12 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tatsächlich gibt es in der Regel an jedem Standort ausreichend
Parkmöglichkeiten
- Vor jeder Einrichtung gibt es einen Fritten Imbiss
- Durch die Arbeit an mehreren Stellen lernt man Mönchengladbach ganz gut
kennen, eine Weltstadt mit ganz besonderem Flair
- Stark übergewichtige Menschen werden in die Gesellschaft inkludiert, in dem
man sie in verantwortliche Positionen setzt
siehe oben
Ich bin ziemlich schnell nur noch mit großem Unwohlsein zur Arbeit gegangen
Für viele Dokumentations- und Vorbereitungsaufgaben, die man genauso gut zu Hause erledigen könnte oder sogar sinnvoller Weise sollte, herrscht Anwesenheitspflicht. Sehr flexibel sind die Arbeitszeiten auch nicht. Überstunden sind allerdings bei mir kaum angefallen
Möglich, dass je nach Position Kompetenzen erworben werden, die auch in anderen Berufszweigen gut brauchbar sind. Karriereperspektiven innerhalb des Unternehmens oder geförderte Weiterbildungsmaßnahmen habe ich nicht kennen gelernt. An eine unbefristete Anstellung ist für die meisten Angestellten ohnehin nicht zu denken
Manche so, andere so
Läuft etwas schief, ist man natürlich alles ganz alleine Schuld und einem wird kaum weitergeholfen. Die Führung scheint mit der Betriebsorganisation völlig überfordert zu sein. Das Bewerbungsverfahren bietet keine Einblicke in die Arbeitsaufgaben und das Unternehmen
Nicht sehr moderne Ausstattung, aber zweckmäßig
Die Standortleitung war nur selten da, hat auch auf Anrufe kaum reagiert, konstruktive Diskussionen bei auftretenden Problemen waren nicht möglich. Selbst auf Briefe per Einschreiben wurde nicht reagiert
Vermutlich auch nicht viel niedriger wie bei den meisten anderen Weiterbildungsträgern, aber natürlich gemessen an der vorausgesetzten Qualifikation nicht hoch
Ich wurde kein einziges Mal so eingesetzt, wie im Bewerbungsverfahren angegeben. Die mir zugeteilte Arbeit hat mir nicht gelegen.
Besseres Bewerbungsverfahren bei der Auswahl der Mitarbeitenden. Vor allem den Vorgesetzten.
Auch darauf achten, wo durch Vitamin B Leute eig. unterqualifiziert sind.
Budgets (besser) planen.
Es waren nette Kolleg*innen da. Diese hanem aber aufgrund der Arbeitsbedingungen schnell wieder gekündigt.
Das Unternehmeb war generell undankbar für Mehrarbeit und mehr Leistung.
Weiterbildung nur außerhalb der Arbeitszeit. Was ist Bildungsurlaub?
Ich hatte mehere Maßnahmen geleitet. Dafür war es unterirdisch.
Als das gute Personal ging, wurde nur nich rumgeschoben und unqualifiziertes Personal eingestellt. Einmal ist die Vorgesetzte auf jemanden reingefallen, der seine Abschlüsse gefälscht hat. (Dr. der chinesischen Medizin)
Die tun mir leid dort
Ging gar nicht. Statt transparente Gespräche zu schaffen, haben die Vorgesetzten ihre Fehler den Mitarbeitenden zugeschoben. Man hat sich gewundert, wofür man dann plötzlich Ärger bekommen hat. Bei Leistungsstarken Mitarbeitern wurde die Leistung vorausgesetzt. Es gab welche die nichts taten. Bei denen wurde alles ignoriert.
Einfach nur unterirdisch. Mir fallen viele Dinge ein.
Mein erster Arbeitstag z.B.: Ich musste meinen Arbeitsvertrag für eine andere Stadt unterschreiben, als abgesprochen. Mitarbeitende werden überhaupt nicht angelernt.
Ich kam mir vor wie in einer Soap Opera
Ich hatte eine Vorgesetzte die offen Frauen bevorzugut hat. Nicht heteronormativen Personen konnte sie sich nicht Adequat verhalten.
Das Tätigkeitsfeld an sich ist spannend und man könnte was gutes für die Jugendlichen tun. Wenn man das vernünftig machen organisieren würde.
Dysfunktionale Leitung projizieren auf eigene MA
- sich um Inhalte kümmern und Alltagsgeschäft kümmern
- Ma einarbeiten
Teams können sich erst gar nicht bilden da hohe Fluktuation , jmd. der nicht abhängig vom Job ist ergreift sofort die Flucht. Beleidigungen sind unter den MA üblich
Nach außen wird der Schein mit Projekten gewahrt
Tarifgebunden
Kollegen , die sich verstehen helfen sich
Gibt vor ein offenes Ohr zu haben, ändert aber nichts an der Organisation
Leitung versucht mit allgemeinen Floskeln den Schein zu wahren ,obwohl die fehlende Organisation seitens der Leitung für 90 % aller Missstände verantwortlich ist .
Erledigung anderer Aufgaben aufgrund von Personalmangel.
Das ich nie mehr hin muss.
Es gibt's nichts Gutes an Kolping.
Die Bezahlung, den Umgang mit den Mitabeitern und auch Teilnehmern.
Die komplett fehlende soziale Verantwortung bei einem angeblich sozialen Arbeitgeber.
Am Besten zusperren. Es ist eine Zumutung dort zu Arbeiten.
Die Führungskr@fte komplett wechseln.
Mies, weil man ständig überlastet ist
Warum auch immer. Scheinbar gut, wahrscheinlich weil kirchlich.
Es zählt nur work
Vergiss es. Das kostet Geld
Das Minimum Gehalt mit Null Sozialleistungen, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine VWL, kein Jobticket. Nichts.
Nur die Anzahl an Teilnehmern ist wichtig.
Sehr hoch, durch die Not.
Will man los haben. Eigene Erfahrung
Ultramies, ich bekam lauter falsche Versprechungen, nichts wurde gehalten.
Wir hatten öfter zwischen 33 und 36 Grad im Büro.
Fehlt, bitte nichts fragen, keine Zeit
Viele Frauen in Bildungsberufen.
Dokumentation ist wichtiger als die Teilnehmer.
Es war ein kurzer Arbeitsweg für mich.
Ansonsten ist es ein komplett assoziales Unternehmen.
Dafür reicht der Platz nicht.
Ich bin überrascht, dass es immer wieder Leute gibt die hier arbeiten.
Außerdem dachte ich nicht, dass derartige Arbeitsbedingungen erlaubt sind bzw. die fehlenden Sozial Standards.
Standortverantwortliche einsetzen die auch mal vor Ort sind und sich für die Arbeit der Beschäftigten interessieren
Ohne Einarbeitung 120% Leistung bringen. In den Büros teils 36° im Sommer.
Abends sehr lange Arbeitszeiten
Hatte ich in 15 Monaten nicht.
Viel Leistung für wenig Geld, so funktioniert Kolping.
Existiert nicht
Zum Teil ganz nette Kollegen. Die, die schon länger hier sind haben sich mit den Missständen abgefunden und resigniert.
Mich hats als ersten erwischt der gehen muss. Ich bin ein älterer Kollege
Unterirdisch. Die Einrichtungsleitung hat keine Ahnung was im Haus los ist. Interessiert sich auch nicht dafür. Gibt sogar zu, dass sie mit der Personalplanung nicht mehr weiter weiß. Ein Armutszeugnis.
Teils unzumutbar im Sommer. Temperaturen täglich jenseits der 30° in den Büros. In manchen Räumen laufen die Heizungen das ganz Jahr. Sommer wie Winter.
Findet nicht statt, weil Vorgesetzte meist nicht da sind.
Man könnte das Ganze interessanter machen und gestalten. Das will aber niemand.
Relativ frei in der Gestaltung des Arbeitstages.
Absolut keine Wertschätzung für die Leistungen der Mitarbeiter.
Regionalleitung und Geschäftsführung waren für den Posten ungeeignet. Absolut keine Bindung und Identifikation mit den Mitarbeitern. Hier muss sich eindeutig die Richtung ändern.
Ist hier kaum gegeben und wird von der Geschäftsführung auch nicht gefordert.
Die Schulen waren mit dem Einsatz der Berufseinstiegsbegleiter sehr zufrieden. Mit der Einrichtung und der Führungskräfte ab Regionalleitung und hoher in der Regel sehr unzufrieden.
Überstunden waren eher selten, die Arbeitszeiten wurden eingehalten. Einsatz am Wochenende waren eher die Ausnahme, eventuell bei Schulveranstaltungen. Zeit für Familie, Hobbys und Erholung waren stets gegeben.
Waren hier leider nicht gegeben und auch nicht gewünscht. Daher regelmäßig eine große Fluktuation.
Eher schlecht. Anpassung an Mindestlohn für pädag. Fachkräfte. Keine weiteren Sozialleistungen. Vermögenswirksame Leistungen minimal.
Innerhalb des Teams sehr gut. Die Geschäftsführung schrieb einem leider vor, welche Tee- und Kaffeesorten man selbst als Mitarbeiter in der Einrichtung nur noch konsumieren durfte, und dies ohne vorherige Ankündigung oder auch Mitspracherecht der Mitarbeiter. Daumen ganz klar nach unten.
Das Team selbst hat zu meiner Zeit gut zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt.
Innerhalb des Teams war der Umgang mit älteren Kollegen sehr gut. Von der Regionalleitung und Geschäftsführung würde sich hier nicht bemüht.
Die Teamleitung war sehr um den Zusammenhalt innerhalb des Teams bemüht und stand einer Kommunikation meist zur Verfügung. Alle weiteren oberhalb angesetzten Leitungen und Geschäftsführung waren für normale Teammitglieder nicht erreichbar. Eine Kommunikation war auch nicht gewünscht. Note 6 für Regionalleitung und Geschäftsführung.
Schlechte technische Ausstattung, kaum Ansprechpartner bei techn. Problemen. War der Laptop defekt, konnte man wochenlang auf Hilfe warten.
Mit der Geschäftsführung und der Regionalleitung eher selten und auch nur über die Teamleitung. Innerhalb des Teams aber gut.
Ein Aufstieg und die Übernahme von Leitungsfunktionen war hier eher weiblichen Mitarbeitern vorbehalten.
Als Berufseinsteiger sehr vielfältiger Tätigkeitsbereich mit vielen Kontakten und Netzwerken. Meist Freiheit in der Arbeit und Gestaltung des Arbeitstages.
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Sehr veralteter Führungsstil, nicht mehr zeitgemäß
Führungswechsel dringend empfohlen
Zu wenig Platz, schlichte, fast lieblos Büros
Außen hui ...
kaum
Schlecht
Rudimentär
Guter Zusammenhalt zwischen den Kolleg*Innen, in der "Not verbunden"
Die Kolleg*Innen sind untereinander sehr hilfsbereit
Herrschaftlich, keine Empathie
Schlechte IT-Ausstattung
Kaum Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge bleiben unbeantwortet
Ja, insofern, dass weibliche und männliche Mitarbeiter gleich schlecht behandelt werden
Gute Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*Innen
Durch meinen Arbeitgeber bzw. mein mit dem Job verbundenes Aufgabengebiet kann ich an der Schule sehr selbstständig und eigenverantwortlich handeln und habe viele Freiräume in Bezug auf meine Aufgabengestaltung.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, die Bezahlung ist unter dem pädagogischen Tarif, es gibt immer Stress wegen der Parkmöglichkeit im Büro. Außerdem erfährt man wenig Wertschätzung. Es gibt zu viel Stress durch nicht zielorientierte Nebenkriegsschauplätze.
Man könnte hinterfragen und prüfen:
1. ob Lob bei Mitarbeitern eine Steigerung der Motivation bewirken kann.
2. ob an allen Ecken und Enden zu sparen (Parkkarte streichen, 4 Monate mit dem Einkauf eines neuen Akkus für einen Laptop zögern, Mitarbeiter keine Getränke
zur Verfügung zu stellen) ein förderliches Betriebsklima erzeugen.
3. ob man einen Mitarbeiter, der von sich aus mit einem Weiterbildungswunsch auf jemanden zukommt, ernst genommen und entsprechend gefördert werden kann.
4. ob es bei nicht durchführbaren Arbeitsaufträgen Sinn macht, die persönlichen Umstände in Entscheidungsprozess einzubeziehen.
5. ob es Sinn macht, neue Mitarbeiter grundlegend über eine Phase von mindestens vier Wochen einzuarbeiten, um ein zufriedenstellendes On-Boarding-Ergebnis zu erhalten und dadurch zu bewirken, dass der Mitarbeiter länger an
Bord bleibt.
Schlecht eingerichtete Arbeitsplätze, schlechte technische Ausstattung. Wartezeit für einen neuen Laptop Akku betrug vier Monate. Wartezeit auf die Ausstellung eines Arbeitszeugnis aufgrund eines Vorgesetztenwechsels betrug 14 Monate. Sehr hohe Personalfluktuation: in 4,5 Jahren 28 Mitarbeiterwechsel inkl. 4 Einrichtungsleitungen erlebt. Kontrolle der Arbeitszeit zusätzlich zum "normalen" Arbeitszeitnachweis durch An- und Abmeldegruppe des Teams via Signal. Wer sich selbst loben kann, ist gut beraten und kann motiviert arbeiten. Es gibt ähnlich wie bei anderen Trägern ausschließlich zeitlich befristete Verträge, meistens über 12 Monate. Festanstellungen sind meistens Sozialpädagog*Innen vorbehalten.
"KOLPING versteht Arbeit als Möglichkeit zur persönliche Entfaltung, als Beitrag für die Gesellschaft und als Schöpfungsauftrag zur Gestaltung der Welt. Persönliche und berufliche Bildung und ständiges Lernen sind Voraussetzung für eine eigenverantwortliche und dem Gemeinwohl verpflichtete Lebensgestaltung."
Die Realität: Die Möglichkeit der persönlichen Entfaltung hörte bei mir da auf, wo ich nach einer Qualifizierungsmöglichkeit fragte, ist begrenzt auf strenge Dokumentation im Home Office, wird weitergeführt über die zweifache An- und Abmeldung von Arbeitszeiten per Signal und
der Vorgabe welchen Kaffee man auf eigene Kosten zu kaufen hat.
Die Mitarbeiterzufriedenheit ist gering und untereinander wird sich oft nicht positiv über den Betrieb geäußert. Äußerungen über Missstände treffen meistens auf taube Ohren. Demnach stimmt für mich das Leitbild nicht mit der gelebten Realität überein.
Urlaube werden ausschließlich in den Schulferien ermöglicht, da die Schulen dann geschlossen sind. Ausnahmen hiervon sind in Absprache vereinzelt möglich, aber nicht erwünscht. Die Arbeitszeiten sind festgelegt und richten sich nach der vertraglich vereinbarten Stundenzahl. Flexible Arbeitszeitmodelle finden keine Anwendung.
Tätigkeiten im Home Office unterliegen der schriftlichen Dokumentation gegenüber der Geschäftsleitung mit Tagesdatum und Bemerkung, welche Arbeit erledigt wurde. Die erledigten Aufgaben mussten hierbei im 15-Minuten-Takt in einer Excel-Tabelle dokumentiert werden. Die gesetzlich vorgegebenen Home Office Pflicht wurde nicht im Einzelfall geprüft.
Die Karriereleiter endet strukturbedingt bei der Einrichtungsleitung. Auf begründete Vorschläge zur Weiterbildungsmöglichkeit wurde in meinem Fall nicht eingegangen. Eine Vertragsanpassung auf 80% war aber kein Problem, nachdem ich mich entschied, ein pädagogisches Fernstudium auf eigene Kosten durchzuführen.
Das Gehalt ist unter dem Mindestlohntarif für pädagogische Angestellte. Es gibt kein 13. Gehalt und kein Urlaubsgeld. Je nach Firmenzugehörigkeit wird ein jährlicher, anteiliger Bonus ausgezahlt.
Mülltrennung erfolgt (Papier, gelber Sack, Restmüll). Die Mitarbeiter wurden aufgefordert, Fair Trade Kaffee und Tee auf eigene Kosten zu kaufen, da Getränke generell nicht seitens Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden. Einige Zeit gab es einmal im Monat frisches Obst, was aber dauerhaft daran scheiterte, dass die Mitarbeiter sich um den Einkauf desselben selbst kümmern sollten.
Teambuilding-Maßnahmen finden wenig bis keine Unterstützung bzw. Förderung durch die Geschäftsführung.
Ältere Personen werden aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung und den Vertragsvorgaben der Arbeitsagentur in Bezug auf die Qualifikationsvoraussetzungen bzw. die beruflichen Mindestanforderungen der Mitarbeiter (Meister, Fachwirt oder Dipl. Sozialpädagog*In) gerne eingestellt. Sie dürfen nur nicht länger erkranken. Eine Förderung langjähriger Mitarbeiter ist nicht vorgesehen.
Hier ist die Bewertung nicht leicht, da aufgrund der Leitungsfluktuation eigentlich vier Personen bewertet werden müssten. Generell gilt: Es wird wenig auf die einzelnen Belange der Mitarbeiter eingegangen. Entscheidungen werden von Oben nach Unten weitergegeben, ohne eine davon in Frage zu stellen. Es gibt keinerlei Bestrebungen, Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, oder eine Identifikation mit dem Unternehmen herzustellen - außer als On-Boarding-Geschenk Schlüsselanhänger mit Firmenaufdruck zu verschenken. Mitarbeitergespräche finden meistens jährlich statt und führen nicht zu den gewünschten förderlichen Zielen.
Ein büronaher Parkplatz war und ist immer noch ein Problem. Es gibt einen Mitarbeiterparkplatz und eine Parkkarte für ein nahegelegenes Parkhaus, also 2 Parkmöglichkeiten für 7-8 Mitarbeiter, was vorwiegend in den Schulferien - wenn viele Mitarbeiter im Büro und nicht an der Schule sind - temporär Konflikte produziert. Seitens Vorgesetzte sollte es aber kein Problem darstellen, täglich 1,3km hin- und zurück von einem weiter entfernten Firmenstandort zum Büro zu laufen. Hat man am einem Tag drei Termine, verbringt man alleine 1,5 Stunden damit, hin- und her zu laufen.
Die technische Ausstattung der EDV entspricht den minimalen Anforderungen.
Sich in Corona-Zeiten einen Raum mit anderen zu teilen, der ohne Frischluftzufuhr und ohne Heizung ausgestattet ist, stellte für mich oft ein Problem dar.
Die Kommunikation auf der Mitarbeiterebene ist freundlich, hilfsbereit und angenehm. Konflikte können im Team offen angesprochen werden. Ein Austausch mit der Geschäftsführung findet nicht statt, außer es gibt Hinweise für neue Regeln und Pflichten, die es einzuhalten gilt.
Dies wird per E-Mail kommuniziert.
Ein eigener Vorschlag für eine berufliche Weiterbildung bzw. Qualifizierungsmaßnahme wurde abgelehnt. Die Auswahl der Mitarbeiter,
die dafür in Frage kommen findet statt; die Hintergründe für die Einzelentscheidungen verbleiben aber unklar. Um sich Ärger zu sparen ist man gut beraten, die strengen Kommunikationslinien einzuhalten und nicht direkt mit der Geschäftsführung in Kontakt zu treten. Umgekehrt verweist die Einrichtungsleitung in vielen Fällen darauf, sich mit Problemen direkt an die Geschäftsleitung zu richten.
Die Aufstiegsmöglichkeiten beschränken sich auf die Leitung einer Einrichtung, unabhängig, ob Mann oder Frau. Ist dieser Posten besetzt, gibt es keine weiteren Möglichkeiten.
Jeder Mitarbeiter kann sehr selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten. Man hat sehr viel Gestaltungsraum was die eigenen Aufgaben und Zeitpläne betrifft und kann seine Verantwortung sowie Selbstständigkeit nach eigenem Ermessen in alle Aufgabengebiete einbringen.
Das Aufgabengebiet ist sehr umfassend: man ist Bildungsbegleiter, Ausbilder und Sozialpädagoge in einer Person, bekommt dafür aber keine drei Gehälter. Es entsteht mit Sicherheit keine Langeweile, sondern zu Stoßzeiten eine gute Auslastung der eigenen Arbeitskapazitäten.
Gehalt kam pünktlich.
Gehalt, Inflexibiliät, konservativ, hierarchisch, aus der Zeit gefallen. Druck und Mobbing. Alle sind frustriert. Sich ständig rechtfertigen müssen.000
Offen kommunizieren, Abläufe effizienter, besser zahlen. Dem AN vertrauen.
Keine Kommunikation, Anweisungen unklar, Mobbing Atmosphäre, Angst und Einschüchterung. Jeder meckert, Stimmung schlecht.
Solala. Soziale Idee sicher gut. Für Arbeitnehmer schlechtes Image. Auch in der Branche wegen schlechter Gehälter.
40 Stunden, theoretisch flexibel. Trotzdem nicht zeitgemäß. Anwesenheitslisten. Überstunden, Workload mit alten Systemen.
Keine Entwicklungsmöglichkeit. Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter eher nutzlos.
12 Monatsgehälter, nur Option auf niedriges Weihnachtsgeld, das wenn dann selten überhaupt ausbezahlt wird. Oft Befristung, keine Sonderleistung. Irgendwer erhält wohl Prämien, alles intransparent. Neue Verträge schlecht. Keine Altersvorsorge.
Nicht vorhanden
Recht gut, jeder leidet an der schlechten Atmosphäre. Man hilft sich. Jeder jammert aber.
Gelten als zu teuer.
Druck von oben. Mobbing, übergriffig, demütigend. Macht krank.
Technik geht nicht. Zeitdruck. Komplizierte Vorgänge, intransparent Zuständigkeiten.
Findet nicht statt. Abklärung unmöglich, Vorgänge komplizieren sich und bleiben unklar.
Stereotypisches Geschlechterdenken.
Keine. Arbeit mit veralteten Systemen.
Scheint als würden alle Mitarbeiter ihren Job hassen, dauernd wird gelästert über alles und jeden
Sozialbewusstsein gleich null
Keine Aufstiegschancen, Leistung wird nicht gesehen
Mobbing wird ignoriert, in Gruppchen wird gelästert
Null Respekt mir gegenüber, null Führungskompetenz
Schlechte Athmosphäre, schlechte Ausstattung, keine Kantine
Habe für das Praktikum keinen Cent bekommen. Was man so mit bekommt werden alle anderen Arbeitnehmer auch sehr schlecht bezahlt
Alle werden gleich schlecht behandelt
Ob ich was lerne im Praktikum war völlig egal, Hauptsache es werden ohne Bezahlung die lästigen Aufgaben erledigt die man selber nicht machen will
So verdient kununu Geld.