43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Job ist wirklich hervorragend und verdient auf jeden Fall 4 Sterne! Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und unterstützen einander bei der Arbeit. Es herrscht eine offene und positive Kommunikation, die es ermöglicht, Ideen und Meinungen auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Hierarchien sind flach und es wird viel Wert auf Teamwork und Zusammenarbeit gelegt. Das schafft ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und Motivation, das mir sehr wichtig ist. Auch die Führungskräfte sind zugänglich und unterstützen die Mitarbeiter in ihrer Entwicklung. Insgesamt fühle ich mich in meiner Arbeitsumgebung sehr wohl und geschätzt.
Ich höre immer wieder Gejammer von alten Mitarbeitern, allerdings sind wir hier eigentlich sehr zufrieden. Das ist wohl immer so!
Es ist großartig zu wissen, dass es keine Schichtarbeit und keine Wochenendarbeit gibt, was es mir ermöglicht, meine Freizeit und mein Privatleben zu planen und zu genießen.
Auch die Tatsache, dass wir 25 Tage Urlaub pro Jahr haben, ist ein riesiger Pluspunkt. Es gibt genügend Zeit, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken, was sich positiv auf die Produktivität und Arbeitsleistung auswirken kann.
Haben auf jeden Fall einige vor, bin gespannt
Völlig okay, könnte immer besser sein!
Hier werden alte Geräte nicht weggeschmissen sonder repariert! Besser geht es meiner Meinung nach nicht.
Ich habe das Glück, mit einem unglaublich talentierten und engagierten Team von Kollegen zusammenzuarbeiten, die immer bereit sind, einander zu helfen und zu unterstützen. Egal ob es darum geht, ein Projekt zu beenden oder einfach jemanden zu unterstützen, der Unterstützung benötigt, jeder ist bereit, die extra Meile zu gehen.
Der Zusammenhalt ist so großartig, dass wir uns nicht nur als Kollegen sehen, sondern als eine Art Familie. Wir haben regelmäßige Teamaktivitäten, bei denen wir uns besser kennenlernen und als Team zusammenwachsen können.
Es ist ein wunderbares Gefühl, Teil eines Teams zu sein, das sich gegenseitig unterstützt und ermutigt. Dies ist ein Beweis dafür, dass ein großartiger Zusammenhalt eine positive und produktive Arbeitsumgebung schaffen kann.
Unser Team ist relativ jung, allerdings gibt es einen älteren Entwickler und einen Techniker welcher manchmal kommt. Beide sind sehr nett!
Kann mich nicht beklagen
Alles ist etwas dreckig, man könnte mal wieder sauber machen! Aber wenn man Fragen hat werden sie schnell beantwortet und das ist gut!
Es gibt Zeiten, in denen es schwierig sein kann, das Richtige auszudrücken, insbesondere wenn man über komplexe Themen spricht.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Art und Weise, wie Informationen weitergegeben werden, verbessert werden könnte. Es kommt vor, dass wichtige Details bei der Übermittlung von Informationen fehlen, was zu Missverständnissen führen kann.
Insgesamt gibt es noch Verbesserungspotential, aber ich bin zuversichtlich, dass durch die Implementierung einiger Änderungen und der stärkeren Betonung der Bedeutung klarer Kommunikation, die Situation in Zukunft verbessert werden kann.
In vielen Lagern gibt es leider immer noch ein Ungleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern. Es kann schwierig sein, eine vollständige Gleichstellung zu erreichen, wenn es generell ein Ungleichgewicht gibt.
Finde es sehr spannend. Über das reine picken und packen gibt es noch sehr viele spannende Aufgaben im Wareneingang. Manches ist etwas monoton, aber es macht doch meistens Spaß durch die vielen coolen Retro Spiele.
Bis auf den Kollegialenzusammenhalt den ich bereits angemerkt hatte garnichts.
Nur wenn dort ein Grundlegender Wandel und eine Umstrukturierung auf der Führungsebene stattfinden kann sich etwas bessern. Ansonsten sollten sie mehr zu Schätzen wissen was sie an ihren Angestellten haben und sie Respektvoller behandeln. Außerdem sollte es eine Angemessene Bezahlung geben.
Von Vertrauen und Fairness kann dort nicht die Rede sein da es dort gemäß George Orwell nach der Devise geht "Alle sind Gleich doch einige sind Gleicher!" Es werden teilweise vehemente Unterschiede gemacht die sich nach der Firmenzugehörigkeit und der Socialmedia Beliebtheit richten. Ist einer dieser Punkte zutreffend hat man mehr Freiheiten als andere Angestellte und es wird an einem Festgehalten obwohl teilweise keine Fachlichenkompetenzen vorhanden sind.
Lob gibt es dort nur sehr selten und er wirkt sehr aufgesetzt. Ansonsten ist das Arbeitsklima stark davon abhängig ob die Führungsrige anwesenden ist wenn sie nicht da sind ist alles viel Lockerer und trotzdem geht jeder seiner Arbeit nach.
Versuchen nach außen hin Hip, Locker und Freundlich zu wirken sind es aber nicht. Mit selbstgedrehten Image Videos wird versucht Aufmerksamkeit zu generieren diese entsprechen aber in den seltensten Fällen der Realität und dienen nur dem Zweck Views zu generieren. Firmenintern wird einem ein lockeres Umfeld suggeriert dieses ist aber nur Fassade die beim kleinsten bisschen anfängt zu bröckeln.
Besser als in anderen Logistik Betrieben da keine Schicht und Samstags Arbeit aber insgesamt zu unflexibel. Urlaub ist sehr umständlich zu Beantragen und die Bearbeitung dauert sehr lange zumal es auch nur gewisse Zeiträume gibt in denen man Urlaub nehmen kann und wärend der Arbeitszeit zum Arzt gehen wird dort nicht gerne gesehen.
Gibt es dort schlicht weg nicht da dort keine Aufstiegsmöglichkeiten existieren und man so bald das richtige für einen Gefunden wurde auf seinem Posten bleibt.
Zeigt die Wertschätzung der Firma gegenüber ihren Angestellten da man sich mit dem Gehalt am Existenz Minimum befindet und es schlicht weg keine Sozialleistungen gibt.
Es wird gerne mit Modebegriffen wie Nachhaltigkeit umsich geworfen trotzdem werden die meisten Artikel in Plastiktüten verpackt und auch Verpackungsmaterial wird nicht wiederverwertet sondern Entsorgt.
Der Kollegialzusammenhalt war der einzige Lichtblick dort (das trifft aber nur auf die Logistik Mitarbeiter zu). Da sie alle super Nett und Hilfsbereit sind und weil man mit Ihnen über alles Reden kann
Auf gewisse Vorerkrankungen wird keine Rücksicht genommen wenn der Kollege nicht mehr funktioniert wie er soll wird er entlassen.
Es darf keine Konflikte geben wenn es einen gab wird kein klärendes Gespräch gesucht sondern es wird hinter dem Rücken der zweiten beteiligten Person eine Entscheidung getroffen und er wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen gibt es dort nicht eher sind sie fernab jeglicher Realität und miteinbezogen in die Entscheidungsfindung wird man schon garnicht. Des weiteren geben die Vorgesetzten gerne Mal unangebrachten und unprofessionelle Äußerungen von sich um die MA unter Druck zu setzen nur um im Nachhinein zurück zu Rudern. Viele der Vorgesetzten haben keine Sozialen Kompetenzen, ein falsches Selbstbild von sich oder stellen sich als etwas dar das sie nicht sind.
Alles ist sehr Alt nicht wirklich Ergonomisch und manche Arbeitsutensilien sind sehr Fehler anfällig welches das schnelle und akkurate Arbeiten nicht gerade erleichtert.
Möbel sind teilweise Defekt und alles ist bunt zusammen Gewürfelt.
Kommunikation fand meist nur im Morgen Meeting statt Einzelgespräche die mit den MA geführt werden sollten werden gerne Mal verschoben oder finden garnicht statt. Aber über Erfolge (Umsatz, Wachstum der Firma etc) wird man nicht informiert so etwas fand nur im geschlossenen unter der Führungsrige statt.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung gestaltete sich oftmals als sehr Schwierig da sie auf Anfrage über das Firmeninterne Chattool nicht reagiert haben und erst nach mehrmaliger Persönlicher Nachfrage etwas passiert ist wobei die Bearbeitungszeit immer Recht lange gedauert hat zumal diese über keinerlei Fachliche wie Sozialkompetenzen verfügt und von vielen ihrer Position spezifischen Dingen schlicht weg keine Ahnung hat.
Jeder wird dort gleich schlecht Behandelt egal ob Mann oder Frau.
Manche Tätigkeiten sind Anspruchsvoller als andere mit der Zeit wird aber alles sehr schnell Eintönig
Das er es schafft viele super nette Menschen unter sich zu versammeln auch wenn sie das Unternehmen oft schnell unfreiwillig verlassen müssen
- Keine Karrieremöglichkeiten oder sonst eine Aussicht um vom Mindestlohn wegzukommen
- Unterirdisches Verhalten der Chefebene
- Hohe Mitarbeiter die ihren Job nicht können weswegen man sich um alles Bürokratische selbst kümmern muss auch wenn der Arbeitgeber dazu Gesetzlich verpflichtet ist
- unflexible und schlechte Arbeitszeiten mit viel zu viel Pause
Mitarbeiter als echte Menschen sehen die auch ein Leben außerhalb der Arbeit haben und entsprechend behandeln
Solange die Chefebene nicht anwesend ist kann man halbwegs entspannt arbeiten
Nach außen Top von innen Flop
8-17 Uhr ist extrem Familienunfreundlich und bietet keine Chance ohne einen Urlaubstag zu verbraten einen Arzttermin oder ähnliche Termine wahrzunehmen
Existiert nicht und wird bewusst blockiert aus angst den Angestellten mehr als den Mindestlohn zu zahlen
Das Gehalt und die Sozialleistungen befinden sich auf dem Gesetzlichen Minimum
Wenn es kombinierbar mit geringeren Kosten ist, achten Sie auf die Umwelt
Die Kollegen sind super und man kann ganz offen und ehrlich sich mit jeden unterhalten ohne das derjenige zum Vorgesetzten rennt und alles weitererzählt
Sobald "ältere" Kollegen (40) Körperliche Schwächen aufweisen werden Sie sofort entfernt mit der Begründung ihre Gesundheit schützen zu wollen
Du wirst als Arbeitsmaschine und nicht als Mensch betrachtet was man an dem Verhalten und den Ton auch spürt. Wenn man nicht perfekt funktioniert wird man weggeworfen wie ein Stück Abfall und sofort mit der nächsten für den Mindestlohn angestellte Fachkraft ersetzt
Arbeitsgeräte sind teils Defekt oder zu alt um vernünftig zu funktionieren
Es gibt regelmäßig Meetings bei denen keiner kritische Sachen wie Fehlplanung oder das schlechte Verhalten der Chefebene anspricht aus Berechtigter Angst sofort gekündigt zu werden
Sobald man Oberflächlich Attraktiv genug für Tik Tok ist und gerne seinen Körper präsentiert wird mehr Geduldet und man kann sich sicherer fühlen.
Alle Aufgaben sind eintönig
Arbeit macht relativ viel Spaß gerade wenn man sowieso viel mit Gaming macht. Einige Kollegen sind einfach 1A.
Führungskraft, Kommunikation und vor allem den Umgang mit den Mitarbeitern.
Empathie und Menschlichkeit sollte auf alle Fälle mal bei der Führung gefördert werden ansonsten überlebt diese Firma keine 20 Jahre mehr.
Nette Arbeitskollegen, Lagerchef als einzige Führungsposition menschlich und annehmbar.
Wenige arbeiten da glaube ich wirklich gerne.
Die meisten Sachen werden absolut überteuert verkauft auf der Website. Von außen über Instagram, Tik Tok und co versucht man äußerst cool und lässig zu wirken aber sobald man hinter die Kulissen schaut verfliegt dieses Gefühl schnell.
Arbeitszeit ist ganz gut, gibt aber keinerlei Spielraum in Sachen Pause. Feste Pausenzeit von 12 bis 13 Uhr.
Spontan Urlaub ist möglich wird aber negativ gewertet.
Familie solltest du so gut wie gar nicht bzw. auch keine Gründen wollen. Sobald was mit dem Kind ist oder du krankheitsbedingt ausfällst kannst du mit einer Kündigung rechnen (gerade in der Probezeit). Es wird auch gerne versucht dich fristlos zu entlassen.
Nichts wird dort gefördert, eher bekommt man eine Lektion fürs Leben.
Keine Sozialleistungen, Gehalt gerade so über Mindestlohn. Gehaltserhöhung gibt es nur wenn der Mindestlohn nochmal erhoben wird.
So gut wie alles wird dort in Folie verpackt.
Einige Kollegen sind absolut sympathisch und kollegial andere würden dich sofort verpfeifen und sind sich selber der nächste.
Geschätzt wird eigentlich so gut wie keiner da. Jeder ist für die Führung so gut wie austauschbar. Gute Mitarbeiter werden vergrault oder versucht fristlos zu entlassen.
Die Geschäftsleitung ist absolut Fehl am Platz vor allem auf jeder menschlichen Ebene. Kaum bis gar keine Empathie für ihre Mitarbeiter von Fürsorge Pflicht haben sie auch noch nichts gehört. Eine zeitlang gab es nicht mal genügend Stühle in Pausenraum für alle Mitarbeiter, dadurch mussten einige auf dem kalten Fußboden sitzen. Als man sie darauf ansprach kam nur man habe ja auch eigentlich gar kein Anspruch auf ein Pausenraum.
So gut wie alles ist dort veraltet vor allem die Arbeitsgeräte. PC, Tastatur etc. Die Gamingstühle haben auch schon bessere Tage gesehen. Lüften ist kein Problem aber heizen solltest du am besten nicht.
Täglich bzw. alle 2 Tage eine morgendliche Runde wo jeder erzählt was er die Tage bzw den Tag gemacht hat und was er noch zutun hat. Im Endeffekt hört dir trotzdem keiner zu und vergisst die Hälfte.
Kommunikation unter den Führungskräften absolut unterirdisch.
Frauen und Männer werden gleich schlecht behandelt. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Die Aufgaben sind alle relativ interessant werden aber auch nach einigen Wochen ziemlich eintönig.
Wenig Lob und selbst wenn war die Vertrauensbasis bereits so kaputt, dass es nicht ehrlich rüber kam.
Die Firma gibt sich jung, modern und liberal (Games - wir sind voll cool; E-Commerce - wir sind voll modern) - vor Ort lebt man dann eher traditionell konservativ (wie können wir unser Wachstum steigern) und so redet die Belegschaft je nach Position auch drüber.
Feste, unflexible Arbeitszeiten: wenig Urlaub (fast das Minimum) und in letzter Zeit wird dann doch vereinzelt gefragt/verlangt, dass man noch etwas länger macht.
Eher Endstation, ein Aufstieg schien nur dann möglich zu sein, wenn die Position über einem selbst frei wurde.
Die nächste Gehaltserhöhung kommt, wenn der Mindestlohn angehoben wird, damit man nicht unterm Mindestlohn landet.
Zwei Sterne weil alte Elektronik zum Großteil recycelt wird. Und dann einzeln in Einwegplastiktüten gepackt wird. Nachdem die Ware von der anderen Seite des Planeten und sonstwo hergeschifft wurde.
Die Kollegen*innen einer Gehaltsklasse haben einem täglich die Stimmung gerettet - aber wenn man allein dafür noch zur Arbeit geht, läuft da was echt schief.
Wenn deine Knochen nicht mehr jung genug sind um ordentlich zu heben, dann siehst du recht schnell die Tür.
Ist mit der Zeit immer intransparenter geworden. Die Art und Weise und in welchem Ton mit den Angestellten geredet wurde ging mehr und mehr in den Befehlston über. Sobald man (egal ob unter vier Augen mit der entsprechenden Führungskraft oder offen zur "gewünschten" Transparenzförderung) Kritik geäußert hat, hat sich der Umgangston deutlich verschärft.
Keine Schutzkleidung vom Arbeitgeber, TÜV war auch schon länger nicht mehr da. Aber man konnte eigene Musik hören.
In morgendlichen Meetings musste jeder vortragen, was die eigene Tätigkeit heute ist und was gestern erreicht wurde. Sinnvolles Wissen das leider nicht weiter für die Mitarbeiter verarbeitet wurde um eine Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten zu geben - es wirkte sehr gezwungen.
Deutlich männlicher und in letzter Zeit mit unangenehm patriarchischem Touch.
Anfangs alle Stationen kennenzulernen war wirklich interessant und auch gerade ältere und seltenere Produkte zu bearbeiten hat Spaß gemacht. Aber später wurde man in eine Abteilung gesteckt aus der man nur rauskam, wenn woanders niemand da war. Auf Dauer monoton.
Leider ist diese nicht wirklich gut, es sei denn die Führungskräfte sind außer Haus.
Äußeres Image ist ok, aber wenn man einmal da gearbeitet hat, weiß man was los ist.
Feste Arbeitszeiten, kaum Freiraum für Termine etc. Vor allem nicht für die Logistikmitarbeiter ...
Keine Chancen, es sei denn du bist der beste Freund des vorgesetzten und ein Ja-Sager
Strich Mindestlohn
Mehr Schein als Sein
Das tollste am ganzen Unternehmen sind die Kollegen. Auf die kann man sich immer verlassen.
Werden genauso behandelt wie die jüngeren Kollegen, an sich kein Problem, aber da ist nicht wirklich viel verständlich für Physische Probleme aufgrund des Alters.
Spielst du nach den Regeln ist alles okay, aber wehe du machst es nicht. Dann wird versucht emotional Druck auszuüben.
Geht definitiv besser
Welche Kommunikation? Es wird manipuliert was das Zeug hält, aber nach außen hin heißt es, offenr Kommunikation. Ist aber nicht.
Der einzige Lichtblick hier!
Ich kann hier nichts positives erwähnen
Hab ich noch nie erlebt
Das Team besteht zu großen Teilen aus Werkstudenten und Praktikanten, die ihr Bestes geben, aber natürlich nicht alles stemmen können. Viele kennen leider auch keine besseren Bedingungen bei anderen Arbeitgebern - bleiben aber trotzdem nicht lange. Dadurch hoher Turnover an Mitarbeitern
Besseres Gehalt, bessere Arbeitsbedingungen & Ermöglichung von Home Office. Tatsächliches Einbeziehen der Mitarbeiter und Vertrauen in die Fähigkeiten der Angestellten
Leute waren häufig unzufrieden, und das hat man gespürt
Kein Home Office (auch nicht in der IT), feste Arbeits- und Pausenzeiten
Keine angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten
Der Grund, weshalb die meisten länger als ein paar Wochen bleiben - die Kollegen sind allesamt wundervoll. Kann leider den Rest nicht ausgleichen
Micromanaging vom Feinsten, kein Vertrauen in die Fähigkeiten der Arbeitnehmer; kein Lob für gute Arbeit, sondern nur Unzufriedenheit, wenn etwas nicht so klappt wie geplant, bei häufig unrealistischer Zielsetzung
kein Schlüssel für Mitarbeiter; abgesessene und teils kaputte Bürostühle; generell veraltete Technik und Software; unerträgliche Hitze (Glaskasten) im Sommer, häufig ausfallende Heizung im Winter
Sehr langsam und nicht zielführend
Selbst für die Branche niedriger Lohn; kaum Gehaltserhöhungen, die zu meiner Zeit außerdem nur 1x im Jahr angeboten wurden
Nix!
Den Mitarbeitern Wertschätzung zeigen!
Toxische Atmosphäre.
Ein Stern ist schon zu viel!
Das Einzige was gut war.
Das Team ist relativ jung
Rückmeldungen dauern viel zu lange.
monotone und langweilige Aufgaben
Manch ein netter Kollege
Freies Obst
Gemeinsame Mittagspause
Schlechte Feedbackkultur
Autoritärer Führungsstil
Viel Kontrolle -> wenig Vertrauen in Mitarbeiter
Keine Schlüssel, man muss viel warten
Schlechtes Gehalt im Vergleich zum Markt
So verdient kununu Geld.