13 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Floskeln die aus der Personalabteilung auf jede Bewertung erfolgen.
Es heißt immer, man solle mit der GF in direkten Kontakt gehen, sorry aber unsere Problematiken (die Spiegeln sich ja 1:1 in den Bewertungen wieder) sind seit jahren bekannt. Änderungen passieren trotzdem nicht. Und wenn dir eine GF dann noch anbietet man könne gemeinsam Pizza essen in der dienstzeit OHNE zu wissen, dass wir halt mittags garnicht arbeiten und da nichtmal dienstzeit haben, da hauts einem schon den vogel naus
In der Gruppe gut
Kenn ich nur aus dem Duden, die realtität sieht anders aus
nicht vorhanden
Wenns schon von oben nicht passt, reißen wir uns eben weiter am riemen
Es gibt ja noch eine Vereinsstruktur hinter allem, wenn wir dann so erfahren, dass unsere alten Chefs nichtmal zu Vereinsterminen eingeladen werden fragt man sich schon wo die Wertschätzung bleibt
Abteilungsleitungen reichen sich nach wie vor die Klinken in die Hand. Die eine kommt, die andere geht. Zum Stichwort Work-Life-Balance: Die Leitungen haben sie, wir unten leider nicht. Hauptsache der Kopf da oben kann sich entfalten während wir weiter mit Personaleinsparungen umgehen müssen
leider immer noch kritisch......aber daran sind wir gewöhnt. Von oben heißt es nur wir hätten zu viel Personal - seh ich halt nich in meiner Gruppe
Schwierig seitens der GF. Es wurde sich zwar bemüht mit einem Jahresgruß aber dabei wurde nicht gleichmäßig wert auf die einzelnen Abteilungen gelegt.
früher saßen da oben 2 männer, stand jetzt wird alles mit weiblichen kolleginnen besetzt......wir fragen uns halt nur warum ein Job von 2 leuten mittlerweile auf 4-5 köpfe verteilt wird. das geld wäre bei uns in den wgs und am bewohner besser angebracht
die Bewohner
Extreme Fluktuation auf der Leitungsebene
Es ist schon auffällig, dass alle Leitungen regelmäßig kommen und gehen. Nur die GF bleibt, aber die kann nichtmal die eigenen Stellvertreter halten.
Vielleicht mal ein Anreiz sich selbst zu reflektieren ob man der Aufgabe als GF überhaupt gerecht wird wenn alle Mitarbeiter schreiend davon laufen
Grauenvoll. Leitungen kommen und gehen. Leitung Wohnen weg, Personalleitung weg, 2 geschäftsführer schon weg, nur einer bleibt
im Hep bereich ist bekannt, dass man dort eigentlich nicht arbeiten sollte
Dauernd unterbesetzt arbeiten, man wird den bewohnern nicht gerecht, aber hauptsache der sparkurs von oben eingehalten
gibts nicht
werden allmählich aussortiert durch den chef
es gibt keine vorgesetzten mehr. nur noch eine verwaltungskraft die durch ihren höhenflug versucht überall mitzumischen ohne irgendwelche kentnisse oder gar eine abgeschlossene ausbildung
nicht vorhanden. im eigenen intranet kennt sich nichtmal die GF aus
Gehalt passt und kommt pünktlich
Unfähigkeit Missstände zu erkennen , noch nichtmal nach der Mitarbeiterbefragung durch Externe finden Veränderungen statt
Arbeitsatmosphäre geschuldet der mangelnden Führungskultur wirklich schlecht. Dies wiederspricht den vielen 5 Sternebewertungen hier. Diese 5 Sternebwertungen entsprechen absolut nicht der Realität, diese kommen offensichtlich nicht von den Menschen die wirklich am Menschen arbeiten. Statt hier was schön zu reden einfach mal in die Verantwortung kommen und die Misstände beseitigen, so ist das einfach nur peinlich, jeder im Verein weiß woher diese Bewertungen kommen! Aber gut, da die oberste Führung diesbezüglich Werder Notwendigkeit noch die fachliche Kompetenz besitzt wird sich da nichts ändern. Ständig in Unterbesetzung arbeiten mit hoher Versntwortung, da helfen auch keine Überlastungsanzeigen, der Tag wird kommen wo schlimmeres passiert, keiner soll dann sagen er hat von nichts gewusst, hier geht es um Menschen !
Ständig arbeiten am Limit
Das einzige was einigermaßen passt
Mitarbeiter bis an den Rand ihrer Belastung arbeiten lassen ohne Wertschätzung , unterbesetzt obwohl es genug im Verein gibt die Minusstunden haben spricht nicht für den Verein. Der Verein bietet mittlerweile keine nennenswerte Benefiz , keine Feiern mehr , nichtmal Jobrad oder Ähnliches was den Arbeitgeber nicht mal was kosten würde. Es zeigt die Unfähigkeit Mitarbeiter wert zu schätzen bzw. was gutes zu tun, die paar Kekse zu Weihnachten könnte man sich da auch sparen. Wie kann es eigentlich sein das ein toller Laden wie dieser durch offensichtliche Unfähigkeit so runter gewirtschaftet wird? mittlerweile ist das alles auch kein Geheimnis mehr und nur zu offensichtlich
Wird zunehmend schlechter da keiner mehr kann, es wird weder positiv vorgelebt noch forciert. Die junge Generation sieht ihren Job in der Pflege und dieser Anspruch kann’s nicht sein.
Existiert nicht außer unter den Kollegen
Zunehmend bleibt keine Zeit für egal was
Zur guten Arbeitsatmosphäre zählt professionelle Kommunikation und vor allem ein gegenseitiger Umgang voller Wertschätzung und Respekt. Das wird hier gelebt.
Es gibt sicherlich nicht nur Positives, aber das überwiegt eindeutig. Mein Eindruck allerdings ist, dass hier ein Arbeitgeber bewusst negativ dargestellt wird. Ein Arbeitgeber kann es niemals jedem Mitarbeiter gleich recht machen. Das liegt in der Natur des Menschen.
Die GF und Personal haben Krankheiten von Kollegen*innen nicht zu vertreten. Sie können auch nur versuchen hier Abhilfe zu schaffen. Aber Personal wächst nicht auf den Bäumen.
Wer sich fortbilden möchte, kann das jederzeit tun. Es wird sehr begrüßt
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kollegen zusammenhalten und keiner links liegen gelassen wird.
Ich bin auch eine ältere Mitarbeiterin, werde nicht gemobbt und habe bis jetzt auch nichts mitbekommen, dass so vorgegangen wird. Man kann ja wohl erwarten, dass ein älterer Mitarbeiter mit Erfahrung weiß, wohin er sich in diesem Fall wenden kann.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass ich jederzeit im Personal vorsprechen kann, wenn es Probleme mit dem Vorgesetzten gibt und sofort versucht wird Lösungen zu finden.
Die GF und Personal informieren, wenn alle Fakten geklärt sind. Das ist auch richtig so. Über ungelegte Eier zu informieren heißt, dass hier Missverstände bzw. Irritationen entstehen. Das will doch wirklich keiner.
Wir sind eine soziale Einrichtung , die nicht wie andere Unternehmen durch Verkauf, Produktion o.ä., seine Kosten refinanziert bekommt sondern wir werden durch Förderungen, Spenden und weiteres finanziert. Obwohl dies der Fall ist werde ich einiges besser vergütet als in der freien Wirtschaft. Ich erhalte von meinen Vorgesetzten oft eine Wertschätzung durch kleine Aufmerksamkeiten, wie Fleißkärtchen, ein Lob, ein Weihnachtsgeschenk und vieles mehr. Das ist heutzutage fast kaum noch vorhanden. Ich fühle mich sehr wohl und gehe sehr gerne zur Arbeit.
Weiterbildungen werden individuell ermöglicht mit Rücksprache mit dem Vorgesetzten und durch die Personalentwicklung werden die jährlich angebotenen Weiterbildung im Akademie Programm auf Bedarf ausgebaut und ermöglicht. Hierzu muss man sich einfach nur in der Personalentwicklung melden und seine Wünsche "vortragen".
Die KBA ist ein toller und sozialer Arbeitgeber mit tollen Abteilungen.
Möglichkeit auf Homeoffice wird geboten
Die Bezahlung ist super, mit Zusatzleistungen, Jahressonderzahlung und LOB.
flache Hierarchien mit schnellen Handlungsmöglichkeiten
es wird sehr offen kommuniziert
Es gab immer genügend Fortbildungen und Weiterbildungen. Es gibt eine große Vielfalt, die einzelnen Abteilungen sind spannend.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, gerade wenn diese unter schwersten Bedingungen zum Arbeiten kommen. Personalmangel kann man nicht mit einer Werbung im Kino wettmachen.
Nicht existent. Durch die häufig wechselnden Schichten und die Überstunden, die schon fast vorausgesetzt sind, gibt es kaum bis keine Work-Life-Balance.
Es gab immer genügend Fortbildungen und Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Einer der wenigen positiven Aspekte. Das ist aber den Kollegen selbst zu verdanken, die sich tagtäglich Mühe geben.
Dass man nicht alle Namen der Mitarbeiter kennen kann, ist verständlich. Aber wenn man diesen Mitarbeiter in einer Email nennen möchte, sollte man doch den richtigen Namen nennen. Das war einfach respektlos.
Kommunikation ließ oft sehr zu wünschen übrig. Es wurden Sachen mündlich versprochen, nur um dann Unwissenheit vor zu spielen. Oder noch besser, in einer Email was komplett anderes in Nachhinein zu behaupten.
Kollegiale Teams in den WGs
Schichtdienst erlaubt viel Freizeitgestaltung
Eigenes Akademieprogramm mit vielen Seminaren
wie eine große Familie
Sinnstiftende Aufgaben
Oftmals Früh+Spät, ständiges Einspringen wird verlangt, für Überstunden gibt es selten Frei
keinerlei Interesse an Verbesserungsvorschlägen, keinerlei Wertschätzung
unterbesetzt, tlw. schlecht ausgestattet, beispiel: keine ausreichende schutzkleidung während covid pandemie, keine richtige isolation, kontaminierter müll wie inkontinenzartikel von infizierten im müll des wohnbereichs entsorgt, infizierte mitarbeiter ohne maske im dienst
Die Bewohner haben einen unglaublich hohen Stellenwert, Leitbild ist sensationell
Das Leitbild wird leider nicht ( mehr ? ) gut umgesetzt
Die Arbeitnehmer halten, zuhören!!! Und UNBEDINGT mehr und neue Führungskräfte
Immer abhängig von der Gruppen Leitung kann man übel daneben greifen. Beschwerden, Anregungen, Hilferufe werden von der Abteilungsleitung ignoriert
In der Hep Community, gar nicht gut
Dauer Einspringen, Dienstpläne die die Gruppen Leitung je nach Symphatie gestaltet
Vorschläge werden ausgebremst, es ist nie genug Zeit, genug Luft, genug Ressourcen
Nach Tarif, damit aber auch Ende
Luft nach oben
Mal so , Mal so
Wohl ganz ok
Leider nicht zugunsten der Arbeitnehmer
Auch hier, je nach WG ,Mal besser oder schlechter
In Zeiten, in denen es dringend nötig wäre - nicht vorhanden
Nicht wirklich
Es ist wunderbar mit den Bewohnern zu arbeiten
Es gibt in Kempten viele wg's, also kann der arbeitsweg kurz gehalten werden.
Die Mitarbeiter Erhaltung!
Es gehen so viele gruppen zu grunde, weil es keine attraktive Mitarbeiter Erhaltung oder irgendwelche Vorteile gibt. Yippi, jetzt bekomme ich eine kba Fan Karte... Die bekommt jeder Tourist hinterhergeschmissen!
Sich an Gesetze halten!
Ständiges Untergesetzes arbeiten ist an der Tagesordnung. Da kommt man schon gestresst in die Arbeit, einfach weil man weiß, dass wieder jemand fehlt.
Die kba hat unter kolleg*innen einen sehr schlechten ruf. Es wird sich regelmäßig nicht an Gesetze gehalten und man wird nur abgenickt, wenn man darauf hinweist...
Absulut miserabel, ständiges einspringen erforderlich. 100% Arbeitszeit bedeutet faktisch, eine 6 Tagewoche!
Man hat absulut keine Planbarkeit, auch wenn es einen Wunschplan gibt, wird dieser super oft nicht beachtet und dann hängt es wieder an den Mitarbeitern, selbstständig Dienste zu tauschen.
Mmn auch absulut keine Vereinbarkeit mit job und Familie, auf jeden fall nicht wenn man mehr als 50% arbeitet.
Es ist halt ein Wirtschaftler an der Spitze! Da kann man ja schon keine Menschlichkeit erwarten!
Ist nach Tarif bezahlt, das ist gut! Aber an anderen stellen bekommt man schon easy deutlich mehr!
Die Arbeit am Menschen ist das tolle an diesem job! Ja, jeder tag kann anders aussehen, aber dadurch, dass immer jemand fehlt, ist auch oft einfach was nicht möglich.
So verdient kununu Geld.