116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter Insidern wesentlich schlechter als gegenüber der Öffentlichkeit.
Neue HR Leitung mit guten Chancen. Leider abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten.
Kaum Erhöhungen über Jahre. Angeblich ist seit 20 Jahren kein Geld da für die Beschäftigten.
Wissenstransfer könnte besser gehen. Vor allem, wenn jemand sein Wissen weitergeben möchte, aber keinen Nachfolger anlehnen darf.
Ausstattung überwiegend von vorgestern.
Lässt zu wünschen übrig. Es gibt - leider auch im Management - zu viele Einzelkämpfer und Platzhirsche
Völlig veraltete Strukturen und Prozesse. Kaum Motivation bei den Mitarbeitern vorhanden, man merkt deutlich das die Guten längst weg sind.
Man müsste hier grundlegende Dinge ändern. Die Chance hatte man in der Vergangenheits bereits mehrfach aber man hat sie nicht genutzt. Das Unternehmen am Laufen zu halten in dem man immer mehr Personal abbaut und an den Gehältern spart wird langfristig nicht zum Erfolg führen.
Keiner glaubt mehr an ein Wunder. Hin und wieder ein Lichtblickt, aber die Realität holt einen schnell wieder ein.
Bei Kunden und Zulieferern eher schlecht. Die Kontron Vergangenheit und Gegenwart kennt man.
Wenn man will kann man tun und lassen was man möchte. Vertrauensarbeitszeit wird teilweise ausgenutzt.
Hin und wieder mal ein Seminar. Intern gibt es so etwas nicht.
unteres Niveau, kaum Gehaltserhöhungen meist alle 2-3 Jahre und deutlich unter der Inflationsrate bzw. dem Branchenvergleich.
Vereinzelt ja, man hat aber nicht das Gefühl das alle am gleichen Strang ziehen
Mitarbeiter gehen plötzlich in Rente und man wundert sich. Da die Stellen oftmals nicht nachbesetzt werden stört es offenbar keinen das die jahrelange Berufserfahrung und das Fachwissen plötzlich weg sind.
Vorgesetzte bei Kontron sind meist von der Angst geprägt das sie weitere Mitarbeiter verlieren also vermeiden sie tunlichst jeglichen Konflikt. Lieber schnell das Thema wechsel oder Besprechungen abbrechen da man in die nächste muss.
Veraltetes Gebäude und Infrastruktur in das nicht investiert wird.
Vertikal kaum vorhanden, meist über den Flurfunk.
Auf den ersten Blick ja, allerdings steckt meist kein nachhaltiges Geschäft hinter den Ideen der Geschäftsleitung.
Gesantpaket
In gewisser Weise zu viele Freiheiten, welche sich Mitarbeiter selbst herausnehmen
Anreize schaffen, dass MA die Chance haben sich durch Leistungen Weiterbildungen und Mehrgehalt zu verdienen
Ältere Kollegen werden geschätzt
Keine moderne Zukunftsperspektive, Fokus auf Aktienmarkt und Firmenzukäufe
In Mitarbeiter investieren, Weiterbildung Fehlanzeige
nicht im Fokus der Leitung
keine Planungen vorhanden
sehr gut
Besser als in anderen Firmen
Hitze teilweise unerträglich im Sommer in den Büros
keine Frauen im Management
manchmal
Selbstständiges Arbeiten , flexible Vertrauensarbeitszeit, Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, bei Bedarf und Problemen immer ein Ansprechpartner vor Ort
wie gesagt, bessere Belohnung der treuen Mitarbeiter, Gehaltserhöhungen bzw Gehaltsverhandlungen relativ selten
Ich würde MA die 25 und mehr Jahre beschäftigt sind etwas mehr belohnen und nicht etwa mit einem 50EUR Gutschein......
der Zusammenhalt am Standort ist sehr lobenswert, man verbindet Humor mit der Arbeit
ich würde mir wünschen Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Boni zu erhalten
das ist bei diesem AG nicht lobenswert
habe noch nie einen besseren gehabt
sehr gut, kann nicht klagen
bin zufrieden
gewünschte Anschaffungen werden erledigt, größzügiges Büro
Stabilität! bei all den Turbulenzen in der oberen Etage in den letzten Jahren, konnte in R&D ungestört gearbeitet werden. Mit S&T nochmal stabiler denn je.
Manches wird mit guten Absichten begonnen, aber irgendwann nicht mehr aktualisiert. Die Personaldecke ist an manchen Stellen zu dünn.
Nicht erst Ersatz suchen, wenn Kollegen schon im Ruhestand sind - da könnte KnowHow leichter im Betrieb gehalten werden.
Probleme werden gemeinsam gesucht. Man sucht keine Schuldigen, sondern Wege zur Lösung. Fehlertolerant.
Privaten Engpässe können mit dem Vorgesetzten und HR besprochen werden. Gerade in Corona-Zeiten braucht ein MA manches Entgegenkommen. Wo möglich kann mit Home-Office geholfen werden.
Der neue Betriebsrat hat die Spaltung zw. Produktion und dem Rest der Firma Gott sei Dank beendet. Jetzt haben wir ein unvergiftetes Klima.
In R&D sind die Ältesten auch die mit der meisten Erfahrung und of auch Gelassenheit. Eine Bereicherung für die Jüngeren, sofern die Einstellung passt.
Mein Vorgesetzter ist ein Coach der zuerst schaut, ob ich Unterstützung brauche. Bei Problemen organisieren wir uns im Team und auch mit Spezialisten anderer Standorte, was von allen Vorgesetzten unterstützt wird. Bürokratismus ist gering.
Die GF informiert regelmäßig, was auch weiter gegeben wird.
Frauen in der Technik sind erwünscht weil es das R&D Team abrundet. Verschiedenen Nationalitäten sind kein Problem, wobei wir schwierige Themen gern in Deutscher Sprache angehen.
Fast keine Entwicklung gleicht der anderen. Kontron ist in vielen Plattformen und Branchen tätig. Mit S&T bekommen wir noch mehr Tuchfühlung zu anderen Projekten.
Man tritt auf der Stelle und wartet auf den nächsten Big Bang. Heute so morgen so scheint das Motto zu sein.
Gerechte Entlohnung, Bonuszahlungen für motivierte Mitarbeiter einführen.
Miese Stimme am Standort Augsburg. Leider nicht nur bedingt durch die Kontron Vergangenheit sondern auch durch die letzten Monate.
Sehr schlecht aufgrund der Kontron Vergangenheit. Im Bereich der Produktion besonders schlecht. Bei jedem Kontron crash gehen die Guten und die die nichts finden bleiben. Sehr hoher Krankenstand bei den Kollegen und irgendwann hat man keine Lust mehr deren Arbeit ständig mitzumachen.
Interne Weiterbildungen gibt es nicht, extern schwierig.
Im Vergleich zu anderen Firmen unteres Niveau. Fixgehalt, keine Boni und Weihnachtsgeld.
Ganz ok
Sind plötzlich weg, keine Verabschiedung, keine Feier usw.
zum davon laufen
Büroausstattung eher mässig. IT Katastrophe wegen ständiger Probleme.
Innerhalb der Teams gut, von Unternehmensseite sehr dürftig.
Mach deinen job und versuch schwimmen zu lernen
Veraltete Technik und Design.
Ich wünschte ich hätte da was Gutes, aber seitdem ich letztes Jahr gemerkt habe wie die Geschäftsleitung sein kann und Mitarbeiter eiskalt rauschmeißt, ist mir alles vergangen. Und ich denke es geht vielen anderen Mitarbeiter dort auch so...
Mobbing ohne Ende unter Mitarbeiter. Der Arbeitgeber tut nichts dagegen. Die "Schleimer" werden bevorzugt und die, die ihren Mund ehrlich aufmachen werden schlecht behandelt.
Kontron sollte auf jeden Fall alle Mitarbeiter gleich behandeln. Egal ob die Person jetzt jahrelang auf der Schleimspur ist oder die Person auch sagt, was an den Kollegen oder der Geschäftsleitung bzw Vorgesetzten nicht gut ist. Wenn ein Mitarbeiter sich "auskotzt", sollte man sich das auch anhören und darüber nachdenken und nicht meinen, über diesen Mitarbeiter anfangen, abzulästern. Genauso wenig im Kopf haben, diesen Mitarbeiter zu kündigen. Wenn der Mitarbeiter "gegen die Firma" schießt und seine Arbeit miserabel ist, ist es was anderes. Aber wenn die Mitarbeiter um mehr Gehalt bitten und es nicht mehr anders geht als über die Gewerkschaft und man anfängt zu streiken, sollte das KEIN Kündigungsgrund sein. Leider war das aber bei paar ehemaligen Mitarbeiter so der Fall. Und bevor man SOWAS tut, sollte man sich überlegen, ob es das wirklich alles Wert ist, Mitarbeiter, die jahrelang dort gearbeitet und wirklich sehr gute Arbeit geleistet haben, zu kündigen. Ich persönlich finde, die Geschäftsleitung hätte mit den Mitarbeiter sprechen sollen. Aber in der Firma herrscht nur noch Krieg. Geschäftsleitung vs. Betriebsrat / Mitarbeiter...
Die Atmosphäre in der Firma war in meiner Zeit (2016 - 2019) relativ in Ordnung. Uns wurde erlaubt mit einem Ohrstöpsel Musik zu hören und das hat den Arbeitstag etwas erleichtert.
Image gleich 0. Das Kontron hin und wieder langjährige Kunden verloren hat wundert mich leider nicht. Es gab mehr negative als positive Schlagzeilen in der Zeitung oder im Internet. Was ich noch erwähnen muss: Wenn du in der Firma von deinen Kollegen oder selbst von deinem Vorgesetzten (!!!) gemobbt wirst und du zur Geschäftsleitung gehst, interessiert das 1. der Geschäftsleitung nicht mal die Bohne was mit dir passiert und 2. überlegen sie sich nach diesem Schritt, wie sie dich am Besten aus der Firma "rausekeln". Im Grunde genommen musst du deinen Mund halten, sobald du mal was sagst oder dich beschwerst weil mit dir etwas passiert ist, musst du mit dem Gedanken fertig werden, dass sie dich früher oder später für solche Kleinigkeiten kündigen. Leider nicht die erste Erfahrung die die Mitarbeiter dort gemacht haben.
Wenn du sehr gut in deiner Arbeit bist, wirst du gelobt worauf du stolz sein kannst. Aber das ist nur der Schein von der Geschäftsleitung. Hinter deinem Rücken wird sehr viel über Dich gesprochen. Und das leider nicht im positiven Sinne. Loyalität und Ehrlichkeit ist in der Firma absolut Fehl am Platz.
Wenn wir Mitarbeiter unseren Urlaub wollten, haben wir uns untereinander abgesprochen, sodass auch der Vorgesetzter damit zufrieden war und uns den Urlaub sofort genehmigt hat. Das fand ich persönlich richtig gut und da gab es auch keine Probleme. Da sind andere Firmen deutlich schlimmer.
Oftmals haben die Mitarbeiter mit der Geschäftsleitung über eine Weiterbildung gesprochen. Oftmals wurden Versprechen gegeben, dass sie sich zeitnah etwas überlegen und das sowas auf jeden Fall "eine gute Idee" ist. Gemacht wurde nichts. Alles nur leere Versprechungen, egal wie oft du mit der Geschäftsleitung oder dem Vorgesetzten redest.
Gehalt war für diese Arbeit eine Katastrophe. Es wurde erst was gemacht, als die Gewerkschaft ins Spiel kam. Das war aber keine Gehaltserhöhung sondern eine Anpassung. Aber ab dem Zeitpunkt wurde schon beobachtet und auch entschieden, welcher Mitarbeiter rausfliegt und wer nicht. Sobald du einmal was tust was normalerweise richtig ist, aber vom Vorgesetzten und der Geschäftsleitung falsch ist, bist du sofort der Böse. Du kannst noch so eine gute Arbeit leisten, Überstunden machen und alles im Team regeln das es passt, am Ende sieht die Firma nur, das du nicht hinter ihnen stehst sondern "gegen der Firma" bist und überlegen sich, wie man dich schlau aus der Firma schmeißt.
Da gibt es nichts zu bemängeln.
Ich kann nur von meinem Team sprechen, dass der Zusammenhalt unter Kollegen ziemlich gut war. Wir haben uns jeden Tag gegenseitig geholfen, auch wenn es mal den einen oder anderen Kollegen schlecht ging. Egal was passiert ist, es war sofort jemand da.
Das waren mir ehrlich gesagt die Liebsten, weil man mit ihnen immer gut reden konnte und da sie jahrelange Erfahrung haben, konnten sie einem auch besser helfen als manche Vorgesetzte.
Leider eine reine Katastrophe. Sobald du dich bei deinem Vorgesetzten "auskotzt" oder du mit einem Problem wegen deiner Arbeit kommst, wird erstmal genervt geschnauft und gesagt, das er was tut. Du wartest stundenlang und kannst deine Arbeit nicht weiter machen. Oder wenn du dich wegen einem Kollegen beschwerst wirst du blöd von der Seite angemacht, dass es ihm nicht interessiert und ich die Sache doch selber klären soll. Meistens dann wenn man den Vorgesetzten gebraucht hat, stand er im Lager und hat stundenlang mit einer Kollegin geredet, anstatt für seine Mitarbeiter da zu sein.
An sich alles super, das Einzige was extrem gestört hat, dass in der Produktionshalle einfach keine Klimaanlage gebaut wurde. Man sitzt dort in einer Halle, mit gefühlt 3 Ventilatoren um sich, weil man sonst nicht anders arbeiten kann. Jede Bewegung bringt einem zum schwitzen. Es wurde versprochen, 2019 eine zu bauen, aber bis heute sah man nichts. Die Konzentration lässt ziemlich schnell nach und bei so einer Hitze funktioniert es auch nicht, die gewünschte Stückzahl zu erreichen.
Kommunikation steht leider extrem weit unten. Wenn es Probleme gab, wurde öfters das Thema ignoriert oder es hat dem Vorgesetzten weniger interessiert, denn wir in der Produktion mussten selbst schauen, wie wir am Besten die Sachen lösen. Es war nicht immer so, aber öfter.
Gleichberechtigung? Darüber braucht man nicht sprechen. Denn wenn die Männer dort mehr bezahlt werden als die Frauen, obwohl sie die gleiche Arbeit machen, dann kann einfach was nicht stimmen und fair ist das auf gar keinen Fall.
Jede Arbeit ist verschieden und sehr interessant, von der Montage bis hinzu testen und lagern. Da gibt es nichts zu meckern.
Wir beschäftigen uns mit den richtigen Technologien der Zukunft und unser Produktmix erlaubt es uns auf jeden Kunden individuell einzugehen. Kritik und Anregungen sind immer willkommen und werden nie persönlich genommen.
Das Managment könnte manchmal zeitnaher aktuelle Themen kommunizieren und kommentieren.
Die Arbeitsbelastung ist aufgrund der hohen Nachfrage nach unseren Produkten hoch, aber ich freue mich so gefragt zu sein.
Hier können wir uns verbessern und etwas "Grüner" werden.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsplätze, schöner, neuer Standort
So verdient kununu Geld.