MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.
Die Komm.ONE ist das größte IT-Dienstleistungsunternehmen für den öffentlichen Sektor in Baden-Württemberg. Wir gestalten als Partner in der Digitalisierung die Zukunft von Kommunen und öffentlicher Verwaltung. Rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln an sieben Standorten innovative und zukunftssichere IT-Lösungen zum Nutzen von Bürgern und Gesellschaft.
Finden auch Sie den perfekten neuen Arbeitsplatz mit der Sicherheit und Attraktivität des öffentlichen Dienstes.
So gut wie jede Einwohnerin und jeder Einwohner in Baden-Württemberg hat mit den Lösungen der Komm.ONE bereits Kontakt gehabt - auch wenn es den wenigsten bewusst ist. Kommt ein Kind auf die Welt, wird es beim Standesamt angemeldet und ein Ausweisdokument wird beantragt. Dann kommt es in den Kindergarten und die Kommune muss die Kindergartenplätze im Blick behalten, den Personaleinsatz planen und die Gebühren abrechnen. Vielleicht möchte die Familie bauen oder beantragt Wohngeld. Und manch einer macht den Führerschein oder meldet ein Auto an.
Für jede dieser Aufgaben benötigen die Kommunen Lösungen, damit sie im Sinne der Bürgerinnen und Bürger so schnell und effektiv wie möglich erledigt werden können. Die Komm.ONE entwickelt in ständigem Austausch mit den Verwaltungen Lösungen, betreibt sie in den eigenen Rechenzentren und sorgt dafür, dass die Daten der Bürgerinnen und Bürger sicher sind.
Sicherung der digitalen Souveränität
Wir sehen es als unsere Verantwortung, bestmöglich dafür zu sorgen, dass die uns anvertrauten Daten sicher verwahrt und vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Entwicklungen gewährleistet die Komm.ONE, dass die Verwaltungen zuverlässig für die Bürgerinnen und Bürger arbeiten können. So legt die Komm.ONE Wert darauf, dass die Daten der Bürger sicher innerhalb Deutschlands gespeichert und die Lösungen und Verfahren in BSI-zertifizierten Rechenzentren betrieben werden, so dass sie jederzeit verfügbar und geschützt sind. Die Sicherung der digitalen Souveränität ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für die sich die Komm.ONE einsetzt.
Sind Sie (technisch) interessiert, haben bereits eine Vorstellung davon, was Digitalisierung bedeutet, und sind auf der Suche nach einer spannenden beruflichen Herausforderung?
Wir suchen engagierte und motivierte Kolleginnen und Kollegen, die ein Gespür für das kommunale Umfeld, Spaß an neuen Ideen und ein ausgeprägtes Dienstleistungsbewusstsein mitbringen.
Bewerben Sie sich bei uns – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 292 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Stellenangebote | Komm.ONE
Studium, Ausbildung und Praktika | Komm.ONE
Gesucht werden u. a.
Anwendungsentwickler (m/w/d)
Anwendungsberater (m/w/d)
SAP Spezialisten (m/w/d)
Experten in Digitalisierung (m/w/d)
Verwaltungsexperten (m/w/d)
Projektmanager (m/w/d)
Softwareentwickler (m/w/d)
IT-Spezialisten (m/w/d)
Datenschutzexperten (m/w/d)
Duale Studiengänge
z. B. DH Studium BWL Öffentliche Wirtschaft B.A. (m/w/d) | Ulm in Kooperation mit der DHBW Mannheim
Praktika
BOGY-Praktikum der Gymnasien
BORS-Praktikum der Realschulen
Pflichtpraktika für Studierende der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Komm.ONE (AöR).
7 Standorte in Baden-Württemberg
Stuttgart
Karlsruhe
Heilbronn
Heidelberg
Reutlingen
Ulm
Freiburg
Es ist einfach - wie weiter oben beschrieben - das Gesamtpaket wirklich unschlagbar. Bin sehr glücklich dort.
Natürlich ist es auch mal stressig und manchmal muss man auch Konflikte aushalten, aber das ist derartig überschaubar…
Glücklich sein ist eine Entscheidung. Aber leichte gemacht wurde es mir noch nie.
Eine Supermöglichkeit ist der interne Stellenwechsel. Somit können Mitarbeiter eine neue Chance wahrnehmen, neue Aufgaben, Team und Chef auszuprobieren. Ich konnte somit zu einem Team wechseln, das sehr gut zu mir passt. Bei meiner anderen internen Stelle sah alles anders aus.
Ein sicherer Arbeitgeber. Man muss sich eigentlich keine Gedanken über die monatlichen Gehaltszahlungen machen, diese kommen immer. Auch kurzfristige Fehlzeiten aufgrund persönlicher privater Dinge immer möglich. Arbeitgeber der einem viele Hilfsmittel bereitstellt.
Strukturiertes Onboarding, familienfreundlich und auch eine Kantine vorhanden . Nach der Probezeit auch Homeoffice möglich
Ein paar geben sich Mühe einiges zu verbessern. Flexible Arbeitszeit möglich,
Es gibt noch viele veraltete und wenig benutzerfreundliche Systeme, wie zum Beispiel USM oder SAP/ESSMSS. Diese könnten deutlich moderner und intuitiver gestaltet werden, was den Arbeitsalltag erheblich erleichtern würde.
Zudem gibt es zahlreiche verschiedene Stellen, an denen unterschiedliche Personen Daten pflegen. Statt eines einheitlichen, zentralen Systems führt das oft zu aufwendiger Recherche und großem Zeitverlust, die man sinnvoller und produktiver nutzen könnte.
Dass immer behauptet wird, es hätte sich bei Komm.ONE so viel verändert. Dabei wird ignoriert, dass vieles Anspruchsdenken von Unternehmensseite ist, aber noch lange nicht auch umgesetzt ist.
Und dass - wie schon öfter hier angemerkt - auf jede negative Bewerbung prompt und natürlich rein zufällig eine positive folgt (zuvor wochenlang tote Hose), macht es auch nicht besser.
Während meiner Zeit in diesem Unternehmen gab es einen inoffiziellen Aufruf von Teilen der Geschäftsführung, negativen Bewertungen durch sehr positive (und unwahre) Bewertungen entgegenzutreten. Aufgrund jüngster sehr positiver Bewertungen (4,5-5,0) scheint dies immer noch der Fall zu sein, leider!
Einige Bereiche verharren in der Gehaltsstruktur des öffentlichen Dienstes anstatt durch geschickte Anpassungen von Stellenbeschreibungen die qualifizierten Arbeitnehmer analog der freien Wirtschaft zu entlohnen (und dann auch zu halten).
Schlechtes Gehalt- Tarifvertrag bedeutet nicht, das man auch gerecht bezahlt wird. Starre, spießige Strukturen- typisch für den öffentlichen Dienst.
Verbindlichkeit einfordern: Konsequenzen bei nachweislicher Schlechtleistung oder Budgetverschwendung etablieren.
Umgang mit Ressourcen: Steuergelder verpflichten zu maximaler Effizienz und strenger Qualitätskontrolle.
Leistungskultur fördern: Fehlleistungen dürfen nicht ohne personelle oder organisatorische Folgen bleiben.
Projekt-Controlling: Erfolglose oder schlecht geführte Projekte müssen personelle Konsequenzen nach sich ziehen
Der Essenszuschuss sollte an die Höhe der Infaltion angepasst werden. Der Zuschuss ist seit Jahren fix bei 1€/Tag und echter Mahlzeit. Auf einen Salat gilt dieser z. B. nicht.
Eine Stelle einrichten, an die man sich bei Mobbingverdacht wenden kann und sich ernst genommen fühlen kann. Die auch die Kompetenz hat, einzugreifen. Auch wenn nur einer sich schlecht fühlt, während 25 andere sich super wohl fühlen, ist das aufgrund der schwerwiegenden Folgen, die Mobbing für Betroffene haben kann, einer zu viel.
- Höhenverstellbare Schreibtische in allen Karlsruher Büros würden den Arbeitsplatz ergonomischer und angenehmer machen.
- Spezielle Hundebüros oder hundefreundliche Bereiche wären eine tolle Ergänzung für Mitarbeiter mit Vierbeinern.
weniger Steuerung
Der am besten bewertete Faktor von Komm.ONE (AöR) ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 79 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist ebenfalls insgesamt in Ordnung und verläuft respektvoll. Ältere Mitarbeitende werden in den Arbeitsalltag eingebunden und ihre Erfahrung wird grundsätzlich geschätzt. Im Team herrscht ein höflicher und wertschätzender Umgangston, der auch generationenübergreifend gut funktioniert.
Ist "älter" wirklich nur am Lebensalter festzumachen? Manche gleichen doch ein Weniger an Lebensjahren durch ein Mehr an altbackenen Ansichten wunderbar aus.
Zähle mich zu den jüngeren. Mir ist bzgl. der Behandlung der Älteren noch nichts negatives aufgefallen.
An sich recht gut. Manchmal könnte es noch etwas besser sein
Bisher nichts negatives mitbekommen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Komm.ONE (AöR) ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 99 Bewertungen).
Mehr Schein als Sein. Es wurde ja schon in einem vorherigen Beitrag erwähnt, das langjährige Mitarbeiter aktiv dazu angehalten wurden, positive Bewertungen zu hinterlassen. Das sagt ja schon alles...
Eigen- und Fremdsicht liegen recht weit auseinander
Image ist eher so semi, denke man könnte den Service optimieren indem man Dinge pragmatischer angeht. Teilweise ist die Anspruchshaltung der Kunden auch etwas zu hoch. Man sollte doch auch imstande sein sich Dinge noch selbst zu erarbeiten.
Das Image ist stark beschädigt und leidet unter mehreren negativen Aspekten. Außenstehende nehmen das Unternehmen oft als wenig innovativ und wenig transparent wahr.
Der O-Ton ist positiv
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 107 Bewertungen).
Weiterbildungsbudgets scheinen mir eher knapp bemessen zu sein, allerdings wenn es darauf ankommt, bekommt man immer was man wirklich braucht.
interner Aufstieg möglich
Wenn man Glück hat kann man vielleicht mal irgendwann in paar Jahren aufsteigen- ob sich das dann allerdings von der Bezahlung und der wertvollen Lebenszeit her lohnt, kann jeder für sich entscheiden.
auch vom Chef abhängig
Kann besser sein