

Kommunale Unfallversicherung Bayern als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 22 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Versicherung (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenRespekt füreinander, Erfolg miteinander
Wer wir sind
Wir sind, vereinfacht gesagt, die Berufsgenossenschaft der bayerischen Kommunen und des Freistaats. Gemeinsam mit unseren Mitgliedsbetrieben sorgen wir für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen. Bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten unterstützen wir unsere Versicherten mit allen geeigneten Mitteln. Zusammen mit der Rentenversicherung, der Arbeitslosenversicherung, der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung bilden wir als Teil der gesetzlichen Unfallversicherung das bewährte Sozialversicherungssystem in Deutschland.
Automatisch während ihrer jeweiligen Tätigkeit bei uns versichert sind u.a.: Angestellte im öffentlichen Dienst, Schülerinnen und Schüler aller Schularten, Kinder in Tageseinrichtungen und Tagespflege, Studierende, ehrenamtlich Tätige in Hilfeleistungsorganisationen (Freiwillige Feuerwehren, Bayerisches Rotes Kreuz, DLRG und andere), Erste-Hilfe-Leistende, private Pflegepersonen, Haushaltshilfen.
Insgesamt bestehen über sechs Millionen Versicherungsverhältnisse in Bayern.
Produkte, Services, Leistungen
Wir haben drei Aufgabenbereiche:
- Prävention von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren
- medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation
- Entschädigungsleistungen bei bleibenden Unfallfolgen oder Erkrankungen
Perspektiven für die Zukunft
Bei uns bekommst du die Möglichkeit, dich innerhalb einer sicheren Anstellung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dazu zählen eine große Zahl an Fortbildungskursen und die Möglichkeit, sich für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Public Management Sozialversicherung zu bewerben (zwei Plätze pro Jahr).
Regelmäßig ergeben sich zudem Aufstiegsmöglichkeiten.
Viele Stellen gehen mit einer Verbeamtung einher.
Weitere Vorteile haben wir unter dem Punkt Benefits zusammengefasst.
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Internetnutzung
Barrierefrei
Diensthandy
Kantine
Firmenwagen
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Was Kommunale Unfallversicherung Bayern über Benefits sagt
Wir bieten unseren Kolleginnen und Kollegen
- Individuelle Teilzeitmodelle
- Gleitzeit: individuelle Arbeitszeitverteilung zwischen 6 und 20 Uhr
- bis zu 60% Homeoffice im Regelfall
- bis zu 80% Homeoffice bei sozialen Gründen (kleine Kinder oder pflegebedürftige Angehörige)
- Führungsaufgaben in Teilzeit oder Jobsharing-Modellen
- Schnelle Lösungen für familiäre Notsituationen, wie etwa plötzliche Pflegesituationen
Da diese Benefits vor allem für Beschäftigte mit Kindern wichtig sind, sind wir Mitglied im Familienpakt Bayern. Wir möchten dadurch von anderen lernen und noch besser werden.
Wir fördern die Gesundheit unserer Beschäftigten, u.a. durch
- Ergonomische Arbeitsplätze
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung (z.B. Rücken-Kurs, Lauftraining, Bewegte Pause)
- Jährlicher Gesundheitstag
2025 ziehen wir innerhalb Münchens um.
- Unser neues Verwaltungsgebäude entspricht höchsten Standards bei der Nachhaltigkeit.
- Zudem bieten wir ab Mai 2025 einen 50-prozentigen Zuschuss zum Deutschlandticket Job.
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Bei uns erwartet dich ein sicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst – verbunden mit einer sinnstiftenden Tätigkeit.
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten können das Leben eines Menschen aus den Angeln heben. In dieser Situation sind wir für die Menschen da und unterstützen sie dabei, wieder fit zu werden und in den beruflichen und sozialen Alltag zurückzukehren.
Damit Unfälle gar nicht erst geschehen, arbeiten unsere Präventionsfachkräfte eng mit Betrieben und Einrichtungen zusammen.
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Rehabilitation und Entschädigung
Unser größter Geschäftsbereich ist die Rehabilitation und Entschädigung. Hier gibt es vor allem folgende Aufgabengebiete:
Leichtfallbearbeitung: Hier werden die eingegangenen Unfallmeldungen für den weiteren Bearbeitung aufbereitet.
Unfallsachbearbeitung: Hier erfolgt die Steuerung des Heilverfahrens und die Erbringung der meisten Leistungen.
Reha-Management: Schwer verletzte Versicherte werden von einer Kollegin oder einem Kollegen kontinuierlich und individuell begleitet, insbesondere bei der Reha und der Rückkehr in den Beruf.
Prävention
Ein weiterer großer Geschäftsbereich ist die Prävention. Hier bilden wir Menschen mit einschlägiger Berufserfahrung zu Aufsichtspersonen aus, die unsere Mitgliedsbetriebe besichtigen und ihnen dabei helfen, sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu organisieren.
Weitere Aufgabengebiete
Neben den beiden o.g. Kerngeschäften haben wir allgemeine Aufgabenbereiche wie IT, Hausverwaltung, Personal, Finanzen etc.
Gesuchte Qualifikationen
So vielfältig wie die Aufgabengebiete sind auch die dafür notwendigen Qualifikationen.
Im Geschäftsbereich Prävention stellen wir Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Gebieten ein und bilden sie zu Aufsichtspersonen weiter (ca. 2 Jahre). Die relevanten Berufe sind dabei so vielfältig wie die Bandbreite unserer Mitgliedsbetriebe: Ingenieurswesen, Lehramt, Naturwissenschaften und Psychologie sind Beispiele hierfür.
Für die Qualifikation zur Unfallsachbearbeitung bietet die gesetzliche Unfallversicherung einen Bachelor-Studiengang an der eigenen Hochschule in Bad Hersfeld an. Das Reha-Management stellt häufig eine Weiterqualifizierung aus der Unfallsachbearbeitung heraus dar. Der Eingangsbearbeitung geht eine Ausbildung bei uns voraus, es gibt aber auch viele Quereinstiege aus themennahen Berufen (z.B. Zahnmedizinische Fachangestellte).
Genaue Infos findest du auf kuvb.de/karriere
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die KUVB ist ein außergewöhnlich moderner und attraktiver Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden ein motivierendes, wertschätzendes und sinnstiftendes Arbeitsumfeld bietet. Die Arbeit ist abwechslungsreich, spannend und auf einem hohen Niveau – insbesondere im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung können Mitarbeitende direkt helfen und damit echten Mehrwert für die Versicherten schaffen. Kollegenzusammenhalt wird großgeschrieben: Teamgeist, abteilungsübergreifende Unterstützung und vielfältige Teambuilding- sowie Gemeinschaftsveranstaltungen sorgen für ein starkes Wir-Gefühl.
Führungskräfte handeln modern, transparent und motivierend, erkennen Potenziale frühzeitig und fördern Mitarbeitende gezielt, während klare Führungsleitbilder ...
Öffentlicher Dienst. Von daher weniger schlecht bezahlt als vergleichbare Tätigkeiten anderswo.
Arbeiten auf hohem Niveau in allen Bereichen (ob es IT ist, Verwaltung, Prävention, Rehabilitation) und trotzdem auch immer wieder toll organisierte Angebote neben der Arbeit wie BGM, Sport, Betriebsauflug, Sommerfest, Adventskalender mit Events, Weihnachtsfeier, Wiesn-Besuch... das alles fördert den Zusammenhalt und drückt Wertschätzung aus
Für junge Menschen bieten wir interessante duale Ausbildungs- und Studienangebote mit guter Bezahlung und einem sicheren Arbeitsplatz im Anschluss.
Der Versuch zur Modernisierung ist da, wenn es auch nicht immer zielführend umgesetzt wird (siehe oben). Ich finde aber gut, dass während Corona gesehen wurde "plötzlich geht's mit der Einrichtung der Heimarbeit doch ganz schnell und die Arbeit wird sogar trotzdem erledigt". Und da es eine Behörde ist fühlen sich die Arbeitnehmer (wahrscheinlich) sicherer und nicht ganz so gestresst und während der Arbeit unter Druck gesetzt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Mangelnde Transparenz. Man kann sich nicht auf Absprachen verlassen. In weiten Teilen lässt sich Vetternwirtschaft feststellen. Es liegt eine massive Überbelastung mancher Personengruppen vor. "Geheime" Besprechungsbestandteile bzw. Personalentscheidungen sickern immer wieder in die Belegschaft durch. Selbst der Personalrat ist keine verlässliche Anlaufstelle. Vertrauliche Anliegen werden immer wieder inoffiziell weitergetragen, wodurch jegliches Vertrauen zerstört wird. Statt die Interessen der Beschäftigten zu vertreten, betreibt man lieber Vetternwirtschaft, sucht krampfhaft nach persönlicher Geltung und pflegt ein allzu harmonisches Verhältnis zur Geschäftsführung. Kritische Themen ...
Personal wird zu wenig in grundlegende Entscheidungsprozesse eingebunden
Nur zögerliche Umsetzung des Maßnahmen Katalogs aus der Mitarbeiterbefragung und der Gefährdungsbeurteilung
Zu wenig Wertschätzung und Unterstützung/Entlastung der Beschäftigten in Projekten (neues Dienstgebäude, neue digitale Verfahren)
Hierarchietiefe, mangelnde Führungskompetenzen, Top-Down-Management, schlechte interne Kommunikation, negatives Betriebsklima
Hier gibt es nichts zur erwähnen.
Wie oben genannt, die altbackenen, hierarchischen, steifen Strukturen. Das ist heutzutage und vor allem für junge Leute unattraktiv. Bietet den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten, Freiheiten und "Goodies" an!
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation verbessern, Führungskräfte schulen und althergebrachtes Dominanzgehabe ablegen (das war einmal), 360°Feedback einholen(aber das ist wahrscheinlich zu progressiv), statusunabhängig Wertschätzung und Respekt pflegen, eine offene Fehlerkultur etablieren
Eine gelebte Fehlerkultur existiert in der Behörde faktisch nicht. Fehler werden weder offen angesprochen noch konstruktiv ausgewertet, sondern totgeschwiegen oder auf andere geschoben. Aus gemachten Fehlern wird nicht gelernt, wodurch sich dieselben Probleme immer wiederholen – ein Neuanfang von Grund auf wäre dringend nötig.
Es würde helfen, wenn man die Klagen/Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter tatsächlich ernst nehmen würde. Stattdessen spürt man eine Geringschätzung. Es werden immer wieder Mitarbeiterbefragungen mit alarmierenden Ergebnissen durchgeführt. Dies führt zum kurzen Aufschrei und man stellt "Maßnahmen" ...
Die Gleichstellung ist gut strukturiert, mit Beauftragten und Kontrolle durch den Personalrat. Ergänzend könnte ein Mentoring-Programm für unterrepräsentierte Gruppen eingeführt werden, um Chancengleichheit noch stärker zu fördern.
Mehr Kommunikation in allen Bereichen
Fehlerkultur besser etablieren
Mehr Miteinander als Gegeneinander
Führungskräfte und generell die Beschäftigten besser ausbilden und fördern
Das Leitbild auch leben
Wahrheit ist keine Mehrheitsentscheidung….
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Kommunale Unfallversicherung Bayern ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Bei der KUVB werden ältere Kolleginnen und Kollegen für ihre Erfahrung und ihr Fachwissen besonders geschätzt. Neueinstellungen erfolgen ausschließlich nach Leistung und Eignung, wodurch auch erfahrene Mitarbeitende aktiv eingebunden, gefördert und mit Aufstiegschancen ausgestattet bleiben. Ihr Wissen fließt gezielt in den Arbeitsalltag ein, und ihre Treue sowie Unternehmenszugehörigkeit werden regelmäßig geehrt und gewürdigt.
Zudem arbeiten ältere Mitarbeitende in einem respektvollen Umfeld, das durch transparente Prozesse, gezielte Aufgabenverteilung und individuelle Berücksichtigung ihrer Stärken geprägt ist. So entsteht ein Arbeitsklima, das Motivation, ...
Ältere Mitarbeitende werden zwar genauso gebraucht wie alle anderen, aber oft übergangen, wenn es um verantwortungsvolle Aufgaben oder Aufstiegsmöglichkeiten geht. Man nutzt bewusst aus, dass das DO-Verhältnis einen Wechsel zu anderen Behörden erschwert. Die Resignation in diesen Reihen ist entsprechend hoch. Bevorzugt werden hingegen oft jüngere Mitarbeitende, die notfalls mit Kündigung drohen – und damit deutlich mehr Gehör finden.
Das Wissen der älteren ist schon gefragt
Die Wertschätzung ist meistens vorhanden
Das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
Sehr gut, gehöre selbst schon eher zur "älteren" Generation, ich sehe keinen Unterschied zu jüngeren Kolleginnen und Kollegen, im Gegenteil wird hier Erfahrung geschätzt
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kommunale Unfallversicherung Bayern ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Kommunikation findet mäßig statt. In aller Regel wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Wird eine gewisse Thematik zur Diskussion gestellt, kann man sich sicher sein, dass trotz aller Argumentation die Entscheidung hierzu bereits im Vorfeld getroffen wurde. Gleichzeitig wird sich nicht an Absprachen gehalten. Man lernt, dass man sich nur auf das gedruckte Wort verlassen kann und auch das ist nicht gewiss, da man sich Zahlen und Daten zurecht legt, wie man diese gerade braucht. Transparenz und Mitspracherecht existieren tatsächlich ...
Eher mäßig insgesamt.
Lieber wird hinter dem Rücken anderer geschimpft, als offen Kritik anzubringen
Leider auch in den oberen Führungsbereichen bis hin zur Geschäftsführung
Ein offener Dialog findet viel zu selten statt
...mit Druck und Einschüchterung
Sehr schwierig, gibt viele Missverständnisse da zu wenig oder teilweise falsch kommuniziert wird. Vor allem "von oben nach unten"
Die oberen Führungsetagen treffen Entscheidungen, ohne auch nur im Ansatz mit den Fachkräften in den unteren Stockwerten zu reden. Die Nachrichten werden dann durch das mittlere Management weitergereicht. Hier wird nach dem Motto "nicht getadelt ist gelobt genug" gelebt; die Inhalte der Botschaften waren meistens "ihr arbeitet falsch", "ihr arbeitet zu wenig" oder manchmal auch "das Belastungsgefühl ist nicht nachvollziehbar".
Die mittleren Führungskräfte reichen den Druck von oben gerne weiter, nur manchmal äußert einer Bedenken über die Entscheidungen der oberen ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Die KUVB bietet ein hervorragendes Umfeld für Karriereentwicklung und persönliche Weiterbildung. Mitarbeitende profitieren von einem umfangreichen Seminarprogramm, das deutschlandweit angeboten wird und sämtliche Fachbereiche abdeckt. Dieses Programm wird großzügig bereitgestellt und ermöglicht es allen Mitarbeitenden, sich kontinuierlich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus bestehen vielfältige Möglichkeiten, sich innerhalb des Hauses in unterschiedliche Bereiche einzuarbeiten und so Erfahrungen zu sammeln, die für die individuelle Entwicklung von großem Wert sind. Leistung und Eignung werden konsequent anerkannt, wodurch sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten bestehen. Besonders ...
Es besteht die Möglichkeit und auch der Wunsch sich z.B. durch Seminare weiterzubilden. Die Karrieremöglichkeiten sind vielversprechend, auch für junge Mitarbeiter.
Entwicklungsmöglichkeiten sind reichlich vorhanden – allerdings vor allem deshalb, weil qualifizierte Mitarbeitende regelmäßig frustriert kündigen. Wer bleibt, rutscht oft in höhere Verantwortungsbereiche, nicht aufgrund gezielter Förderung, sondern wegen akuten Personalmangels.
Es gibt vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. auch über unseren Dachverband. Karriereoptionen werden immer wieder angeboten, sind aber im Rahmen des öffentlichen Dienstes/Stellenplan etc. überschaubar
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Kommunale Unfallversicherung Bayern wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Versicherung schneidet Kommunale Unfallversicherung Bayern schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kommunale Unfallversicherung Bayern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 20 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kommunale Unfallversicherung Bayern als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Gründlich sein.