4 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Konrad-Adenauer-Stiftung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Konrad-Adenauer-Stiftung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Die entspannte Arbeitsatmosphäre und dass mein Input geschätzt wird.
Die Komsrrvativität und fehlende Diversität in der Firma.
Weniger konservativ und offener für Veränderung sein
Bekomme den Mindestlohn
Offenheit
Engstirnigkeit, Bezahlung
Mehr in Aufgaben einbinden
Als Werkstudent war ich immer mit Azubis in einem Raum und man verstand sich super.
Als Student konnte ich selbst entscheiden wann genau ich kommen möchte. Urlaubsplanung war über die Prüfungsphasen kein Problem.
Als Student kann man das schwer einschätzen. Die Azubis wurden aber immer gut gefördert.
Für meine Tätigkeit waren die 450€ angemessen.
Wir haben uns immer geholfen, wie es ging.
Zum Ende meiner Zeit wurde alles umgebaut. Davor war es ok und man hatte eigentlich immer alles was man brauchte.
Behinderung, Jung, Alt.. es spielte keine Rolle. Jeder wurde gleich behandelt.
Etwas eintönig. Am Anfang wurde mir etwas mehr zu gesprochen.
Klare Strukturen und ein deutliches Ziel
Feedback ist nicht erwünscht, wie es aussieht.
Das Unternehmen sollte sich mehr darum bemühen, auch die Kritik von ehemaligen Aushilfen, Praktikanten oder Studenten zu erfahren. Meine Erfahrungen waren so negativ, dass sie mich noch lange begleitet haben. Es wäre nicht verkehrt, ehemaligen Mitarbeitern einen Fragebogen oder Umfragelink zukommen zu lassen, um bei den Softskills mancher Mitarbeiter überhaupt erstmal zu realisieren, was dort geschieht.
Die Arbeitsatmosphäre war kühl, distanziert und vereinzelt repressiv.
Die übrigen und unmittelbaren Kollegen waren bis auf die Teamleitung nett und kompetent.
Teilweise wurden mir Ausdrücke verboten, da sie der Teamleitung nicht passten. Darunter etwa der Ausdruck "Jawohl", da dieser zu militärisch klinge. Ferner wurde ich in Anwesenheit anderer Kollegen für meine Abendgarderobe kritisiert. Die gestellten Erwartungen wurden nie klar kommuniziert.
Ein Schreibtisch mit eigenem Computer und Telefon.
Die Teamleitung war nicht in der Lage, die Tätigkeiten zweier studentischer Hilfskräfte zu koordinieren. Tätigkeiten wurden doppelt erledigt und ihre Priorität nicht kommuniziert. Dies führte dazu, dass es oft plötzlich sehr stressig und hektisch wurde. Außerdem zog es die Teamleitung vor, permanent im eigenen Büro zu verharren und über Mail zu kommunizieren.
Das "Schleppen" von Publikationen von A nach B.