13 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr...
Geldgier und Empathielosigkeit
Aufwachen
Unter den Kolleg*innen gut, meist aber angespannt
Wer weniger Stunden arbeiten möchte, gilt als nicht belastbar!
Müll wird nicht getrennt
Grüppchenbildung
Stecken alle unter einer Decke und freuen sich über ihre "Chefsessel"
Informationen "von oben" erfährt man nur auf Nachfrage bzw. gefiltert
Ja.... Ich überlege noch
Kann ich ein ewig langen Text schreiben.
Schaltet diese Konstrukte ab und baut die Chefetage neu auf.
In den verschiedenen Bereichen sollte mehr auf Muttis oder Teilnehmer eingegangen werden. Sich mit ihnen und ihrer Geschichte beschäftigt werden. Statt Fehler zu suchen.
Mit den Muttis und Teilnhmern macht es Spaß.
Nach außen gut, aber schaut man hinter die Fassade schlecht. Konstrukte über Konstrukte
Minus 1.... Familie bleibt auf der Strecke
Keine wirklichen für diesen Bereich.
Schleimen und schleimen
Wenn man den Mund auf macht darf man gehen
Von oben herab.
Genug PC Plätze vorhanden. Zimmer Schicht eingerichtet. Wenn die Muttis zum Beispiel einen Laufstall oder ähnliches haben möchten wird drüber gelästert. Bei Anfrage zur Hilfe wird schlecht geredet.
Unter den Mitarbeitern und wenn man nach Nase redet
Sie können TVÖD zahlen. Aber wollen nicht
Gibt es nicht.
Parkplätze sind vorhanden
Der Umgang mit dem Personal und den Teilnehmern
Nicht nur an das Geld denken,
Sondern an die Teilnehmer.
Neue pädagogische Leitung ist eine reine Katastrophe
Das Team ist gut und will teilweise was erreichen, was durch den neuen pädagogischen Leiter und der Bereichsleitung leider massiv unterbunden wird
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden da nur Spätdienste und am Wochenende 10 Stunden Dienste an der Tagesordnung sind
Nicht möglich
Nicht ansatzweise am öffentlichen Tarif dran
Nicht vorhanden
Teilweise sehr gut.
Ist soweit gut
Unterirdische die Bereichsleitung und die pädagogische Leitung denken nur an das Geld.
Kein Interesse an den Teilnehmern und wie es ihnen geht
Computer und Parkplätze sind vorhanden
Nicht vorhanden. Pädagogische Leitung denkt nur an das Geld kein Interesse an den Teilnehmern
90 Prozent am Computer sitzen und warten das die Zeit Rum geht
Das sie den Weg nach Hause und zurück kennen und zum Essen
Das sie uns nur den kleinen Teil lehren und das Mobbing unterstützen.
Es sollte Versprechen halten und an die Azubis mehr Gehalt zahlen.
Sozial ist im Kolping-Werk keiner das zeichnet sich dabei ab wie Ausbilder und Co Mobbing unterstützen.
Den Beruf den man dort erlernt ist im allgemeinen nur ein kleiner Teil von dem was man eigentlich in diesem Beruf können und machen muss.
An sich eine gute Sache um zu wissen was genau passiert und was das Vorhaben ist
Naja, wenn man dort ist scheint alles so als wären alle total freundlich und wenn man dann etwas länger da ist meinen die Ausbilder/innen die Azubis sich selbst zu überlassen und gehen wortwörtlich Kaffee trinken und Kuchen essen. Es sei noch dazu gesagt dass das Kolping Werk gegen Mobbing ist was sich im Normalfall auch so gehört aber wenn man nur hört wie sich einige beleidigen oder Gerüchte verbreitet werden und einige Ausbilder da nichts tun damit so etwas aufhört da sehe ich das einige Azubis es Seelisch und körperlich nicht mehr schaffen überhaupt noch etwas zu tun.
Naja von den 126€ am Ende des Monats oder auch meist gar nicht bleibt nicht viel bis meist gar nichts übrig um sich noch etwas kleines zu gönnen.
Die Gleichberechtigung gibt es dort kaum
Es gibt nur einen kleinen Teil an Berufs-Felder
Nix
Alles
Geschäftsleitung auswechseln oder Kolpingwerk sogar schließen.
Weiterbildung ja aber wozu wenn die Anwendung nicht erwünscht ist.
Oh Gott was ist das, doch nicht im Koplingwerk
Ein Fremdwort
Das ist ein Fremdwort in Kolpingwerk
Sehr mangelhaft.
Schlechte Erfahrung gemacht
Das hir jeder tun und lassen kann was er will! Es erfolgen keine Konsequenzen!
-Mangelhafte Bezahlung
-erhebliche Mehrarbeit
-viele Hilfskräfte
Angemessene Bezahlung-dies würde auch den Mangel an Fachkräften bekämpfen.
Es herscht erheblicher Fachkräftemangel, viele ungelernte Hilfskräfte übernehmen die Täfigkeiten des Fachpersonals. Es kommt nicht selten vor das eine Hilfskraft, völlig allein, 30 Jugendliche betreut.
Unter den Ma ist eine große Frustration deutlich spürbar. Die öffentliche Meinung im Einzugsgebiet fällt ehr negativ aus.
Aufgrund von Personalmangel und Krankenständen kommt es natürlich zu einer erheblichen Mehrbelastung der Mitarbeiter.
Aufstiegschancen sind innerhalb der Firma kaum gegeben. Weiterbildungen erfolgen, sind aber selten zielführend.
Entlohnung erfolgt angelehnt an den Tvöd.
Ca 200€ Brutto weniger als bei vergleichbaren stellen.
Mobbing ist gerade unter den weiblichen Kollegen an der Tagesordnung.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt sich als lethargisch und absolut passiv beschreiben. Es werden gekonnt gravierendes Fehlverhalten, Mobbing und fehlende fachliche Kompetenzen ignoriert.
Die Ausstattung ist dem Zweck angemessen.
Die Kommunikation beschränkt sich auf ein Minimum. Wichtige Inhalte gehen oft verloren.
Nichts - Katastrophe hoch 10
Alles
Das ganze Ding schließen !
Interessiert sich nicht für Mitarbeiter. Gelder werden nur in der Chefetage verteilt.
Lohnanpassung,verbesserte Arbeitsbedingungen und mN sollte Praktikanten nicht zum Putzen verdonnern
Ich war erschrocken als Praktikant über soviel Anmaßung der Mitarbeiter. Jeder gegen jeden, als Praktikant nur geputzt vom eigendlichen Geschehen (Tagesablauf) sollte ich mich raushalten.
Region Hettstedt ist entsetzt
Steht nur auf Papier, damit der Chefclan gut da steht bei Rechenschaft. Mitarbeiter sind 1970 stehen geblieben im Bildungsdstand.
Eine reine Hetzmaschine ist Kolping ich war als Praktikant erschrocken. Kollegialität so gut wie garnicht. Das bekommt man gleich am ersten Tag zuhören.
Die älteren Mitarbeiter fand ich, sind die schlimmsten, naja die wollen ja ihren Arbeitsplatz behalten da wird über Leichen gegangen.
Anmaßend, kein Charakter
Stand 1970 stehengeblieben.
Man muss sich gut überlegen was man sagt. Damit man es nicht eines Tages vorgeworfen bekommt. Ekelhaften Verhalten untereinander.
Anpassung an Westtarif wird nicht gerne gehört.
Das scheint in Kolping ein Fremdwort zu sein
Egal was passiert, niemand muss gehen.
Ein großes Problem ist an einigen Stellen das vermeintliche Fachpersonal, welches seit vielen Jahren in diesem Unternehmen tätig ist und sich völlig "beratungsresistent" gegenüber Veränderungen zeigt. Die Arbeit mit psychisch erkrankten Jugendlichen sollte im Vordergrund stehen, demenstprechend sollte auch das Fachpersonal geschult sein. Jedoch kann es nicht sein, dass sich hinter der Aussage "Das Fachpersonal wird regelmäßig weitergebildet" versteckt wird, wenn im täglichen Umgang sehr sehr deutlich wird, dass die Inhalte in keinster Weise verstanden wurden. Obwohl Empathie gegenüber anderen Menschen eine Grundvoraussetzung sein sollte. Wenn sich aber zeigt, dass MA keine Empathie und kein Einfühlungsvermögen besitzen, sind sie schlichtweg ungeeignet für den Beruf in einem Unternehmen der beruflichen Rehabilitation. Aus diesem Grund sollte sich jeder genau überlegen, ob er solche Umstände mit sich vereinbaren kann oder lieber Energie, Zeit und Nerven spart und im wahrsten Sinne es lieber aufgibt.
Je nachdem in welchem Team gearbeitet wird, kann die Arbeitsatmosphäre sehr offen und angenehm, aber auch sehr feindselig sein.
Weiterbildungen werden angeboten, ohne Frage. Jedoch kann der Sinn einer WB nicht darin liegen, so viele MA wie möglich fortzubilden, nur damit dieser Punkt schön in der Unternehmensbeschreibung aussieht. Während Referenten sich alle Mühe geben, komplexe Themen verständlich und fachlich dennoch hochwertig zu vermitteln, wird im Auditorium geschlafen, gestrickt, mit dem Handy gespielt.... Solch ein Verhalten erwarte ich vielleicht von den Auszubildenden (bei welchen es auch immer wieder angemahnt wird!), nicht jedoch von sogenanntem ERWACHSENEM "Fachpersonal".
Die eigene Lust auf Weiterbildung vergeht einem dabei völlig.
Abhängig vom Team.
Missstände werden immer wieder aufgezeigt, Verbesserungsvorschläge aus dem Team gemacht und dennoch werden Probleme aus Angst vor Entscheidungen und konsequenten Veränderungen ignoriert, unter den Tisch gekehrt oder mit vorgegaukeltem Veränderungswillen auf die lange Bank geschoben. Irgendwann wird schon Gras über die Sache wachsen.
Der eigene Arbeitsplatz ist meist gut ausgestattet und kann nach eigenen Wünschen gestaltet werden.
Direkte Kommunikation fällt vielen Mitarbeitern schwer. Teilweise werden Informationen auch bewusst zurück gehalten.
Die Vorstellungen zum Thema Gleichberechtigung sind bei manchen Mitarbeitern noch aus den 60ern könnte man annehmen. Weibliche Azubis die in einen "Männerberuf" wollen? Um Gottes Willen, wer kümmert sich dann um die Kinder?
Auch muss man sich als Frau in manchen Bereichen niveaulose, sexistische und überhebliche Sprüche anhören, für die es in anderen Unternehmen schon zu einer Entlassung gekommen wäre.
Kümmerst sich nicht um KollegenInnen
Löhne anpassen Westgehälter. Unterbezahlung
Sehr sehr wenig
Jeder ist sein eigener Herr. Zuviel Hass unter Kolleginnen.
Werden nicht für voll genommen und werden rausgemoppt
Kollegen und Kolleginnen arbeiten unter aller Würde
Sehr mager
Sehr schlecht.
Nur keinen KollegenInnen ein Euro mehr geben
Keine Spur
So verdient kununu Geld.