26 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung und nette Unterabteilungen.
Unfähige Personaletage, Abmahnungen ohne Grund, keine Kritikfähigkeit, nicht in der Lage zu kommunizieren.
Ausbildungsleitung Feuern und die stellvertretende Personalleiterin gleich mit.
unfähig und nicht in der Lage. Kritik anzunehmen. Verteilen Abmahnungen ohne nennbaren Grund und diskutieren dann auch noch.
Die Möglichkeiten der breiten Projektarbeit, die (gefühlte) Mitbestimmung und das Gehalt.
Die Auswahl der Führungskräfte, bes. für Auslandsposten, die fehlende Gleichstellungsarbeit. (hier hätte ich gerne geschrieben, was ich schlecht an der KAS als Arbeitgeber finde, aber selbige hat sich bei kununu dafür eingesetzt, dass die Wahrheit nicht publik werden darf, schade)
Die KAS sollte sich mehr um richtige Gleichstellung und die Qualitätssicherung der Arbeit ihrer Führungskräfte bemühen. Sie hatten mit mir eine sehr gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiterin gewonnen, und mich wie auch andere Kolleg*innen einfach so wieder verloren - weil an einem unfähigen & übergriffigem Chef festgehalten wurde. Traurig…
Die faire Bezahlung, auch der lokal Angestellten, die Möglichkeit sich einzubringen und eigene Projekte umsetzen zu können
Dass sie sich ihr gesamtem Potential an guten und gut ausgebildeten Arbeitskräften (darunter vor allem weiblich gelesene Personen), dadurch vergraulen dass die Chefs, sie sexuell belästigen, Diskrimierungen & cholerische Anfälle Gang und gebe sind. Die Langzeitwirkung solcher Erfahrungen am Arbeitsplatz ist auch der Grund warum ich davon ausgehe dass dieser Institution auf Dauer Personal fehlen wird. Nicht zu verschweigen das Schicksal der einzelnen Betroffenen.
Stärkere Kontrollmechanismen für Führungskräfte im Ausland, Stelle für Beschwerden/Anzeigen sexistischen und Diskrimierungen Verhaltens für Angestellte schaffen
Mit den Kolleg*innen top, mit dem männlich gelesenen Chef Flop
Viele Überstunden, Wochenendarbeit, länger bleiben ist normalisiert & wird vorausgesetzt (v.a. vom Chef)
Sexistischer, übergriffiger Chef (leider wie so oft in solchen Strukturen), der seine Machposition vollkommen ausgenutzt hat (v.a. Ggü der weiblich gelesenen Belegschaft), keine Handhabe/Möglichkeit da intern gegen vorzugehen/sich zu beschweren (wurde von der Leitung unter den Teppich gekehrt)
Christlich sozial
Abschaffung der eigenen Büros, ersetzt durch ein Büromanagementsystem
Hierarchien abbauen
Spannende Themen.
Zu träge.
Mit der Zeit gehen und flexibleres Arbeiten ermögliche. 1 Tag mobiles Arbeiten die Woche ist zu wenig.
Die entspannte Arbeitsatmosphäre und dass mein Input geschätzt wird.
Die Komsrrvativität und fehlende Diversität in der Firma.
Weniger konservativ und offener für Veränderung sein
Bekomme den Mindestlohn
sehr gute Life-Work-Balance
sehr unkollegila, ausgeprägte Ellenbogenkultur. Alle wollen an den lukrativen Auslandstopf
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Neue Führungsmannschaft muss her, die Personalpolitik nicht nach dem nasenprinzipmacht
Schon ein guter Arbeitgeber für Studenten, auch für spätere Karrierechancen. Aufgaben waren auch grundsätzlich interessant und strukturiert, Problem lag in der Orga.
Wollten zunächst keinen Vertrag ausstellen, ließen mich später in Scheinselbstständigkeit arbeiten und mein Gehalt per Rechnung einfordern. Hat sich so angefühlt, als würde sich keiner wirklich am Arbeitsplatz gegenseitig mögen - total verhärtete Fronten.
Regelmäßiger Kontakt zu einem Mitarbeiter im gesamten Büro - Rest für sich
Lange Arbeitstage, dafür keine Überstunden
Vermischung von professionell und privat
Inhaltliche Arbeit ist sinnstitiftend.
Intransparente Personalführung und Leistungsbewertung, abrupte Wechsel in der Entscheidungsfindung je nach Laune der Geschäftsführung, Personalabteilung schlecht informiert.
Wertschätzende Personalführung, klare Leitungsbewertung und transparente Kommunikation sind dringende Baustellen. Wer christdemokratische Werte nach außen Vertritt sollte sie auch nach innen leben.
In kleineren Einheiten, etwa im Ausland, in Regionalbüros oft sehr gut, die Zentrales erscheint dagegen ein kafkaeskes Labyrinth, schlecht kommunizierte Entscheidungen frustrieren.
Im Ausland wesentlich besser als im Inland, insgesamt gut.
Insgesamt gut.
Personalführung nach Gutsherrenart, intransparente Entscheidungsfindung, wohl dem, der Verbindungen nach oben hat. Weiterbildung ok.
Im Ausland wecheselnd nach Standort oft gut, im Inland mittelprächtig.
Insgesamt gut. Durch die Tatsache, dass jeder in der KAS fast überall landen kann und viele Positionen besfristet sind ist die Stinkstiefelrate nicht allzu hoch.
Wer lange sitzt und nicht auffällt hat es sehr gut in der KAS.
Sehr wecheselhaft, alles hängt von Einzelpersonen ab. Intransparente Kommunikation, die Älteren durfen alles, die Jüngeren oder Befruisteten hängen am seidenen Faden. Leistungsbewerung schleierhaft.
Insgesamt gut.
Wenn Transparenz und offene Kommunikation (insbesondere intern) nicht gelebt wird, hilft auch keine moderne Technik (die trotz Fortschritten weiterhin sehr ausbaufähig ist).
Diversität wird nicht wirklich verstanden, abgesehen von einer mechanisch durchgeführten Frauenquote (die es offiziell nicht gibt), zarten Anfängen in puncto Migrationshintergrund gibt es immer noich starkes Übergewicht von Juristen und Verwaltungsmenschen mit ÖD-Hintergrund, was sich in der Arbeitskultur widerspiegelt.
In der inhaltlichen Arbeiten ist das einer der besten Jobs für Menschen, die sich für Demokratie einsetzen wollen.
Offenheit
Engstirnigkeit, Bezahlung
Mehr in Aufgaben einbinden
So verdient kununu Geld.