27 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Knoblauch sich Gedanken macht, wie man sich im Arbeitsumfeld besser fühlt. Und das Kreativität stets gefördert wird.
Die Hierarchie in der Firma. Die ist nicht immer gut und auch nicht überall an den passenden Stellen vergeben.
Mehr Kommunikation mit den Angestellten.
Es werden stetig neue Entscheidungen getroffen wie jetzt gearbeitet wird. Das Ganze in einer Taktung dass es oft einfach zu viel ist.
Zum Wohlfühlen
Besser geht es nicht. Das Marketing ist perfekt.
Das war mal besser die Zügel werden aber angezogen
Hat mich nie betroffen. Somit kann ich da nicht viel dazu sagen.
Woanders verdient oft mehr, aber es ist okay, für das wirklich schöne Arbeitsumfeld.
Hier ist Knoblauch wirklich top aufgestellt.
Bestens
Auch ältere Kollegen werden stets bestens gehandelt
Vorgesetzte sind stets freundlich, aber man fühlt sich oft ausgeschlossen.
Man hat alles, was man benötigt
Oft kaum vorhanden
Das ist wirklich ein Plus hier
Teils, spannende Aufgaben.
Stillstand - gibt’s nicht - die stetige Veränderung hält das Rad immer am laufen
Konsequenz in noch mehr Dingen
Einfach mal bei uns reinschauen und dann mal in einen anderen Betrieb..
Ich würde sagen, das liegt zu 90% beim Mitarbeiter….
Luft nach oben ist immer..
Wir arbeiten uns nach vorne
Wenn nicht bei uns, wo dann?
Prima
Auch einfach mal reinschauen..
Wir werden immer besser
…und immer wieder neue…
Am schönsten finde ich, dass wir Räume planen, gestalten und ausführen. Es ist einfach ein Thema, dass mich sehr interessiert. Das macht spaß!
Sehr gut, ich kann mich auf das Team verlassen
super!
Projekte fordern manchmal Mehrarbeit - die Überstunden kann man jedoch wieder abgleiten.
Ich habe bisher jede Schulung bezahlt bekommen.
Die Vorgesetzten befassen sich jährlich mit dem Gehalt. Die Höhe wurde dann mit mir besprochen.
Mehr geht hier auch immer. Wir sind alle auf dem Weg. Die Richtung stimmt in jedem Fall.
Ich glaube hier ist es wichtig, was man selber einbringt.
Die Teams sind in der Regel gemischt und das funktioniert auch ganz gut.
Immer perfekt ist nicht möglich! Wir sind alle nur Menschen
Die Arbeitsplatzausstattung ist sehr gut. Homeoffice bis 50 % erlaubt. Die Arbeitszeit ist flexibel... mehr kann ich mir nicht wünschen.
Geht über mehrere Stufen, Mitarbeitergespräche, Teambesprechungen, Treppenmeeting (Ansprachen der Geschäftsführung) und digital über die Plattform Beekeeper.
Mir ist nichts anderes bekannt.
Auf jeden Fall! Die Projekte sind sehr vielfältig.
Es wird eine hohe Flexibilität gegeben um seiner Arbeit nachzukommen. Man kann sein Privatleben mit der Arbeitswelt, seinen Umständen entsprechend, organisieren.
Es gibt einen starken Teamzusammenhalt, in dem man sich gegenseitig unterstützt. Man fühlt sich angenommen und wertgeschätzt.
Die Firma hat ein starkes Sozial- und Umweltbewusstsein und arbeitet in dem Bereich stetig an der Verbesserung und Optimierung ihrer Prozesse. Für kreativ arbeitende Mitarbeiter werden viel Raum und Möglichkeiten geboten.
Es wird zu sehr die Floskel „Wir sind wie wir sind. Wir machen es anders als andere“ zelebriert und als Ausrede für nicht funktionierende Prozesse und organisatorische Versäumnisse verwendet. Der Firma würde ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus sehr gut tun, denn leider hat sich hier eine gewisse Betriebsblindheit eingestellt. Das führt zu Unzufriedenheiten, die im Untergrund brodeln. Es besteht eine große Diskrepanz zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung. Es werden unwirtschafltiche Prozesse gepflegt, die man sich in Zeiten von steigendem Konkurrenz- und Preisdruck sowie Fachkräftemangel eigentlich nicht leisten kann.
Die internen Prozesse und Arbeitsteilungen sollten dringend verbessert, ausgebaut und aufeinander abgestimmt werden. Der Slogan „Wir sind ein Team“ sollte nicht nur als Phrase dienen, sondern aktiv gelebt werden. Dazu gehört auch das Bewusstsein eines jeden Mitarbeiters, dass er zu Erfolg und Misserfolg der Firma beiträgt und für seine Arbeit daher auch Verantwortung trägt. Ein aktives 4-Augen-Prinzip sollte verfolgt werden. Arbeitsteilungen sollten klar definiert sein. Das „Eierlegende-Woll-Milch-Sau-Prinzip“, in dem einer alles macht, passt meiner Meinung nach zu einem Kleinstunternehmer, aber nicht zu einem mittelständigen Unternehmen dieser Größe.
Regelmäßige Schulungen auf die firmeninternen Systeme und auf branchenspezifische Inhalte sind aus meiner Sicht notwendig und würden die Performance der Mitarbeiter deutlich verbessern. Neue Mitarbeiter sollten zielgerichteter und umfassender an die Prozesse herangeführt werden.
Habe ich innerhalb der Teams als gut wahrgenommen, wenn man allerdings tiefer gräbt, dann gibt es einige Unzufriedenheiten. Teambildende Maßnahmen finden leider nicht statt.
Hier gibt es leider die größte Diskrepanz zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung. „Wir machen es anders als andere“ ist ein Spruch, den man sehr oft hört, eine Eitelkeit, die man sich leisten könnte, hätte man denn perfekt funktionierende Prozesse. Dem ist leider nicht so, wie der Projektalltag regelmäßig zeigt. Nach innen vermittelt der Spruch somit leider: „Wir wissen es nicht besser, weil wir uns erst finden müssen.“
Nach außen ist das Image sehr gut, Knoblauch ist eine Firma, die von vielen Kunden geschätzt wird und viele interessante Projekte abwickelt.
Man kann seine freien Zeiten, seinen Urlaub und seine Arbeitszeiten sehr individuell und variabel gestalten, solange die Projekte nicht darunter leiden. Grundsätzlich ist auch Homeoffice jederzeit möglich. Leider führt das mitunter auch mal dazu, dass wichtige Kollegen gerade dann nicht da sind, wenn man sie dringend benötigen würde.
Die Einarbeitung war sehr schlecht und sehr ziellos.
Im Bereich Mitarbeiterentwicklung ist die Firma leider erschreckend konzeptlos. Man wird nicht einmal auf die zentralen Programme ausreichend geschult, die für die Projektabwicklung notwendig sind und sich hier sich selbst überlassen. Schulungen werden gar nicht bis kaum angeboten, sondern nur bei Bedarf bewilligt. In Zeiten von Fachkräftemangel eine aus meiner Sicht zu passive Einstellung. Man macht sich zu wenig Gedanken darüber, wie man Mitarbeiter, entsprechend ihren Vorkenntnissen, Erfahrungen und Qualifikationen, sinnvoll einsetzen und fördern kann. Manche Positionen sind durch MA besetzt, denen es meiner Meinung nach an Erfahrung, Fachwissen und Qualifikation in dem jeweiligen Bereich fehlt.
Das Gehalt ist für die Branche vergleichbar hoch und wird sehr pünktlich gezahlt.
Sozialleistungen werden angeboten und entsprechen dem normalen Rahmen dessen, was Firmen dieser Größe bieten.
Wird in der Firma sehr großgeschrieben und auch aktiv daran gearbeitet. Hier ist man deutlich weiter als vergleichbare Firmen. Es wird in vielen Bereichen darauf geachtet, Prozesse zu schaffen, die umwelt- und soziale Faktoren miteinbezieht.
„Wir arbeiten im Team“ = „Toll, ein anderer macht`s.“ Der Support aus den internen Strukturen war aus meiner Sicht oft sehr schlecht. Als PL wird man leider zu oft sich selbst überlassen, vor allem wenn es um das Ausbessern der Fehler und Versäumnisse anderer oder des Vorgängers geht. Man hat oft viel Aufwand, die Arbeit von anderen zu kontrollieren und einzufordern. Kollegenzusammenhalt entsteht eigentlich nur, wenn man mit jemandem gut kann. Ansonsten verlässt man sich darauf, dass der PL schon alles regelt.
Habe ich als sehr gut wahrgenommen
Im Allgemeinen gut. Leider konnte ich auch beobachten,dass die Probleme einiger Mitarbeiter zu sehr unter den Tisch gekehrt werden und /oder man damit eher überfordert ist. Es gibt Geschäftbereiche, in denen es brodelt. Es sollten für Führungspositionen auch Menschen mit Führungserfahrung eingesetzt werden. In manchen Situationen hätte ich mir einen kompetenteren/erfahreneren Ansprechpartner gewünscht.
Die Büros sind sehr groß und modern eingerichtet, es gibt ein zentrales Kaffee, das als Treffpunkt, Pausen- und Besprechungsbereich genutzt werden kann sowie eine sehr gute, regionale und frische Mittagsversorgung. Es gibt die Möglichkeit, sich per Laptop auch an gemütlichere und ruhigere separate Arbeitsplätze außerhalb der Büros zu setzen.
Die Büros sind oft sehr laut, liegen entweder direkt über der Fertigung, wo den ganzen Tag eine Absaugung rauscht, oder am Büroladenkaffee, wo Mitarbeiter sich laut unterhalten und mit Geschirr geklappert wird. Einmal pro Woche kommen die Reinigungskräfte, saugen und putzen um einen herum, was für mich ein absoluter Konzentrationskiller ist. Ein Ausweichen auf Ruhearbeitsplätze ist nur eingeschränkt möglich.
Es finden in größeren Abständen Treppenmeetings statt, in denen die MA über aktuelle Themen informiert werden. Zudem gibt es eine interne Plattform, in der Neuigkeiten ausgetauscht werden. Nur leider verlässt man sich oft sehr darauf, dass jeder dort auch regelmäßig liest. Es finden keine regelmäßigen Zahlengespräche mit den Projektleitern statt, in denen die Projekte hinsichtlich DB, Volumen und Zeitraum besprochen werden.
Ist sehr gut in der Firma umgesetzt. Frauen mit Kindern werden sehr viele Möglichkeiten eingeräumt und auch den Vätern. Ein Wiedereinstieg ist jederzeit möglich und wird unterstützt
„Alles aus einer Hand“, man begleitet das Projekt vom Anfang bis Ende, macht dabei aber gefühlt auch alles selbst. Den Support aus den internen Strukturen habe ich als schlecht empfunden und die Arbeitsteilung als oft nicht klar abgegrenzt und definiert. Gefühlt gibt es nur PL, die von Aquise über Kalkulation, Konstruktion, Projektabwicklung, Kostenkontrolle und Montage auch Aufgaben aus den Bereichen AV und Fertigungsleitung übernehmen sollen. Dadurch ist die eigene Auslastung mitunter sehr schwankend und die Kernaufgabe wird stark verwässert. Die Prozesse und Gestaltung der Arbeitsaufgaben entsprechen meiner Meinung nach leider nicht der Größe der Firma und habe ich bei Mitbewerbern ähnlicher Größe bereits sehr viel besser und deutlich strukturierter erlebt.
Tolle Menschen, schönes Büro, wir machen was schönes für Andere
Technik verbessern
ich fühle mich umgeben von Menschen die so sind wie sind. Also sehr entspannt.
Durch die Flexibilität und das Vertrauen super
Starkes Miteinander
Dürfen sich noch etwas entwickeln
Sehr transparent, könnte klarer sein.
sehr vielfältig
Wie erwähnt das Gefühl miteinander an einem Strang zu ziehen
Fällt mir nicht ein was ich hier schreiben könnte, sprich was ich nicht direkt klären könnte
manchmal fehlt es an frühzeitiger Information, ist aber über alle Stellen auch schwierig.
Es gibt aber eine Plattform über welche man stets auf dem Laufenden gehalten wird
Kollegial über alle Abteilungen
Unsere Kunden bestätigen stets was für eine "tolle Truppe" wir sind
Hand in Hand, handcrafted eben
Die Firma selbst gibt viele Möglichkeiten vor, ver evtl. Ausreißer erden immer miteinander Lösungen gesucht
Umweltbesusstsein ist ein ständiger Prozess und wird auch gelebt
Sozialbewusstsein geht auch über die Grenzen der Firma hinaus
Kann zu jedem Kollegen mit meinen Anliegen gehen
Altersunterschiede spielen bei uns keine Rolle.
Die älteren bringen die Erfahrungen, die Jüngeren das nötige Engagement, neue Ideen und dies wird auch gefördert.
Haben natürlich auch viel zu tun. Sind aber immer für ein Gespräch zu haben und immer lösungsorientiert
Das ein Mitarbeiter sich wohlfühlt gehört zur Firmenphilosophie
Kann immer verbessert werden, es gibt aber auch noch die kurzen Wege
Besser geht immer , schlechter aber auch.
Für mich hat der Wohlfühlkarakter einen höheren Stellenwert
Absolut
Langweilig wird es nie.
Kostenloses Wasser und Kaffee.
Einiges.
Wie vor 2 Jahren.Mitarbeitern mehr Verantwortung übertragen,es braucht hier einfach keine Vorgesetzten.
Gute Stimmung ist gelegentlich vorhanden,wenn die Vorgesetzten nicht da sind.
Interne Bewertung.
Ausreichend.
Kaum eine Chance.
Verhältnismäßig wenig.
Mäßig.
Da bröckelt es gewaltig. Die Abteilung schrumpft und schrumpft.
Nicht gut. Nahezu keine logistischen Erfahrungen vorhanden und fachlich nicht gewachsen.
Schöne Firma.
Nicht gut.Meist fühlt man sich nicht verstanden.
Überhaupt nicht vorhanden.Gute Leute raus und schlechte Leute rauf.
Ab und zu dürfen wir abfüllen.
Unsere Geschäftsführung hat einen ständigen Draht zum Betriebsarzt und ergreift entsprechend vorsorgliche Maßnahmen, um dem Wohl der Mitarbeiter, dem laufenden Betrieb und dem Blick nach vorn Sorge zu tragen.
Ich fühle mich bereits bestmöglich unterstützt.
Auf eine gute, sichere Arbeitsatmosphäre wird sehr großen Wert gelegt. Dem Wohl und der Gesundheit der Mitarbeiter, die nicht im Homeoffice sind, wird durch veränderte Betriebsabläufe Sorge getragen.
Der Mitarbeiter zählt als Mensch - auch in dieser Zeit der Corona-Krise. Das macht Mut und gibt Sicherheit.
In meiner langjährigen Berufstätigkeit habe ich Unternehmen unterschiedlicher Größe von innen kennengelernt.
Hier passt für mich sehr viel zusammen und ich empfinde es als Glücksgriff, hier gelandet zu sein.
Je nach Unternehmensbereich und Projektphase ist die Work-Life-Balance unterschiedlich.
Das Leben außerhalb des Unternehmens wird geachtet. Es gibt bei der Arbeitszeit die Möglichkeit, diese sehr flexibel zu handhaben und ist somit sehr familienfreundlich.
Die Lage am Bodensee in großartiger Landschaft bietet ein großes Angebot, um die Work-Life-Balance auf ein gutes Maß zu führen.
Da die Hierachie relativ flach ist, ist es kein Unternehmen für Menschen, die die Leiter hinaufklettern wollen.
Knoblauch bietet jedoch die Chance und fördert Mitarbeiter, intern bereichsübergreifend die Position zu finden, die am besten passt und mit deren Tätigkeit sich der Kollege identifizieren kann.
Weiterbildungen werden entsprechend der Eigeninitiative der Mitarbeiter gefördert.
Das monetäre Gehalt, das monatlich auf dem Konto landet, würden sich viele Kollegen höher wünschen. Zu beachten sind jedoch die Nebenleistungen, die uns Mitarbeitern geboten werden: gesundes & frisches Essen (ganztags), leckerer Kaffee und Tee, tolle Räumlichkeiten, die Möglichkeit Poolfahrzeuge zu nutzen, diverse Feiern, Weiterbildung, E-Bikes, Betriebsrente, Betriebssport,...
Beides ist sehr hoch. Es gibt ein Mitarbeitergremium, das die Nachhaltigkeit im Unternehmen bewertet und optimiert. Soziales Engagement hat einen große Bedeutung.
Die Kollegen halten zusammen und stehen füreinander ein. Ich erlebe alle, wirklich alle, als hilfsbereit und unterstützend.
Der Altersdurchschnitt liegt bei ca. 35 Jahren. Die Erfahrung der älteren Kollegen und der frische Wind der jüngeren bilden eine gute Kombination.
Meine Vorgesetzten erfahre ich als sehr fair und mit einem stets offenen Ohr.
Gut gelungen gestaltete Räume, die der Vielfalt der Aufgaben Rechnung tragen, zu einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre beitragen und mich allmorgendlich gerne ins Büro gehen lassen.
Über eine interne App, die thematische Streams und Chats bietet, kommunizieren und informieren Geschäftsführung und Mitarbeiter. Das Tool funktioniert sehr gut. Es gibt regelmässige Updates hinsichtlich der Corona-Virus-bedingten Veränderungen im Unternehmen.
Die Projekte sind sehr vielfältig und werden mit Leidenschaft entwickelt und umgesetzt.
Das Unternehmen setzt sich aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, die ein interdisziplinäres Arbeiten und den Austausch auf den Ebenen der Entwicklung, Gestaltung und Produktion ermöglichen. So kann man bei jedem Projekt dazulernen.
Bis auf "Kleinigkeiten" fast alles!!
lediglich die "erhöhte fluktuation" bedingt durch das derzeitige Lohngefüge
Produktion modenisieren und weiter ausbauen
hier sicherlich vorbildlich über alle Bereiche..
Gut bis sehr gut....
Hier ist jeder selbst gefordert, wer mehr Ausgleich brauch, muss es aber auch klar sagen, ...von allein tut sich nix!
Die Sozialleistungen sind wirklich gut, nur der Gehalt beim "Fachpersonal" Bedarf zeitnah einer Anpassung.
Vorbildlich, Respekt!!
für mich klare 100%, wir halten zusammen ;)
Hallo?Was soll die Frage? Hier spielt das alter keine Rolle, der "Einsatz" zählt....
Ich binzufrieden, hab viele Freiräume,der Umgang ist freundschaftlich und angenehm.
Top
Möglichkeiten gibt`s genug, im allg. ist jeder bemüht und für ca 240MA klappts auch ganz gut...:)
das wird gelebt,vorbildlich!
Interessant?Ja sicher, aber ist immer noch arbeit....also keine "rosa Brille"!!
So verdient kununu Geld.