19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Some colleagues were friendly and supportive
Working conditions were not good and did not meet expectations as promised
More Training should be provided in the beginning
unhealthy
Arbeitszeitflexibilität und mobiles/remote Arbeiten. Chancen die auch Quereinsteigern gewährt werden. Die positiven Entwicklungen und Verbesserungen, die ich in den 10 Jahren beobachten durfte (Kritik wurde ehrlich angenommen) - starker Zusammenhalt und Stimmung unter Kollegen
Selbstverantwortliches und Eigenständiges Arbeiten ohne Vorgesetztendruck
Erstaunliche Reichweite und positive Akzeptanz in der Branche und namhafte Kunden, trotz überschaubarer Größe
kenne keine andere Firma mit großzügigeren HomeOffice Regularien und Flexiblem Arbeiten
Bei derart flachen Hierarchien wenig Optionen für Karriere. Weiterbildungsangebote wahrzunehmen wird man immer ermutigt.
Sehr an Erfahrung, Leistung, Fähigkeit und Leistungswillen geknüpft. Darüber hinaus ist es auch reine Verhandlungssache.
nichts zu beanstanden
starker Zusammenhalt, gegenseitiger Support und Respekt
ob 25 oder 45 spielt keine Rolle
stets korrekt auf langfristige Zusammenarbeit bedacht. Für die Tür wird man nur gesetzt, wenn gravierende Dinge vorgefallen sind
Man hat was man braucht
Man darf über alles Sprechen - solange der Ton Respektvoll bleibt
k.a.
extrem Vielfältig, man darf sich überall ausprobieren. Von SQL Server DWH Entwicklung über BI bis Finanzkonsolidierung. Je nach Ausbildung oder Neigung
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, mit einem hohen Home-Office Anteil
Arbeitszeiten sind sehr gut selbst zu bestimmen und richten sich hauptsächlich danach, dass die Aufgaben erledigt werden und nicht danach wann dies gemacht wird oder in welchem Zeitrahmen.
Natürlich kann es in stressigen Zeiten dann auch mal zu Überstunden kommen, allerdings kann man diese auch wieder gut abarbeiten
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn dies durch Eigeninitiative eingefordert wird
Es kommt generell auf das eigene Verhandlungsgeschick an und es gibt auch eine relativ faire Bonusvergütung.
flache Hierarchien
Es wird eine große Eigeninitiative vorausgesetzt. Viele Kollegen haben durch Projekte wenig Zeit und erwarten deswegen, dass man sich mit vielen Themen eigenständig auseinander setzt.
Außerdem gibt es keine klare Linie, wie gewisse Arbeitsschritte angegangen werden sollen. Dies ist für etablierte Kollegen sehr schön, da man sich hier selbst verwirklichen kann, allerdings ist dies für neue Kollegen oft schwierig.
lockerer Umgang
Derzeit hauptsächlich männliche Kollegen, dies liegt allerdings nicht an der Firma, sondern dass es keine weiblichen Bewerber in meiner bisherigen Zeit gab
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, bei der immer neue Herausforderungen entstehen
Ich fühle mich sehr wohl und hatte von Beginn an das Gefühl zum Team dazu zu gehören.
Die Kollegen sind alle nett und ich arbeite das erste Mal in einem Unternehmen, bei dem ich das Gefühl habe hier zeihen alle an einem Strang.
Von den Vorgesetzten gibt es positives Feedback. Es ist kein Arbeitgeber bei dem ausschließlich die negativen Entwicklungen bemerkt und kommentiert werden.
Bessere Finanzielle Unterstützung, Teambuilding Events
Spannendes Umfeld, hervorragendes Teamplay freundlicher Umgang.
Onboarding war wegen zu hohen Projektdruck der älteren Kollegen nicht ausreichend
Mehr Projekte in der Cloud wagen
Offener und fairer Umgang mit der Geschäftsführung und untereinander. Vor Corona auch gemeinsame Mittagessen. Bis man sich mit den Softwareprodukten anvertraut ist es etwas stressig danach aber macht es wirklich Spaß die Aufgaben umzusetzen. Man wird währenddessen unterstützt, wenn Unterstützung notwendig ist, bekommt aber auch den Freiraum, eigene Ideen auszuarbeiten und umzusetzen.
Eines der ältesten BI-Beraterhäuser in Deutschland. Manche Partner/Hersteller wurden schon vor den Eintritt auf den deutschen Markt vertreten.
Hauptsächlich Home-office, in der Vergangenheit wurde viel verreist zu Kunden. Manche Bewertungen auf dieser Seite hatten sich wahrscheinlich eher ein kuscheligen Job vorgestellt. Als Berater befindet man sich in der Zange zwischen Kunde und Software Hersteller, hier hatte ich die größten Herausforderungen, in manchen Fällen bis spät in die Nacht. Meinerseits immer freiwillig, ohne irgendeinen Zwang und mit großer Unterstützung seitens der Vorgesetzten.
Großer Wert wird auf Zertifizierungen gesetzt. Wer sich weiterbilden will findet hier eine Vielzahl an BI Tools wo die GF auch die Weiterbildung fördert.
Leider unter dem Durchschnitt der Branche aber immer pünktlich. Reisekosten werden immer kurzfristig beglichen.
Abfalltrennung und umweltgerechte Reisen
Nichts zu bemängeln, vor Corona gab es auch Partys. Der Grad an Hilfsbereitschaft war immer hoch, man kann sich auf andere im Team verlassen.
Respektvoll, offen und auf Augenhöhe. Hatte immer Freiraum für eigene Entscheidungen. Wichtig ist dass man seine Aufgaben rechtzeitig und sorgsam erledigt, dafür erhält man auch die entsprechende Anerkennung.
Handy und neues Laptop, Hardware kann man nach einem Jahr selber auswählen innerhalb eines Budgetrahmen
Jeden Monat findet ein Teamaustausch statt mit Vorstellungen neuer Produkte oder Lösungen sowie Strategieplanung. Manchmal kommen Meetings plötzlich im Kalender an und man ist nicht genügend vorbereitet/eingeweiht. Dennoch prima Kommunikation, fair und offen von Seiten der Geschäftsführung und Führungskräften.
Bin selber Nichtdeutscher habe aber niemals einen Unterschied im Umgang erlebt. Alles bestens.
Die Aufgaben fand ich super interessant. Mein Background ist gelernter Computertechniker und Betriebswirt sodass ich mich hier perfekt einfinden konnte. Sie reichen von komplexen Berechnungen in der Produktionsplanung bis zum Reporting "nach Hichert" in der Finanzbranche. Dazu kommen Anpassungen innerhalb heterogenen IT Umgebungen um verschiedene Datentöpfe anzuzapfen. Die Daten werden dann in "Cubes" /Tensoren/Matrizen gedreht, berechnet, umverteilt, multipliziert,subtrahiert und und und....man kommt sich nach einer gewissen Zeit als Datenjongleur vor. Und was haben Jongleure bei der Arbeit? Eine Menge Spaß! Daher ein Ratschlag an alle bisherigen (die aus den Kommentaren) und zukünftige Kollegen; dieser Job verlangt nicht nur IT- und BWL- Vorkenntnisse sondern auch eine Menge Motivation, Neugier und Freude an diesem Thema. Wenn ihr das mitbringt dann seid ihr hier gut aufgehoben
Die Zusammenarbeit mit den Beraterkollegen unterwegs war sehr nett, im Firmensitz fühlte ich mich des öfteren eher allein gelassen
im Rahmen des Beraterberufes o.k.
Ich war nicht lang genug im Unternehmen, dass das Thema relevant wurde
angemessen
Der wirtschaftliche Aspekt stand im Vordergrund (eher Billigflug als Bahnticket)
Unter den Kollegen ein sehr wertschätzendes Verhältnis
langjährige Kollegen wurden durchaus geschätzt
zu wenig inhaltliche Unterstützung
technisch in Ordnung, atmosphärisch eher sparsam
Durch die hohe Arbeitsbelastung und Abwesenheit der Kollegen manchmal etwas mühsam
Ich konnte keine Einschränkungen in irgendeiner Richtung feststellen
Wer Lust hat, sich in komplexe Finanz- und Controllingsoftwareprodukte und Data Warehouse-Themen einzugraben, findet hier wirklich viel Spannendes zu tun und interessante Kunden. Die Kombination aus Betriebswirtschaft und IT verlangt den Blick über den Tellerrand...
1. Home Office und Arbeitszeitgestaltung.
2. Raum für freie Entfaltung im Bereich BI und Datenbanksysteme u.ä.
3. Selbstständiges Arbeiten ohne fachlich bevormundet zu werden.
4. Auch Quereinsteiger bekommen eine echte Chance und ausreichend Zeit
5. Offenheit für Kritik
6. Positive Signale und Veränderungen des letzten Jahres und die angestrebten weiteren Veränderungen
die "kleinen" bis "mittleren" Unwahrheiten und Unehrlichkeiten, um schneller oder an mehr Umsatz zu kommen.
Hinweis zur Weiterempfehlung das Arbeitgebers, die ich mit ja angeklickt habe (es gab nur ja oder nein). Es müsste aber eigentlich noch einen Button "eventuell" geben.
1. Festlegen von festen Weiterbildungszeiten pro Jahr, pro Mitarbeiter mit entsprechendem Budgets
2. Es muss nicht immer alles nur Holschuld sein, was vor allem für den Mitarbeiter gut ist. Das Ganze anders herum erhöht schon mal auch die persönliche Bindung zum Unternehmen.
3. Die gestartete Teamarbeit (inkl. Meetings) weiter forcieren und vertiefen. Mehr auch Konzeptionellen Austausch im Team und Herangehensweise an die Projekte.
Es gibt die Verwaltung und die Berater. Als Berater kann man sich recht gut entfalten und wird auch nicht fachlich bevormundet oder ähnliches. Es kommt sehr stark auf einen selbst an. Es kann mal stressiger werden. Die Leistung wir respektiert und lobend erwähnt. Mal mehr oder weniger schlägt sich das auch auf den Geldbeutel nieder. Anfänger und Quereinsteiger bekommen eine echte Chance ohne übertriebenen Druck. Man muss nur in der Lage sein, sich auch im Selbststudium Themen aneignen zu können, die sehr technisch oder wahlweise auch sehr betriebswirtschaftlich sind. In der Verwaltung herrscht sicher noch ein etwas altmodischerer Führungsstil mit wesentlich mehr Vorgaben und Einzelanweisungen und was so dazu gehört.
In der Branche genießt man für eine so kleine Firma einen recht hohen Bekanntheitsgrad und viel Respekt. Das könnte aber irgendwann enden, wenn nicht systematisch in Weiterbildung investiert wird und auch Zeiten hierfür eingeräumt werden.
flexible Arbeitszeiten und HomeOffice Regelungen der Spitzenklasse ohne jede Beantragungsbürokratie (Hauptsache es steht im Kalender drin). Aber das gilt nur für das "etablierte" Beraterteam. Neulinge (z.T. auch nach der Probezeit) müssen sich diesen Luxus erst einmal verdienen und können bis dahin nur in Absprache davon Gebrauch machen. Für die Verwaltung gilt das alles überhaupt nicht. (Ist sicher aufgrund der Aufgabenstellung auch nicht leicht umsetzbar). Dafür hat der IT Berater i.d.R. eine deutliche 40+ Arbeitswoche ... abhängig von seinem persönlichen Ehrgeiz/Interesse und natürlich der Auftragslage. Es gibt zwar keinen Zwang zu Überstunden. Aber dafür bei vollem Auftragsbuch entsprechenden Termindruck und vielen Reisezeiten..... Vorschlag: Kunden sollten vielleicht stärker vertröstet werden und Projekte nach hinten verschoben werden.
Theoretisch kann alles beantragt werden und man wird auch regelmäßig dazu motiviert dies zu tun. Das Arbeitspensum lässt bei projektstarken Jahren eine umfangreichere Weiterbildung aber nur sehr schwer zu. Wie auch immer - auch hier ist es in erster Linie Holschuld. Insbesondere, wenn es um Lehrgänge geht, durch die der Mitarbeiter persönlich mehr profitiert als die Firma. Umgekehrt stehen Zertifizierungen für strategische Partnerprodukte der Firma sehr hoch im Kurs und man wird hierzu besonders ermutigt. Wahr ist aber auch, dass die Strukturiertheit und das Zeitmanagement jedes Mitarbeiters mitverantwortlich dafür ist, inwieweit eine umfangreiche Weiterbildung in den Kalender passt oder nicht. Man wird hier nicht am Händchen geführt.
ist reines Verhandlungsgeschick, abhängig von der eigenen Verhandlungsposition und dem eignen Selbstbewusstsein. Auch hier alles erst einmal Holschuld.
Wer sich nicht selbst bewegt, dem könnte es passieren, dass er auch nach Jahren noch keinen Cent mehr auf dem Gehaltszettel hat. Tendenziell verdient man eher hinter dem Branchenschnitt.
Wir Reisen i.d.R. mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Kunden. Nur bei besonder schlecht angebundenen Kunden kommt das Auto oder der Flieger zum Einsatz. Mülltrennung, Energieverbrauch und ähnliches ist Chefsache.
Insgesamt ein gutes Miteinander im Alltag. Es gibt die Verwaltung und die Berater. Im Arbeitsalltag sind beide Gruppen eher unter sich wenngleich man sich aber freundlich begegnet. Im Büro herrscht überwiegend Stille, da viele Berater bei Kunden, im Homeoffice oder in Ihren Laptops vertieft sind. Durchbrochen wird das Ganze phasenweise durch Telefonate oder kurzen Austausch. Wer es eher ruhig mag, für den ist es genau richtig. Für manche könnte es auch zu still sein. Zwischenmenschliche Kommunikation ist insgesamt freundlich bzw. hat sich verbessert (Es gab auch andere Zeiten in der Vergangenheit). Da der Berater Bereich männlich dominiert ist, kann es auch mal ruppig oder derb werden. (Ob man es begrüßt oder nicht - es ist so). Es gibt keine gemeinsamen Aktivitäten außerhalb der Firma oder jenseits der offiziellen Events (Weihnachtsfeier + Kundentag). Womit aber der Großteil der Mitarbeiter auch scheinbar ganz gut zufrieden ist, da man schließlich auch noch ein privates Leben für sich haben will.
Es werden keine Altersunterschiede gemacht. Zumindest habe ich keine beobachtet.
Disziplinarischer Vorgesetzter für alle ist der alleinige Anteilseigner und Geschäftsführer. Den Beratern gegenüber begegnet er immer respektvoll und auf Augenhöhe. Neue Mitarbeiter, auch in der Beratung, müssen manchmal aushalten, dass sie in der Anfangszeit schon mal wie Azubis behandelt werden, selbst wenn Sie bereits älter sind und auch schon lange im Berufsleben stecken. Als Mitarbeiter der Verwaltung spürt man hier womöglich auch weitere Unterschiede. Dennoch meist korrekt und freundlich. Positiv ist, dass auch hier offenbar Kritik aus der Vergangenheit angekommen ist und zu Veränderungen geführt hat. Der Chef wird gesiezt. Ansonsten sind alle per Du.
Das Büro ist in einer eher ruhigen Seitenstraße. Einzige wirkliche Lärmbelastung entsteht 1 x pro Woche durch Pflegearbeiten der benachbarten Grünflächen durch eine Gartenbaufirma.
Laptops und Handys sind Top. Die Technologien, die mit dem eigentlichen Produkt zu tun haben, sind alle vorhanden. Allerdings ist die Telefonanlage sowie die eine oder andere Einrichtung in die Jahre gekommen. Und auch sonst ist jeder Mitarbeiter selbst in der "Holschuld", sobald er "mehr" benötigt.
Die fachliche/innerbetriebliche Kommunikation innerhalb der Teams und mit dem Vorgesetzten wurden durch konkrete Maßnahmen strukturiert und verbessert. Da ist man auf einem guten Weg. Luft nach oben ist noch da. Da muss aber auch jeder Mitarbeiter selbst mitziehen und diesen neuen Aufbruch unterstützen.
Know How ist das EINZIGE was zählt ! Jedoch gibt es sehr wenige weibliche Bewerber für diese Aufgaben, um das genauer feststellen zu können. Gleichbehandlung in anderen Kategorien orientiert sich z.B. daran, ob man erfahrener Berater und damit "KnowHow" Träger ist oder eben nicht.
Das Thema ist super spannend. Es hängt sehr stark von einem selbst ab, wie tief und in welches Thema genau man sich stärker hinein begibt. Es gibt auch ein Mitspracherecht, wie man sich weiterentwickeln will - sofern es den Unternehmenszielen entgegenkommt. Wenn man klar seine Vorstellung äußert und auf diese besteht, wird dem i.d.R. auch entsprochen.
Natürlich ist der Beraterberuf kein 9 to 5 Job. Es gibt sicher Tage an denen man, häufig bedingt durch Reisezeiten, auf deutlich mehr als 8 Stunden kommt. Die so aufgelaufenen Überstunden können aber in ruhigeren Zeiten weitestgehend ausgeglichen werden. Weiterhin gibt es eine faire HomeOffice-Regelung.
Aufgrund der Größe des Unternehmens sind die Hierarchien flach. Für Titeljäger à la "Vice president department xy" sicher nicht der richtige Platz. Es gibt ein Ausbildungsbudget, dass von den Mitarbeitern genutzt werden kann.
Gehälter sind branchenüblich und hängen vom Verhandlungsgeschick des Einzelnen ab. Faire Bonusregelungen, die an den Umsatz gekoppelt sind.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Es wird einem auch teamübergreifend geholfen und man kann sich auf die Kolleginnen und Kollegen, z.B. auch während der urlaubsbedingten Abwesenheit, verlassen.
Die meisten Mitarbeiter sind schon sehr lange im Unternehmen. Auf ihre Meinung und Arbeitsleistung wird sehr großen Wert gelegt.
Guter Standard.
Es finden regelmäßig Teammeetings statt in denen über aktuelle bzw. neu anstehende Projekte informiert wird.
Schwierig zu beurteilen, da in den operativen Abteilungen momentan ausschließlich Männer anzutreffen sind.
Im Rahmen der Projekte trifft man auf unterschiedliche Kunden aus sehr unterschiedlichen Branchen. Auch die eingesetzten Technologien variieren von Projekt zu Projekt. Das ist natürlich herausfordernd, lässt es aber nie langweilig werden.
Wirklich nichts
Das Klima die Bezahlung und vor allem den Gott-Kaiser von Geschäftsführer
Menschenwürde wäre super
Absolute Monarchie, man wird von oben behandelt wie das Letzte.
Gibt keins.
Überstunden werden aufgezwungen aber nicht bezahlt. Arbeitsrecht wird verletzt.
Nicht vorhanden.
Man verdient kaum was und wird auch noch bei Überstunden und Urlaub übers Ohr gehauen.
Nich wirklich.
Bis auf die Geschäftsführung alle in Rösrath sehr nett.
Der einzige alte ist der Geschäftsführer und sich selbst behandelt er top.
Wie oben beschrieben der reinste Horror. Man wird beleidigt, belogen und betrogen.
Technik von gestern, schon heute.
Es werden gezielt Fehlinformationen gegeben um dann die Mitarbeiter zurecht weisen zu können.
Gleichberechtigung funktioniert sehr gut, wenn man ein Mann ist.
Nich wirklich.
So verdient kununu Geld.