9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass sie versuchen die Digitalisierung einfließen zu lassen.
Keine Kritikfähigkeit, wenig bis keine Reflektion bei der GF zum eigenen Führungsstil, fast alle die etwas zu sagen haben sind mit der GF verwandt, es wird auch sonst auf die falschen Leute gesetzt, Undurchsichtigkeit bei den Budgets und was mit Pauschalen (die Klienten zustehen) passiert etc
Zudem sollten sich Fachkräfte, die mit dem Gedanken spielen dort anzufangen, mal genau die Bewertungen und Antworten angucken. Positive Bewertungen sind grundsätzlich ohne Text (spannend, dass hier fast niemand etwas positives schreibt). Bei negativen Bewertungen wird hier grundsätzlich die Schuld beim Verfasser der Bewertung gesucht, bzw versucht, diese zu diskreditieren. Ein deutliches Zeichen, wie es in diesem Träger charakterlich aussieht und auf was man sich dort einlässt.
Weniger Blindflug der GF und ein Hören auf die pädagogischen Fachkräfte wäre sinnvoll. Gerade bevor man weitreichende Entscheidungen trifft! Durch die aktuellen Strukturen arbeitet das QM komplett an der Praxis vorbei.
Innerhalb eines Quartals wechselten 20% der Belegschaft in diesem Bereich, der Großteil durch eigene Kündigung. Viele Mitarbeiter suchen schon während der Probezeit etwas anderes, da die Missstände schnell offensichtlich werden. Das motiviert nicht gerade. Neue Kollegen werden skeptisch und misstrauisch begrüßt. Für Kollegen, die noch in der Probezeit kündigen, da sie etwas besseres gefunden haben, wird eine Abschiedsfeier mit Abschiedsgeschenken organisiert. Ein fatales Signal. Es wird von der GF nichts dafür getan, gute Mitarbeiter zu halten. Hier ist man der Meinung, dass sowieso zu viele Ressourcen aufs Personal verschwendet werden.
Nur Schein, kein Sein
Hier wurde viel versprochen, wenig war möglich. Was daran lag, dass die GF nicht wirklich weiß, wie die Arbeit vor Ort wirklich läuft. Zuständige aus dem Management waren während meiner gesamten Zeit dort nicht einmal vor Ort in den Projekt, um sich selbst ein Bild zu machen.
Die internen Schulungen sind quasi Vortrag des Wikipedia-Artikels zum Thema.
Schmerzensgeld
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist nicht sehr sozial. Es gab große Probleme mit der Zeiterfassung, diese erfolgt digital. Bei Übertägen entstanden Fehler häufig funktionierten Chips oder Geräte nicht. Klare Zuständigkeit des Unternehmens, die auf die Mitarbeiter abgewälzt wurde. Diese sollen doch ihre Zeitkonten regelmäßig kontrollieren. Und wer erst spät mit einem Fehler kommt, der hat halt Pech gehabt.
Zwischen einigen Mitarbeitern vorhanden, aber generell schwierig, weil viel Fluktuation. Die GF tut nichts für onboarding oder Mitarbeiterbindung.
Es gibt einige ältere Kollegen, viele äußern aber dort zu sein, da sie nichts besseres finden.
Es gab gute Führungskräfte , die kündigen aber schnell wieder oder werden gegangen, wenn sie sich kritisch äußern oder fragwürdige Praxen nicht mittragen. GF entscheidet häufig an der Realität der Praxis vorbei.
GF hat ein ambulantes Clearing mit aufgenommen, ohne dafür Mitarbeiter und Strukturen zu haben. Deshalb wurden Mitarbeiter aus den HzE in den Bereich UmF geschickt, um dort die päd Einschätzungen zu machen. Wir mussten diese schreiben, obwohl wir die Jungen nur einmal, manchmal gar nicht, gesehen oder kennengelernt haben. Ein no go und total dilettantisch.
Es wurde eine Führungskraft für einen Bereich eingestellt, die dort wohl auf Anhieb sehr beliebt war. Die Mitarbeiter waren vor allem glücklich, dass die vorherige Leitung ausgetauscht wurde. Die neue Leitung hatte dann aber in den ersten drei oder vier Wochen kein Büro und kein Internet. Konnte ihren Job dadurch nicht vernünftig machen, wurde nach insgesamt sechs Wochen entlassen. Hatte zu dem Zeitpunkt der Entlassung immer noch keinen Mülleimer keine Aktenordner oder Ablagefächer.
Eine Hand weiß nicht was die andere tut und so wird auch kommuniziert. Zudem gibt es mehrere interne Kommunikationsmedien, bei denen häufig nicht klar ist, welches für was genutzt wird/ werden soll. Der Weg wechselt auch häufiger mal hin und her so dass es schon ne Aufgabe sein kann eine Krankmeldung zuzustellen.
Was pädagogische Arbeit beinhalten sollte, ist durch mangelhafte Strukturen und Konzeption eher verwalten von jungen Menschen.
Positiv hervorzuheben sind die wertvollen Erfahrungen, die ich in den Bereichen Kultur und Migrationspolitik sammeln konnte. Der direkte Austausch mit Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern hat mein Verständnis für interkulturelle Herausforderungen vertieft und mich fachlich wie persönlich bereichert. Zudem habe ich mich mit meinen Kollegen gut verstanden – sie waren stets hilfsbereit und unterstützend, was die Zusammenarbeit angenehm gemacht hat
Was ich jedoch als besonders negativ empfand, war die schlechte Kommunikation und Organisation, insbesondere hinsichtlich des Tagesplans. Oft war unklar, welche Aufgaben anstanden, und es gab keine klare Struktur, was die Arbeit erschwerte. Die hohe Fluktuation im Team war ebenfalls problematisch, da ständig neue Kollegen kamen und gingen, was zu Unruhe führte. Auch die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen in manchen Situationen war eine belastende Erfahrung, die das Arbeitsumfeld zusätzlich erschwerte.
1. Bessere Kommunikation: Klare und rechtzeitige Informationsweitergabe, damit alle Mitarbeiter wissen, was ansteht und wer wofür zuständig ist. Besonders neue Kollegen sollten besser eingearbeitet werden.
2. Verbesserung der Arbeitsbedingungen: Mehr Wert auf Sauberkeit und Hygiene legen, insbesondere in der Küche und den Gemeinschaftsräumen, um ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
3. Wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern: Ein respektvoller Umgang, unabhängig davon, ob jemand neu im Team ist oder gekündigt hat.
4. Transparente und pünktliche Gehaltsabrechnungen: Vermeidung von Fehlern bei der Abrechnung und schnellere Bearbeitung von Anliegen, damit Mitarbeiter nicht monatelang ihrem Geld hinterherlaufen müssen.
5. Mitarbeiterbindung stärken: Bessere Arbeitsbedingungen und eine angenehme Atmosphäre könnten dazu beitragen, dass nicht ständig neue Mitarbeiter kommen und nach kurzer Zeit wieder kündigen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war insgesamt sehr angenehm. Meine Kollegen waren super lieb und haben mir bei vielen Angelegenheiten stets weitergeholfen. Leider empfand ich die Situation mit der Leitung als belastend, da diese häufig unnötige Hektik verbreitet hat. In ihrer Gegenwart habe ich mich oft unwohl gefühlt, was die ansonsten gute Arbeitsatmosphäre beeinträchtigte.
Das Image der Einrichtung war nach außen hin vielleicht in Ordnung, aber intern sah es ganz anders aus. Die Arbeitsbedingungen und die Organisation waren schlecht, dass ständig neue Kollegen kamen und nach kurzer Zeit wieder kündigten. Selbst die langjährigen Mitarbeiter fanden es mittlerweile eher amüsant, wie viele Leute schnell wieder gingen, um sich etwas Besseres zu suchen. Das spricht nicht gerade für eine gute Arbeitsplatzkultur.
Die Work-Life-Balance war insgesamt angenehm. Durch das Schichtsystem mit vier verschiedenen Schichten und ohne Nachtdienste ließ sich der Arbeitsalltag gut strukturieren. Es bestand die Möglichkeit, Termine flexibel zu legen oder an Wochenenden zu arbeiten und dafür unter der Woche frei zu haben. Auch der Schichttausch war in der Regel unkompliziert, wenn man dies frühzeitig besprach. Dennoch habe ich für mich persönlich festgestellt, dass Wochenendarbeit und späte Schichten bis 22:30 Uhr nicht meinen Vorstellungen einer idealen Arbeitszeit entsprechen.
Im Team herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Es gibt ein „Grundteam“, das bereits seit mehreren Jahren zusammenarbeitet, jedoch kündigen immer wieder neue Kollegen, einschließlich mir, nach kurzer Zeit. Trotz dieses ständigen Wechsels habe ich mich mit dem bestehenden Team gut verstanden. Es herrschte grundsätzlich eine gute Atmosphäre, in der man sich gegenseitig unterstützte und half. Der Kollegenzusammenhalt war trotz der häufigen Veränderungen ein positives Element, das den Arbeitsalltag angenehm machte.
Zu Beginn empfand ich die Leitungen als sehr freundlich und offen. Allerdings änderte sich dies schlagartig nach meiner Kündigung – es wurde kein Wort mehr mit mir gewechselt, und ich hatte den Eindruck, dass man mir eher aus dem Weg ging. An meinen letzten Arbeitstagen erfolgte keine Verabschiedung, was ich als enttäuschend empfunden habe. Obwohl ich nur wenige Monate im Team war, wären einige wertschätzende Worte oder zumindest gute Wünsche für die Zukunft angemessen gewesen. Diese Erfahrung fand ich sehr schade.
Die Arbeitsbedingungen waren in vielen Bereichen herausfordernd. Die Sauberkeit ließ häufig zu wünschen übrig, was dazu führte, dass ich mich oft unwohl fühlte. Besonders in den Sommermonaten war die Küche stark von Eintagsfliegen befallen, was die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigte. Die Zimmer der Jugendlichen waren häufig in einem schlechten Zustand, und im Flur lag oft ein unangenehmer Geruch. Positiv waren, dass die Toiletten und die Mensa in einem akzeptablen Zustand waren.
Die Kommunikation im Team war leider oft unzureichend. Häufig wurde vieles nicht ausreichend kommuniziert, was zu Missverständnissen und Unsicherheiten führte. Besonders zu Beginn meiner Tätigkeit war es problematisch, dass ich oft alleine war, obwohl gleichzeitig mehrere Termine stattfanden. Als neue Kollegin musste ich vieles eigenständig herausfinden, ohne dass mir klare Informationen oder Anweisungen gegeben wurden. Ein weiteres Beispiel für die unzureichende Kommunikation war, dass an meinem ersten Arbeitstag niemand wusste, dass ich neu im Team war. Keiner wusste wer ich bin und was sie mir jetzt als Aufgabe geben sollen.
Das Gehalt war insgesamt angemessen. Allerdings kam es nach meiner Kündigung zu Problemen bei der finalen Gehaltsabrechnung. Mir wurde zunächst ein zu geringer Betrag überwiesen. Trotz mehrfacher Nachfragen per Telefon und E-Mail über einen Zeitraum von mehr als zwei Monaten wurde mein Anliegen lange nicht bearbeitet. Erst nach dieser Verzögerung wurde der Fehler überprüft und das ausstehende Gehalt nachgezahlt. Ich empfand es als äußerst unprofessionell, dass ich so lange meinem eigenen Gehalt hinterherlaufen musste.
Meine Aufgaben waren abwechslungsreich und boten viele Einblicke. Neben bürokratischen Tätigkeiten vor Ort gehörten auch externe Termine, wie Arztbesuche, Jugendamtstermine und weitere Außentermine, zu meinem Arbeitsalltag. Diese Mischung aus administrativen Aufgaben und direkten Kontakten machte die Arbeit vielseitig
ich haabe viele positive Erfahrungen gemacht und gesehen, wie wertvoll eine gute Zusammenarbeit ist. Doch leider erlebe ich auch immer wieder, dass einige Kolleginnen und Kollegen die Geschäftsleitung in einer Art und Weise kritisieren, die nicht mehr konstruktiv, sondern einfach nur unfair und verletzend ist.
Es ist richtig die Geschäftsleitung sollte professionelle recruiter der Einstellung neuer Mitarbeiter hinzu ziehen um zu vermeiden toxische Mitarbeiter einzustellen.
Die Atmosphäre ist sehr gut, nur leider gibt es Kollegen, die versuchen es immerwieder zu vergiften
sehr gute
hier werden viele Möglichkeiten. Bildungsurlaub, Fortbildungen, Weiterbildungen werden immer genehmigt. Jedoch muss ich es auch wollen.
Ich kann nur jedem abraten, bei Kompetenz und Jugendhilfe zu arbeiten. Die Projektleitung ist komplett überfordert und kann nicht einmal ansatzweise mit Stress umgehen. Statt Mitarbeiter zu unterstützen, werden sie bei Fehlern regelrecht niedergemacht. Eine konstruktive Fehlerkultur? Fehlanzeige!
Die Kommunikation ist miserabel – klare Anweisungen gibt es nicht, man soll sich irgendwie selbst zusammenreimen, was zu tun ist. Die Co-Koordination ist genauso inkompetent, und egal um welches Thema es geht: Alles wird persönlich genommen und gegen die Mitarbeiter verwendet.
Noch schlimmer: Es wird erwartet, dass man seine Gesundheit aufs Spiel setzt, um in diesem toxischen Klima zu bestehen. Hinter dem Rücken der Mitarbeiter wird munter mit anderen Abteilungen gelästert und getratscht – ein absolut unprofessionelles Verhalten der Leitungsebene.
Ich bin heilfroh, da raus zu sein und kann nur jedem empfehlen: Großen Bogen um diesen Arbeitgeber machen!
... dass er überhaupt in der Kinder- und Jugendhilfe operiert.
... die falsch gesetzten Prioritäten und Regelungen, fehlende interne Beschwerdeverfahren, kein Gehör für Fachwissen in der Entscheidungsfindung.
Es gibt in diesem Tätigkeitsfeld hoch qualifizierte und berufserfahrene Frauen, die in ihren Kompetenzbereichen mehr wissen und können als die Geschäftsführung. Die anzuerkennen und zu beteiligen, anstatt sie zu vergraulen, wäre für alle gut.
In der Geschäftsführung finden sich überwiegend Abwertung, Misstrauen und Ungerechtigkeit.
Es lassen sich deutliche Unterschiede zwischen den frei geäußerten Meinungen und den eingreifenden Kommentaren des QM bei kununu aufzeigen.
Einzelne Personen beste Bewertungen abgeben zu lassen, ist Methode des Unternehmens.
Ohne die Belastungen der Arbeit in diesem Umfeld wäre Freizeit viel befreiter.
Einzige Perspektive ist hier die ständige Angst, das dein Arbeitsverhältnis nach der Befristung nicht mehr weitergeführt wird, oder dass es eine Kündigung gibt. Die Anzahl dieser Fälle ist (zu) groß.
Die Gehälter sind ein entscheidender Faktor, weshalb die Menschen nicht sofort vor den dysfunktionalen Arbeitsbeziehungen, Strukturen und Zwängen aus der Zentrale fliehen. Im Mittel bleiben sie etwa ein Jahr.
Da muss eine Sterilisation stattgefunden haben.
Das Thema Mobbing ist der Geschäftsführung bekannt, wird aber nicht unterbunden, sondern noch befeuert.
Ich wüsste hier von niemandem ohne befristeten Vertrag bzw. in einem längeren Arbeitsverhältnis, in dem Berufserfahrung und Fachwissen anerkannt werden.
Beteiligung und Selbstbestimmung werden nicht einmal den erfahrensten Leitungskräften zugesprochen.
Wer in der Zentrale arbeitet, kann sich darauf einstellen, emotional und moralisch schlecht behandelt zu werden.
Entscheidungen der Geschäftsführung werden nicht kommuniziert und sind intransparent. Das erschwert es der Leitung und den Fachkräften.
Klar, im Sozialwesen gibt es auch nur wenige Männer.
Die Aufgaben des Sozialwesens sind generell sehr wichtig und interessant. Eine unnötig kompliziert gestaltete Verwaltung ist allerdings ein Ausdruck mangelnder Professionalität.
Ich kann meiner aFima vertrauen und mich auf die Mitarbeiter verlasden
Keine
Keine Leute mehr einstellen, die selber inkompetent handeln und später im Internet ungerechte Bewertungen schreiben
Nichts.
Ziemlich viel.
Da das Qualitätsmanagement hier immer von offener Kommunikation in ihren Antworten schreibt:
Sie wissen genau, dass das nicht möglich ist.
Die Antworten hier sind lächerlich.
Hinterhältig und unehrlich, von Angst geprägt,
Verglichen mit dem was sich die GF einsteckt, werden die Angestellten nicht gut bezahlt
Da alle Angst vor der Chefin haben, gibt es den weniger
Keine Ahnung von Mitarbeiterführung und schlichtweg unprofessionell.
Es wird gelogen, die Geschäftsführung ist ein Ehepaar, Söhne der Frau ebenfalls in hohen Positionen, es wird rumgeschrien und sich beschimpft
Nein.
Die Vertrauens Basis und Freiheit in seiner Arbeit. Die Koordination ist Weltklasse!
-keine Perspektive um sich weiterzubilden
-keine auf Augenhöhe Kommunikation mit den Vorgesetzten
Mehr auf die Mitarbeiter Wünsche eingegangen werden und Partizipativ arbeiten. An den minus Stunden Problem arbeiten. Und die allgemeine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten Etage.
Ich arbeite auf vertrauen und kann mich in meiner Arbeit frei entfalten
Ich habe volle Handhabe in meiner Entscheidung wann und wie ich arbeite!
Ich habe des Öfteren um Weiterbildungsmaßnahmen gebeten und bislang ist nichts passiert!
Definitiv Potenzial nach oben!!! Kein Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld! Keine Prämie oder sonst irgendwelche Sonderzahlungen. Der Inflationsbonus wurde ausgezahlt anhand wie lange du in der Firma bereits arbeitest. Daher sind viele leer ausgegangen und viele wollen diese kleine Summe nicht mal benennen.
Ich habe mit Abstand die allerbesten Kollegen der Welt. Ich bleibe nicht weil ich gut bezahlt werde eher im Gegenteil überall woanders würde ich mehr verdienen! Ich bleibe für meine wundervollen Kollegen.
Im Umgang mit Kollegen wird jeder außerhalb der Vorgesetzten Etage gleichberechtigt behandelt. Wir sind dankbar für diesen Austausch im Team.
Bislang konnte alle Differenzen im Vorgesetzten Verhältnis geklärt werden. Dies kann ich aber nur sagen da ich ein starker Charakter bin der für sich und seine Rechte einsteht. So geht es leider nicht jeden Mitarbeiter so!
Es gibt wie in einer guten Freundschaft oder eher gute und schlechte Zeiten. Das wichtige ist, dass man kämpft! Ich kämpfe aktuell um mehr Stunden lohnt durch die wirtschaftliche Krise und die doch extrem erhöhten Mieten. Ich muss monatlich 350 Euro mehr Nebenkosten zahlen. Mein Arbeitgeber tut sich noch schwer mit einer Verhandlung.
Leider läuft die Kommunikation nicht auf Augenhöhe ab! Ich kämpfe gerade im Betrieb um Gleichberechtigung. Die ersten Gespräche haben schon stattgefunden
Aktuell ein großes Thema; leider werden in meiner Firma große Unterschiede gemacht. Gemeinsam mit meiner tollen Koordination wird dagegen angegangen.
Jeder Tag gleicht nicht dem anderen. Das Ziel: die Welt der Kinder und Familien ein klein bisschen besser zu machen. Jeden Tag steht ein neuer Kampf aus und ich versuche diesen Kampf mit den Familien gemeinsam zu tragen. Denn gemeinsam lässt es sich leichter tragen.
nicht viel, leider
Der Ton, die Art der Kommunikation bzw. fehlende Kommunikation...
Sich seiner Aufgabe als Sozialer/Gemeinnütziger Träger bewusst werden