11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich meist als sehr positiv erlebt. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und waren fachlich sowie menschlich engagiert.
Aus meiner Sicht eine Unternehmenskultur, die stark auf Anpassung und Loyalität ausgerichtet war und in der kritische Meinungen nur begrenzt Raum hatten.
Mehr Verlässlichkeit und klare Strukturen im Arbeitsalltag. Interne Werte und Prozesse sollten nicht nur kommuniziert, sondern konsequent gelebt werden. Ein respektvoller und vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht essenziell.
In den letzten Jahren habe ich die Atmosphäre als zunehmend angespannt und belastend empfunden.
Das Unternehmen legt großen Wert auf sein äußeres Erscheinungsbild. Aus meiner Sicht stand dieses jedoch nicht immer im Einklang mit den internen Strukturen.
Die Arbeitszeiten und Überstunden waren grundsätzlich im Rahmen. Die angespannte Gesamtsituation führte jedoch dazu, dass man außerhalb gedanklich oft nicht abschalten konnte.
Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich in meiner Zeit im Unternehmen kaum wahrgenommen.
Vor einigen Jahren lag das Gehalt leicht über dem Durchschnitt, entwickelte sich jedoch in den letzten Jahren nicht weiter.
Mein Eindruck war, dass auch hier die Außendarstellung stärker ausgeprägt war als die tatsächliche Umsetzung im Arbeitsalltag.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der wenigen positiven Aspekte. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Einfluss im Unternehmen nicht ausschließlich leistungsbasiert, sondern teilweise auch durch persönliche Nähe zur Geschäftsleitung geprägt war.
Aus meiner Sicht spielte das Thema im Unternehmen kaum eine erkennbare Rolle.
Das Führungsverhalten habe ich als wenig professionell wahrgenommen. Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht nicht durchgehend als gleichwertige Teammitglieder behandelt, sondern teils deutlich unterschiedlich bewertet.
Der äußere Eindruck wurde durch großzügige Büroflächen und hochwertige Einrichtung geprägt. Gleichzeitig wurde intern mit teilweise veralteter Technik gearbeitet, was im Arbeitsalltag zu Frustration führte.
Die Kommunikation empfand ich häufig als unzureichend oder intransparent.
Nach außen wurde das Thema stark betont, in meinem Arbeitsalltag konnte ich davon jedoch wenig erkennen. Mein Eindruck war, dass kritische Stimmen eher nachteilig bewertet wurden, während angepasstes Verhalten begünstigt wurde.
Für mich insgesamt eher begrenzt und durch interne Strukturen eingeschränkt.
In Zeiten, in denen es dem Unternehmen gut ging, hat sich die Geschäftsführung sichtbar Mühe gegeben, den Mitarbeitenden etwas Gutes zu tun. Es gab regelmäßig Bemühungen, Rahmenbedingungen oder kleine Extras für die Teams zu ermöglichen.
Ursprünglich wurden auch gemeinsame Events wie „Caipi-Abende“ veranstaltet, die intern oft als die „good old times“ bezeichnet wurden. Diese Aktionen trugen zu einem angenehmen Zusammenhalt im Team bei.
Der Chef zeigte dabei regelmäßig Engagement, um Mitarbeitenden Möglichkeiten und Freiräume zu eröffnen – auch wenn die Umsetzung manchmal durch strukturelle oder wirtschaftliche Gegebenheiten begrenzt war.
Anfangs hatte ich ein positives Gefühl, doch im Laufe der Zeit entwickelte sich meine Erfahrung zu einer erheblichen Belastung. Die Situation hat mich psychisch stark geprägt.
Insbesondere die Unternehmensführung trägt meines Erachtens wesentlich zu diesen Problemen bei. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich nur dringend davon abraten, bei diesem Unternehmen zu starten.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen dringend die Führungsebene überdenken. Die derzeitige Geschäftsführung ist meiner Meinung nach nicht ausreichend aufgestellt, um das Unternehmen langfristig erfolgreich zu steuern, und ein Wechsel in der Führungsetage wäre dringend erforderlich.
Darüber hinaus sollte der Arbeitgeber dafür sorgen, dass Teamleads und Projektmanager:innen kompetent und engagiert besetzt werden – Personen, denen die Qualität ihrer Arbeit wirklich am Herzen liegt. Es kann nicht sein, dass die Verantwortung für Fehler im Projektmanagement auf die kleineren Designer:innen abgewälzt wird, nur weil Führungskräfte ihre privaten Verpflichtungen während der Arbeitszeit wahrnehmen.
Es wäre außerdem wichtig, dass die Geschäftsführung ihre Mitarbeitenden wirklich versteht und sie nicht als persönliche „Gegner“ betrachtet. Niemand im Team verfolgt böse Absichten; ein respektvoller, offener Umgang sollte Standard sein.
Klare Richtlinien, die für alle gelten – sowohl für die Geschäftsführung als auch für die Mitarbeitenden – sind dringend notwendig. Ein Unternehmen kann nicht effektiv geführt werden, wenn für einige Ausnahmen gemacht werden, während andere sich strikt daran halten müssen.
Nicht zuletzt sollte das Unternehmen seine gestalterischen Ansätze modernisieren und sich designtechnisch weiterentwickeln. Mitarbeitende, die neue Ideen oder Ansätze einbringen, sollten unterstützt und nicht automatisch abgelehnt werden. Ein zeitgemäßes Designverständnis ist entscheidend, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt stark von der Führungskultur geprägt, die ich als autoritär und wenig dialogbereit erlebte. Eigene Vorschläge oder konstruktive Anregungen wurden häufig mit Aussagen wie „Das ist mein Büro“ oder „Du hast mir nicht zu sagen, wie ich mein Unternehmen zu führen habe“ abgewehrt. Initiative wurde eher als Infragestellung verstanden denn als Engagement.
Als belastend empfand ich zudem wiederholt E-Mails an das gesamte Team, die sehr emotional und impulsiv in Großbuchstaben formuliert waren. In einem Fall lautete eine Nachricht wörtlich: „WARUM MACHT IHR MIR MEIN LEBEN SO UNNÖTIG SCHWER“. Solche Rundmails erzeugten eher Druck als Lösungsorientierung. Bei verspäteten Gehaltszahlungen – teils mit erheblichen Verzögerungen – wurde die Situation häufig mit persönlichen Belastungen der Geschäftsführung begründet.
Bei sensiblen Themen im Unternehmen hatte ich nicht immer den Eindruck, dass diese zeitnah und strukturiert aufgearbeitet wurden.
Insgesamt habe ich die Arbeitsatmosphäre als dauerhaft angespannt, stark hierarchisch geprägt und wenig wertschätzend erlebt.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als sehr unausgeglichen erlebt. Der Umgangston und der von der Geschäftsführung aufgebaute Druck wirkten sich deutlich auf den Arbeitsalltag aus.
Belastende Situationen endeten häufig nicht mit dem Feierabend, sondern wurden von vielen Mitarbeitenden gedanklich mit nach Hause genommen. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben fiel dadurch schwer.
Zusätzlich entstand der Eindruck, dass Überstunden und besonderes Engagement als selbstverständlich angesehen wurden. Eine entsprechende Wertschätzung oder Anerkennung dafür habe ich nur selten wahrgenommen.
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Zeiten, in denen das Unternehmen wirtschaftlich stabil war, insgesamt im Rahmen dessen, was in der Branche üblich ist. In diesen Phasen wurden sogar ein Weihnachtsbonus bzw. ein 13. Gehalt gezahlt, was die Wertschätzung der Mitarbeitenden in dieser Zeit unterstrich.
Allerdings fand über mehrere Jahre hinweg keine nennenswerte Anpassung mehr statt. Mit der Zeit entstand dadurch der Eindruck, dass die Entwicklung der Vergütung nicht mit der eigenen Leistung oder der allgemeinen Marktentwicklung Schritt hält.
Zusätzliche Leistungen wie Versicherungen oder betriebliche Altersvorsorge wurden in wirtschaftlich schwierigeren Phasen reduziert oder eingestellt. Dies ist vor dem Hintergrund der Situation nachvollziehbar, führte jedoch zu einer weiteren Verschlechterung der Gesamtbedingungen aus Mitarbeitersicht.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der wenigen wirklich positiven Aspekte. Innerhalb des Teams gab es einen starken Zusammenhalt und eine große gegenseitige Unterstützung, insbesondere in schwierigen Phasen.
Viele Mitarbeitende hatten das Gefühl, gemeinsam eine herausfordernde Situation bewältigen zu müssen, was den Teamgeist entsprechend gestärkt hat.
Gleichzeitig entstand durch die Unternehmenskultur vereinzelt ein angespanntes Klima im Miteinander. Es gab Situationen, in denen Informationen oder Stimmungen aus dem Team nach oben weitergetragen wurden, was bei einigen Mitarbeitenden zu Zurückhaltung im offenen Austausch geführt hat.
Das Verhalten der Führungskraft habe ich über die Zeit als zunehmend schwierig erlebt. Während die Zusammenarbeit vor einigen Jahren noch deutlich konstruktiver war, hat sich der Umgang aus meiner Sicht spürbar verändert.
Der Führungsstil wirkte häufig sehr einseitig und wenig dialogorientiert. Entscheidungen wurden überwiegend top-down getroffen, während andere Perspektiven kaum Berücksichtigung fanden. Vorschläge oder Verbesserungsideen wurden nicht selten als Kritik aufgefasst und entsprechend abgewehrt.
Der Umgang war zudem stark von Stimmungen geprägt. Gespräche verliefen teilweise emotional und wenig sachlich, was eine konstruktive Zusammenarbeit erschwerte. In angespannten Situationen entstand bei mir der Eindruck, dass Druck aufgebaut wurde, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Insgesamt habe ich den Führungsstil als wenig offen für Feedback und als belastend im Arbeitsalltag wahrgenommen.
Die Arbeitsumgebung bot auf den ersten Blick einige ansprechende Elemente, beispielsweise großzügige Büroflächen sowie gut ausgestattete Küchen, die von Mitarbeitenden genutzt werden konnten. Auch die Lage im Münchner Glockenbachviertel ist ohne Frage sehr attraktiv.
Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass die Prioritäten bei der Ausstattung nicht optimal gesetzt wurden. Die technische Ausstattung (sowohl im Büro als auch im Homeoffice) war teilweise veraltet und entsprach aus meiner Sicht nicht den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz.
Nachfragen oder Bitten um zeitgemäßes Equipment wurden häufig zurückhaltend aufgenommen. Stattdessen wurde auf die vorhandene Büroausstattung verwiesen, die jedoch für die tägliche Arbeit nur begrenzten Mehrwert bot.
Zudem wirkten die verfügbaren Büroflächen im Verhältnis zur Mitarbeiterzahl sehr großzügig, teilweise auch wenig ausgelastet. Insgesamt entstand dadurch der Eindruck, dass Investitionen nicht immer dort erfolgten, wo sie den Arbeitsalltag tatsächlich verbessert hätten.
Die interne Abstimmung wirkte über weite Strecken unstrukturiert und wenig koordiniert. Informationen erreichten Mitarbeitende häufig verspätet oder gar nicht.
Ein direkter und regelmäßiger Austausch mit der Geschäftsführung fand kaum statt. Wichtige Themen wurden selten transparent adressiert, was zu erheblicher Unsicherheit im Team führte.
Besonders problematisch war der Umgang mit verspäteten Gehaltszahlungen. Diese wurden nur in Ausnahmefällen proaktiv kommuniziert. Auf wiederholte schriftliche Nachfragen blieb eine Rückmeldung teilweise vollständig aus. Über längere Zeit entstand dadurch der Eindruck, dass Anliegen bewusst ignoriert wurden.
Gerade in schwierigen Phasen wäre ein Mindestmaß an Transparenz und Kommunikation entscheidend gewesen.
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden habe ich im Arbeitsalltag nicht durchgehend wahrgenommen. Aus meiner Sicht spielte das persönliche Verhältnis zur Führungskraft eine große Rolle im Umgang miteinander.
In einigen Fällen entstanden dadurch unterschiedliche Rahmenbedingungen, beispielsweise bei Themen wie Homeoffice, Flexibilität oder individuellen Ausnahmen. Diese Unterschiede wirkten nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Ich selbst habe zeitweise von solchen individuellen Regelungen profitiert, hatte jedoch gleichzeitig den Eindruck, dass diese nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen galten.
Für Mitarbeitende, zu denen das Verhältnis weniger positiv war, empfand ich den Umgang teilweise als deutlich distanzierter und weniger wertschätzend.
Die Aufgaben habe ich über die Zeit als zunehmend einseitig empfunden. Ein großer Teil der Arbeit bestand aus wiederkehrenden Tätigkeiten für langjährige Bestandskunden, wodurch wenig Abwechslung im Arbeitsalltag entstand.
Der kreative Anteil war aus meiner Sicht begrenzt. Statt konzeptioneller oder gestalterischer Arbeit lag der Fokus häufig auf der Abarbeitung bestehender Anforderungen.
Vor einigen Jahren gab es noch mehr Projekte, bei denen man das Gefühl hatte, aktiv mitgestalten und etwas bewegen zu können. Diese Entwicklung hat sich jedoch aus meiner Sicht deutlich verändert, sodass die Tätigkeit zuletzt eher von Routine und wenig kreativer Entfaltung geprägt war.
Teilweise entstand zudem der Eindruck, dass auch auf Kundenseite nicht immer ein klarer Bedarf an zusätzlichen Aufgaben bestand und Tätigkeiten eher aus bestehenden Rahmenvereinbarungen heraus generiert wurden. Dies verstärkte das Gefühl, überwiegend auslastungsgetrieben zu arbeiten, anstatt inhaltlich sinnvolle oder spannende Projekte umzusetzen.
Trotz allem hat der Arbeitgeber mir eine Kombination aus Stabilität und Flexibilität geboten.
Während der Corona-Pandemie wurde ich fortlaufend entlohnt und konnte meine beruflichen Aufgaben teils uneingeschränkt ausüben.
Lieber Arbeitgeber, es ist wichtig, dass du deine Mitarbeiter respektierst und wertschätzt. Tatsächlich ist es so, dass der Arbeitgeber das Gehalt des Angestellten bezahlt, aber letztendlich ist es die Arbeit und Leistung des Angestellten, die den Erfolg und die Rentabilität des Unternehmens ermöglicht. Ohne die Beiträge der Mitarbeiter wäre der Arbeitgeber nicht in der Lage, Einnahmen zu generieren und das Unternehmen am Laufen zu halten. Es ist wichtig, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine symbiotische Beziehung haben, in der beide Seiten ihre Verantwortung und Wertschätzung füreinander erkennen. Außerdem ist es ratsam, alle Informationen gründlich zu überprüfen, bevor eine Meinung gebildet wird.
In den vergangenen Jahren hat sich der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern merklich verringert. Dies kann zum Teil auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurückgeführt werden. Es gab jedoch auch eine gewisse Unsicherheit und Misstrauen unter den Kollegen, was dazu führte, dass man nach der Arbeit keine gemeinsamen Aktivitäten mehr unternahm. Es war möglich, seine Arbeit erfolgreich zu erledigen und von den meisten gemocht zu werden. Allerdings konnte es schwierig sein, wenn man sich für Fairness und Gerechtigkeit einsetzte und seine Meinung äußerte. In solchen Fällen war es oft ratsam, Arbeit und Privatleben voneinander zu trennen.
Ich habe die Vermutung, dass die vorliegenden Bewertungen größtenteils von der Geschäftsführung oder von Mitarbeitern verfasst wurden, die in der Gunst stehen. Die Geschäftsführung hat bereits in der Vergangenheit Fake-Accounts auf Plattformen erstellt.
Die Work-Life-Balance war definitiv vorhanden. Einige Mitarbeiter haben den Großteil ihres Tages mit Arbeit verbracht, während andere hauptsächlich Videos geschaut und ihre Aufgaben an andere delegiert haben. Es war möglich, das Privatleben während der Arbeitszeit zu managen, indem man flexibel erschien und ging, wie es am besten passte.
Es scheint, dass der Arbeitgeber keine Jahresziele oder andere Art von Zielen für die Mitarbeiter definiert, obwohl dies mehrmals angefragt wurde. Es ist wichtig, klare Ziele zu haben, um die Motivation und Leistung der Mitarbeiter zu steigern. Es könnte hilfreich sein, die Bedeutung von Zielen für die individuelle Entwicklung und den Erfolg des Unternehmens zu betonen.
Das Gehalt war akzeptabel, jedoch gab es keine weiteren finanziellen Perspektiven. Dies führte zu einer gewissen Demotivation in Bezug auf die Arbeitsmotivation und Zielsetzung.
Die Mehrheit der Mitarbeiter hat sich aktiv darum bemüht, den Müll ordnungsgemäß zu trennen, was auf ein hohes Umweltbewusstsein innerhalb des Teams hinweist. Darüber hinaus wurde ein vorwiegend respektvoller Umgang unter den Mitarbeitern gepflegt.
In den vergangenen Jahren hat der Zusammenhalt unter den Kollegen aufgrund von Homeoffice und Kündigungen stark gelitten. Einige Mitarbeiter sammeln Beweise, um diese der Geschäftsführung vorzulegen und damit andere Mitarbeiter entlassen zu können.
Der Vorgesetzte versucht mit allen befreundet zu sein und das schadet immens der Firma. Arbeit wird nicht an Stellvertretung abgegeben und das hält den Workflow auf. Vertrauen zu den Mitarbeitern ist teilweise gegeben.
Die technische Ausstattung war zeitgemäß und erleichterte die Arbeit. Die Räumlichkeiten waren renoviert und gut ausgestattet, was das Arbeiten angenehm gemacht hat. Die Lage des Büros ist sehr zentral und bietet grenzenlose Möglichkeiten für die Mittagspausen.
Es gibt mehrere Mitarbeiter, die bewusst Unwahrheiten verbreiten und diese an die Geschäftsführung weiterleiten. Bedauerlicherweise hinterfragt die Geschäftsführung diese Informationen nicht und nimmt sie bedingungslos an. Dadurch entsteht eine einseitige Kommunikation, bei der Informationen nur selten weitergegeben werden. Es sei denn, man verbringt viel Zeit in der Nähe der Geschäftsführung, dann erhält man den ganzen Tag lang Informationen. Dies liegt daran, dass das Büro offen gestaltet ist und es einen hohen Bedarf an Gesprächen gibt.
Es scheint auch eine Ungleichbehandlung gegeben zu haben, insbesondere wenn man nicht zu den Informationsgebern der Geschäftsführung gehörte. In solchen Fällen wurde man möglicherweise weniger informiert und ausgeschlossen.
Es gab definitiv interessante Projekte, an denen ich teilnehmen konnte.
Sehr familienfreundlich, kurzfristiger Urlaub möglich, Überstunden werden ungern gesehen.
Für eine Agentur absolut faire und SEHR gute Bezahlung.
Die Unternehmensführung ist offen und transparent.
Nette Kollegen. Faire Bezahlung.
Karrierechancen
Bessere Karrierechancen - Förderung von nachhaltiger Weiterbildung
Guter Zusammenhalt
Kaum Imagepflege für die Öffentlichkeit
Leider wenige/keine Möglichkeiten aufzusteigen - sehr flache Hierarchie.
Leicht überdurchschnittlich
Kaum ältere Kollegen
Respektvoller Umgang
Etwas Monoton
Alles - es gibt nichts negatives.
Nichts.
Keine
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