22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die KUVB ist ein außergewöhnlich moderner und attraktiver Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden ein motivierendes, wertschätzendes und sinnstiftendes Arbeitsumfeld bietet. Die Arbeit ist abwechslungsreich, spannend und auf einem hohen Niveau – insbesondere im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung können Mitarbeitende direkt helfen und damit echten Mehrwert für die Versicherten schaffen. Kollegenzusammenhalt wird großgeschrieben: Teamgeist, abteilungsübergreifende Unterstützung und vielfältige Teambuilding- sowie Gemeinschaftsveranstaltungen sorgen für ein starkes Wir-Gefühl.
Führungskräfte handeln modern, transparent und motivierend, erkennen Potenziale frühzeitig und fördern Mitarbeitende gezielt, während klare Führungsleitbilder und regelmäßige Schulungen die Qualität nachhaltig erhöhen. Kommunikation ist offen und strukturiert, Entscheidungsprozesse werden nachvollziehbar gestaltet, Feedback wird kontinuierlich gegeben, und Mitarbeitende haben vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind hervorragend: Ein umfangreiches Seminarprogramm deutschlandweit, die Chance, sich in verschiedene Bereiche einzuarbeiten, sowie Aufstiegsmöglichkeiten auch für junge Mitarbeitende schaffen ein Umfeld, in dem Engagement und Leistung konsequent honoriert werden. Die Work-Life-Balance ist hervorragend, flexible Gleitzeit, Homeoffice, familienfreundliche Maßnahmen, Gesundheitsangebote und Sportmöglichkeiten fördern Zufriedenheit und Motivation.
Gleichberechtigung, Inklusion und Wertschätzung älterer Mitarbeitender werden aktiv gelebt: Chancen, Förderung und Anerkennung gelten für alle, unabhängig von Alter oder Geschlecht, und auch Rückkehrer werden professionell unterstützt. Gehalt und Sozialleistungen sind fair, gesetzeskonform und attraktiv gestaltet, und die KUVB bietet zusätzlich langfristige Perspektiven für Beamtenlaufbahnen.
Nicht zuletzt prägt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein die Unternehmenskultur: Nachhaltigkeit wird konsequent umgesetzt, etwa durch papierloses Arbeiten, moderne IT-Systeme und das neue Holz-Hybrid-Dienstgebäude, das Maßstäbe in München setzt. All diese Faktoren führen zu einer hohen Identifikation der Mitarbeitenden mit ihrem Arbeitgeber, einer starken Bindung und einer positiven Außenwirkung – viele Mitarbeitende werben sogar Familie und Freunde an, was das Vertrauen und die Wertschätzung zusätzlich unterstreicht.
Hier gibt es nichts zur erwähnen.
Die Gleichstellung ist gut strukturiert, mit Beauftragten und Kontrolle durch den Personalrat. Ergänzend könnte ein Mentoring-Programm für unterrepräsentierte Gruppen eingeführt werden, um Chancengleichheit noch stärker zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und geprägt von Vertrauen und Wertschätzung. Mitarbeitende erhalten kontinuierlich Feedback von speziell geschulten Führungskräften, die sich zudem regelmäßig selbst evaluieren. Leistungen werden anerkannt und durch konstruktive Beurteilungen, Prämien oder gezielte Förderprogramme honoriert.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche bieten Raum für Entwicklung und Mitgestaltung, während besonders engagierte Kolleginnen und Kollegen individuell gefördert werden. Mit dem geplanten Umzug in ein modernes, nachhaltiges Dienstgebäude im Herzen Münchens und der umfassenden IT-Modernisierung setzt die Geschäftsführung klare Signale für Fortschritt und Zukunftsfähigkeit.
Junge Auszubildende wie auch erfahrene Mitarbeitende werden gleichermaßen wertgeschätzt und unterstützt, die Ausbildung ist hochwertig und professionell begleitet. Auch Personalrat und Geschäftsführung arbeiten eng und lösungsorientiert zusammen – stets im Sinne aller Beschäftigten.
Die KUVB genießt ein ausgezeichnetes Image – sowohl intern bei den Mitarbeitenden als auch extern bei den Versicherten. Die Arbeit ist ausgesprochen sinnstiftend und ermöglicht es, Menschen in oftmals schwierigen Lebenssituationen zu helfen. Gerade durch die vielfältigen Handlungsmöglichkeiten innerhalb der gesetzlichen Unfallversicherung entsteht eine hohe Identifikation mit den Aufgaben. Versicherte zeigen sich der KUVB gegenüber sehr dankbar, was die Motivation zusätzlich stärkt.
Auch nach innen überzeugt die KUVB durch ihr großes Engagement für ihre Beschäftigten. Zahlreiche Maßnahmen zur Förderung, Unterstützung und Wertschätzung sorgen für hohe Zufriedenheit und binden die Mitarbeitenden langfristig. Dieses positive Erleben wird aktiv nach außen getragen: Viele Beschäftigte werben aus Überzeugung Familienangehörige und Freunde an – ein starker Indikator für das Vertrauen und die Identifikation mit dem Arbeitgeber.
Insgesamt wird die KUVB von ihren Mitarbeitenden aufgrund der vielen Vorteile, der fairen Bedingungen und der sinnvollen Aufgaben sehr geschätzt. Sie verbindet ein modernes, wertschätzendes Arbeitsumfeld mit einer gesellschaftlich wichtigen Aufgabe.
Die KUVB ist in Sachen Work-Life-Balance ein außergewöhnlich moderner Arbeitgeber. Eine großzügige Gleitzeitregelung schafft höchste Flexibilität, ergänzt durch eine sehr arbeitnehmerfreundliche Homeoffice-Regelung, die allen Beschäftigten offensteht und soziale Faktoren berücksichtigt. Besonders Familien profitieren von dieser Haltung: Urlaubsplanung, Arbeitsbelastung und Vergütung sind familiengerecht gestaltet, Urlaubswünsche werden fast immer berücksichtigt und Überstunden können flexibel in Freizeit oder finanziell ausgeglichen werden. Die Arbeitsmenge wird transparent erfasst, durch eine geschickte Aufgabenverteilung abwechslungsreich gestaltet und durch regelmäßige Evaluationen im Gleichgewicht gehalten. Führungskräfte stehen dabei jederzeit kompetent zur Seite. Hinzu kommt ein starkes betriebliches Gesundheitsmanagement mit eigenem Fitnessraum, vergünstigten Studio-Mitgliedschaften, zahlreichen Gesundheitsangeboten und einem Zuschuss zum Deutschlandticket. In schwierigen Situationen unterstützt ein kompetentes Institut kostenfrei sogar die Familienangehörigen. Die KUVB bietet eine außergewöhnliche Work-Life-Balance. Flexibel, füsorglich, gesundheitsorientiert und modern.
Die KUVB bietet ein hervorragendes Umfeld für Karriereentwicklung und persönliche Weiterbildung. Mitarbeitende profitieren von einem umfangreichen Seminarprogramm, das deutschlandweit angeboten wird und sämtliche Fachbereiche abdeckt. Dieses Programm wird großzügig bereitgestellt und ermöglicht es allen Mitarbeitenden, sich kontinuierlich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus bestehen vielfältige Möglichkeiten, sich innerhalb des Hauses in unterschiedliche Bereiche einzuarbeiten und so Erfahrungen zu sammeln, die für die individuelle Entwicklung von großem Wert sind. Leistung und Eignung werden konsequent anerkannt, wodurch sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten bestehen. Besonders hervorzuheben ist, dass auch junge Mitarbeitende bereits früh Verantwortung übernehmen und teilweise Führungspositionen besetzen – ein Zeichen für das Vertrauen und die gezielte Förderung durch die KUVB. Die Kombination aus einem breit gefächerten Weiterbildungsangebot, individuellen Entwicklungs-möglichkeiten und klaren Karriereperspektiven schafft ein motivierendes Umfeld. Mitarbeitende werden gefördert, können ihr Potenzial entfalten und werden langfristig an das Unternehmen gebunden.
Die KUVB legt großen Wert auf faire und transparente Gehaltsstrukturen sowie umfassende Sozialleistungen. Alle Regelungen orientieren sich an den gesetzlichen Vorgaben und werden zuverlässig umgesetzt. Besonders positiv ist, dass die Behörde dank ihrer Dienstherreneigenschaft erfolgreich weitere Beamte einstellen konnte – ein Prozess, für den sich die KUVB sehr engagiert eingesetzt hat.
Durch dieses Engagement bietet die KUVB ein stabiles, planbares und attraktives Vergütungssystem, das Sicherheit und langfristige Perspektiven für die Mitarbeitenden gewährleistet. Die Kombination aus gesetzlich fundierter Vergütung, zusätzlicher Absicherung und der Möglichkeit für Beamtenlaufbahnen macht die KUVB zu einem besonders verlässlichen und modernen Arbeitgeber.
Insgesamt sorgt die KUVB dafür, dass Gehalt und Sozialleistungen fair, transparent und zukunftsorientiert gestaltet sind – ein wichtiger Faktor für Motivation, Zufriedenheit und langfristige Bindung der Mitarbeitenden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei der KUVB ist außergewöhnlich hoch und wird in der täglichen Arbeit aktiv gelebt. Nachhaltigkeit wird durch konsequent papierloses Arbeiten mit moderner E-Akte und leistungsfähigem IT-System umgesetzt, wodurch Ressourcen geschont und Prozesse effizient gestaltet werden.
Das neue Dienstgebäude in moderner Holz-Hybridbauweise ist ein sichtbares Beispiel für dieses Engagement und macht die Behörde in München und darüber hinaus zum Vorreiter in Sachen Umweltfreundlichkeit. Der Umzug wird professionell begleitet, sodass alle Mitarbeitenden eingebunden sind und der Übergang reibungslos erfolgt.
Auch soziale Aspekte werden berücksichtigt: Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet, Homeoffice- und flexible Arbeitsmodelle fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, und Schulungen sensibilisieren für umweltbewusstes Arbeiten. Insgesamt zeigt die KUVB, dass ökologisches, soziales und verantwortungsbewusstes Handeln fest in der Unternehmenskultur verankert ist und sie zu einem modernen, vorbildlichen Arbeitgeber macht.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine der größten Stärken der KUVB. Mitarbeitende unterstützen sich selbstverständlich – auch abteilungsübergreifend bei Bearbeitungsspitzen –, was von den Geschäftsbereichsleitungen aktiv gefördert wird. Durch Hospitationen und den „Tag der Abteilung“ lernen Beschäftigte die Aufgaben anderer Bereiche kennen und entwickeln ein gemeinsames Verständnis für die Gesamtorganisation.
Neben der täglichen Arbeit stärken zahlreiche Gemeinschafts-veranstaltungen wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Betriebsausflüge oder der Wiesnbesuch das Wir-Gefühl, ergänzt durch regelmäßig stattfindende Teambuilding-Maßnahmen mit interner und externer Begleitung. Eine interne Wissensplattform, professionell durch einen Arbeitskreis betreut, fördert den aktiven Wissensaustausch und schafft Synergien.
Auch der Personalrat trägt mit konstruktiven Lösungen zur positiven Zusammenarbeit bei. Neue Kolleginnen und Kollegen profitieren von einem durchdachten Onboarding-Programm, das Integration und Teamgeist von Beginn an sicherstellt. So entsteht eine Arbeitskultur, die von Hilfsbereitschaft, Vertrauen und echtem Zusammenhalt geprägt ist – ein entscheidender Erfolgsfaktor der KUVB.
Bei der KUVB werden ältere Kolleginnen und Kollegen für ihre Erfahrung und ihr Fachwissen besonders geschätzt. Neueinstellungen erfolgen ausschließlich nach Leistung und Eignung, wodurch auch erfahrene Mitarbeitende aktiv eingebunden, gefördert und mit Aufstiegschancen ausgestattet bleiben. Ihr Wissen fließt gezielt in den Arbeitsalltag ein, und ihre Treue sowie Unternehmenszugehörigkeit werden regelmäßig geehrt und gewürdigt.
Zudem arbeiten ältere Mitarbeitende in einem respektvollen Umfeld, das durch transparente Prozesse, gezielte Aufgabenverteilung und individuelle Berücksichtigung ihrer Stärken geprägt ist. So entsteht ein Arbeitsklima, das Motivation, Wertschätzung und Zusammenarbeit fördert. Insgesamt bietet die KUVB ein modernes, faires und wertschätzendes Arbeitsumfeld, in dem Erfahrung, Leistung und Zusammenhalt gleichermaßen honoriert werden.
Das Vorgesetztenverhalten bei der KUVB ist durchweg positiv und modern. Führungskräfte müssen sich zuvor beweisen und ihr Potenzial zeigen, bevor sie transparent nach Leistung und Eignung ausgewählt werden. Potenziale werden früh erkannt, gefördert und konsequent weiterentwickelt, Leistungen aktiv honoriert. Ein klares Führungsleitbild schafft verbindliche Standards und richtet das Führungsverhalten auf Motivation, Vertrauen, Fairness und Zusammenarbeit aus.
Führungskräfte stärken den Zusammenhalt durch Teambuilding und gemeinsame Projekte, berücksichtigen individuelle Stärken und Schwächen und fördern so Motivation und Wir-Gefühl. Regelmäßige Schulungen und Weiterentwicklungen sichern moderne Führungsstile mit Vorbildcharakter, Leistungsorientierung und Zusammenhalt. Auch Geschäftsführung und Bereichsleitungen achten auf eine gute Führungskultur, greifen bei Bedarf unterstützend ein und sorgen in Besprechungen dafür, dass Probleme gemeinsam gelöst werden.
So entsteht ein Führungsverständnis, das auf Vertrauen, Transparenz, Förderung und Motivation basiert – getragen von einem klaren Leitbild und einer Kultur auf höchstem Niveau.
Die Arbeitsbedingungen bei der KUVB sind hervorragend und auf einem sehr modernen Niveau. Besonders hervorzuheben ist die IT-Ausstattung: Sie ist großzügig, auf dem neuesten Stand und deckt individuelle Bedarfe der Mitarbeitenden bestmöglich ab. Gerade im Homeoffice wird eine komplette Ausstattung bereitgestellt, inklusive höhenverstellbarer Schreibtische, die auch an den festen Arbeitsplätzen Standard sind.
Aktuell werden die IT-Programme in enger Zusammenarbeit mit externen Partnern modernisiert. Dieses anspruchsvolle Projekt wird die KUVB auf einen hochmodernen Stand bringen und sorgt bereits jetzt für Zufriedenheit und Freude bei der Arbeit. Systemausfälle sind äußerst selten und werden von der IT schnell, kompetent und zuverlässig behoben.
Ein klarer Vorteil ist, dass die IT nicht ausgelagert, sondern im Unternehmen selbst verankert ist. Die Mitarbeitenden sind gezielt ausgebildete Fachkräfte und gewährleisten damit eine qualitativ hochwertige, praxisnahe und verlässliche Betreuung aller Systeme. Diese Kombination aus modernster Ausstattung, kompetenter interner IT und sorgfältiger Umsetzung sorgt für ein professionelles, angenehmes und effizientes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und vertrauensvoll. Mitarbeitende werden aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden und können sich in Arbeitskreisen und Projekten beteiligen. Führungskräfte fördern dieses Engagement und gehen mit gutem Beispiel voran.
Klare Kommunikationswege und regelmäßige Mitarbeiterinformationen in Projekten stellen sicher, dass Ideen eingebracht und Beschäftigte durch Geschäftsführung und Bereichsleitungen umfassend informiert werden. Personalrat und Geschäftsführung bieten Sprechstunden an und informieren über Protokolle stets transparent.
Auch beim Umzug in das neue nachhaltige Dienstgebäude und der IT-Modernisierung sorgt professionelles Changemanagement für gute Einbindung. Zwei jährliche Personalversammlungen bieten zusätzliche Austauschmöglichkeiten. Besonders positiv: Auf das Wort der Vorgesetzten ist Verlass, persönliche Gespräche werden stets vertraulich behandelt.
So entsteht eine Kommunikationskultur, die Offenheit, Verlässlichkeit und Vertrauen vereint und das Arbeitsumfeld nachhaltig stärkt.
Die KUVB legt großen Wert auf Gleichberechtigung und bietet Männern und Frauen die gleichen Chancen in allen Bereichen. Als sehr sozialer Arbeitgeber sorgt die Behörde dafür, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter fair behandelt wird und individuell gefördert werden kann – ganz im Sinne einer wertschätzenden Unternehmenskultur, die bereits in anderen Bereichen wie Kollegenzusammenhalt, Kommunikation und Vorgesetztenverhalten deutlich wird.
Die Gleichstellungsbeauftragte, die direkt von der Geschäftsführung eingesetzt wird, sorgt dafür, dass alle Maßnahmen zur Gleichstellung professionell begleitet und umgesetzt werden. Rückkehrerinnen und Rückkehrer werden mit einem durchdachten Integrationsprogramm gezielt unterstützt und haben alle Chancen, nahtlos wieder einzusteigen und sich weiterzuentwickeln.
Der Personalrat legt ebenfalls großen Wert auf Gleichberechtigung. Er überwacht alle Prozesse und stimmt diese eng mit der Geschäftsführung ab, sodass Transparenz, Fairness und die Einhaltung aller Standards sichergestellt sind. Gemeinsam wird so eine Arbeitskultur geschaffen, in der Chancengleichheit gelebt wird, jede Stimme zählt und individuelle Stärken optimal genutzt werden.
Die Aufgaben bei der KUVB sind abwechslungsreich, spannend und auf hohem Niveau. Mitarbeitende können sich nach ihren Stärken und Schwächen gezielt in verschiedene Bereiche weiterentwickeln, sodass Potenziale optimal genutzt werden. Besonders motivierend ist der sinnstiftende Charakter der Arbeit: Gerade in der gesetzlichen Unfallversicherung gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Menschen direkt zu helfen und Unterstützung zu leisten, was den Aufgaben hohen persönlichen und gesellschaftlichen Wert verleiht.
Im Bereich Rehabilitation und Entschädigung unterstützt ein hervorragendes Wissensmanagement den Zugang zu Fachwissen, ergänzt durch klar strukturierte Arbeitshilfen, die im Alltag Orientierung geben. Zudem werden Mitarbeitende regelmäßig in Projekte und Arbeitskreise eingebunden, wo sie aktiv mitgestalten und eigene Ideen einbringen können.
So entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem interessante, anspruchsvolle und sinnstiftende Aufgaben mit Wertschätzung, transparenten Prozessen und individuellen Entwicklungsperspektiven verbunden sind – ideal für alle, die Verantwortung übernehmen und gleichzeitig lernen und wachsen möchten.
Home Office (inklusive Ausstattung) und flexible Arbeitszeiten
Die Gemeinschaftsveranstaltungen wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Betriebsausflug
Engagiertes IT Team
Personal wird zu wenig in grundlegende Entscheidungsprozesse eingebunden
Nur zögerliche Umsetzung des Maßnahmen Katalogs aus der Mitarbeiterbefragung und der Gefährdungsbeurteilung
Zu wenig Wertschätzung und Unterstützung/Entlastung der Beschäftigten in Projekten (neues Dienstgebäude, neue digitale Verfahren)
Mehr Kommunikation in allen Bereichen
Fehlerkultur besser etablieren
Mehr Miteinander als Gegeneinander
Führungskräfte und generell die Beschäftigten besser ausbilden und fördern
Das Leitbild auch leben
Wechselndes Betriebsklima
Die Kollegen untereinander einzelner Abteilungen arbeiten gut zusammen, unter manchen Führungskräften gutes Miteinander, aber da ist noch Luft nach oben
Führungskräfte in Sandwich Positionen haben es schwer, einen Ausgleich zu finden
Insgesamt unter den Unfallversicherungsträgern kein gutes Image
Familie und Beruf ist durch Home-Office und sehr flexible Arbeitszeiten gut geregelt
Für Präsenzmitarbeiter bestimmter Bereiche, z.B. Allgemeine Verwaltung eher schlecht
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Öffentlicher Dienst, Beamtenbesoldung
Umweltbewusstsein ist noch ausbaufähig
Siehe Arbeitsatmosphäre
In einigen Abteilungen gut, in anderen eher weniger
Das Wissen der älteren ist schon gefragt
Die Wertschätzung ist meistens vorhanden
Sehr unterschiedlich
Manche machen viel fürs Team, auch Teambildungsmaßnahmen, haben eine gute Fehlerkultur, motivieren ihr Team, anderen ist es eher egal und hoffen, dass sie bald in Rente gehen können, wälzen gerne Arbeit und Verantwortung auf die Stellvertreter ab
Zuweilen hält man sich nicht an Absprachen
Da, wo es brennt, stopft man mühsam die Lücken, und wartet, bis sich die nächsten über zu viel Arbeit beschweren
Auch für die Geschäftsführung sollte gelten, sich nicht nur mit den obersten Führungskräften zu besprechen, sondern auch Mal direkt mit den Beschäftigten bzw. Betroffenen zu sprechen
Im Großen und Ganzen o.k.
Gutes Betriebliches Gesundheitsmanagement
Engagierte Schwerbehinderten und Jugendvertretung und auch Personalrat
Gutes Einarbeitungskonzept für Quereinsteiger, gute Studien- und Auszubildendenbetreuer
Eher mäßig insgesamt.
Lieber wird hinter dem Rücken anderer geschimpft, als offen Kritik anzubringen
Leider auch in den oberen Führungsbereichen bis hin zur Geschäftsführung
Ein offener Dialog findet viel zu selten statt
Das hat sich stark verbessert
Auch durch die Aktionen der Personalabteilung
Frauen könnten noch besser gefördert werden
Die KUVB bietet ein vielseitiges Aufgabengebiet
Man übt eine sinnvolle und wichtige Arbeit aus. Es ist eine abwechslungsreiche Tätigkeit, die viel Entscheidungsfreiheit bietet.
Mangelnde Transparenz. Man kann sich nicht auf Absprachen verlassen. In weiten Teilen lässt sich Vetternwirtschaft feststellen. Es liegt eine massive Überbelastung mancher Personengruppen vor. "Geheime" Besprechungsbestandteile bzw. Personalentscheidungen sickern immer wieder in die Belegschaft durch. Selbst der Personalrat ist keine verlässliche Anlaufstelle. Vertrauliche Anliegen werden immer wieder inoffiziell weitergetragen, wodurch jegliches Vertrauen zerstört wird. Statt die Interessen der Beschäftigten zu vertreten, betreibt man lieber Vetternwirtschaft, sucht krampfhaft nach persönlicher Geltung und pflegt ein allzu harmonisches Verhältnis zur Geschäftsführung. Kritische Themen werden entweder verharmlost oder gar nicht erst angegangen – ein Personalrat, der sich selbst genügt, aber für die Belegschaft keinerlei Rückhalt bietet. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre wenig professionell. Als motivierter Mitarbeiter wird man mit Arbeit und Zusatzaufgaben überladen. Das Vertrauensverhältnis innerhalb der Behörde ist nahezu vollständig erodiert. Zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften und sogar dem Personalrat herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem man ständig befürchten muss, dass sensible Informationen gegen einen verwendet werden.
Eine gelebte Fehlerkultur existiert in der Behörde faktisch nicht. Fehler werden weder offen angesprochen noch konstruktiv ausgewertet, sondern totgeschwiegen oder auf andere geschoben. Aus gemachten Fehlern wird nicht gelernt, wodurch sich dieselben Probleme immer wiederholen – ein Neuanfang von Grund auf wäre dringend nötig.
Es würde helfen, wenn man die Klagen/Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter tatsächlich ernst nehmen würde. Stattdessen spürt man eine Geringschätzung. Es werden immer wieder Mitarbeiterbefragungen mit alarmierenden Ergebnissen durchgeführt. Dies führt zum kurzen Aufschrei und man stellt "Maßnahmen" zur Verbesserung vor. Langfristige Veränderungen lassen sich allerdings nicht feststellen, da die Ursache in Mitarbeitermangel, schlechte Qualität in der Betreuung junger/neuer Mitarbeiter und Führungsfehlern liegt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Resignation und Frustration geprägt. Viele Kolleginnen und Kollegen haben innerlich bereits gekündigt. Wertschätzung findet kaum statt, Lob ist selten. Statt Motivation herrscht Dienst-nach-Vorschrift – auch, weil Führungskräfte kein Interesse daran zeigen, ein positives Klima zu fördern. Es gibt wenig Führungskräfte, die fachlich und persönlich für Mitarbeiterführung und -entwicklung geeignet sind. Motivierte Mitarbeiter tragen die Hauptlast und werden regelrecht im Stich gelassen. Statt Förderung erhält man Mehrarbeit. Spricht eine Personengruppe eine Überlastung offen an, wird die "mutmaßliche" Arbeitsbelastung mit einem "objektiven" Zahlenwerk revidiert. Die Mitarbeiter werden sich selbst überlassen. Diesen "Geist" spürt man im Miteinander. Positiv lässt sich erwähnen, dass es in manchen Bereichen zur Bildung einer Leidensgesellschaft gekommen ist, die sich gegenseitig Trost spendet.
Innerhalb der Welt der DGUV hat die KUVB keinen guten Ruf. Weite Teile der Versicherten sind unzufrieden. Die Mitarbeiter schimpfen innerhalb und außerhalb über die eigene Behörde. Eine Identifikation mit der Behörde liegt trotz so wichtiger gesetzlicher Aufgabe flächendeckend nicht vor.
Als motivierter, pflichtbewusster Mitarbeiter fühlt man sich wie im Hamsterrad. Die Arbeitsmenge ist kaum zu schaffen, wenn man versucht qualitativ gute Arbeit zu leisten. Als Unfallsachbearbeiterin/Unfallsachbearbeiter (USB) prüft man Arbeitsunfälle. Insbesondere im Bereich schwerer Unfälle ist ein schnelles Handeln seitens der/des USB notwendig. Die hohe Arbeitsbelastung erschwert ein schnelles Handeln, was zu Unmut bei den verunfallten Personen führt. Bei der Lösung komplexer Fragestellungen erfährt man selten Hilfe, da Vorgesetzte nur vereinzelt über ausreichende Fachkenntnis verfügen.
In einigen Referaten haben sich aufgrund der extremen Arbeitslast gewaltige Rückstände angehäuft – in der KUVB-internen Sprache liebevoll „Arbeitsvorräte“ genannt. Die wöchentliche Rückstandsmeldung übt permanenten Druck aus und treibt manche Beschäftigte so sehr in die Enge, dass Vorgänge nur kosmetisch erledigt werden, ohne sie tatsächlich zu bearbeiten. So wird die Statistik geschönt, während die fachliche Qualität systematisch den Bach runtergeht. Wer für gute Zahlen in der Statistik sorgt, wird belohnt – ob die Arbeit inhaltlich korrekt oder qualitativ wertvoll ist, spielt keine Rolle.
Entwicklungsmöglichkeiten sind reichlich vorhanden – allerdings vor allem deshalb, weil qualifizierte Mitarbeitende regelmäßig frustriert kündigen. Wer bleibt, rutscht oft in höhere Verantwortungsbereiche, nicht aufgrund gezielter Förderung, sondern wegen akuten Personalmangels.
Entspricht dem öffentlichen Dienst.
Der geplante Umzug ins neue Gebäude zeigt einmal mehr, dass Kostenbewusstsein nicht zu den Stärken der Behörde zählt – die Umsetzung erinnert in ihrer Verzögerung und Komplexität an den Bau des Berliner Flughafens. Im Behördenalltag sind viele Arbeitsabläufe ineffizient gestaltet, was zu vermeidbaren Verzögerungen führt. Beständigkeit in der Organisation fehlt: Man lässt sich kostenintensiv extern beraten, trifft Entscheidungen und revidiert diese wenig später wieder.
Wie oben bereits erwähnt hat sich eine gewisse Leidensgesellschaft entwickelt, die sich gegenseitig stützt. Aufgrund der extrem hohen Arbeitsbelastung findet der Kollegenzusammenhalt allerdings seine Grenzen. Kündigungen und Umstrukturierungen führen zu andauernden Verschiebungen von Aufgaben. Dies führt zu Unmut und Streit in der Belegschaft. Viele Kolleginnen und Kollegen beklagen lautstark die mangelhafte Arbeitsqualität anderer, sind aber selbst nicht bereit, ihr Wissen zu teilen. Statt auf Zusammenarbeit zu setzen, wird Fachwissen gehortet. Es liegt eine überproportionale Belastung einer bestimmten Personengruppe vor, die fast einer Art Mobbing gleicht. Obwohl diese offenkundig ist, wird sie selbst vom Personalrat toleriert. Dies schlägt sich natürlich auf die Stimmung und den Zusammenhalt nieder.
Ältere Mitarbeitende werden zwar genauso gebraucht wie alle anderen, aber oft übergangen, wenn es um verantwortungsvolle Aufgaben oder Aufstiegsmöglichkeiten geht. Man nutzt bewusst aus, dass das DO-Verhältnis einen Wechsel zu anderen Behörden erschwert. Die Resignation in diesen Reihen ist entsprechend hoch. Bevorzugt werden hingegen oft jüngere Mitarbeitende, die notfalls mit Kündigung drohen – und damit deutlich mehr Gehör finden.
Vorgesetzte knicken regelmäßig ein und setzen sich nicht für die Belange ihrer Mitarbeitenden ein. Die gesetzliche Fürsorgepflicht wird faktisch ignoriert, während manche Beschäftigte unter der erdrückenden Arbeitslast regelrecht zusammenbrechen. Wer dies offen anspricht, wird vor die Wahl gestellt: Überlastungsanzeige oder Weitermachen. Schlechte Führung ist hier kein Einzelfall, sondern fest in der Hierarchie verankert – auch wenn es vereinzelt wenige engagierte und fähige Führungskräfte gibt. Einige Abteilungsleitungen sind fachlich wie menschlich ungeeignet ein Team zu führen. Entscheidungen werden allein auf Basis von Statistiken getroffen, die so zurechtgebogen werden, wie es gerade ins Bild passt. Führungskräfte achten in erster Linie auf ihre eigenen Interessen und vor allem darauf, die eigene Arbeitslast gering zu halten – was geht, wird konsequent nach unten delegiert.
Phasenweise kommt es zu mehreren Systembeeinträchtigungen pro Woche. Reibungsloses Arbeiten ist nicht immer möglich. Die Arbeitsbedingungen werden zusätzlich durch eine mangelhafte E-Akte erschwert, deren Bedienung umständlich, instabil und unzuverlässig ist. Statt die Arbeit zu erleichtern, bremst sie Prozesse aus und sorgt täglich für Frust und unnötigen Mehraufwand. Die IT-Ausstattung ist angemessen.
Kommunikation findet mäßig statt. In aller Regel wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Wird eine gewisse Thematik zur Diskussion gestellt, kann man sich sicher sein, dass trotz aller Argumentation die Entscheidung hierzu bereits im Vorfeld getroffen wurde. Gleichzeitig wird sich nicht an Absprachen gehalten. Man lernt, dass man sich nur auf das gedruckte Wort verlassen kann und auch das ist nicht gewiss, da man sich Zahlen und Daten zurecht legt, wie man diese gerade braucht. Transparenz und Mitspracherecht existieren tatsächlich nur auf dem Papier.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich gegeben, auch wenn der Personalrat bei bestimmten Personen mitunter mehr Engagement zeigt, als sachlich angebracht wäre. Bestimmte Günstlinge werden konsequent bevorzugt, während andere kaum Unterstützung erhalten. Objektivität liegt auch in den Reihen der Führungskräfte nicht immer vor, da nahezu ausschließlich auf Statistik geachtet wird – nicht auf die tatsächliche Qualität der Arbeit. Der Personalrat trägt zu diesem Ungleichgewicht bei, indem er lieber persönliche Netzwerke pflegt, als konsequent und unparteiisch die Interessen aller Mitarbeitenden zu vertreten.
Die Arbeit als USB ist zweifellos abwechslungsreich und spannend – nicht zuletzt, weil man dank fehlender Handlungsanleitungen und kaum vorhandener kompetenter Ansprechpartner gezwungen ist, sich alles selbst zu erarbeiten. Komplexe Fallgestaltungen fordern einen hier nicht nur fachlich, sondern auch im Improvisieren und Durchwursteln auf hohem Niveau.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Kollegialität.
Die Arbeitsbedingungen mit Home Office und Gleitzeit fördern eine gute Work-Life-Balance.
Es besteht die Möglichkeit und auch der Wunsch sich z.B. durch Seminare weiterzubilden. Die Karrieremöglichkeiten sind vielversprechend, auch für junge Mitarbeiter.
Die Vergütung erfolgt nach den Regelungen des öffentlichen Dienstes.
Der Papierverbrauch ist relativ hoch.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr positiv. Es wird Wert darauf gelegt, die Erfolge gemeinsam zu feiern, was das Teamgefühl stärkt und für eine motivierende Arbeitsatmosphäre sorgt. Insgesamt fühle ich mich im Team gut aufgehoben und geschätzt.
Das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
Meine Vorgesetzten unterstützen mich aktiv bei meiner beruflichen Entwicklung.
Die Ausstattung ist auf einem guten Niveau. Ein stabileres System würde die Arbeit noch effizienter machen und den Arbeitsalltag erleichtern. Hier wird sich aber bereits dafür eingesetzt. Es gibt ergonomische Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten, Home Office und einen sehr guten Umgang mit den Kollegen. Zudem gibt es auch ein ganz tolles betriebliches Gesundheitsmanagement
Die Kommunikation ist insgesamt gut. An manchen Stellen würde ich mir Wünschen schneller infomiert zu werden.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer.
Die Aufgaben sind äußerst interessant. Es ist erfüllend Menschen auf ihrem Weg der Genesung zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, wieder ins Leben zurückzufinden.
Öffentlicher Dienst. Von daher weniger schlecht bezahlt als vergleichbare Tätigkeiten anderswo.
S.o.
Wahrheit ist keine Mehrheitsentscheidung….
Angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre mit Raum zur Entfaltung
Die Work-life-Balance wird ernst genommen - flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Miteinander im Team ist unser Motto. Auch in stressigen Phasen ist der Zusammenhalt spürbar - man kann sich aufeinander verlassen
Vorgesetzte sind fair, ansprechbar und unterstützen aktiv bei Herausforderung
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung.
Die interne Kommunikation ist offen, transparent und erfolgt auf Augenhöhe.
Faire Vergügung mit attraktiven Zusatzleistungen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, fordernd und bieten viel Raum zur Weiterentwicklung
Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, interessante Aufgaben, Fahrtkostenbezuschussung
Hierarchietiefe, mangelnde Führungskompetenzen, Top-Down-Management, schlechte interne Kommunikation, negatives Betriebsklima
Kommunikation verbessern, Führungskräfte schulen und althergebrachtes Dominanzgehabe ablegen (das war einmal), 360°Feedback einholen(aber das ist wahrscheinlich zu progressiv), statusunabhängig Wertschätzung und Respekt pflegen, eine offene Fehlerkultur etablieren
kalt und unempathisch
Gleitzeit (jedoch durch verschiedene Faktoren eingeschränkt)
Papierverbrauch ohne Ende, obwohl parallel digitalisierte Prozesse, kein nachhaltiges und aktiv gefördertes Umweltbewusstsein; Sozialbewußtsein mangelhaft
kommt auf die Abteilung an, je höher, desto mehr Ellbogeneinsatz
inkompetent, intrigant
Es wird sehr viel Zeit damit verbracht, sich über das immense Arbeitspensum und den damit verbunden Stress zu beklagen, aber die Zeit muss man erst einmal haben...Verglichen mit den Leistungserbringern unseres Gesundheits-und Sozialsystems sind die Arbeitsbedingungen bei den Kostenträgern top !
...mit Druck und Einschüchterung
spannend und vielfältig
Arbeiten auf hohem Niveau in allen Bereichen (ob es IT ist, Verwaltung, Prävention, Rehabilitation) und trotzdem auch immer wieder toll organisierte Angebote neben der Arbeit wie BGM, Sport, Betriebsauflug, Sommerfest, Adventskalender mit Events, Weihnachtsfeier, Wiesn-Besuch... das alles fördert den Zusammenhalt und drückt Wertschätzung aus
Für junge Menschen bieten wir interessante duale Ausbildungs- und Studienangebote mit guter Bezahlung und einem sicheren Arbeitsplatz im Anschluss.
Motivierte Kolleginnen und Kollegen, die auch mal über den Tellerrand blicken, in unserer Abteilung wird mit viel Einsatz gearbeitet
Die Kombination von Versicherung und öffentlicher Dienst ist in der Außenwahrnehmung nicht optimal. Da unsere Versicherten keine Beiträge zahlen (übernimmt der Arbeitgeber), sind wir kaum bekannt, obwohl in Bayern knapp 5 Mio. Menschen bei uns versichert sind. Dazu kommt, dass wir als gesetzlicher Unfallversicherungsträger keine Werbung machen (dürfen), wir also primär über unsere Leistungen (Prävention von Unfällen, Unfallentschädigung, Rehabiltitation) wahrgenommen werden. Hier sind dann oft die Unzufriedenen diejenigen, die sich äußern, und nicht die große Mehrzahl, die von uns bestens betreut wird.
flexible Arbeitszeiten, Voll- und Teilzeit möglich (arbeite seit über 10 Jahren halbtags), Homeoffice auch für Führungskräfte möglich
Es gibt vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. auch über unseren Dachverband. Karriereoptionen werden immer wieder angeboten, sind aber im Rahmen des öffentlichen Dienstes/Stellenplan etc. überschaubar
In unserem Bereich sehr angemessen, es gibt Weihnachtsgeld, Münchenzulage, betriebliche Altersvorsorge
Ist sehr im Fokus, das neue Dienstgebäude wird auf höchstem ökologischem Standard sein, bei Beschaffungen (Papier etc.) wird auf umweltgerechte Zertifizierung geachtet
Sozialbewusstsein: Wir erfüllen die Schwerbehindertenquote zu mehr als 200 %, Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichsten Einschränkungen finden bei uns gute Arbeitsmöglichkeiten
Bei uns in der Abteilung sehr gut, kein Konkurrenzdenken, in den größeren Abteilungen schon auch mal schwierig
Sehr gut, gehöre selbst schon eher zur "älteren" Generation, ich sehe keinen Unterschied zu jüngeren Kolleginnen und Kollegen, im Gegenteil wird hier Erfahrung geschätzt
In unserem Bereich sehr wertschätzend, klare Vorgaben, auf Augenhöhe
Sehr gut, gute Ausstattung, moderne Arbeitsplätze
Transparente Kommunikation, es wird Wert auf Information der Beschäftigten gelegt
Ist im Fokus, es gibt eine eigene Gleichstelllungsbeauftragte, dennoch sind Führungspositionen noch zum größeren Teil von Männern besetzt
abwechlsungsreiche Tätigkeit, viel Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen anderer Abteilungen, mir gefällt die soziale Ausrichtung: Es geht um den Schutz von Beschäftigten und Kindern, um gesundes und sicheres Arbeiten. Natürlich gibt es in der Verwaltung auch mal Projekte, die nicht so spannend sind und bürokratische Herausforderungen bieten
Ein guter Umgang für alle egal ob klein oder groß
Die vielen Initiativen der letzten Jahre, mit denen versucht wurde, was für die Beschäftigten zu machen (z.B. Betriebliches Gesundheitsmanagement, Homeoffice-Regeln etc.). Die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit ist aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten sehr hoch.
In unserem Team herrscht ein gutes Klima!
Gemeckert wird vermutlich überall, natürlich auch bei der KUVB. Aber die KUVB ist ein Arbeitgeber, bei dem ich mich wohlfühle und gerne arbeite.
Hier wurden in den letzten Jahren viele Initiativen gestartet. Da sind wir auf einem guten Weg, auch wenn sicher noch Luft nach oben ist.
Nachdem die KUVB im öffentlichen Dienst tätig ist, orientiert sich das Gehalt natürlich auch daran.
Mit meinen Führungskräften komme ich sehr gut aus. Wir haben ein sehr gutes Vertrauensverhältnis.
Probleme werden in unserem Team direkt angesprochen. Wöchentliche Meetings per Webex sind hier sehr hilfreich.
Die Tätigkeiten sind sehr vielseitig, es macht Spaß hier zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.