100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Umgangston
Respekt
Vergütung
Verhalten
Führung
Vernünftig mit Mitarbeitern umgehen
Immer am Puls der Zeit.
Jeder Mitarbeiter wird von der Geschäftsleitung wahrgenommen und unterstützt.
Gutes Klima
Die meisten Kollegen gehen hier auch in Rente.
Klare Kommunikation. Probleme werden direkt geklärt
Die Geschäftsführung ist für JEDEN Mitarbeiter immer erreichbar und jederzeit auf Aufgenhöhe mit den Mitarbeitern.
Wenn man Interesse hat sich als Person weiterzuentwickeln ist die Geschäftsführung offen dafür gemeinsam die eigene Karriere zu gestalten.
Als Mitarbeiter der Kohl Gruppe kommt man in den Genuss zahlreicher Mitarbeiter Benefits in Form von Mitarbeiterrabatten oder Corporate Benefits.
Ältere Kollegen geben sehr gerne das Wissen weiter. Als junge Führungskraft kann man sehr viel von den Kollegen lernen, die teilweise mehr als 40 Jahre im Unternehmen sind.
Manchmal wäre es schön wenn der Vorgesetzte einen als Führungskraft etwas früher mit Informationen versorgt, als die anderen Teammitglieder. Ich würde mir wünschen von meinem Vorgesetzten etwas mehr als Führungskraft wahrgenommen zu werden.
Modernes Arbeitsmaterial. Gute Unterstützung durch moderne IT.
Vorgesetzten Verhalten ist erstklassig - Feedback durch vorgesetzte erfolgt immer, um an eig. Arbeitsprozessen zu schleifen - Familiärer Umgang mit der nötigen Distanz zu Arbeitnehmern - Interne Strukturen sind super und sehr durchdacht - Rücksprachen mit anderen Abteilungen funktionieren auch immer sehr gut, um den Arbeitsablauf vor dem Kunden zufriedenstellend zu erfüllen
Leider ist die Kantine nicht mehr verfügbar, wenn auch dies nicht am Arbeitgeber liegt - vielleicht kann man hier in Zukunft bald nochmal angreifen
Reservierungsdauer von Fahrzeugen erhöhen und Kantine wieder öffnen
Gutes soziales Denken, sowohl in der Pandemie als auch danach sehr großzügig und auch Prämien wurden an uns weitergegeben.
Bei Problemen immer Gesprächs-und Hilfsbereit.
Man könnte mal gelobt werden :-))
Gibt es sicherlich, aber im Moment fällt mir dazu nichts ein..
Kollegen alles sehr nett macht Spaß hier zu arbeiten
Die Arbeitszeiten liegen in den gesetzlichen Bestimmungen, Urlaub kann mit Absprache der Kollegen frei gewählt werden
Habe einen franz. Kurs in meiner Freizeit belegt und dieser wurde von der Firma bezahlt.
nette Umgehensweise innerhalb der Kollegen
Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen, bei Konflikt ist man bereit ein Gespräch zu führen um die Differenzen aus der Welt zu schaffen.
Wünsche werden erfüllt, habe einen Bandscheibenvorfall und hatte nach einem neuen Schreibtisch gefragt und siehe da 2 Tage später kam ein höhenverstellbarer Schreibtisch
jeder Tag bringt neue Herausforderungen
Dass in mir die Ambition geweckt wurde besser zu sein, als das, was ich dort erleben musste. Ein unerschütterlicher Wunsch genau so nicht zu werden und dieses Negativbeispiel kategorisch zu vermeiden.
Mit Erfolg. Ich habe einen Großteil der damaligen kolleg_innen heute beruflich weit übertroffen und meine Vita liest sich ab dem Jahr des Abbruchs der Ausbildung wie eine Erfolgsgeschichte. Danke dafür ;-)
Die Vorgesetzten, die Attitude, die Philosophie und die fehlende Bereitschaft sich zu Entwickeln.
Was ich hier ertragen musste grenzt an emotiobale Gewalt.
Antiquiertes Patriarchat, welches zur gesteigerten Ironie von Damen geführt wurde, welche vom Elfenbeinturm aus denken ihr Unternehmen sei fortschrittlich.
Heute sitzen die fragwürsigsten Protagonisten in zentralen Positionen und werden das Unternehmen sicher in den Abgrund steuern.
Mobbing und Erniedrigung auf hohem Niveau
Karriere nur durch Blut oder Vitamin B
Angemessen und branchenüblich
Angemessen und branchenüblich
Menschlich absolut ungeeignet und schon an Fahrlässigkeit grenzend solche Mitarbeitende auf junge Menschen loszulassen. Was ich hier erdulden musste hat rückwirkend betrachtet Grundlage für zivilrechtliche Maßnahmen.
Mobbing und Erniedrigung, die lautlos tollerriert wird
Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder
Unmenschlich und würdig einer Meldung bei der IHK
Familiärer Umgang. Ich bin keine Personal-Nummer. Offene und schnelle Kommunikation. Man hat immer ein offenes Ohr.
Übernahme Fitness-Studio
Empfinde ich sowohl zu den Kollegen (abteilungsübergreifend) als auch zur Geschäftsleitung angenehm. In den letzten Jahren hat sich meiner Ansicht nach immer weiter verbessert.
Seit ungefähr einem 1 Jahr durch reduzierte Arbeitszeit eine 4,5 h/Woche. Es fallen aber auch Samstagsdienste an. Diese werden in Freizeit ausgeglichen und somit für mich ok.
Ich bin zufrieden. Gehalt wird pünktlich gezahlt. Jeweils 3000 € Corona- und Inflationsprämie erhalten.
Im wesentlichen gut.
Das Opel-Team hält zusammen und man unterstützt sich nach besten Möglichkeiten.
Gut.
Viele und oft situationsbedingte Gespräche mit einem gutem Inhalt und immer konstruktiv. Dabei gibt es auch Kritik. Diese wird aber erklärt und das Ziel ist immer eine Lösung zu finden bzw. zukünftig direkt ein besseres oder einfacheres Ergebnis zu erzielen.
Es gibt Verständnis für private Notsituationen und man bekommt unkompliziert Unterstützung/Urlaub wenn dies wirklich erforderlich ist.
Insgesamt ist das Verhalten und die Entscheidungen klar, fair und verbindlich.
Gute und moderne Arbeitsplätze.
Sehr schnell und verständlich.
Schon sehr abwechslungsreich und immer etwas Neues.
Auch nach langer Bedenkzeit fällt mir nichts ein, was sonderlich erwähnenswert wäre - sorry!
Ich denke die Ausführungen sprechen für sich.
Erwähnenswert ist noch, dass die Gründung eines Betriebsrates bis heute keinen Erfolg hatte.
Exit-Gespräche führen, auch mit vermeintlich kleinen Lichtern. Gehälter überprüfen. Mehr Flexibilität bieten. Führungskräfte unter die Lupe nehmen.
Nachtrag: Gerne hätte ich weitere Ausführungen gemacht, dies ist jedoch anwaltlich unterbunden worden und als unwahre Tatsachenbehauptung deklariert worden.
Ich weiß, es ist hart Kritik anzunehmen, vor allem, wenn diese berechtigt ist.
Größe hätte man gezeigt, wenn man an Stelle eines Anwalts einfach das Kommentarfeld genutzt hätte, und seine Sicht der Dinge dargelegt hätte. Es wundert mich allerdings nicht im Geringsten und spiegelt zu 100% das wider, was ich erwartet habe.
Die Atmosphäre war bestenfalls durchwachsen. Ich habe mehrere Abteilungen in der Ausbildung durchlaufen und kann sagen, dass ich so ziemlich alles erlebt habe.
Das Vorgesetztenverhalten meiner letzten Station und die damit einhergehende Arbeitsatmosphäre hat mich zur Kündigung bewegt. Würde ich nur diese bewerten, gäbe es 0 Sterne! Fairness, Gleichbehandlung und Vertrauen - m.M. Grundpfeiler eines funktionierenden Teams - waren nicht gegeben. Extrem hohe Fluktuation, v.a. der jungen Mitarbeiter:innen.
Nach außen scheinen die meisten Mitarbeitenden zufrieden. Innerlich hat es schon sehr gebrodelt hier und da. Nicht ungewöhnlich, gibt`s überall.
Immerhin gab es keine Samstagsarbeit, das war’s aber auch schon. Die Arbeitszeitmodelle waren so flexibel wie eine Bahnschiene. Keine minutengenaue Zeiterfassung, Kappung der Zeit vor offiziellem Arbeitsbeginn. Saß ich also um 7.15 Uhr am PC, habe ich bis 7.30 Uhr umsonst für die Firma Kohl gearbeitet. Aber hey, kein Problem bei dem fürstlichen Gehalt, das mir gezahlt wurde. :)
Überstunden wurden auch erst ab 30 Minuten Mehrarbeit verbucht. Habe ich also noch 20 Minütchen länger gemacht, weil etwas dringend erledigt werden musste, habe ich auch hier wieder meine Arbeitszeit der Firma Kohl geschenkt.
Die Homeofficepflicht während der Pandemie wurde geflissentlich ignoriert (hätte man in unserer Abteilung recht unkompliziert gestalten können), stattdessen wurden die Büros umstrukturiert, damit Teams mit gleichen Aufgaben im Falle einer Corona-Infektion nicht zeitgleich ausfallen. Richtig ausgefuchst.
Mein Studium wurde geduldet, aber nicht unterstützt.
Ich habe nicht eine fachliche Schulung erhalten, keine Weiterbildungsangebote, etc.
Das Einstiegsgehalt nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ist eine Farce. Einmalig wurde eine großzügige Gehaltserhöhung in Höhe von 100€ brutto gewährt. Mir wurde suggeriert, unglaublich dankbar für diese Geste zu sein, schließlich hätten andere Kolleg:innen der Abteilung mir zu Gunsten auf eine Erhöhung verzichtet. An dieser Stelle nochmal: Herzlichen Dank an die Exkolleg:innen.
Sämtliche Urlaube, Überstundenausgleiche, ja eigentlich alles, was "außer der Reihe" die Zeiterfassung betraf, wurde in Papierform eingereicht. Das lässt sich mit Sicherheit im Jahr 2023 ressourcenschonender lösen.
Auch hier habe ich alles erlebt. Es sind Freundschaften entstanden, die bis heute halten. Im Großen und Ganzen ist sich aber jeder selbst der Nächste.
Weder besonders positiv, noch negativ.
Unterirdisch. Wie bereits erwähnt, mein Kündingungsgrund. Absolut fehlbesetzt. Fachlich sicherlich gut, menschlich eine Katastrophe. Niemals habe ich solch ein Verhalten vor meiner "Karriere" bei Kohl oder auch danach erlebt. Ständige Demotivation durch - größtenteils unberechtigte - Anschuldigungen, andauerndes Suchen von Fehlern, ein Umgangston einer Führungskraft mit Vorbildfunktion unwürdig.
Ich hab sicher nichts gegen das Wiederverwenden von genutzter Hardware und Mobiliar, im Gegenteil. Teilweise war der Zustand der Büroausstattung und der technischen Gerätschaften jedoch grenzwertig. Ordner,die siffig und bis zum Zerfall wiederverwendet wurden, sind hier nur ein Beispiel. Die Büroausstattung gehörte teilweise besser entsorgt und nicht „recycelt“.
Team-Meetings wurden anberaumt, um sie dann wieder abzusagen. Das war jedoch vermutlich auch der Pandemie geschuldet. Dennoch gab es einfach Themen, die im Team besprochen hätten werden müssen. Ausweichen auf ein Online-Meetings war auch keine Option.
Generell war die Kommunikation auch zwischen den einzelnen Abteilungen oftmals schwierig. Verantwortung wurde gerne von A nach B geschoben.
Frauen in Führungspositionen gibt es schon einige. Wäre anderen Falls auch nicht sonderlich schicklich.
Das definiert sicherlich jeder anders. Im Nachgang kann ich sagen, dass ich einige Aufgaben als interessant empfunden haben und diese auch gerne erledigt habe. Es überwog jedoch die Monotonie. Meine Stelle war, wenn man so will, eine Resterampe. Mir wurden Aufgaben übertragen, von denen die "alten Hasen" die Nase voll hatten.
Direkte Vorgesetzte sehr nett
Viele Überstunden, schlechte Bezahlung
Faire Entlohnung und Weihnachts- /Urlaubsgeld für alle. Nicht nur für einen Teil der Angestellten.
Leider nicht beim Gehalt
So verdient kununu Geld.