8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass sie versuchen die Digitalisierung einfließen zu lassen.
Keine Kritikfähigkeit, wenig bis keine Reflektion bei der GF zum eigenen Führungsstil, fast alle die etwas zu sagen haben sind mit der GF verwandt, es wird auch sonst auf die falschen Leute gesetzt, Undurchsichtigkeit bei den Budgets und was mit Pauschalen (die Klienten zustehen) passiert etc
Zudem sollten sich Fachkräfte, die mit dem Gedanken spielen dort anzufangen, mal genau die Bewertungen und Antworten angucken. Positive Bewertungen sind grundsätzlich ohne Text (spannend, dass hier fast niemand etwas positives schreibt). Bei negativen Bewertungen wird hier grundsätzlich die Schuld beim Verfasser der Bewertung gesucht, bzw versucht, diese zu diskreditieren. Ein deutliches Zeichen, wie es in diesem Träger charakterlich aussieht und auf was man sich dort einlässt.
Weniger Blindflug der GF und ein Hören auf die pädagogischen Fachkräfte wäre sinnvoll. Gerade bevor man weitreichende Entscheidungen trifft! Durch die aktuellen Strukturen arbeitet das QM komplett an der Praxis vorbei.
Innerhalb eines Quartals wechselten 20% der Belegschaft in diesem Bereich, der Großteil durch eigene Kündigung. Viele Mitarbeiter suchen schon während der Probezeit etwas anderes, da die Missstände schnell offensichtlich werden. Das motiviert nicht gerade. Neue Kollegen werden skeptisch und misstrauisch begrüßt. Für Kollegen, die noch in der Probezeit kündigen, da sie etwas besseres gefunden haben, wird eine Abschiedsfeier mit Abschiedsgeschenken organisiert. Ein fatales Signal. Es wird von der GF nichts dafür getan, gute Mitarbeiter zu halten. Hier ist man der Meinung, dass sowieso zu viele Ressourcen aufs Personal verschwendet werden.
Nur Schein, kein Sein
Hier wurde viel versprochen, wenig war möglich. Was daran lag, dass die GF nicht wirklich weiß, wie die Arbeit vor Ort wirklich läuft. Zuständige aus dem Management waren während meiner gesamten Zeit dort nicht einmal vor Ort in den Projekt, um sich selbst ein Bild zu machen.
Die internen Schulungen sind quasi Vortrag des Wikipedia-Artikels zum Thema.
Schmerzensgeld
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist nicht sehr sozial. Es gab große Probleme mit der Zeiterfassung, diese erfolgt digital. Bei Übertägen entstanden Fehler häufig funktionierten Chips oder Geräte nicht. Klare Zuständigkeit des Unternehmens, die auf die Mitarbeiter abgewälzt wurde. Diese sollen doch ihre Zeitkonten regelmäßig kontrollieren. Und wer erst spät mit einem Fehler kommt, der hat halt Pech gehabt.
Zwischen einigen Mitarbeitern vorhanden, aber generell schwierig, weil viel Fluktuation. Die GF tut nichts für onboarding oder Mitarbeiterbindung.
Es gibt einige ältere Kollegen, viele äußern aber dort zu sein, da sie nichts besseres finden.
Es gab gute Führungskräfte , die kündigen aber schnell wieder oder werden gegangen, wenn sie sich kritisch äußern oder fragwürdige Praxen nicht mittragen. GF entscheidet häufig an der Realität der Praxis vorbei.
GF hat ein ambulantes Clearing mit aufgenommen, ohne dafür Mitarbeiter und Strukturen zu haben. Deshalb wurden Mitarbeiter aus den HzE in den Bereich UmF geschickt, um dort die päd Einschätzungen zu machen. Wir mussten diese schreiben, obwohl wir die Jungen nur einmal, manchmal gar nicht, gesehen oder kennengelernt haben. Ein no go und total dilettantisch.
Es wurde eine Führungskraft für einen Bereich eingestellt, die dort wohl auf Anhieb sehr beliebt war. Die Mitarbeiter waren vor allem glücklich, dass die vorherige Leitung ausgetauscht wurde. Die neue Leitung hatte dann aber in den ersten drei oder vier Wochen kein Büro und kein Internet. Konnte ihren Job dadurch nicht vernünftig machen, wurde nach insgesamt sechs Wochen entlassen. Hatte zu dem Zeitpunkt der Entlassung immer noch keinen Mülleimer keine Aktenordner oder Ablagefächer.
Eine Hand weiß nicht was die andere tut und so wird auch kommuniziert. Zudem gibt es mehrere interne Kommunikationsmedien, bei denen häufig nicht klar ist, welches für was genutzt wird/ werden soll. Der Weg wechselt auch häufiger mal hin und her so dass es schon ne Aufgabe sein kann eine Krankmeldung zuzustellen.
Was pädagogische Arbeit beinhalten sollte, ist durch mangelhafte Strukturen und Konzeption eher verwalten von jungen Menschen.
Sehr schwer, da es genug Gründe gab zu gehen.
INTRANSPARENTER Führungsstil sollte überhaupt nicht vorhanden sein. Hierarchien abbauen wäre super. Mehr interne Haltungstrainings für verinnerlichte soziale Trainings. Vor allem in der Führungsriege.
Kommt darauf an, wo man arbeitet. Unabhängig und viel unterwegs , viel im Büro oder direkt in der Nähe der GF. Denn dort herrscht meist dicke Luft oder eine aufgesetzte "gute Laune".
Eher nicht so gut.
Abgrenzen! Dann gehts.
Keine Inhouseschulungen. Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten.
In Ordnung. Man muss aber dran bleiben.
Eher Profitgier und impulsives Geschäftsführungsverhalten als planerisch koordiniertes Vorgehen!
Der ist mittelmäßig. Die Kollegen sind nur noch da weil sie teilweise abhängig von diesem Arbeitgeber sind und einzelne Menschen genießen Vorteile. Eine wunderschöne Vetternwirtschaft.
Würde ich im Mittelfeld belassen. Die meisten bleiben aber nicht so lange.
Sehr emotional, nicht planerisch vorgehend.
In Ordnung.
Intransparente Entscheidungen . Das Personalteam ist ein Spitzelteam und hat mehr Macht als die Fachleute, Teamleiter und Koordinierung. Seltsame Strukturen.
Vielfalt in der Personalsituation. Eine hohe Quote an Personalverschleiß. Immer wieder neue Namen.
Die Aufgaben sind sinnstifend.
durch die viele verschieden Kulturen fühle mich sehr wohl
Leider muss ich sagen, dass einige Mitarbeiter ein Elbogen mentalität haben
Ich habe das Gefühl, dass ältere Menschen willkommen sind
kann nicht meckern
jeden Tag aufs neue
... dass er überhaupt in der Kinder- und Jugendhilfe operiert.
... die falsch gesetzten Prioritäten und Regelungen, fehlende interne Beschwerdeverfahren, kein Gehör für Fachwissen in der Entscheidungsfindung.
Es gibt in diesem Tätigkeitsfeld hoch qualifizierte und berufserfahrene Frauen, die in ihren Kompetenzbereichen mehr wissen und können als die Geschäftsführung. Die anzuerkennen und zu beteiligen, anstatt sie zu vergraulen, wäre für alle gut.
In der Geschäftsführung finden sich überwiegend Abwertung, Misstrauen und Ungerechtigkeit.
Es lassen sich deutliche Unterschiede zwischen den frei geäußerten Meinungen und den eingreifenden Kommentaren des QM bei kununu aufzeigen.
Einzelne Personen beste Bewertungen abgeben zu lassen, ist Methode des Unternehmens.
Ohne die Belastungen der Arbeit in diesem Umfeld wäre Freizeit viel befreiter.
Einzige Perspektive ist hier die ständige Angst, das dein Arbeitsverhältnis nach der Befristung nicht mehr weitergeführt wird, oder dass es eine Kündigung gibt. Die Anzahl dieser Fälle ist (zu) groß.
Die Gehälter sind ein entscheidender Faktor, weshalb die Menschen nicht sofort vor den dysfunktionalen Arbeitsbeziehungen, Strukturen und Zwängen aus der Zentrale fliehen. Im Mittel bleiben sie etwa ein Jahr.
Da muss eine Sterilisation stattgefunden haben.
Das Thema Mobbing ist der Geschäftsführung bekannt, wird aber nicht unterbunden, sondern noch befeuert.
Ich wüsste hier von niemandem ohne befristeten Vertrag bzw. in einem längeren Arbeitsverhältnis, in dem Berufserfahrung und Fachwissen anerkannt werden.
Beteiligung und Selbstbestimmung werden nicht einmal den erfahrensten Leitungskräften zugesprochen.
Wer in der Zentrale arbeitet, kann sich darauf einstellen, emotional und moralisch schlecht behandelt zu werden.
Entscheidungen der Geschäftsführung werden nicht kommuniziert und sind intransparent. Das erschwert es der Leitung und den Fachkräften.
Klar, im Sozialwesen gibt es auch nur wenige Männer.
Die Aufgaben des Sozialwesens sind generell sehr wichtig und interessant. Eine unnötig kompliziert gestaltete Verwaltung ist allerdings ein Ausdruck mangelnder Professionalität.
Machen viele soziale Projekte
Dafür sorgen, dass in der 3 Etage nicht getratscht wird
Die Kollegen sind sehr freundlich
Und Verwaltung sind Gleitzeiten
Mann muss sich selbst darum kümmern, dann wird es auch bewilligt
Alles möglich
Es wird darauf eingegangen
Die Kollegen sind fantastisch
Es werden auch ältere Menschen eingestellt
Ich habe immer wieder gute Erfahrungen gemacht, sie hatten immer ein offenes Ohr
Sehr gut
Es jeder Zeit Themen, Anliegen anzusprechen
AWO- Tarif
Der Träger hat sehr interessante Projekte
Ich mag mein Team
Ich kann jeder Zeit anrufen
Urlaubsanträge zu vereinfachen
Kurze Wege einzuführen
Seit wir eine neue Personalreferentin haben, hat sich die Arbeitsatmosphäre um 100% verbessert
Ich kann meine Arbeitszeit selbst einteilen.
Ich habe darüber nachgedacht, was Karriere in einem gemeinnützigem Unternehmen bedeutet! Zur Weiterbildung - bin dabei eine Interessante zu finden.
ich bin ganz zufrieden
.. seit zwei Kollegen weg sind, gehen wieder gern ins Büro und freue mich auf meine Kollegen.
Ich kann will von meine älteren Kollegen lernen
...dadurch ist auch die Kommunikation viel besser geworden. Meine Anliegen werden nun schnell und unkompliziert bearbeit.
Ich fühle mich gut behandelt
Meine Arbeit macht mir Spaß. Ich kann will für meine Klienten bewirken.
Die Vertrauens Basis und Freiheit in seiner Arbeit. Die Koordination ist Weltklasse!
-keine Perspektive um sich weiterzubilden
-keine auf Augenhöhe Kommunikation mit den Vorgesetzten
Mehr auf die Mitarbeiter Wünsche eingegangen werden und Partizipativ arbeiten. An den minus Stunden Problem arbeiten. Und die allgemeine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten Etage.
Ich arbeite auf vertrauen und kann mich in meiner Arbeit frei entfalten
Ich habe volle Handhabe in meiner Entscheidung wann und wie ich arbeite!
Ich habe des Öfteren um Weiterbildungsmaßnahmen gebeten und bislang ist nichts passiert!
Definitiv Potenzial nach oben!!! Kein Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld! Keine Prämie oder sonst irgendwelche Sonderzahlungen. Der Inflationsbonus wurde ausgezahlt anhand wie lange du in der Firma bereits arbeitest. Daher sind viele leer ausgegangen und viele wollen diese kleine Summe nicht mal benennen.
Ich habe mit Abstand die allerbesten Kollegen der Welt. Ich bleibe nicht weil ich gut bezahlt werde eher im Gegenteil überall woanders würde ich mehr verdienen! Ich bleibe für meine wundervollen Kollegen.
Im Umgang mit Kollegen wird jeder außerhalb der Vorgesetzten Etage gleichberechtigt behandelt. Wir sind dankbar für diesen Austausch im Team.
Bislang konnte alle Differenzen im Vorgesetzten Verhältnis geklärt werden. Dies kann ich aber nur sagen da ich ein starker Charakter bin der für sich und seine Rechte einsteht. So geht es leider nicht jeden Mitarbeiter so!
Es gibt wie in einer guten Freundschaft oder eher gute und schlechte Zeiten. Das wichtige ist, dass man kämpft! Ich kämpfe aktuell um mehr Stunden lohnt durch die wirtschaftliche Krise und die doch extrem erhöhten Mieten. Ich muss monatlich 350 Euro mehr Nebenkosten zahlen. Mein Arbeitgeber tut sich noch schwer mit einer Verhandlung.
Leider läuft die Kommunikation nicht auf Augenhöhe ab! Ich kämpfe gerade im Betrieb um Gleichberechtigung. Die ersten Gespräche haben schon stattgefunden
Aktuell ein großes Thema; leider werden in meiner Firma große Unterschiede gemacht. Gemeinsam mit meiner tollen Koordination wird dagegen angegangen.
Jeder Tag gleicht nicht dem anderen. Das Ziel: die Welt der Kinder und Familien ein klein bisschen besser zu machen. Jeden Tag steht ein neuer Kampf aus und ich versuche diesen Kampf mit den Familien gemeinsam zu tragen. Denn gemeinsam lässt es sich leichter tragen.
- sehr freundlicher, höflicher Umgang miteinander
- immer ein offenes Ohr
- sehr abwechslungreich
- viel Spass im Team
nette Atmosphäre, Spass mit dem Team, Fairness, offenes Ohr mit Lösungsvorschlägen
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Urlaub bei rechtzeitiger Einreichung kann jederzeit genommen werden. Ein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten herrscht hier nicht.
man merkt sofort die offene Art der Mitarbeiter,freundliches Miteinander und sofortige Hilfeangebote bei Fragen
hier kommt es nicht auf das Alter an sondern auf Leistung und Zuverlässigkeit
Vorgesetzte sind sehr höflich und freundlich und haben ein offenes Ohr
Kommunikationsgeräte sind nicht nur vorhanden, es gibt auch Schulungen. Helle Räume und viele Fenster für gute Luft. Einen Pausenraum und eine kleine Küche ist ebenfalls vorhanden. Manchmal kann es hier etwas lauter zugehen, da es viele Aussendienstmitarbeiter und Klienten gibt, die sich dort hin und wieder treffen. Da freuen sich alle sich zu sehen und es gibt viel zu erzählen
gute Kommunikation und Information
bei gleicher Leistung die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten
die Arbeit ist dort recht intensiv, aber nicht ungerecht verteilt. Verbesserungen im eigenen Arbeitsbereich sind gerne gesehen und werden nach Absprache auch umgesetzt