64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Arbeit, wenig Leute, viel Druck
Feedbackgespräche hätten mehr sein können, aber ich bin froh überhaupt welche bekommen zu haben.
Fruhschicht hatten immer die gleichen Mitarbeiter und somit war man als „Normalo“ ohne besondere Sortimentsverantwortung fast immer in der spät und sehr selten mal in einer Frühschicht. Wenn jemand krank war, durfte man auch eher anfangen.
Gehalt leider nicht so viel.
Bei damaligen Eintritt gab es aber noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Viele Lebensmittel landen im Müll oder gingen zum foodsharing.
Find ich schade wenn man schon finanziell nichts für die Mitarbeiter machen kann, das man da nicht auch mehr zwecks Lebensmittel unterstützen kann, bei denen es sowieso finanziell eng ist.
Wenn man in eine gute Gruppe gekommen ist, war der Zusammenhalt echt super, leider gab es auch missgünstiges Verhalten, was von Vorgesetzten nicht gesehen werden wollte, aber bei solchen Situationen gab es einen super Betriebsrat.
Da kann ich nichts negatives sagen. Auf Wunsch durften Ältere nur kassieren und auch eher los um den Bus zu bekommen.
Meine direkten Vorgesetzten waren super. Nur die nächste Instanz wirkte abgehoben und die Person wirkte abgehoben.
Manchmal ging die Klima nicht aber da wurde es gestartet die Kleidung anzupassen.
Meetings gab es für die „kleinen Fische“ recht wenig.
Hast du Kontakte kommst du bei Konsum schneller in eine höhere Ebene auch ohne eigentlich verlangte „Qualifikation“. Fand ich persönlich sehr schade, dass Leute mit weniger Qualifikation mehr Geld und Stunden bekommen, aufgrund Symphatie.
Ich persönlich benötigte mehr Abwechslung.
Wer aber für den Verkauf lebt, findet bei Konsum seine Vielfalt, wichtig dabei es den Vorgesetzten auch zu kommunizieren, sonst kann es sein, dass man viel zeit beim kassieren verbringt.
Dass ich immer pünktlich Feierabend hatte
Der Umgang mit dem Personal und dass man so wenig verdient
Bessere Umgang mit Kollegen, mehr Geld und mehr auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen der Kollegen und Kunden
Wurden immer gedrängt, besser zu sein
Nein
Ich hatte angenehme Arbeitszeiten mit angenehmen Freitagen
Man hat viele Chancen, aber die werden einem Markt nicht geboten
Mein Gehalt war sehr mager
Wir haben vieles für Geld angeboten, wo ich mir dachte, dass man das auch kostenlos geben kann
Hier und da gab es auch mal Meinungsänderungen
Wir hatten viele alte Kollegen, die auch super zum Team gepasst haben
Ich hatte ein okay Verhalten mit meinem Vorgesetzten
Sie war sehr weit weg
Es gab gute Kommunikation. Alle haben sich gut verstanden.
Jeder wurde gleichberechtigt
Man hat tagtäglich gefühlt, nur dasselbe zu tun
Zusammenhalt eben wie eine Konsumfamilie
Nichts
Der Lohn könnte gestaffelt werden, wer länger im Unternehmen ist bekommt mehr Lohn. Und nicht gleicher Lohn für aus Lerner und Mitarbeiter die 45 Jahre im Unternehmen sind.
Es ist nicht so eine schöne Gleichberechtigung
Zu viele Samstage arbeiten. Max einen Samstag in 2 Monaten frei
Man kann gut Probleme ansprechen
Die Menschlichkeit untereinander, Fehler passieren, man spricht drüber und am nächsten Tag geht es weiter.Man hat auch mal Zeit während der Arbeitszeit für Smalltalk mit Kunden oder auch für Kollegen. 10% Rabatt auf Einkäufe.
Es beruht sich leider viel auf Momentaufnahmen,es gibt keine festen Pläne wie etwas zu sein hat.
Es wird leider zu sehr nach Bauchgefühl gearbeitet.
- Außendarstellung für neue/potenzielle gute Mitarbeiter verbessern
- festgefahrene Strukturen in einigen Märkten überdenken
- nicht mehr an "Wir haben das schon immer so gemacht deswegen machen wir das so" Struktur festhalten
Man kann sich darüber nicht beklagen, wer gut gearbeitet hat,verdient auch Lob.Kritik muss auch geübt werden.
Das Unternehmen macht viel die Mitarbeiter(Seminare,Weiterbildungen)
Urlaub konnte zu jeder vereinbarten Zeit gemacht werden,Arbeitszeiten wurden aufgenommen. Wenn Personalnotstand war,musste man am Wochenende oder freien Tag arbeiten(man konnte auch nein sagen aber das wäre den Kollegen gegenüber unangemessen gewesen)
Wer den Willen hat, in der Karriereleiter aufsteigen zu wollen, dem wird auch der Weg aufgezeigt.
Gehälter waren immer pünktlich,gemessen an der Verantwortung hätte es mehr Gehalt sein können.Man muss sich aber vor Augen halten,das es entspannter zugeht als beim Discounter.
Sehr gutes Umweltbewusstsein,Photovoltaikanlage wurden auf Dächer gesetzt.
In dem einen Laden war es mal besser, in dem anderen schlechter. Kommt immer auf die Mitarbeiter an.
Die Leistungsfähigkeit war dann bei manchen nicht mehr gegeben aber manchmal besser als bei weitaus jüngeren Mitarbeitern.
Man konnte mit allen reden,die Bezirksleiter waren offen und fair,mussten sich aber der Laune der Obrigkeit fügen.
Die Technik war bisschen veraltet aber das Unternehmen ist/war bemüht, den Rückstand aufzuholen
Der Buschfunk war manchmal schneller als die offizielle Meldung. Durch Aushänge wurde man ausreichend informiert.
War alles fair, für jedes Geschlecht.
Es gab immer was zu tun, es gab keinen Tag wie den anderen.
Weiterbildungsangebote, Jobticket, Jobrad, Pünktliche Gehaltszahlung
wegen Schichtarbeit kann man leider nichts plannen
Es wurde viele Lebensmittel weggeschmissen
Alle Kollegen waren sehr nett
alle Aufgaben waren eine Routine wie andere Supermärkte
Versucht aus allem das beste zu machen auch wenn es nicht klappt. Das er die Seminare für Azubis + Fleischer + Marktleiter anbietet
Das Dinge für uns unüberlegt abgeschafft werden.
Azubis mehr schätzen die gut arbeiten und mehr Kommunikation mit den Azubis die sich dafür interessieren.
Die Atmosphäre zwischen den Azubis ist schwierig, da wir 3. Lehrjahre mit ca. 6 Azubis pro Lehrjahr sind. Es gibt verschiedene Typen und Meinungen, weshalb es manchmal schwierig ist sich zu einigen. Wir besuchen regelmäßig Seminare.
Man wird Übernommen wenn man möchte, und gute Aufstiegschancen bekommt man, wenn man es sich verdient.
Überstunden wird bei Konsum nicht gern gesehen. Für Freizeit hätte man immer noch die Zeit und wir bekommen alle 14 Tage das Wochenende frei.
Das Ausbildungsgehalt ist für mich nicht fair. Für viele Tätigkeiten und die 38h Woche find ich es zu wenig. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird uns ausgezahlt aber auch nicht sonderlich viel.
Mit dem Ausbilder kann man jederzeit sprechen wenn man sorgen oder Probleme hat, sie werden sich dann sofort darum kümmern. Es gibt kein besseren Ausbilder.
Ich finde es könnte manchmal etwas entspannter sein.
Es gibt immer etwas zutun, manchmal mag man die Aufgabe und manchmal nicht, das gehört aber dazu.
Man lernt jede Abteilung kennen, man lernt dadurch auch viele neue Aufgaben
Die Azubis unter sich behandeln sich nicht respektvoll bzw. die unteren Lehrjahre den oberen Lehrjahren gegenüber
Nach dem Vergleich zu Netto kann ich sagen, dass der Umgang untereinander sehr menschlich war. Kein hoher Leistungsdruck. Zeit für den Kunden. Freundlichkeit untereinander und gegenüber der Kunden. Gewährung der Pausenzeiten. Flexible Arbeitszeiten.
Wie vorher beschrieben, ist das Gehalt der einzige Minuspunkt. Ist man bereit über diesen Punkt hinwegzusehen, bietet die Konsum Dresden eG die besten Arbeitsbedingungen die man im Einzelhandelssektor finden kann.
Sehr niedrige Gehälter
Ich habe mich mit allen Kollegen sehr gut verstanden
Großes Augenmerk auf Nachhaltigkeit
Leicht wahrnembare Spaltungen zwischen älteren und jüngeren Kollegen
Lebensmittelzuschüsse für Kollegen in Rente
Im Vergleich zu Discountern, Arbeitnehmerparadies
So verdient kununu Geld.