9 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Sehr gut
Mäßig
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
wertschätzend, freundlich, hilfsbereit
große Freiheit bei der Einteilung der eignen Arbeitszeiten
viel Angebote, auch individuelle Bedürfnisse werden meistens erfüllt
gemessen an den Freiheiten, die man hat, sehr gut
Mülltrennung etc.
große Hilfsbereitschaft, kollegial, freunschaftlich
es wird für jeden eine individuelle Lösung gesucht nach aktuellem Leistungsstand
offen für Ideen; stellt sich schützend vor einen, wenn mal was schief läuft; wertschätzend, unterstützend
schöne Büros, gute technische Ausstattung, schönen Sozialraum
transparente Kommunikation
breites Arbeitsfeld, viel Gestaltungsmöglichkeiten,
Verwertungsstelle für alte Politiker, keine Einstellung über 40jähriger Bewerber erlebt
Inhaltliche Arbeit ist sinnstitiftend.
Intransparente Personalführung und Leistungsbewertung, abrupte Wechsel in der Entscheidungsfindung je nach Laune der Geschäftsführung, Personalabteilung schlecht informiert.
Wertschätzende Personalführung, klare Leitungsbewertung und transparente Kommunikation sind dringende Baustellen. Wer christdemokratische Werte nach außen Vertritt sollte sie auch nach innen leben.
In kleineren Einheiten, etwa im Ausland, in Regionalbüros oft sehr gut, die Zentrales erscheint dagegen ein kafkaeskes Labyrinth, schlecht kommunizierte Entscheidungen frustrieren.
Im Ausland wesentlich besser als im Inland, insgesamt gut.
Insgesamt gut.
Personalführung nach Gutsherrenart, intransparente Entscheidungsfindung, wohl dem, der Verbindungen nach oben hat. Weiterbildung ok.
Im Ausland wecheselnd nach Standort oft gut, im Inland mittelprächtig.
Insgesamt gut. Durch die Tatsache, dass jeder in der KAS fast überall landen kann und viele Positionen besfristet sind ist die Stinkstiefelrate nicht allzu hoch.
Wer lange sitzt und nicht auffällt hat es sehr gut in der KAS.
Sehr wecheselhaft, alles hängt von Einzelpersonen ab. Intransparente Kommunikation, die Älteren durfen alles, die Jüngeren oder Befruisteten hängen am seidenen Faden. Leistungsbewerung schleierhaft.
Insgesamt gut.
Wenn Transparenz und offene Kommunikation (insbesondere intern) nicht gelebt wird, hilft auch keine moderne Technik (die trotz Fortschritten weiterhin sehr ausbaufähig ist).
Diversität wird nicht wirklich verstanden, abgesehen von einer mechanisch durchgeführten Frauenquote (die es offiziell nicht gibt), zarten Anfängen in puncto Migrationshintergrund gibt es immer noich starkes Übergewicht von Juristen und Verwaltungsmenschen mit ÖD-Hintergrund, was sich in der Arbeitskultur widerspiegelt.
In der inhaltlichen Arbeiten ist das einer der besten Jobs für Menschen, die sich für Demokratie einsetzen wollen.
Siehe oben
Keine Ahnung
Homeoffice Regelung könnte etwas modernen sein. Zumal sich in der Corona Zeit auch die Umsetzung als machbar gezeigt hat
Sehr gutes Team, kollegiale Kollegen und sehr gute Vorgesetzte
In der Kategorie „Top Think Tanks Worldwide (U.S. and non-U.S.)" belegt die Konrad-Adenauer-Stiftung Platz 15 der 176 bewerteten Denkfabriken und ist damit zum besten deutschen Think Tank gewählt worden.
Flexiblere Arbeitszeiten könnten etwas besser sein. Ebenso die homeoffice Regelung
Es werden immer Workshops und Weiterbildungen angeboten. Andernfalls fragt man nach
Öffentlichem Dienst angepasst, sehr gute Bezahlung
Sozial gut, Umweltpolitisch noch sehr ausbaufähig
Man hilft sich in unserer Abteilung immer untereinander
Es wird eigentlich auf jeden Rücksicht genommen
Tolle Vorgesetzte
Auch sehr gut, grade in der Corona Zeit wurde allen homeoffice gewährt
Wöchentliche Mertings im Team. Monatlicher Austausch unter den SB, Abteilungsübergreifend
Ich fühle mich gleichberechtigt
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Benötigte Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Leider musste ich feststellen, dass ich von den Arbeitsbedingungen in der Stiftung stark irritiert war.
Für eine Demokratie-unterstützende Institution, die sich aus öffentlichen Mitteln und Spenden finanziert, wirkten die Defizite im Bereich Sozialkompetenz, das motivationsuntergrabende Verhalten im Umgang mit Mitarbeitern, sowie top down Entscheidungen auf micht weder zeitgemäß und auch nicht förderlich für die Personalentwicklung.
Um die Konrad Adenauer Stiftung als Institution mit dem Leitbild von Demokratie, Gemeinwohl und einem christlichen Menschenbild nach außen glaubwürdig zu repräsentieren würde ich mir einen teamorientierten Führungsstil vorstellen.
Meine Empfehlung an Bewerber ist sich definitiv nicht in dieser Abteilung zu bewerben. Gerade mit IT-Kompetenz wird man meiner Meinung nach nicht auf eine Leitung treffen, die transparente Handlungsempfehlungen koordinieren vermag.
Die Arbeit und Motivation von Mitarbeitern habe ich nicht gewürdigt gesehen - und persönliche Bedürfnisse werden nicht wirklich respektiert. Der Führungsstil entspricht meiner Auffassung nach eher dem Gegenteil eines Menschenbildes einer christlichen Institution. Statt sich einem leistungsfähigen innovativen und interaktiven Team zugehörig zu fühlen, versucht jeder einzelne Mitarbeiter mit dem Druck persönlich umzugehen.
Nach außen wird ein makelloses Image gepflegt. Leider steht dieses Image in starkem Kontrast zu den wirklichen Arbeitsbedingungen speziell nach meiner Meinung in diesem Team.
Die Work-Life Balance ist ok. Feste Arbeitszeiten sind in anderen Abteilungen vorhanden, weshalb sich dort eine Bewerbung lohnen könnte.
Eine Bewerbung in anderen Stiftungsbereichen wird für fähige Mitarbeiter nicht gewünscht und es findet nach meiner Erfahrung keine Unterstützung bei der Personalentwicklung statt.
In der Stiftung gibt es sehr motivierte, freundliche und kooperative Mitarbeiter, die fleißig sind und sich gegenseitig unterstützen. Leider werden diese guten Eigenschaften durch den Führungsstil verschlissen und die Fähigkeiten bleiben ungenutzt - nach meiner Auffassung. Es besteht eine offene Kommunikation unter den Mitarbeitern, leider herrscht zu viel Angst und Unverständnis ob der Unprofessionalität und Rücksichtslosigkeit der Vorgesetzten um eine andere Unternehmenskultur mit aufzubauen.
Dazu gibt es nichts zu beanstanden.
Der Fokus der Teamleitung im Zielgruppenmanagement liegt scheinbar in der Optimierung des eigenen Xing-Profiles und der Repräsentation der eigenen Person nach außen. Das fehlende Sachverständnis der Vorgesetzten wird durch persönliche Meinungsäußerungen ersetzt. Hierbei ist besonders problematisch, dass Zusagen an Dritte nicht vorher intern mit dem Team auf Machbarkeit diskutiert werden. Wenn „nicht geliefert wird“ bleibt es dann an den Mitarbeitern hängen.
Nach meiner Beobachtung werden die Ergebnisse von engagierten Mitarbeitern nicht als Ergebnis des Teams, sondern ausschließlich der Teamleitung nach oben präsentiert. Die Ziele der Stiftung fallen dabei der Geltungssucht des Managements zum Opfer. Und dieser Zustand scheint gewünscht.
Die Geschäftsführung wird anscheinend geblendet durch die phantasievolle Kommunikation des Managements. Da das Zielgruppenmanagement keine adäquaten inhaltlichen Ergebnisse liefert, müssen zusätzlich externe Projektreferenten eingestellt werden, die die Arbeit übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen im Zielgruppenmanagement sind für eine Stiftung ungewöhnlich: es wurden “tägliche” Todo-Listen von der Teamleitung eingefordert. Leider wurden diese Informationen nach meiner Erfahrung eher dazu missbraucht um einerseits unerwartete Arbeitskontrollen durchzuführen, andererseits um erfolgreiche, fremde Arbeitsergebnisse als die eigenen nach oben zu deklarieren.
Das Verhalten der Teamleitung wird nach meinem Eindruck durch die Stiftung verliehene "Expertise” gedeckt, um zu manipulieren, zu belehren, zu diskreditieren und Mitarbeiter gegeneinander aufzubringen.
Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der Stiftung ist ok, eine Gleichberechtigung im
Team konnte ich nicht beobachten.
Die Aufgaben sind inhaltlich oft interessant. Problematisch erscheint, dass die Arbeitsergebnisse von Mitarbeitern als die eigenen der Teamleitung nach oben kommuniziert werden. Dies wirkt sich nach meinen Erfahrungen katastrophal auf die Arbeitsmoral der einzelnen Mitarbeiter als auch auf die des Teams
aus.
Auch auf die mittlere Ebene achten - ohne Verwaltung keine Performances möglich!
Meist freundlich und hilfsbereit, aber oft auch schleppend und altbacken
Wohl gut, von außen betrachtet
Ist mit das Beste :)
Nichts, für Angestellte auf mittlerer Ebene
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen dabei!
Keine Probleme damit je festgestellt
Beschwerden werden nicht ernst genommen. Ist die Katze dann im Brunnen gelandet, wird gejammert "Warum haben Sie uns nicht vorher informiert?"
Kann definitiv besser sein!
Ganz OK
Keine Probleme damit je festgestellt
Ja!
Nette Kollegen, erfüllende und sinnstiftende Aufgaben. Man unterstützt sich gegenseitig.
Coole Arbeitszeiten durch Gleitzeit. Viel Freiheit, wenn man auch bereit ist bei Bedarf zu geben und nicht nur zu nehmen.
Weiterbildung wird viel getan. Allerdings ist damit leider nicht unbedingt die Aufstiegsleiter rauf zu kommen.
Könnte gerechter sein. War aber auch nicht schlecht.
360 Grad Feedback wird gelebt.
Top Team. Gegenseitige Unterstützung. Man steht füreinander ein und es war ein echtes Miteinander.
Der war meist super.
In meinem Bereich super! Immer fürs Team da und sehr lösungsorientiert.
Manchmal zu wenig Platz und die Technische Ausstattung hat teilweise auch noch Luft nach oben.
Die war schon ganz gut. Ich glaube allerdings, dass da vereinzelt noch Luft nach oben ist.
Männer sind häufiger in Führungspositionen. Allerdings wird daran bereits gearbeitet.
War Aufgabentechnisch nahezu mein Traumjob. Sehr viel Abwechslung. Nie langweilig.
es ist im Innland eine bekannte Stiftung, je nach Vorgesetzten ist es mehr oder weniger möglich Kontakte zu Politikern aufzubauen. Das hängt davon ab, ob man bei den "interessanten Terminen" dabei sein darf. In der Zentrale gibt es Möglichkeiten sich beruflich weiterzuentwickeln.
Führungsstil ist zu hierrarchisch, sehr bürokratisch, keine Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse, was besonders dann, wenn der Mitarbeiter schon seit Jahren im Ausland lebt und dieses länger kennt, als der Büroleiter, der erst vor kurzem angekommen ist, problematisch werden kann. Es scheint so, als würden Auslandsmitarbeiter in Länder versetzt, ohne deren Interesse an der Kultur, Erlernen der Sprache (es handelte sich um Spanisch), interkulturelle Kompetenz, Führungsfähigkeiten eingehend zu prüfen. Wer, warum in welcher Position ist, ist für mich nicht anders erklärbar, als dass die Person die notwendigen Beziehungen dafür hatte.
durchgehende Überholung
Team wurde nicht ausreichend im Voraus informiert, wann Besprechungen stattfinden, was dadurch, dass das operative Team die meiste Zeit ohne anwesende Leitung war zu Schwierigkeiten führte. Mangelnde Absprache über Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten zusammen mit vorherigem erschwerten selbständiges Arbeiten.
Eine Weiterbildung zur Buchhaltung wurde übernommen, berufliche Weiterbildung, Weiterentwicklung war nie "Thema".
Gehalt war für Spanien gut
es gab keine Kollegen in dieser Altersklasse
klare Ansprache unter 4 Augen wäre hilfreich, Zurechtweisung u respektloses Verhalten in Gegenwart anderer vermeiden. Es muss klar sein, wann Vorgesetzer für Mitarbeiter erreichbar ist, vorallem dann, wenn er kaum im Büro ist.
gute Räume
es gab auch auf Anfrage kein Feedback zur Arbeitsleistung
Mitarbeiter hat kaum Einfluss darauf, welche Aufgaben er übernimmt u wie diese gestaltet werden.