16 von 522 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei Köster haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.

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16 Werkstudent:innen bei Köster haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Besonders enttäuschend fand ich den Umgang mit dem bevorstehenden Ende meines Arbeitsvertrags. Seitens des Arbeitgebers wurde kein Gespräch über eine mögliche Weiterbeschäftigung oder meine berufliche Perspektive geführt. Hätte ich nicht selbst nachgefragt, hätte ich vermutlich erst sehr spät erfahren, dass keine weitere Zusammenarbeit geplant war.
Auf meine Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass keine freien Einsatzmöglichkeiten für Werkstudierende auf den Baustellen bestünden. Eine nachvollziehbare Begründung für die Entscheidung erhielt ich aus meiner Sicht jedoch nicht.
Gerade wenn im Vorstellungsgespräch eine langfristige Perspektive thematisiert wurde, erwarte ich zumindest ein rechtzeitiges, persönliches Gespräch und eine transparente Kommunikation der Entscheidung. Stattdessen empfand ich den Umgang mit der Situation als wenig wertschätzend und enttäuschend.
Werkstudierende sollten nicht nur als kurzfristige Unterstützung für einzelne Projekte eingestellt werden, sondern mit einer echten Perspektive auf eine langfristige Zusammenarbeit und berufliche Weiterentwicklung!
Dazu gehören eine strukturierte Betreuung, regelmäßige Feedbackgespräche sowie echtes Interesse am Studium, den fachlichen Fähigkeiten und den beruflichen Zielen der Studierenden. Vorgesetzte sollten sich bewusst Zeit nehmen, um vorhandene Kompetenzen zu fördern und sinnvoll in die praktische Arbeit einzubinden.
Eine Werkstudententätigkeit sollte mehr sein als eine reine Aushilfstätigkeit zur Entlastung des Projektteams. Sie sollte beiden Seiten eine nachhaltige berufliche Perspektive bieten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als eher durchwachsen empfunden. Anfangs wirkte das Arbeitsumfeld eher zurückhaltend, was eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben ermöglichte. Im Laufe der Zeit empfand ich diese Distanz jedoch zunehmend als Hindernis für eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Besonders kritisch sehe ich den aus meiner Sicht unzureichenden Austausch bei Unstimmigkeiten und Konflikten. Ich hätte mir gewünscht, dass bestimmte Situationen oder Missverständnisse von den Vorgesetzten direkter angesprochen und gemeinsam geklärt werden.
Teilweise nahm ich Veränderungen im Verhalten einzelner Kollegen mir gegenüber wahr, ohne die Hintergründe nachvollziehen zu können. Da klärende Gespräche aus meiner Sicht ausblieben, entstand bei mir der Eindruck einer angespannten Atmosphäre und unausgesprochener Vorbehalte.
Insgesamt hätte ich mir mehr Transparenz, gegenseitiges Vertrauen und eine offenere Kommunikations- und Feedbackkultur gewünscht.
Diesen Bereich bewerte ich sehr kritisch. Ein wesentlicher Grund für meine Entscheidung, die Werkstudententätigkeit aufzunehmen, war die Perspektive einer langfristigen Zusammenarbeit sowie die Möglichkeit, theoretisches Wissen aus dem Studium mit praktischer Erfahrung zu verbinden. Diese Erwartungen wurden bereits im Vorstellungsgespräch besprochen.
In der Praxis fehlte mir jedoch jegliche strukturierte Förderung. Es fanden keine regelmäßigen Entwicklungsgespräche statt, und ich vermisste seitens der Vorgesetzten das Interesse an meinem Studium, meinen beruflichen Zielen und meinen persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Auch Weiterbildungsangebote oder gezielte fachliche Unterstützung wurden mir nicht angeboten.
Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass die fachliche Entwicklung von Werkstudierenden aktiv gefördert oder ihre berufliche Perspektive ernsthaft thematisiert wurde.
Während meiner Tätigkeit als Werkstudentin hatte ich zwei Vorgesetzte.
Der erste war freundlich und verfügte über ein sehr gutes bautechnisches Fachwissen. Allerdings vermisste ich eine strukturierte Betreuung, regelmäßige Feedbackgespräche und klare Kommunikation. Gespräche musste ich meist selbst anstoßen. Unstimmigkeiten wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend angesprochen oder geklärt. Auch die Einflussnahme eines erfahrenen Kollegen erschwerte meiner Wahrnehmung nach die direkte Zusammenarbeit.
Der zweite Vorgesetzte befand sich selbst noch in der Einarbeitungsphase als Bauleiter. Hier fehlten mir insbesondere eine klare Aufgabenabstimmung, konstruktives Feedback und fachliche Unterstützung. Sein Umgang mit schwierigen Situationen entsprach nicht meinen Erwartungen an eine professionelle Mitarbeiterführung.
Insgesamt hätte ich mir mehr Verbindlichkeit, direkte Kommunikation und eine aktivere Betreuung gewünscht.
Trotz der wöchentlichen Teambesprechungen habe ich die interne Kommunikation als unzureichend empfunden. Insbesondere fehlten mir regelmäßige Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten, die gerade für Werkstudierende eine wichtige Möglichkeit bieten, sich fachlich weiterzuentwickeln und aus Erfahrungen zu lernen.
Zudem kam es aus meiner Sicht wiederholt zu Kritik seitens einzelner Bauleiter an vermeintlich unerledigten Aufgaben, obwohl diese bereits bearbeitet oder abgeschlossen waren. Ich hätte mir gewünscht, dass der jeweilige Bearbeitungsstand zunächst überprüft und Unklarheiten direkt angesprochen werden, bevor Kritik geäußert wird.
Insgesamt fehlte es mir an konstruktivem Feedback, direkter Abstimmung und gegenseitiger Wertschätzung in der Kommunikation.
flexible Arbeitszeiten mit Rücksicht auf den Stundenplan, eigene IT-Ausstattung, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, sehr faire Bezahlung
Es wird während der Studiums Hilfe angeboten. Ein Arbeitsvertrag steht bei Beendigung des Studiums in Aussicht
Das ist natürlich immer von den Mitarbeitern abhängig, aber es macht richtig Spaß.
4 Tage auf Montage und Freitag Homeoffice
offener und herzlicher Umgang, gute Lernatmosphäre, da Kollegen auch Sachen erklären und sich Zeit nehmen
alle Mitarbeiter sind freundlich und kooperativ
typischer Baustellenbetrieb, mit häufig mehr als 8h, jedoch auch flexibel einteilbar, wenn Arttermine etc. sind
über Köster-Academy können zusätzliche Kompetenzen erworben werden und wichtige Themen vertieft werden
die Fahrtkosten werden übernommen, Studienkosten/Semestergebühren (DHBW) werden übernommen
momentan noch viel Papier, die Digitalisierung wird aber auf den meisten Baustellen mittlerweile umgesetzt
respektvoller Umgang und weitergeben von Wissen
offen für Fragen und wertschätzend
Büros sind gut ausgestattet und Büromaterial wird zur Verfügung gestellt (Schreibmaterial) aber auch Trinken
in regelmäßigen Besprechungen werden auf den Baustellen wichtige Dinge angesprochen und das weitere Vorgehen festgelegt
immer wieder etwas neues - neue Baustelle, neue Firmen, neue Aufgaben, etc.
großes Aufgabengebiet
starre Firmenstruktur
nicht zu persönliche Kommunikation
kurze Entscheidungswege
interessante Bauprojekte
Auszubildende und Studenten bringen i. d. R. einen gewissen Arbeitsaufwand für Vorgesetzte mit sich, dieses wird komplett unterschätzt oder gänzlich nicht betrachtet. Es muss Leistung geliefert, Termine eingehalten und möglichst selbstständig und ohne Fehler gearbeitet werden. Kommt jedoch ein Arbeitsaufwand von Seiten der Uni oder des Studenten in Form von Projektarbeiten, Einarbeitung oder Diplomarbeiten, fühlt sich kaum jemand dafür verantwortlich und es wird unter den Kollegen hin und her geschoben.
bessere finanzielle Unterstützung, z. B. Übernahme von Auslöse, Fahrt- oder Unterkunftskosten
abwechslungsreicheres Aufgabenspektrum
Wertschätzung
Der Umgang und die Hilfe untereinander
dass ich von Anfan an vielfältige Aufgaben erledigen konnte & ich viel Feedback und Verbesserungsvorschläge erhalten habe
Gerade im Büro könnte man noch etwas mehr für den Umweltschutz tun - wie z.B. Mülltrennung.
Viele Weiterbildungsangebote, gerne etwas mehr für Studierende, die länger dort arbeiten (dann gäb es auch die 5 Sterne).
viel direktes Feedback, faires und transparentes Verhalten
Manchmal kleine Abstimmungsschwierigkeiten, aber nicht mehr als bei anderen großen Unternehmen auch.
Für eine Werkstudententätigkeit ist es ganz gut bezahlt & das Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto.
Von Beginn an durfte ich an vielen Projekten mitarbeiten, eigene Vorschläge einbringen und mit der Zeit wuchs auch die Verantwortung.
Flexibilität auch aufgrund meines Studiums
Alles
- Werkstudenten haben Keine Urlaubstage
Bester Arbeitsgeber was ich bisher hatte.
würde mich auch nach dem Studium da bewerben.
vielleicht bisschen mehr für Studenten
So verdient kununu Geld.