20 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitszeiten und nette Kollegen
Nichts
Für die gestellten Getränke lieber Plastik statt Glasflaschen nehmen da diese wieder verschließbar sund
Alle Kollegen sind nett und arbeiten super zusammen
Super Firma
Die Arbeitszeiten sind OK und die Gleitzeit Zeiten sind gut einzuhalten
Man kann vom Gehalt gut leben
Wieder Aufbereitung und Reparatur alter Geräte
Die Kollegen arbeiten alle gut zusammen
Es wird niemand anders behandelt und auf körperliche gebrächen wird Rücksicht genommen
Die Vorgesetzten reden mit allen auf Augenhöhe nie von oben herab
Leicht zu erreichen des Lager
Bei wichtigen Fragen stehe alle Vorgesetzen immer zu Verfügung und kümmern sich um die Belange der Mitarbeiter
Alle sind Gleichberechtigt
Vom Wahreneingang ,Testen und Aufbereitung der Konsolen und Controller bis zum Versand sind alle Aufgaben sehr interessant und man kann sich auch über die Geräte weiter bilden
Hier kann fast jeder arbeiten, es ist extrem multikulturell und die Mitarbeiter verstehen sich untereinander ziemlich gut.
Die Mitarbeiter die diesem Unternehmen ihre Loyalität schenken sind zu bedauern, sie wird nämlich nicht zurückgegeben. Es gibt keine merklichen Aufstiegschancen, selbst nach Jahren tritt man hier karrieretechnisch auf der Stelle und es gibt weder ordentliche Förderung noch Weiterbildung. Als kurzer Zwischenstop ganz nett, definitiv nichts dauerhaftes
Stark geprägt von der allgemein extrem monotonen Arbeit
Das Unternehmen ist so dermaßen festgefahren, dass man meinen könnte es würde von einer Gruppe 70+er geleitet werden. Es versucht unbedingt relevant zu sein sowie hip und ansprechbar zu wirken.
Intern zeichnet sich aber innerhalb kürzester Zeit ab, dass es hier keinerlei Raum für progressive Ideen gibt. Selbst der Umweltaspekt ist lediglich greenwashing. Einfach alles ist hier Fassade
Feste Arbeitszeiten mit einer festen Pausenzeit, keinerlei Spielraum
In diesem Unternehmen werden Karrieren höchstens beendet. Talentierte Mitarbeiter werden hier weder geschätzt, noch gefördert
Ein Trauerspiel, hier zeigt Konsolenkost wieviel ihnen ihre Mitarbeiter tatsächlich Wert sind. Langjährige Mitarbeiter sehen hier nur eine Gehaltserhöhung wenn der Mindestlohn erhöht wird. Kein Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen
Plastik, Plastik, Plastik. Absolut alles wird in Plastik verpackt; was durch das refurbishing an Müll eingespart wird, wird auf andere Weise wieder zugeführt, ein Nullsummenspiel
Zu meiner Zeit gab es ein paar wirklich gute und talentierte Mitarbeiter. Der so ziemlich einzige Punkt der für dieses Unternehmen spricht
Absolut erbärmliches Verhalten der Vorgesetzten, es wird seit Gründung das Image des hippen, jungen Unternehmens mit Start-Up Charakter gepflegt. Hinter der Kulisse die selben veralteten Strukturen wie bei anderen Ausbeutern
Nur das Mindeste, die Technik ist veraltet und das Arbeitsmaterial ist abgenutzt. Es wurde Geld in neuere Gamingstühle investiert; wieso keine ordentlichen und bequemen Bürostühle angeschafft wurden sollte klar sein.
Als Lagermitarbeiter weiß man von nüscht und erfährt alles als letzter. Probleme mit Mitarbeitern werden nicht offen kommuniziert, viel eher wird die Konfrontation komplett gemieden und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Wer schon einmal am Fließband gearbeitet hat, weiß was ihn hier in etwa erwartet
Die Kollegen und das man täglich mit dem Thema Gaming und Retro umgeben ist.
Die Lage des Lagers. Für viele ein weiter Arbeitsweg.
Mehr Priorisierung wichtiger Dinge und strategische Planung, weniger Verspieltheit und Impulshandlungen.
In den letzten Jahren gab es einige Höhen und Tiefen, die auch die Arbeitsatmosphäre nicht unberührt gelassen hat. Von Spaltung in zwei Standorten, die für Unruhen bei den Kollegen gesorgt hatten, Uneinigkeiten der beiden GFs (einer davon jetzt ehemalig) als auch Mistgunst unter den Kollegen selbst. Das ist aber seit Anfang letzten Jahres Teil der Vergangenheit. Mit neuer Vision und Ausrichtung, Ausstieg toxischer Mitarbeiter und einer neuen Führungsspitze, hat sich das Unternehmen wieder weit nach vorne bewegt.
Das alte Image sowohl als Online-Shop und Arbeitgeber ist nicht ganz vergessen, aber seit dem Change geht es weit nach vorne. Man sieht auch wieder mehr Liebe zum Detail und Fokus auf den eigentlichen Kundenstamm. Kein Ramsch mehr der verkauft wird, sondern reine Retro-Liebe.
seit dem Change und Covid vieeeeel besser. Vor Covid und unter der alten Führung gab es feste Arbeitszeiten und keine Option für HomeOffice. Das sieht heute anders aus. Vorausgesetzt die eigene Arbeit kann auch aus der Ferne bzw. von Zuhause aus durchgeführt werden.
Jeder der sich hier einbringt kann auch erwarten gefördert zu werden. Wichtig ist es hier auch klar sich bemerkbar zu machen und auf seine Wünsche hinzuweisen.
Hier könnte es mehr sein. Je nach Funktion variiert es hier stark. Grundlegend darf man hier aber kein exorbitantes Gehalt erwarten. Das gibt der Handel in diesem Bereich nicht her. Es geht hier eher um die Liebe zum Thema. Wem das bewusst ist, wird hier sicher glücklich.
Es werden aber verstärkt die Benefits ausgebaut!
Also bitte: Konsolenkost war umweltbewusst bevor es Mode wurde. Ich meine das Tagesgeschäft besteht darin gebrauchte Ware wieder aufzuwerten und weiter zu verkaufen. Auch Konsolen die manchmal sonst auf der Müllkippe gelandet wären.
Etwas das sich auch nach vielen Jahren zeigt. Ein guter Kollegenzusammenhalt überwindet auch so manch größeres Problem. Vor allem das alte Kernteam ist vorhanden und bindet auch neue Leute gut in die Koko-Familie ein.
gibt einige Kollegen, die 40+ sind, aber selten waren viel ältere Kollegen dabei um das besser bewerten zu können. Würde aber behaupten, dass es hier wenig darauf ankommt, wenn man die selbe Leidenschaft teilt.
Unterscheidet sich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter. Ich persönlich genieße eine sehr gute Beziehung mit der Geschäftsführung, die auch nach dem Ausstieg auf freundschaftlicher Ebene weitergeführt wird. Kritik wird gerne angenommen und Feedback eingefordert.
Wird stetig daran gearbeitet und verbessert.
Seit dem Führungswechsel besser. Damals eher sehr intransparent und kontrollierend - jetzt werden die Kollegen stärker in übergeordneten Themen einbezogen
Neben den allgemeinen Aufgaben, die es so in der Logistik bzw. im Online-Handel gibt, ist es vor allem die Liebe zum Thema Gaming und Retro die Konsolenkost so besonders machen. Nirgends wo sonst findet man so euphorisch begeisterte Kollegen, die mit Herz und Seele für das Thema sind und auch so manche Exoten Konsole und Raritäten direkt wieder erkennen!
Die Branche.
Wie man sieht, fast alles Andere.
Bessere Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeiten, Zuschuss zum BVG-Ticket.
Ziemlich monoton und langweilig, jeden Tag die gleichen Abläufe.
Tun auf Start-Up, aber Strukturell weit zwischen bank und Hilflosigkeit.
Nicht vorhanden. Starres System mit einer Stunde Zwangspause. Man hat somit nie Zeit für einen Termin innerhalb der Woche, hier gibt es keinen Spielraum. Also nicht wirklich modern oder dass, was Arbeitnehmer auf Dauer wollen. Es wird geworben das der 24. und 31. Dezember frei sind. Natürlich sagt man nicht, das diese Tage nach-/vorzuarbeiten ist/sind.
Keine Möglichkeiten.
Eher unterstes Niveau. Etwas mehr als Mindestlohn, 25 Tage Urlaub ist lachhaft.
Sozial ist es dort nicht besonders... Ältere Kollegen wurden gekündigt weil sie Vorbelastungen hatten, etwa Rückenprobleme. Zu Beginn total easy, aber später rigoros rausgekickt.
Der war wirklich gut.
Schwer zu sagen, aber wehe man wird krank, dann gibt es direkt Gespräche. Oder man erwähnt im Morgenmeeting beiläufig, dass die Krankheit vom Kollegen noch im Personio vermerkt werden muss.
Irgendwie selten präsent, wirken meist gestresst, waren abgeschottet für sich. Kamen oft mit neuen Ideen, deren Umsetzung unrealistisch waren. Beispiel: Beginn der Social Media-Aktivitäten.
Unattraktiver Standort, eine Stunde Pause (unnötig lang, nach Umbau war kaum genug Platz für alle Kollegen zum sitzen, wurde dann provisorisch gelöst.)
Fand eigentlich nicht statt. Über Entscheidungen informiert die Geschäftsführung so gut wie nie.
Ganz okay.
Nicht wirklich. Gefühlte Akkordarbeit.
Das er es schafft viele super nette Menschen unter sich zu versammeln auch wenn sie das Unternehmen oft schnell unfreiwillig verlassen müssen
- Keine Karrieremöglichkeiten oder sonst eine Aussicht um vom Mindestlohn wegzukommen
- Unterirdisches Verhalten der Chefebene
- Hohe Mitarbeiter die ihren Job nicht können weswegen man sich um alles Bürokratische selbst kümmern muss auch wenn der Arbeitgeber dazu Gesetzlich verpflichtet ist
- unflexible und schlechte Arbeitszeiten mit viel zu viel Pause
Mitarbeiter als echte Menschen sehen die auch ein Leben außerhalb der Arbeit haben und entsprechend behandeln
Solange die Chefebene nicht anwesend ist kann man halbwegs entspannt arbeiten
Nach außen Top von innen Flop
8-17 Uhr ist extrem Familienunfreundlich und bietet keine Chance ohne einen Urlaubstag zu verbraten einen Arzttermin oder ähnliche Termine wahrzunehmen
Existiert nicht und wird bewusst blockiert aus angst den Angestellten mehr als den Mindestlohn zu zahlen
Das Gehalt und die Sozialleistungen befinden sich auf dem Gesetzlichen Minimum
Wenn es kombinierbar mit geringeren Kosten ist, achten Sie auf die Umwelt
Die Kollegen sind super und man kann ganz offen und ehrlich sich mit jeden unterhalten ohne das derjenige zum Vorgesetzten rennt und alles weitererzählt
Sobald "ältere" Kollegen (40) Körperliche Schwächen aufweisen werden Sie sofort entfernt mit der Begründung ihre Gesundheit schützen zu wollen
Du wirst als Arbeitsmaschine und nicht als Mensch betrachtet was man an dem Verhalten und den Ton auch spürt. Wenn man nicht perfekt funktioniert wird man weggeworfen wie ein Stück Abfall und sofort mit der nächsten für den Mindestlohn angestellte Fachkraft ersetzt
Arbeitsgeräte sind teils Defekt oder zu alt um vernünftig zu funktionieren
Es gibt regelmäßig Meetings bei denen keiner kritische Sachen wie Fehlplanung oder das schlechte Verhalten der Chefebene anspricht aus Berechtigter Angst sofort gekündigt zu werden
Sobald man Oberflächlich Attraktiv genug für Tik Tok ist und gerne seinen Körper präsentiert wird mehr Geduldet und man kann sich sicherer fühlen.
Alle Aufgaben sind eintönig
Arbeit macht relativ viel Spaß gerade wenn man sowieso viel mit Gaming macht. Einige Kollegen sind einfach 1A.
Führungskraft, Kommunikation und vor allem den Umgang mit den Mitarbeitern.
Empathie und Menschlichkeit sollte auf alle Fälle mal bei der Führung gefördert werden ansonsten überlebt diese Firma keine 20 Jahre mehr.
Nette Arbeitskollegen, Lagerchef als einzige Führungsposition menschlich und annehmbar.
Wenige arbeiten da glaube ich wirklich gerne.
Die meisten Sachen werden absolut überteuert verkauft auf der Website. Von außen über Instagram, Tik Tok und co versucht man äußerst cool und lässig zu wirken aber sobald man hinter die Kulissen schaut verfliegt dieses Gefühl schnell.
Arbeitszeit ist ganz gut, gibt aber keinerlei Spielraum in Sachen Pause. Feste Pausenzeit von 12 bis 13 Uhr.
Spontan Urlaub ist möglich wird aber negativ gewertet.
Familie solltest du so gut wie gar nicht bzw. auch keine Gründen wollen. Sobald was mit dem Kind ist oder du krankheitsbedingt ausfällst kannst du mit einer Kündigung rechnen (gerade in der Probezeit). Es wird auch gerne versucht dich fristlos zu entlassen.
Nichts wird dort gefördert, eher bekommt man eine Lektion fürs Leben.
Keine Sozialleistungen, Gehalt gerade so über Mindestlohn. Gehaltserhöhung gibt es nur wenn der Mindestlohn nochmal erhoben wird.
So gut wie alles wird dort in Folie verpackt.
Einige Kollegen sind absolut sympathisch und kollegial andere würden dich sofort verpfeifen und sind sich selber der nächste.
Geschätzt wird eigentlich so gut wie keiner da. Jeder ist für die Führung so gut wie austauschbar. Gute Mitarbeiter werden vergrault oder versucht fristlos zu entlassen.
Die Geschäftsleitung ist absolut Fehl am Platz vor allem auf jeder menschlichen Ebene. Kaum bis gar keine Empathie für ihre Mitarbeiter von Fürsorge Pflicht haben sie auch noch nichts gehört. Eine zeitlang gab es nicht mal genügend Stühle in Pausenraum für alle Mitarbeiter, dadurch mussten einige auf dem kalten Fußboden sitzen. Als man sie darauf ansprach kam nur man habe ja auch eigentlich gar kein Anspruch auf ein Pausenraum.
So gut wie alles ist dort veraltet vor allem die Arbeitsgeräte. PC, Tastatur etc. Die Gamingstühle haben auch schon bessere Tage gesehen. Lüften ist kein Problem aber heizen solltest du am besten nicht.
Täglich bzw. alle 2 Tage eine morgendliche Runde wo jeder erzählt was er die Tage bzw den Tag gemacht hat und was er noch zutun hat. Im Endeffekt hört dir trotzdem keiner zu und vergisst die Hälfte.
Kommunikation unter den Führungskräften absolut unterirdisch.
Frauen und Männer werden gleich schlecht behandelt. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Die Aufgaben sind alle relativ interessant werden aber auch nach einigen Wochen ziemlich eintönig.
Das Team besteht zu großen Teilen aus Werkstudenten und Praktikanten, die ihr Bestes geben, aber natürlich nicht alles stemmen können. Viele kennen leider auch keine besseren Bedingungen bei anderen Arbeitgebern - bleiben aber trotzdem nicht lange. Dadurch hoher Turnover an Mitarbeitern
Besseres Gehalt, bessere Arbeitsbedingungen & Ermöglichung von Home Office. Tatsächliches Einbeziehen der Mitarbeiter und Vertrauen in die Fähigkeiten der Angestellten
Leute waren häufig unzufrieden, und das hat man gespürt
Kein Home Office (auch nicht in der IT), feste Arbeits- und Pausenzeiten
Keine angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten
Der Grund, weshalb die meisten länger als ein paar Wochen bleiben - die Kollegen sind allesamt wundervoll. Kann leider den Rest nicht ausgleichen
Micromanaging vom Feinsten, kein Vertrauen in die Fähigkeiten der Arbeitnehmer; kein Lob für gute Arbeit, sondern nur Unzufriedenheit, wenn etwas nicht so klappt wie geplant, bei häufig unrealistischer Zielsetzung
kein Schlüssel für Mitarbeiter; abgesessene und teils kaputte Bürostühle; generell veraltete Technik und Software; unerträgliche Hitze (Glaskasten) im Sommer, häufig ausfallende Heizung im Winter
Sehr langsam und nicht zielführend
Selbst für die Branche niedriger Lohn; kaum Gehaltserhöhungen, die zu meiner Zeit außerdem nur 1x im Jahr angeboten wurden
Manch ein netter Kollege
Freies Obst
Gemeinsame Mittagspause
Schlechte Feedbackkultur
Autoritärer Führungsstil
Viel Kontrolle -> wenig Vertrauen in Mitarbeiter
Keine Schlüssel, man muss viel warten
Schlechtes Gehalt im Vergleich zum Markt
Teilweise nette Kollegen.
Erstmal ein wenig Kritik zum Verhalten von Konsolenkost hier auf Kununu. Ich kann potenziellen Bewerbern nur raten vorsichtig zu sein was das überwältigend positive Feedback von Konsolenkost auf kununu angeht.
Die ursprüngliche Fassung meiner Bewertung ist vom April 2020. Wenn man sich nun mal den Verlauf der Bewertungen hier auf Kununu anguckt, dann sieht man, dass die letzte Bewertung vor meiner vom Juni 2019 ist. Doch komischerweise hagelte es nach meiner NEGATIVEN Bewertung aufeinmal direkt 3 positive Bewertungen alleine im April 2020. Das kommt mir ein wenig komisch vor. Auch jedes mal, wenn meine Bewertung wieder online gekommen ist und somit wieder hochgerutscht ist, folgte innerhalb von 1-2 Tagen eine neue positive Bewertung. Wahrscheinlich erscheint also auch in Kürze wieder eine neue, positive Bewertung aus dem Nichts.
Ich musste diese Bewertung hier mehrmals ändern, weil die Firma einige Aussagen als unwahre Tatsachenbehauptung ausgelegt hat. Man muss ALLES schriftlich beweisen, was sich im Nachhinein natürlich recht schwer gestaltet. Außerdem finde ich, dass so der Sinn von solchen Bewertungsplattformen verloren geht, wenn direkt JEDE negative Bewertung vom Unternehmen gelöscht werden lassen kann. Viele wichtige Einzelheiten musste ich nachträglich löschen, was meine eigentliche Bewertung ziemlich verfälscht. Es sei nur so viel gesagt, dass ich VIEL MEHR Kritikpunkte an Konsolenkost hatte, diese aber nicht erwähnen darf.
Nun zur Kritik an der Arbeit dort:
Meiner Meinung nach viel zu starre, unflexible Arbeitsbedingungen, selbst in Zeiten der Corona-Krise. Konsolenkost versucht immer jung und cool zu wirken, aber die Arbeitsbedingungen waren gefühlt das komplette Gegenteil davon.
Ich hatte das Gefühl, dass Eigeninitiative von Mitarbeitern nicht gewürdigt wurde.
Die Kommunikation in der Firma sollte meiner Meinung nach verbessert werden.
Auch hatte ich das Gefühl, dass immer versucht wird eine künstlich positive Stimmung im Büro zu erzeugen. Außerdem herrscht eine hohe Flukation im Büro, da ständig neue Mitarbeiter kommen und alte gehen. Das sieht man ja auch an der hohen Anzahl an Bewertungen in letzter Zeit hier! Ob man diese nun glaubwürdig findet oder nicht, die Menge spricht für sich.
Man sollte die Mitarbeiter mehr zu schätzen wissen und bessere Arbeitsbedingen schaffen. Vielleicht muss man so am Ende auch weniger schlechte Bewertungen löschen lassen ;)
Arbeitsatmosphäre war sehr stark von dem Dasein/nich Dasein von einigen Personen abhängig. Auch wirkte die positive Stimmung im Büro eher aufgesetzt auf mich und mein Arbeitsfluss wurde außerdem durch nervige Musik gestört, da mein Sitzplatz direkt neben der Box war und Kopfhörer für nicht-ITler strengstens untersagt waren.
Man ist jeden Tag von 8-17 Uhr auf Arbeit (inkl. Pause)! Komme was wolle! Als Werki durfte ich MAXIMAL einmal in der Woche nur 4h arbeiten. Persönlich hätte ich es besser gefunden, wenn man nur 4h arbeitet, aber dafür öfter ins Büro kommt. Würde gerade auch im Marketing-Bereich Sinn ergeben. Gleitzeit hab ich nur bei der IT mitbekommen.
Ich habe keine Chancen zum Aufstieg innerhalb der Firma gesehen.
Mein Werkigehalt war, selbst für Werkiverhältnisse, recht mager.
Kollegenzusammenhalt ist eigtl. gut, aber gerade in Zeiten von Corona hätten sich die Kollegen mehr ins Zeug legen können, um Ihre Anliegen durchzubekommen.
Vorgesetztenverhalten ist leider mein größter Kritikpunkt an Konsolenkost und war am Ende auch der Grund, warum ich aufgehört habe. Ich hatte das Gefühl, dass ein Kontrollzwang herrschte und von Vertrauen in die Mitarbeiter habe ich nicht viel gemerkt. Außerdem kamen mir die Aufgabenstellung oft sehr schwammig vor. Die Vorgesetzten waren außerdem nicht häufig im Büro anwesend, weswegen man mit Anliegen oft warten musste. In der Vergangenheit wurden auch Versuche einen Betriebsrat zu gründen von der Führungsetage auf sehr unschöne Art unterbunden.
Im Büro war es teilweise doch schon sehr laut, was gerade im kreativen Bereich den Arbeitsfluss doch arg störte. Dazu kommt, dass das Musikhören mit Kopfhörern verboten wurde, da man davon ja abgelenkt wird (???), ausser wenn man in der IT sitzt! Dort waren Kopfhörer erlaubt, weil man sonst vom Bürolärm abgelenkt wird (???).
Die Kommunikationswege sollten verbessert werden. Meiner Meinung nach sollten diese direkter und schneller ausfallen. Wenn man mich fragt, dann gibt es auch weitaus bessere Programme für firmeninternen Austausch als die Standardversion von Skype. Auch wirkte es auf mich ein wenig wie stille Post, da man öfters nur über Umwege kommunizieren konnte, weil man nicht alle notwendigen Personen in der Skype Kontaktliste haben durfte/sollte. Dadurch kam es auch öfters zu Verzögerungen bei mir im Grafikbereich.
Ich wurde nur selten in Entscheidungsprozesse involviert und meistens vor vollendete Tatsachen gestellt.
Im Grafikbereich gab es selten Abwechslung. Newsletter und Flyer bearbeiten mit kostenlosen Stockphotos von lächelnden Menschen. Wenn es mal "spannende" neue Aufgaben gab, dann wusste der Auftraggeber meistens selber nicht wirklich, was er wollte. Dadurch sind viele Aufgaben im Sande verlaufen, oder haben sich ewig gezogen.
die Kollegen, die Produkte, der Zusammenhalt
Kommunikation, Maßnahmen während der Coronazeit
flexibleres Zeitsystem, HomeOffice-Möglichkeit, mehr Kommunikation zB. Feedbackgespräche
Man kann im Großraumbüro ganz gut arbeiten
Image ist trotz alledem gut
Durch feste Arbeitszeiten ist man natürlich nicht flexibel , aber man hat einen geregelten Alltag
Kaum bzw. keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt ist recht niedrig für die Arbeit, die man leistet
Darauf wird hier schon gut geachtet (Versandpakete, Recycling etc.)
Kollegen sind 1A!
Team ist recht jung, deswegen kann man hierzu schwer etwas sagen
Ganz ok, Kommunikation ist nicht deren Stärke
geht so, gerade in der Corona-Zeit manchmal schon echt wirklich herausfordernd
Man kann über alles reden, aber man muss von sich aus kommen
schwer zu beurteilen
Aufgaben sind recht einfältig und monoton
So verdient kununu Geld.