100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Firma Mitarbeitern Aufstiegschancen und Weiterbildungen anbietet und ermöglicht. Auch finde ich es vorzeigbar, dass auf Arbeitssicherheit und Sauberkeit in Verkaufsräumen wie Werkstätten viel Wert gelegt wird.
Dass Prozesse überbürokratisiert sind. Die Strukturen sind konzernartig und die einfachsten Vorgänge dauern manchmal ewig, weil zuerst der Antrag für den Antrag gestellt werden muss. Denken und Handeln über den Tellerrand hinaus ist nicht unbedingt erwünscht. Das mag für manche Arbeitnehmer ein Traum sein, sich nur in seinem klar abgesteckten Arbeitsbereich zu bewegen. Ich persönlich finde allerdings, dass die Praxis gezeigt hat, dass die Kommunikation innerhalb der Abteilungen zu schlecht ist und Sachverhalte nicht an Kollegen vernünftig weitergegeben werden, damit eine Klärung erzielt werden könnte.
Mitarbeiter, die zwar schon länger dabei sind, aber z.B. auffalen, weil sie unhöflich zu Kunden und absolut unkollegial sind, sollten aussortiert. Genau diese schädigen nicht nur den Ruf, sondern sorgen auch für eine hohe Fluktation an Personal. Ich persönlich sehe sehr hohen Bedarf darin, das Arbeitsklima zu verbessern, z.B. durch Workshops und Coachings.
Den Mitarbeitern sollten echte Benefits geboten werden durch die sie effektiv mehr Geld erhalten, wie z.B. Prämien bei wenigen Krankheitstagen, kostengünstige Leasingangebote für Autos etc.. Kostenlose Parkplätze und eie Mitgliedschaft im Corporate Benefit Programm sind keine Boni!
Ich muss sagen, dass einer meiner Vorgesetzten auch mal Lob aussprechen konnte, was mich wiederum motivierte. Problem schien eher zu sein, dass mein Team von Kollegen aus Prinzip gegen jeden Vorgesetzten war, weil sie über die Zeit der wohl immer wieder wechselnden Führungskräfte gegenüber extrem skeptisch geworden waren.
Meiner Wahrnehmung nach hat die Firma als Arbeitgeber kein besonders ansprechendes Image. In jeder Pause wird stets über die Firma gehetzt. Ich hätte damals einen Probearbeitstag machen sollen, denn wenn ich da mitbekommen hätte, wie die Angestellten über die Firma herziehen, hätte ich wahrscheinlich nicht dort angefangen.
Das ist das Unwort in der Firma, über das jeder lachte, wenn die Chefin es in ihren Ansprachen verwendete. Wie wahrscheinlich in fast jeder Firma herrscht Personalmangel, weswegen auch freie Tage - vor allem samstags - meist nicht umsetzbar waren. Ansonsten war es normal in der Saison (März-September/Oktober) 55 Stunden die Woche zu arbeiten.
Ich habe mitbekommen, dass die Firma Angestellte fördert und weiterbildet. Durch die starke hierarchische Struktur des Unternehmens sind Aufstiege auch möglich.
Ich war in meiner Position auf Provisionen angewiesen, um ein halbwegs normales Gehalt zu erzielen. Vorher hieß es in der Gehaltsverhandlung, ich solle mir keine Sorgen machen, ich würde meine Ziele schon erreichen. Meine Provisionstabelle wurde mir erst vier oder fünf Monate nach Arbeitsbeginn gegeben. Bis dahin erhielt ich monatlich eine fixe Prämie. Geschockt musste ich sehr schnell feststellen, dass ich die Ziele nicht erreichen kann, weil sie einfach viel zu hoch gesteckt waren.
Na ja, hier werden Autos und Motorräder verkauft. Natürlich geht man mit dem Trend der E-Mobilität, aber Umweltbewusstsein liegt nicht in der Natur der Branche, würde ich behaupten.
Ich hatte immer das Gefühl, dass die Kollegen mehr gegeneinander als miteinander arbeiten. Ich habe es selbst mehrmals erlebt, dass sich einige Mitarbeiter richtig gefreut haben, als ein Kollege einen Fehler machte. Auch kam es vor, dass man absichtlich vor die Wand gelaufen lassen wurde. So etwas habe ich noch nie zuvor erlebt. Für mich persönlich war das total abschreckend und ich konnte kein Vertrauen zu meinen Kollegen aufbauen.
Es gibt vereinzelt Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind oder waren (25 Jahre und mehr). Ich habe mitbekommen, dass diese dafür auch geehrt wurden.
Davon abgesehen hatten manche eine Art Bestandsschutz, egal wie unhöflich diese zum Beispiel gegenüber Kunden waren.
Teils, teils. Ich hatte einen Vorgesetzten, mit dem die Zusammenarbeit sehr gut klappte, da er auch hielt, was er versprach. Umfassten seine Ideen allerdings einen größeren Wirkungskreis, scheiterten diese dann meist am Widerspruch der Führungsebene über ihm.
Meine Technik hat stets funktioniert und wenn es z.B. ein IT Problem gab, gab es dafür eine eigene Abteilung, die das regelt. Schutzkleidung wurde sofort und ohne Diskussion gestellt. Mein Arbeitsplatz war ordentlich, gut beleuchtet und gut belüftet.
Meetings gab es, ja. Besonders gehaltvoll und nachhaltig waren sie aber eher selten.
Während meiner Einarbeitung fielen anscheinend einige Themen unter den Tisch, weshalb es später öfter zu Misverständnissen kam. Zeit, um diese Defizite aufzuarbeiten, war jedoch auch nicht da.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass Frauen in irgendeiner Art und Weise benachteiligt wurden. Jedoch sind definitiv mehr Männer als Frauen in Führungspositionen in dieser Firma, was jedoch wahrscheinlich an der Branche an sich liegt.
Hier stimme ich zu. Mein Aufgabengebiet war klar definiert und auch das, was ich von der Arbeitsbeschreibung her erwartet habe. Ich konnte teils neue Ideen einbringen, die auch umgesetzt wurden.
Offenheit
Kantine
Andere Abteilungen haben Leute, die wenig motiviert sind, mit den man Kontakt hatte und auch kaum fähig sind eine Email zu schreiben.
Man hilft sich im Team und kann zusammen lachen.
Urlaubstage flexible, Arbeitszeiten auch relativ flexible
Junges Team
Offen, locker, dennoch bestimmend.
Teils per Chat/Email und teils persönlich
Die Ausstattung der Werkstatt ist wirklich gut, abgesehen von den Werkzeugkisten. Teilweise sehr veraltet und jeder Geselle besitzt anderes Werkzeug.
Umgangston von Vorgesetzten, insbesondere Werkstattleiter.
Kaum Firmenevents bis auf ein Fest jährlich. Benefits sind mehr Schein als sein
Das Gehalt muss dringend angepasst werden. Andere Arbeitgeber zahlen deutlich besser plus bspw. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Des Weiteren ist das Prämiensystem völlig lächerlich unterbezahlt. Auch hier finden andere Arbeitgeber bessere und auch attraktiver Lösungen.
Werkstattleiter verhält sich teilweise unmöglich den Gesellen und den Azubis gegenüber. Von Fragen ob man denn in der Ausbildung nichts gelernt habe über warum denn das T-Shirt (in einer Werkstatt!!) dreckig sei, seins sei ja schließlich auch sauber (klar sitzt den ganzen Tag ja auch nur im Büro).
Das ich hier sehr selbstständig und erfolgreich arbeiten kann.
Etwas wirklich schlechtes kann ich nicht sagen. Natürlich scheint auch hier nicht immer die Sonne
tatsächlich ist eine Anpassung des Gehalts an die allgemeine Kostenentwicklung dringend nötig
positive Arbeitsumgebung
Im Einzugsgebiet sehr bekanntes Unternehmen mit gutem Ruf
Urlaub nach meinen Wünschen immer möglich
Wenn Möglichkeiten da sind, werden auch Schulungen angeboten
Leider nur mittelmäßig, kein Urlaubsgeld etc.
So gut wie man es in einem Unternehmen für Fahrzeuge sein kann
Nette Kollegen in dem großen Unternehmen
Sehr gut
Gut, auch die Eigentümer Familie ist nah an den Mitarbeitern
Moderne Arbeitsmittel, zu wenig Arbeitskleidung
Gut, abteilungsübergreifend gibt es noch Luft nach oben
alteingesessene Kollegen haben ein deutlich größeres Gewicht
Verkaufen hier ist sehr interessant
Viel zu viele starre Richtlinien. Man sollte den Mitarbeitern mehr vertrauen und auch Home-Office ermöglichen
Deutlich mehr Gehalt und Einführung von Weihnachts- und Urlaubsgeld
Kolleginnen sind alle falsch und reden hinter dem Rücken. Führungskräfte teilweise sehr nett, manche sehr inkompetent.
Gleitzeit? Was ist das?
Gehalt deutlich unter dem Durchschnitt. Bei jedem anderen Arbeitgeber verdient man mehr.
Locker, ehrlich und oft lustig
Für mich persönlich ein Highlight, eine 38 Std Woche, feste Arbeitszeiten und spontane Urlaubstage sind kein Thema
Auch hier bin ich sehr begeistert, wir stehen füreinander ein
Bisher ist dies absolut ihne Beanstandungen, man kann offen sagen was man denkt, und das bekommt man auch so zurück
Klappt wunderbar, Lob wie Kritik werden artikuliert, in alle Richtungen - bis in die Chefetage
Es wird nie langweilig
Betriebsklima ist gut. Lob und Anerkennung für das was man tut erhält man auch.
Sehr gute Reputation und viele gute Events, die Bekanntheit vorantreiben.
Schulungen und Fortbildungen (auch für Geld) werden akzeptiert und man kann sich weiterentwickeln.
Geht natürlich immer besser
Sehr sehr gut! Vorgesetzte und Geschäftsleiter legen einen sehr hohen Wert hierauf. Arbeitsunterweisungen erfolgen. Digitalisierung ist leider sehr schwierig wenn man mit den Herstellern zusammenarbeitet, jedoch könnte man auch mehr auf Papier verzichten und Arbeitsprozesse entsprechend erleichtern und digitalisieren.
Jeder hilft jedem jedoch fehlt eine vertriebsassistentz, die einem unter die Arme greifen kann und den Vertrieb unterstützt in seinen Aufgaben.
Kurze Kommunikationswege. Per „du“
So kommt man gemeinsam nach vorne!
In der Abteilung Verkauf super.
Aufgabengebiet erstreckt sich weit und ist sehr umfangreich.
Bessere Bedingungen als in vielen anderen Autohäusern.
Moderner werden in vielerlei Hinsicht, nicht lästern, wenn Leute krank sind, sondern akzeptieren, dass krank = krank bedeutet.
Halten sich für weitaus was besseres, als Kollegen und Kunden widerspiegeln.
Nicht gewollt und angeboten
Je nach Abteilung
Äußerst unprofessionell, alles, was nicht genau so gemacht wird, wie der Abteilungsleiter es tun würde, ist automatisch schlecht, neue innovative Ideen sind also nicht gerne gesehen, schlechter Umgangston, Freundlichkeit höchstens mal geheuchelt.
Wird überbewertet
Verständnisvoll, nett, man wird gefördert, das Talent wird wertgeschätzt
Wenn man nah am Arbeitsplatz wohnt super
Viel wird gedruckt
Hatte noch nie einen netteren Chef
Super leckerer Kaffe
Sehr abwechslungsreich, da die Verkaufshalle jeden Tag aufs Neue gestaltet werden muss und man sehr viel Kontakt mit Kunden hat
Den Zusammenhalt
Eigentlich nichts
Alle gleich behandeln.
So verdient kununu Geld.