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Zuletzt aktualisiert am 23.7.2026
Komm.ONE (AöR) erhält ein positives Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre beschreiben viele Mitarbeiter:innen als kollegial, offen und motivierend, wobei die Stimmung im direkten Teamumfeld besonders gut abschneidet. Einzelne Stimmen empfinden das Arbeitsklima jedoch als zunehmend belastend. Die Work-Life-Balance gilt als klarer Pluspunkt: Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten erfahren breite Zustimmung, auch wenn einzelne Bereiche als besonders arbeitsintensiv wahrgenommen werden.
Der Kollegenzusammenhalt wird mehrheitlich positiv bewertet, obwohl das Vorgesetztenverhalten gemischte Reaktionen hervorruft – respektvolle und unterstützende Führungskräfte stehen vereinzelten Berichten über mangelnde soziale Kompetenz gegenüber. Ähnlich gespalten zeigt sich die Kommunikation: Innerhalb von ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Komm.ONE (AöR) wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsumfeld als kollegial, entspannt und offen, wobei Humor und gegenseitige Unterstützung den Arbeitsalltag angenehm gestalten. Die Zusammenarbeit zwischen Kolleg:innen und Vorgesetzten gilt als konstruktiv und wertschätzend, und einige Bewertungen heben hervor, dass man sich bereits ab dem ersten Tag wohlfühlt.
Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen kritischer: Sie empfinden die Atmosphäre als zunehmend belastend und demotivierend, und bemängeln, dass Fehler unverhältnismäßig hart sanktioniert werden. Einige weitere Stimmen beschreiben die Atmosphäre als gemischt und abhängig von der jeweiligen Position oder dem direkten Vorgesetzten. Diese kritischen Einschätzungen stehen jedoch klar in der Minderheit gegenüber dem positiven Gesamtbild, das die Mehrheit der Bewertungen zeichnet.
Die Vergütung bei Komm.ONE (AöR) orientiert sich am Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Einige Nutzer:innen bewerten das Gehalt im Vergleich zum öffentlichen Sektor als gut bis überdurchschnittlich und heben Zusatzleistungen wie eine LOB-Zahlung im August sowie eine Sonderzahlung im November positiv hervor. Gleichzeitig merken einige Nutzer:innen an, dass die Vergütung hinter der Privatwirtschaft zurückbleibt – was jedoch nicht spezifisch Komm.ONE angelastet wird, sondern der Tarifstruktur im öffentlichen Dienst allgemein. Wer beim Einstieg gut verhandelt, kann das Beste aus dem Angebot herausholen. Die Sozialleistungen werden mehrheitlich positiv bewertet, wenngleich zwei unterschiedliche Tarifverträge innerhalb des Unternehmens zu Gehaltsunterschieden führen können. Fehlende Sonderurlaubsregelungen, etwa bei Heirat, werden von wenigen Nutzer:innen kritisch erwähnt.
Der Kollegenzusammenhalt bei Komm.ONE (AöR) wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben die Kolleg:innen als hilfsbereit, offen und freundlich, wobei die Zusammenarbeit oft auch abteilungsübergreifend gut funktioniert. Gegenseitige Unterstützung und Wissensaustausch prägen laut mehreren Bewertungen den Arbeitsalltag. Einige Stimmen heben zudem die angenehme Arbeitsatmosphäre und den respektvollen Umgang hervor.
Gleichzeitig gibt es wenige kritischere Einschätzungen: Manche Nutzer:innen berichten, dass der Zusammenhalt stark vom eigenen Engagement abhängt oder dass einzelne Kolleg:innen sich abschotten. Wenige Bewertungen erwähnen Schwierigkeiten bei der Integration neuer Mitarbeiter:innen in bestehende Gruppen. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Kontrast zur deutlich positiven Mehrheitsmeinung und spiegeln eher Ausnahmen als ein verbreitetes Muster wider.
Die Kommunikation bei Komm.ONE (AöR) wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorzuheben ist, dass die interne Kommunikation innerhalb einzelner Teams und Abteilungen oft als schnell, offen und wertschätzend beschrieben wird. Mehrere Nutzer:innen loben regelmäßige kurze Meetings sowie verschiedene Kommunikationskanäle, über die relevante Informationen transparent weitergegeben werden.
Auf übergeordneter Unternehmensebene zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Informationen gelegentlich unvollständig oder verspätet ankommen, was zu Unsicherheiten führt. Zudem sei Kommunikation manchmal erst auf Nachfrage verfügbar. Wenige Nutzer:innen kritisieren das Kommunikationsverhalten einiger Führungskräfte als problematisch. Insgesamt spiegeln die Bewertungen ein ausgeglichenes Bild wider: Während die Zusammenarbeit im direkten Arbeitsumfeld funktioniert, besteht auf organisatorischer Ebene noch Verbesserungspotenzial.
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