56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wasser ist sehr kalt in dem man am Anfang schwimmen muss.
Die Freiheiten die man hat
Viel schlechter als bei der Konkurrenz
Dass Knoblauch sich Gedanken macht, wie man sich im Arbeitsumfeld besser fühlt. Und das Kreativität stets gefördert wird.
Die Hierarchie in der Firma. Die ist nicht immer gut und auch nicht überall an den passenden Stellen vergeben.
Mehr Kommunikation mit den Angestellten.
Es werden stetig neue Entscheidungen getroffen wie jetzt gearbeitet wird. Das Ganze in einer Taktung dass es oft einfach zu viel ist.
Zum Wohlfühlen
Besser geht es nicht. Das Marketing ist perfekt.
Das war mal besser die Zügel werden aber angezogen
Hat mich nie betroffen. Somit kann ich da nicht viel dazu sagen.
Woanders verdient oft mehr, aber es ist okay, für das wirklich schöne Arbeitsumfeld.
Hier ist Knoblauch wirklich top aufgestellt.
Bestens
Auch ältere Kollegen werden stets bestens gehandelt
Vorgesetzte sind stets freundlich, aber man fühlt sich oft ausgeschlossen.
Man hat alles, was man benötigt
Oft kaum vorhanden
Das ist wirklich ein Plus hier
Teils, spannende Aufgaben.
authentisch, familiär, kreativ
Wir sind gerade in einer intensiven Zeit, trotzdem werden private Herausforderungen gesehen und bestmöglich unterstützt.
Wir stehen füreinander ein.
Ein besonderer Arbeitsplatz!
Stillstand - gibt’s nicht - die stetige Veränderung hält das Rad immer am laufen
Konsequenz in noch mehr Dingen
Einfach mal bei uns reinschauen und dann mal in einen anderen Betrieb..
Ich würde sagen, das liegt zu 90% beim Mitarbeiter….
Luft nach oben ist immer..
Wir arbeiten uns nach vorne
Wenn nicht bei uns, wo dann?
Prima
Auch einfach mal reinschauen..
Wir werden immer besser
…und immer wieder neue…
Sehr gut aufgrund der netten Kolleginnen und der wirklich schönen Büros. In Software oder Technik welche den Alltag vereinfacht wurde auch nie gespart.
Die Firma macht eigentlich alles möglich für die Mitarbeiter. Leider erzeugen Kunden und die Eigenverantwortung für die Projekte auch Druck weshalb manchmal die Balance zeitweise nicht herrscht.
Es wurde jederzeit allen die Möglichkeit gegeben Weiterbildungen wahrzunehmen. Die Kosten wurden vom Unternehmen getragen.
Gehalt leider nicht an die Konkurrenz angepasst. Inflationsausgleich wurde gezahlt.
Wurde intern über die DIN Zertifizierungen hinaus gelebt.
Im Team hat dies immer super funktioniert und auch mit anderen Abteilungen konnte man sich immer arrangieren.
Die direkten Vorgesetzten waren immer fair und haben einen großen Spielraum gelassen.
Leider ist es anderen Kollegen gegenüber anders ergangen.
Sehr offen und angenehm.
Diskriminierendes Verhalten konnte ich zu keinem Zeitpunkt feststellen.
Abwechslungsreiche Projekte und ein sich immer weiterentwickelndes Aufgabenfeld sowie interne Prozesse lassen es nicht langweilig werden.
Am schönsten finde ich, dass wir Räume planen, gestalten und ausführen. Es ist einfach ein Thema, dass mich sehr interessiert. Das macht spaß!
Sehr gut, ich kann mich auf das Team verlassen
super!
Projekte fordern manchmal Mehrarbeit - die Überstunden kann man jedoch wieder abgleiten.
Ich habe bisher jede Schulung bezahlt bekommen.
Die Vorgesetzten befassen sich jährlich mit dem Gehalt. Die Höhe wurde dann mit mir besprochen.
Mehr geht hier auch immer. Wir sind alle auf dem Weg. Die Richtung stimmt in jedem Fall.
Ich glaube hier ist es wichtig, was man selber einbringt.
Die Teams sind in der Regel gemischt und das funktioniert auch ganz gut.
Immer perfekt ist nicht möglich! Wir sind alle nur Menschen
Die Arbeitsplatzausstattung ist sehr gut. Homeoffice bis 50 % erlaubt. Die Arbeitszeit ist flexibel... mehr kann ich mir nicht wünschen.
Geht über mehrere Stufen, Mitarbeitergespräche, Teambesprechungen, Treppenmeeting (Ansprachen der Geschäftsführung) und digital über die Plattform Beekeeper.
Mir ist nichts anderes bekannt.
Auf jeden Fall! Die Projekte sind sehr vielfältig.
Es wird eine hohe Flexibilität gegeben um seiner Arbeit nachzukommen. Man kann sein Privatleben mit der Arbeitswelt, seinen Umständen entsprechend, organisieren.
Es gibt einen starken Teamzusammenhalt, in dem man sich gegenseitig unterstützt. Man fühlt sich angenommen und wertgeschätzt.
Die Firma hat ein starkes Sozial- und Umweltbewusstsein und arbeitet in dem Bereich stetig an der Verbesserung und Optimierung ihrer Prozesse. Für kreativ arbeitende Mitarbeiter werden viel Raum und Möglichkeiten geboten.
Es wird zu sehr die Floskel „Wir sind wie wir sind. Wir machen es anders als andere“ zelebriert und als Ausrede für nicht funktionierende Prozesse und organisatorische Versäumnisse verwendet. Der Firma würde ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus sehr gut tun, denn leider hat sich hier eine gewisse Betriebsblindheit eingestellt. Das führt zu Unzufriedenheiten, die im Untergrund brodeln. Es besteht eine große Diskrepanz zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung. Es werden unwirtschafltiche Prozesse gepflegt, die man sich in Zeiten von steigendem Konkurrenz- und Preisdruck sowie Fachkräftemangel eigentlich nicht leisten kann.
Die internen Prozesse und Arbeitsteilungen sollten dringend verbessert, ausgebaut und aufeinander abgestimmt werden. Der Slogan „Wir sind ein Team“ sollte nicht nur als Phrase dienen, sondern aktiv gelebt werden. Dazu gehört auch das Bewusstsein eines jeden Mitarbeiters, dass er zu Erfolg und Misserfolg der Firma beiträgt und für seine Arbeit daher auch Verantwortung trägt. Ein aktives 4-Augen-Prinzip sollte verfolgt werden. Arbeitsteilungen sollten klar definiert sein. Das „Eierlegende-Woll-Milch-Sau-Prinzip“, in dem einer alles macht, passt meiner Meinung nach zu einem Kleinstunternehmer, aber nicht zu einem mittelständigen Unternehmen dieser Größe.
Regelmäßige Schulungen auf die firmeninternen Systeme und auf branchenspezifische Inhalte sind aus meiner Sicht notwendig und würden die Performance der Mitarbeiter deutlich verbessern. Neue Mitarbeiter sollten zielgerichteter und umfassender an die Prozesse herangeführt werden.
Habe ich innerhalb der Teams als gut wahrgenommen, wenn man allerdings tiefer gräbt, dann gibt es einige Unzufriedenheiten. Teambildende Maßnahmen finden leider nicht statt.
Hier gibt es leider die größte Diskrepanz zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung. „Wir machen es anders als andere“ ist ein Spruch, den man sehr oft hört, eine Eitelkeit, die man sich leisten könnte, hätte man denn perfekt funktionierende Prozesse. Dem ist leider nicht so, wie der Projektalltag regelmäßig zeigt. Nach innen vermittelt der Spruch somit leider: „Wir wissen es nicht besser, weil wir uns erst finden müssen.“
Nach außen ist das Image sehr gut, Knoblauch ist eine Firma, die von vielen Kunden geschätzt wird und viele interessante Projekte abwickelt.
Man kann seine freien Zeiten, seinen Urlaub und seine Arbeitszeiten sehr individuell und variabel gestalten, solange die Projekte nicht darunter leiden. Grundsätzlich ist auch Homeoffice jederzeit möglich. Leider führt das mitunter auch mal dazu, dass wichtige Kollegen gerade dann nicht da sind, wenn man sie dringend benötigen würde.
Die Einarbeitung war sehr schlecht und sehr ziellos.
Im Bereich Mitarbeiterentwicklung ist die Firma leider erschreckend konzeptlos. Man wird nicht einmal auf die zentralen Programme ausreichend geschult, die für die Projektabwicklung notwendig sind und sich hier sich selbst überlassen. Schulungen werden gar nicht bis kaum angeboten, sondern nur bei Bedarf bewilligt. In Zeiten von Fachkräftemangel eine aus meiner Sicht zu passive Einstellung. Man macht sich zu wenig Gedanken darüber, wie man Mitarbeiter, entsprechend ihren Vorkenntnissen, Erfahrungen und Qualifikationen, sinnvoll einsetzen und fördern kann. Manche Positionen sind durch MA besetzt, denen es meiner Meinung nach an Erfahrung, Fachwissen und Qualifikation in dem jeweiligen Bereich fehlt.
Das Gehalt ist für die Branche vergleichbar hoch und wird sehr pünktlich gezahlt.
Sozialleistungen werden angeboten und entsprechen dem normalen Rahmen dessen, was Firmen dieser Größe bieten.
Wird in der Firma sehr großgeschrieben und auch aktiv daran gearbeitet. Hier ist man deutlich weiter als vergleichbare Firmen. Es wird in vielen Bereichen darauf geachtet, Prozesse zu schaffen, die umwelt- und soziale Faktoren miteinbezieht.
„Wir arbeiten im Team“ = „Toll, ein anderer macht`s.“ Der Support aus den internen Strukturen war aus meiner Sicht oft sehr schlecht. Als PL wird man leider zu oft sich selbst überlassen, vor allem wenn es um das Ausbessern der Fehler und Versäumnisse anderer oder des Vorgängers geht. Man hat oft viel Aufwand, die Arbeit von anderen zu kontrollieren und einzufordern. Kollegenzusammenhalt entsteht eigentlich nur, wenn man mit jemandem gut kann. Ansonsten verlässt man sich darauf, dass der PL schon alles regelt.
Habe ich als sehr gut wahrgenommen
Im Allgemeinen gut. Leider konnte ich auch beobachten,dass die Probleme einiger Mitarbeiter zu sehr unter den Tisch gekehrt werden und /oder man damit eher überfordert ist. Es gibt Geschäftbereiche, in denen es brodelt. Es sollten für Führungspositionen auch Menschen mit Führungserfahrung eingesetzt werden. In manchen Situationen hätte ich mir einen kompetenteren/erfahreneren Ansprechpartner gewünscht.
Die Büros sind sehr groß und modern eingerichtet, es gibt ein zentrales Kaffee, das als Treffpunkt, Pausen- und Besprechungsbereich genutzt werden kann sowie eine sehr gute, regionale und frische Mittagsversorgung. Es gibt die Möglichkeit, sich per Laptop auch an gemütlichere und ruhigere separate Arbeitsplätze außerhalb der Büros zu setzen.
Die Büros sind oft sehr laut, liegen entweder direkt über der Fertigung, wo den ganzen Tag eine Absaugung rauscht, oder am Büroladenkaffee, wo Mitarbeiter sich laut unterhalten und mit Geschirr geklappert wird. Einmal pro Woche kommen die Reinigungskräfte, saugen und putzen um einen herum, was für mich ein absoluter Konzentrationskiller ist. Ein Ausweichen auf Ruhearbeitsplätze ist nur eingeschränkt möglich.
Es finden in größeren Abständen Treppenmeetings statt, in denen die MA über aktuelle Themen informiert werden. Zudem gibt es eine interne Plattform, in der Neuigkeiten ausgetauscht werden. Nur leider verlässt man sich oft sehr darauf, dass jeder dort auch regelmäßig liest. Es finden keine regelmäßigen Zahlengespräche mit den Projektleitern statt, in denen die Projekte hinsichtlich DB, Volumen und Zeitraum besprochen werden.
Ist sehr gut in der Firma umgesetzt. Frauen mit Kindern werden sehr viele Möglichkeiten eingeräumt und auch den Vätern. Ein Wiedereinstieg ist jederzeit möglich und wird unterstützt
„Alles aus einer Hand“, man begleitet das Projekt vom Anfang bis Ende, macht dabei aber gefühlt auch alles selbst. Den Support aus den internen Strukturen habe ich als schlecht empfunden und die Arbeitsteilung als oft nicht klar abgegrenzt und definiert. Gefühlt gibt es nur PL, die von Aquise über Kalkulation, Konstruktion, Projektabwicklung, Kostenkontrolle und Montage auch Aufgaben aus den Bereichen AV und Fertigungsleitung übernehmen sollen. Dadurch ist die eigene Auslastung mitunter sehr schwankend und die Kernaufgabe wird stark verwässert. Die Prozesse und Gestaltung der Arbeitsaufgaben entsprechen meiner Meinung nach leider nicht der Größe der Firma und habe ich bei Mitbewerbern ähnlicher Größe bereits sehr viel besser und deutlich strukturierter erlebt.
Tolle Menschen, schönes Büro, wir machen was schönes für Andere
Technik verbessern
ich fühle mich umgeben von Menschen die so sind wie sind. Also sehr entspannt.
Durch die Flexibilität und das Vertrauen super
Starkes Miteinander
Dürfen sich noch etwas entwickeln
Sehr transparent, könnte klarer sein.
sehr vielfältig
Überstunden sind die Regel, können aber meist gut abgebaut werden.
Gerade mit Hinblick auf die Lage in der Bodenseeregion (sehr hohe Mietpreise) kein angemessenes Gehalt.
Kaum Möglichkeiten für Mitarbeiter das Gehalt durch wachsende fachliche Expertise/Spezilisierung im Tagesgeschäft zu erhöhen, sondern nur durch zusätzliche Aufgaben "on top" des Tagesgeschäfts
So verdient kununu Geld.