19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kolleg*innen waren engagiert und haben versucht, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen pädagogisch verantwortungsvoll zu arbeiten. Der Zusammenhalt im direkten Team war teilweise hilfreich.
In meiner Leitungsposition habe ich den Arbeitsalltag über einen längeren Zeitraum als massiv belastend erlebt. Ich habe meine Leitungsaufgaben erfüllt, musste jedoch zusätzlich regelmäßig zusätzliche Aufgaben und operative Tätigkeiten übernehmen, die aus meiner Sicht nicht zu meiner Funktion gehörten. Für mich entstand diese Situation vor allem durch andere nicht besetzte Leitungsstellen, wechselnde Zuständigkeiten und eine hohe Fluktuation, die den Arbeitsalltag stark geprägt haben.
Die organisatorischen Strukturen habe ich als instabil und wenig verlässlich wahrgenommen. Prozesse änderten sich aus meiner Sicht oft kurzfristig, was die Planung und Umsetzung pädagogischer Arbeit erheblich erschwert hat. Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar, und die Kommunikation zu wichtigen Themen empfand ich als uneinheitlich und teilweise widersprüchlich.
Meine Arbeitsbelastung war dauerhaft sehr hoch. Ich habe viele zusätzliche Stunden geleistet, die aus meiner Sicht nicht angemessen berücksichtigt wurden. Auch der Umgang mit Konflikten und Kritik war für mich herausfordernd. Die Art und Weise, wie bestimmte Situationen intern gehandhabt wurden, hat letztlich dazu geführt, dass ich mich rechtlich mit dem Arbeitgeber auseinandersetzen musste. Diese Bewertung beschreibt ausschließlich meine persönliche Erfahrung.
Aus meiner Sicht wären klare Zuständigkeiten, stabile Prozesse und eine realistische Personalplanung dringend notwendig. Leitungsfunktionen sollten so gestaltet sein, dass sie nicht dauerhaft operative Aufgaben übernehmen müssen. Eine transparente und konsistente Kommunikation würde aus meiner Sicht wesentlich zur Entlastung beitragen.
Die Atmosphäre war stark abhängig vom jeweiligen Team. Übergreifend habe ich jedoch eine hohe Unruhe und wenig Struktur wahrgenommen.
Das öffentliche Image des Trägers habe ich persönlich als nicht deckungsgleich mit meinen eigenen Erfahrungen wahrgenommen.
Meine Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Durch die hohe Arbeitsbelastung und viele zusätzliche Stunden blieb für mich kaum Raum für Erholung.
Ich habe die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung als begrenzt erlebt. Durch die hohe operative Belastung blieb für mich wenig Zeit für Fortbildungen.
Ich habe die Vergütung als nicht angemessen empfunden, insbesondere im Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung und den vielen zusätzlichen Stunden. Auch die Berücksichtigung von Überstunden und Urlaubstagen war für mich ein Thema, das letztlich zu einer rechtlichen Auseinandersetzung geführt hat. Diese Bewertung beschreibt meine individuelle Erfahrung.
Ich habe Umwelt- und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag nur punktuell wahrgenommen. Aus meiner Sicht standen organisatorische Herausforderungen so stark im Vordergrund, dass diese Themen wenig sichtbar waren.
Der Zusammenhalt im direkten Team war für mich der stabilste Teil des Arbeitsalltags. Einige Kolleg*innen waren engagiert und haben sich gegenseitig unterstützt, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen. Gleichzeitig habe ich übergreifend eine hohe Unruhe und Fluktuation wahrgenommen, die den Zusammenhalt erschwert hat.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen war aus meiner Sicht abhängig vom jeweiligen Team. Einzelne Personen wurden wertschätzend behandelt, während ich an anderen Stellen eine gewisse Unsicherheit im Umgang wahrgenommen habe.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten über einen längeren Zeitraum als wenig unterstützend erlebt. Für mich persönlich waren Zuständigkeiten und Erwartungen oft unklar oder wechselhaft. Entscheidungen wirkten aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar, und ich habe mich in Konfliktsituationen nicht ausreichend begleitet gefühlt. Der Umgang mit Kritik war für mich herausfordernd und hat letztlich zu einer rechtlichen Auseinandersetzung geführt.
Meine Arbeitsbelastung war dauerhaft sehr hoch. In meiner Leitungsfunktion musste ich regelmäßig operative Aufgaben übernehmen, die aus meiner Sicht nicht zu meiner Rolle gehörten. Durch häufigen Personalmangel und wechselnde Zuständigkeiten entstand für mich ein Arbeitsalltag, der kaum planbar war. Die Vielzahl an zusätzlichen Stunden wurde aus meiner Sicht nicht angemessen berücksichtigt.
Ich habe Kommunikation als wechselhaft und teilweise widersprüchlich erlebt. Verbindliche Absprachen und klare Informationswege wären aus meiner Sicht essenziell.
Ich habe Gleichberechtigung im Unternehmen persönlich nicht konsistent erlebt. Für mich wirkten Entscheidungen, Zuständigkeiten und Erwartungen teilweise uneinheitlich und schwer nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren grundsätzlich vielfältig, aber für mich persönlich durch die instabilen Rahmenbedingungen schwer planbar.
ich haabe viele positive Erfahrungen gemacht und gesehen, wie wertvoll eine gute Zusammenarbeit ist. Doch leider erlebe ich auch immer wieder, dass einige Kolleginnen und Kollegen die Geschäftsleitung in einer Art und Weise kritisieren, die nicht mehr konstruktiv, sondern einfach nur unfair und verletzend ist.
Es ist richtig die Geschäftsleitung sollte professionelle recruiter der Einstellung neuer Mitarbeiter hinzu ziehen um zu vermeiden toxische Mitarbeiter einzustellen.
Die Atmosphäre ist sehr gut, nur leider gibt es Kollegen, die versuchen es immerwieder zu vergiften
sehr gute
hier werden viele Möglichkeiten. Bildungsurlaub, Fortbildungen, Weiterbildungen werden immer genehmigt. Jedoch muss ich es auch wollen.
durch die viele verschieden Kulturen fühle mich sehr wohl
Leider muss ich sagen, dass einige Mitarbeiter ein Elbogen mentalität haben
Ich habe das Gefühl, dass ältere Menschen willkommen sind
kann nicht meckern
jeden Tag aufs neue
Ich kann meiner aFima vertrauen und mich auf die Mitarbeiter verlasden
Keine
Keine Leute mehr einstellen, die selber inkompetent handeln und später im Internet ungerechte Bewertungen schreiben
Machen viele soziale Projekte
Dafür sorgen, dass in der 3 Etage nicht getratscht wird
Die Kollegen sind sehr freundlich
Und Verwaltung sind Gleitzeiten
Mann muss sich selbst darum kümmern, dann wird es auch bewilligt
Alles möglich
Es wird darauf eingegangen
Die Kollegen sind fantastisch
Es werden auch ältere Menschen eingestellt
Ich habe immer wieder gute Erfahrungen gemacht, sie hatten immer ein offenes Ohr
Sehr gut
Es jeder Zeit Themen, Anliegen anzusprechen
AWO- Tarif
Der Träger hat sehr interessante Projekte
Image und Realität stimmen nicht überein. Die Firma wird teilweise zu unrecht kritisiert
Ich mag mein Team
Ich kann jeder Zeit anrufen
Urlaubsanträge zu vereinfachen
Kurze Wege einzuführen
Seit wir eine neue Personalreferentin haben, hat sich die Arbeitsatmosphäre um 100% verbessert
Ich kann meine Arbeitszeit selbst einteilen.
Ich habe darüber nachgedacht, was Karriere in einem gemeinnützigem Unternehmen bedeutet! Zur Weiterbildung - bin dabei eine Interessante zu finden.
ich bin ganz zufrieden
.. seit zwei Kollegen weg sind, gehen wieder gern ins Büro und freue mich auf meine Kollegen.
Ich kann will von meine älteren Kollegen lernen
...dadurch ist auch die Kommunikation viel besser geworden. Meine Anliegen werden nun schnell und unkompliziert bearbeit.
Ich fühle mich gut behandelt
Meine Arbeit macht mir Spaß. Ich kann will für meine Klienten bewirken.
Lösungsorientiert
Den Flurfunk eindämmen
Die Vertrauens Basis und Freiheit in seiner Arbeit. Die Koordination ist Weltklasse!
-keine Perspektive um sich weiterzubilden
-keine auf Augenhöhe Kommunikation mit den Vorgesetzten
Mehr auf die Mitarbeiter Wünsche eingegangen werden und Partizipativ arbeiten. An den minus Stunden Problem arbeiten. Und die allgemeine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten Etage.
Ich arbeite auf vertrauen und kann mich in meiner Arbeit frei entfalten
Ich habe volle Handhabe in meiner Entscheidung wann und wie ich arbeite!
Ich habe des Öfteren um Weiterbildungsmaßnahmen gebeten und bislang ist nichts passiert!
Definitiv Potenzial nach oben!!! Kein Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld! Keine Prämie oder sonst irgendwelche Sonderzahlungen. Der Inflationsbonus wurde ausgezahlt anhand wie lange du in der Firma bereits arbeitest. Daher sind viele leer ausgegangen und viele wollen diese kleine Summe nicht mal benennen.
Ich habe mit Abstand die allerbesten Kollegen der Welt. Ich bleibe nicht weil ich gut bezahlt werde eher im Gegenteil überall woanders würde ich mehr verdienen! Ich bleibe für meine wundervollen Kollegen.
Im Umgang mit Kollegen wird jeder außerhalb der Vorgesetzten Etage gleichberechtigt behandelt. Wir sind dankbar für diesen Austausch im Team.
Bislang konnte alle Differenzen im Vorgesetzten Verhältnis geklärt werden. Dies kann ich aber nur sagen da ich ein starker Charakter bin der für sich und seine Rechte einsteht. So geht es leider nicht jeden Mitarbeiter so!
Es gibt wie in einer guten Freundschaft oder eher gute und schlechte Zeiten. Das wichtige ist, dass man kämpft! Ich kämpfe aktuell um mehr Stunden lohnt durch die wirtschaftliche Krise und die doch extrem erhöhten Mieten. Ich muss monatlich 350 Euro mehr Nebenkosten zahlen. Mein Arbeitgeber tut sich noch schwer mit einer Verhandlung.
Leider läuft die Kommunikation nicht auf Augenhöhe ab! Ich kämpfe gerade im Betrieb um Gleichberechtigung. Die ersten Gespräche haben schon stattgefunden
Aktuell ein großes Thema; leider werden in meiner Firma große Unterschiede gemacht. Gemeinsam mit meiner tollen Koordination wird dagegen angegangen.
Jeder Tag gleicht nicht dem anderen. Das Ziel: die Welt der Kinder und Familien ein klein bisschen besser zu machen. Jeden Tag steht ein neuer Kampf aus und ich versuche diesen Kampf mit den Familien gemeinsam zu tragen. Denn gemeinsam lässt es sich leichter tragen.
macht sehr viele soziale Projekte
So verdient kununu Geld.