absicherung (durch Sterbegeld), Leasing von IT-Equipment, E-Gym Wellpass und Arbeitgeberzuschuss zum ÖPNV Ticket.
Nachhaltigkeit im Bereich "ESG" hat eine hohe Aufmerksamkeit, auch auf Vorstandsebene.
Tolle und wertschätzende Zusammenarbeit - auch Konzernübergreifend.
Ältere Kollegen*Innen werden geschätzt. Auch hier sind mir keine Fälle von Diskriminierung oder ähnlichem bekannt.
Vertrauens- und respektvolle Zusammenarbeit, man bekommt genug Freiräume, um eigene Entscheidungen zu treffen, Jahresziele sind realistisch und absolut erreichbar.
Arbeitsplätze sind über eine Buchungsplattform buchbar, neuste Laptops/ Handys/Bildschirme sind verfügbar, schöne neue Aufenthaltsräume, flexible Arbeitszeiten und Home-Office jederzeit möglich.
(Neuste) Infos werden im Intranet regelmäßig veröffentlicht, quartalsweise Unternehmens-Update direkt vom CEO via Teams.
Wird viel Wert drauf gelegt, mir sind auch keine Fälle von Diskriminierung, fehlender Gleichberechtigung oder ähnlichem bekannt.
Arbeitsbelastung ist angemessen und es gibt sehr interessante Aufgaben, Projekte etc.
Es gibt noch keine gesamtheitliche Errungenschaften zwischen den Körber-Firmen, wie z. B. Jobbike oder ein einheitliches Zeitmanagementsystem.
Je nach Tätigkeit könnte das an der ein oder anderen Stelle verbessert werden. Speziell die fehlende globale Zeiterfassung macht das nicht besonders einfach die Zeiten auch zu reduzieren
Aufstiegsmöglichkeiten werden regelmäßig geprüft und es gibt zahlreiche Beispiele wie man die technische Laufbahn vertiefen, als auch eine Führungsposition übernehmen kann
Innerhalb der Körber-Familie ist der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft sehr hoch
Offene Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzen. Hier sieht man Zusammenarbeit auf Augenhöhe und kein klassisches Hierarchieverhalten
Es finden regelmäßig virtuelle Town-Hall-Meetings statt. Man hat das Gefühl immer up-to-date zu sein und nah am Top-Management Informationen aus erster Hand zu erhalten
neue IT Tools und der Wille Verbesserungen für die Organisation zu erreichen machen die Arbeit einfach
Lohn/Gehalt; Benefits etc. Der AG tut wirklich viel für seine Mitarbeiter. TOP.
sehr empathisches Team
Optimal
starker Zusammenhalt
Perfekt
Passt
VEFK
Das sehr eigenverantwortliche Arbeiten, die vielen Möglichkeiten direkten Kundenkontakt zu haben und die immer wieder neuen Herausforderungen.
Es gibt immer Punkte, wo es noch etwas zu verbessern gibt, aber bei den wichtigen Punkten gibt es wenig auszusetzen.
Man fühlt sich wohl.
Entsprechend der Größe des Unternehmens gut.
Durch Flexibilität und Homeoffice geht es kaum besser.
Hervorragend, jeder hat selber sehr großen Einfluss darauf und es gibt viele Möglichkeiten.
Bin sehr zufrieden damit.
Mehr als in diesem Unternehmen kann man sich kaum vorstellen.
Kollegial, vertrauensvoll, jeder hilft jedem
Kann keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen.
Kann man nicht verallgemeinern, aber in meinem Umfeld durch Wertschätzung und Respekt geprägt.
Sehr viel Eigenverantwortung, gute Unterstützung durch Kollegen, alles verfügbar, was man zum Arbeiten benötigt.
Besser geht immer, aber man hat selber großen Einfluss darauf.
Durch vielfältiges breites Aufgabenspektrum mit immer neuen Herausforderungen, internationalen Projekten, Kundenkontakt, kurzen Entscheidungswegen, und sehr schlanken Strukturen macht es wirklich Spaß im Anlagenbau zu arbeiten.
Noch immer zu unbekannt
Immer viel los- aber das macht es ja auch so spannend und abwechslungsreich
Nachhaltigkeit in ESG hat viel Attention bis in den Vorstand hinein
Sehr angesehen- oder wie die in HR sagen- ein toller Umgang mit Silbertalenten
Viele flexible Lösungen- daher auch super für Frauen, obwohl es ein technologisches Unternehmen ist
Neue Struktur mit zwei neuen weiblichen Vorstandsmitgliedern, die es sogar total drauf haben und keine Quotenfrauen sind
Gestaltungsspielraum bei den Projekten.
Mitarbeiterbenfits, Umgang mit Überstunden, Vorgesetztenverhalten, Transparenz.
Betriebsrat für die AG.
Überstunden ohne Vergütung werden gefordert.
Werden bevorzugt statt die jüngeren zu fördern.
Ungerechtes Gehaltsgefüge ohne Sozialleistungen.
- gemeinnütziger Hintergrund durch die Körber-Stiftung
- viele interessante Geschäftsbereiche
- moderne Arbeitsplatzausstattung
- viele Überstunden
- wenig Unterstützung durch Vorgesetzte bei Problemen
Körber sollte Mitarbeitende, die am Arbeitsplatz diskriminiert werden, besser unterstützen.
Ich selbst wurde aufgrund dessen, dass ich transgender bin, von einem Kollegen (unter anderem) als eklig bezeichnet und mir wurde von ihm das Recht abgesprochen, „auf Gottes Erde zu existieren“. Da ich das Gefühl hatte, bei meiner Abteilungsleiterin mit dem Thema auf taube Ohren zu stoßen, habe ich eine offizielle Beschwerde nach §13 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz gegen den Kollegen eingereicht und habe um Versetzung gebeten. Das Beschwerdeverfahren wurde vom Arbeitgeber (soweit ich das als Nicht-Jurist beurteilen kann) ordnungsgemäß durchgeführt, aber - da es dann Aussage gegen Aussage stand - ergebnislos abgeschlossen. Auch meiner Bitte um Versetzung wurde nicht nachgekommen.
Insgesamt habe ich mich von meinen Führungskräften und dem Arbeitgeber wenig unterstützt gefühlt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, Körber zu verlassen.
Körber ist sehr um ein positives Image bemüht und auch entsprechend in den sozialen Medien aktiv.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise sehr hoch und es gab im Anschluss keine Möglichkeit, Überstunden wieder abzubauen. Durch die globale Ausrichtung von Körber sind auch häufig Meetings spät Abends notwendig gewesen.
Als ich noch bei Körber gearbeitet habe, fand ich das Gehalt sehr gut. Im Nachhinein (ich verdiene jetzt das Gleiche in einer Position mit weniger Verantwortung, weniger Stress und weniger Überstunden) finde ich das Gehalt für die Position zu gering.
Es waren viele Maßnahmen in Planung, bevor ich Körber verlassen habe. Was davon tatsächlich umgesetzt wurde und wie wirkungsvoll die Maßnahmen tatsächlich sind, kann ich nicht beurteilen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist sehr wertschätzend. Ein Kollege wurde mit einer sehr liebevoll gestalteten Abschiedsparty in die Rente verabschiedet.
Schöne Büroräume und Möglichkeit zum Home Office
Regelmäßige Mitarbeiter-Informationen in Meetings und ein sehr gut gepflegtes Intranet
Körber Stiftung Arbeiten von Soziales und Kulturell.
Verteilung von prämieren. Kann besser Gerecht geteilt werden.
Wenn Zufriedenheit mit Leitkräften vorhanden ist Direkter Arbeitsvertrag geben.
Gut.
Erzählt wird von Guten Zeiten in Vergangenheit.
Gut.
Noch mehr Mühe geben.
Gut.
Kann besser sein.
Jeder ist Einzelkämpfer.
Da für noch mehr tun.
Kann besser sein.
Gut.
Kann besser sein.
Frauenquote auf 50 Prozent halten.
Manche lassen die anderen für sich arbeiten.
Die Möglichkeit sehr autark zu arbeiten und den Alltag selbst zu strukturieren. Homeoffice und schöne Büros.
Zu viel Workload und dadurch unbezahlte Überstunden.
Oftmals hat man das Gefühl, die Führungskräfte wollen nur noch ihr Standing während Der Umstrukturierung verbessern - kleine und aus ihrer Sicht unwichtige Themen fallen hinten runter.
Viele kennen Körber nicht. Die, die sie kennen haben aber ein gutes Bild.
Vertrauensarbeitszeit neben viel zu viele Aufgaben sorgen für viele Überstunden ohne Chance auf Ausgleich.
Schulungswünsche werden angenommen und umgesetzt.
Könnte laut Arbeitsmarkt deutlich besser sein
Man unterstützt und hilft sich, wo man kann.
Es gibt wenig ältere Kollegen, Unterschiede im Umgang sind mir nicht aufgefallen.
Meistens gut, manche Vorgesetzte sind häufig schwer zu fassen.
So verdient kununu Geld.