8 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Meidet Kommunikation, keine Wertschätzung, sieht einen nur wie einen „Untertanen“ an, Mindestlohn, nach mehrerer Aufforderung und Frist Setzung keine Antwort auf Arbeitszeugnisse und fehlende Lohnabrechnungen, verspätete Zahlung des Gehaltes, falsche Auszahlungen - meist immer weniger als man bekommen sollte.
Mehr Freundlichkeit und Menschlichkeit zeigen schadet nicht. Kommunikation sollte auch nicht gemieden werden.
Die Kollegen im Verkauf sind sehr nett, jedoch gibt es einige im Service Bereich die mal netter sein können.
Preise werden teurer nur die Qualität nicht besser
Man muss des Öfteren 10h Schichten in der Woche schieben da ein starker Mangel an Arbeitern da ist. Man wird auch ständig angerufen das man einspringen soll an freien tagen, und das nicht selten.
Keine Weiterbildung
Mindestlohn und Überstunden.
Sehr gut
Vor allem im Verkauf sehr lieb
Einfach kindisch. Vermeidet Kommunikation.
Erwarten viel von einem obwohl man schon 10 h Schichten schiebt, undankbar. Einmal wurde nur ein Tafel Wasser von der Besitzerin angeboten für alle als „dank“
Ist gut
Abwechslungsreich
Ich habe alle zwei Wochenenden auch im Büro arbeiten müssen und bin zusätzlich 80 am Tag dafür gefahren. Hier wurde kein Ausgleichstag angesetzt bzw. Überstundenabbau war nicht möglich. Man musste der Firma die Stunden schenken. Als ich das Unternehmen verlassen habe, wurde dies auch nicht ausbezahlt.
Das Unternehmen bzw. die Arbeitskräfte in der Verwaltung sind der Meinung das Dichtl das beste Unternehmen in Augsburg ist.
Sowas gibt es in diesem Unternehmen nicht. Alles muss über die Firma gestellt werden. - auch dein Privatleben. (hauptsache jeder MUSS sich siezen)
Hungerlohn! Für 40 Stunden + mehr ist es eine Frechheit was man verdient.
Neutral - hierzu keine Meinung.
Fremdwort! Ich war keine 3 Wochen in diesem Unternehmen und es wurde erwartet, alles zu 100% fehlerfrei abarbeiten zu können. Man wurde direkt angeschrien von einem gewissen Herren aus der Produktion, wenn man eine Bestellung für den nächsten Tag falsch eingegeben hat - wie soll man dies auch richtig umsetzen, wenn sich keine Zeit für eine intensive, genaue Einarbeitung genommen wird.
Bürotisch zu niedrig für eine Dame über 1,70. Unbequeme Bürostühle. Enger Arbeitsplatz.
Ein Termin bzw. Kommunikation mit der Geschäftsführung ist fast unmöglich.
Die Strukturen im Büro sind total chaotisch. Nachdem ich meine Kündigung eingereicht hatte, wusste ich bis zu meinem letzten Arbeitstag nicht, wieviel Urlaub mir noch zusteht bzw. wann mein letzter Arbeitstag ist. Die mir zustehenden Unterlagen (Abrechnung, Urlaubsbescheinigung etc.) wurden erst nach mehrmaliger Kontaktaufnahme, Fristsetzung und Drohung eines Anwaltes ausgestellt.
Das Image der Kunden ist ein komplett anderes, als das Image unter den Kollegen und Kolleginnen.
Hier wäre es dringend notwendig, mit der Zeit zu gehen und nicht im "früher" hängen zu bleiben.
In der Hochsaison sind mehr als 10-Stunden-Tage Voraussetzung.
Von Unternehmen aus gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mindestlohn, mehr wird nicht bezahlt. Das Gehalt wird zudem nicht pünktlich ausbezahlt.
Langjährige Kollegen und Kolleginnen werden wertgeschätzt. Die Jüngeren/Neuen werden hingegen wie das niedere Fußvolk behandelt.
Für die Reinigung (Toilette etc.) ist man selbst zuständig, da auf eine Reinigungskragt verzichtet wird.
Fremdwort in der Konditorei Dichtl.
Rassismus bzw. Ausländerfeindlichkeit liegen hier an der Tagesordnung. Wenig unter den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, sondern vorrangig aus der Geschäftsführung.
Eintöniger wäre eigentlich nur noch Fließbandarbeit.
Gut finde ich an ihn nichts Aysozial finde ich ihn
Man wird richtig ausgenutzt und bezahlt sehr schlecht viel arbeit wenig Geld
Einfach Aysozial
Die Firma soll gut bezahlen
Dass WENN einem die Sachen richtig beigebracht werden, es spaß macht viel Verschiedenes zu machen
Rassistische Kollegen, cholerischer Chef, Urlaub+Überstunden nicht angerechnet, Gesellen absolut unfreundlich
War einmal (!) krank und wurde von der Inhaberin angerufen, ich soll gefälligst zur Arbeit kommen und meine Kollegen unterstützen, trotz Krankheit
Das Dichtl immer neues probiert und nicht stehen bleibt!
Nichts. Perfekt ist niemand. Aber ich hatte eine tolle Zeit und bin krankheitsbedingt freiwillig ausgeschieden.
Jahresgespräche mit GL
Wäre gerne mal einen Tag in der Produktion gewesen um Produkte noch besser zu verstehen und dem Kunden auch Arbeitsabläufe erklären zu können.
Super. Ich habe gerne beim Dichtl gearbeitet.
Bei den Kunden super. Aber leider nicht unter Kollegen. Schade, denn man war zu meiner Zeit wirklich fair und aufgeschlossen.
Gastro/Einzelhandel halt. Aber um 18:00 ist Feierabend. Also gut!
Mehr Schulungen wären wünschenswert. Barista Fortbildung etc.
Wir
Immer Top. Der eine steht für den anderen ein. Man hilft sich. Gutes Miteinander.
Immer gut. Aber manchmal nicht greifbar.
Im Verkaufsteam selbst super. Mit der Produktion und dem Service guter Austausch. Mit der Verwaltung manchmal etwas holprig.
Ich hätte gerne noch mehr eigene Ideen umgesetzt. Neues wurde immer besprochen und ausdrücklich gewünscht.
Das Team war während meiner Zeit ein wirklich solides und gutes.
Gut finde ich, dass man versucht an sich zu arbeiten, und zum Beispiel zur Kommunikation neue Wege gefunden hat.
Das Verhalten gegenüber den Angestellten sollte wirklich überdacht werden. Vor einem Gespräch - danach hilft auch eine Entschuldigung nicht mehr viel.
Es muss sich finanziell wirklich was tun, da man einfach im Vergleich zu anderen absinkt.
Die Atmosphäre in Team war in der Regel gelassen und freundlich
Das Image im Umkreis der Kunden ist ein ganz anderes, als unter Kollegen in der Branche. Man kämpft viel mit alten Geschichten, und kriegt eher schlecht neue Angestellte dadurch.
Die Arbeitszeiten hängen sehr von der Position ab, ich arbeitete von 4-12.30, da ist die Work-Life Balance generell schwer. Man hat sich bemüht den Dienstplan frühzeitig auszuhängen, die freien Tage sind nur oft nicht aneinanderhängend. Urlaub wird nach Möglichkeit gegeben - vertraglich gibt es allerdings nur wenige Urlaubstage.
Wie angemerkt wird der Müll nicht getrennt, weder Papier noch Plastik oder Metall. Als Corona anfing, und to-Go ein großes Ding war, wurden auch tausende Plastikbecher bestellt, da hätte man bessere Lösungen finden sollen.
Ich hatte das Glück, dass ich zwei Weiterbildungskurse machen konnte, viele allerdings nicht. Viele Möglickleiten zur Entwicklung gibt es auch nicht besonders viele.
Ich persönlich konnte mich auf so gut wie jeden Kollegen verlassen. Habe allerdings auch mitgekriegt, dass gewisse Gruppen mehr integriert werden könnten.
Ich hatte oft das Gefühl, man lebt einfach in unterschiedlichen Welten und offensichtlich Einkommensgruppen. Das Verhalten der Backstubenleitung war mir gegenüber stets freundlich, auch die Senior Chefs habe ich immer als herzlich und freundlich empfunden. Die aktuelle Geschäftsleitung war in manchen Aspekten in die Freizeit etwas übergriffig und generell impulsiv. Es wurde sich aber auch bemüht, viel gut zu machen mit gemeinsamen Messen- und Kursbesuchen.
Da die Backstube in einem alten Wohnhaus ist, gibt es natürlich die ein oder anderen baulichen Mängel. Die Klimaanlage fiel irgendwann aus - und wurde in der Zeit in der ich angestellt war, nie wieder ersetzt, was im Sommer für durchaus tropische Temperaturen sorgte.
Es wird mit beekeeper gearbeitet, einer App in der firmeninterne Themen besprochen und gepostet werden. Eine gute Lösung, ist aber auch etwas Zeitaufwand, da man sich in der Regel ja erst in der Freizeit mit dem Handy und posten beschäftigt.
Das Gehalt ist vergleichbar niedrig. Es gibt keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, oder gar Boni.
Frauen bekommen einen geringeren Lohn, und rassistische Aussagen wurden durchaus getroffen.
Ich war für die Bestelltorten und Tagesware zuständig, und habe bei der Entwicklung von neuen Produkten geholfen. Dabei konnte ich in der Regel meiner Kreativität freien Lauf lassen, und viele Ideen wurden übernommen.
Ideen werden gerne angenommen
Kaum bereit für eine normale und offene Kommunikation
Ausgelernte Gesellen nicht erst nach dreimaliger Vetragsverlängerung (je ein Jahr) fest anstellen. Privatleben der Angestellten akzeptieren
Unter Kunden - sehr gut
Unter Kollegen in der Branche - ziemlich mies
Viel Work, kein Life. Man muss immer auf Abruf sein, wird auch aus Urlaub zurück geholt.
Wirklich gut, es gibt das ein oder schwarze Schaf, aber generell ein gutes Team.
Vor zwanzig Angestellten lauthals zur Sau gemacht zu werden wird als völlig okay angesehen.
Ein Versuch durch eine Social Media Platform mehr Kommunikation rein zu kriegen. In meiner Freizeit möchte ich nicht noch zusätzlich über meine Arbeit posten.
männliches Startgehalt generell höher als das der Frauen.