32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Flexibilität, Transparenz, offene Kultur, Diversität
Nichts :)
Bleibt wie ihr seid!!
Lockere, angenehme Arbeitsatmosphäre. Man ist immer gut drauf :)
Bei kooku kann man arbeiten wie man mag: remote, Teil-/Vollzeit, mit Kids im Büro wenns nicht anders geht, sehr flexible Arbeitszeiten. Teamevents, Frühstück, etc
Steile Lernkurve , man lernt viel auch Abteilungsübergreifend
Es gibt immer Luft nach oben, aber das Gehalt ist fair und mit dem Wachstum der Firma wird auch darauf geachtet, dass die Mitarbeiter ebenfalls profitieren
Der kollegiale Zusammenhalt ist wunderbar. Abteilungsübergreifend versteht man sich super und legt Wert auf andere Meinungen
Der CEO ist ein Traum von Chef, die flachen Hierarchien ermöglichen einen respektvollen Umgang miteinander. Der Chef behandelt alle Mitarbeiter gleich, von Teamlead bis Werkstudent :)
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass eine transparente, offene Kommunikation gepflegt wird. Es wird sogar regelmäßig geschult
Viele spannende Projekte und Kunden machen die Arbeit abwechslungsreich
Junges dynamisches Team, dass motiviert arbeitet und Spaß an der Arbeit hat.
Erlaubt Remotearbeit, wodurch ortsunabhängiges Arbeiten möglich wird und 40 Stunden Woche ist auch kein muss.
Kommunikation auf Augenhöhe und Einbezug des Teams in wichtige zukünftige Entscheidungen.
Regelmäßig Meetings in denen die wichtigsten Themen kommuniziert wird. Sonst wird genügend Raum gegeben, sich mit anderen innerhalb der Teams oder auch privat auszutauschen.
Die Arbeitsatmosphäre, mit den super Kollegen, ist absolute spitze.
Auch bei intensiverem workload ist man für einander da.
Die Stimmung ist von Freundlichkeit, Respekt und einem guten Teamgefühl geprägt.
Auch in der Krise hat das Team ein starken Zusammenhalt gezeigt.
Kooku bietet eine sehr gute Work-Life-Balance.
Ob Home Office, Remote Work oder flexible Arbeitszeiten, es ist alles möglich.
Im Gegensatz zu der Vielzahl der anderen Agentur sind Überstunden freiwillig. Wenn man diese machen möchte, werden die Überstunden nach Absprache in einem Überstundenkonto erfasst und auf unterschiedliche Weise abgebaut.
Es ist möglich vieles zu gestalten und an den Tätigkeiten zu wachsen.
Kooku ist kein Konzern, in dem es unbegrenzte Karrierepfade gibt.
Jedoch hat man immer die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und seinen Weg innerhalb von Kooku mitzugestalten.
Kooku bietet ein gutes Fixgehalt, jedoch können unterschiedliche Provisionen und Gewinnbeteiligungen das Gehalt sehr stark aufwerten.
Es wird auf umweltschonende Ressourcen geachtet.
Ob es das Notizbuch aus Kork ist oder die Bio-Milch vom Bauer in der Region. Ein Umweltbewusstsein ist definitiv vorhanden.
Besonders hervorzuheben ist das Krisenmanagement.
Es war selbstverständlich, dass das Team zusammenhält, angehenden Mitarbeitern, vor Arbeitsantritt, nicht abzusagen und Verständnis für besondere Situationen aufzubringen. Absolut Top.
Wenn aus guten Kollegen gute Freunde werden, bekommt das Thema "Kollegenzusammenhalt" eine neue Bedeutung.
Dies ist ebenfalls selbstverständlich.
Das Vorgesetztenverhältnis ist sehr angenehm. Alle sind jung und jung geblieben.
Man hat auch nicht das Gefühl, dass vor einem ein Vorgesetzter sitzt, weil alles auf Augenhöhe geschieht. Kooku besitzt eine flache Hierarchie, die dieses Verhältnis fördert und es erlaubt, dass sich jeder einbringen und an wichtigen Entscheidungen teilhaben kann.
Kleiner Tipp: Gibt dem Chef etwas Kaffee und habt euren spaß :D
Arbeitsgeräte sind frei wählbar. Ob man lieber Mac oder Windows nutzen möchte, ist jedem selbst überlassen. Alle verfügen auch über das selbe Budget. Für das Home Office ist es auch möglich sich einen Monitor und andere Arbeitsmittel auszuleihen.
Direkte und gute Kommunikation sind hier erwünscht. Transparenz und Ehrlichkeit gehören zu den Werten.
Den Projekten bedingt, gibt es immer wieder unterschiedliche Teamkonstellationen und aus diesem Grund ist eine offene Kommunikation sehr wichtig. Kooku hat eine sehr gute Kommunikations- und Informationsinfrastruktur um eine volle Transparenz zu gewährleisten, was einem wahnsinnig hilft sich schnell in Projekte einzufinden. Niemand wird ratlos in ein Projekt geworfen. Dazu gehört auch eine gut ausgearbeitete Wiki, die es einem erlaubt sich schnell in komplexe Themen zurechtzufinden.
Das ist bei Kooku kein wirkliches Thema, weil es selbstverständlich ist.
Jedes Projekt bringt interessante Erfahrungen und mögliche Abwechslung, aber auch intern ist es möglich an vielen verschiedenen Themen zu arbeiten.
Die Atmosphäre habe ich immer als sehr angenehm und vertraut empfunden! Ich habe mich vom ersten bis zum letzten Tag wohl gefühlt - es wird sich Mühe gegeben, dass es jedem so geht.
Ich hatte stets die Möglichkeit mir verschiedene Bereiche anzuschauen. Es wird sich Zeit für die eigenen Ziele und Vorstellungen genommen.
Ein großartiges Team! Bei Kooku arbeiten alle zusammen.
Alle Kanäle werden so gut es geht genutzt, vor allem die Remote-Arbeit während des Lockdowns hat von Anfang an super funktioniert. Regelmäßige Feedback-Talks (sogar mit den WerkstudentInnen fast wöchentlich!) und Meetings sorgen für einen konstanten Austausch. Allem in allem funktioniert die Kommunikation sehr gut - Missverständnisse oder lange Wartezeiten kamen eher selten vor.
Super Office, free drinks, coole Team-Events
Aufgrund der Unternehmensstruktur waren wir sehr gut auf die Krise vorbereitet, so dass es kein Problem war von heute auf morgen ins Homeoffice umzuziehen, da wir auch sonst sehr viel auf New Work Arbeitsformen setzen. Zudem wurde nach immer neuen Möglichkeiten gesucht, um den Kontakt zwischen den Mitarbeitern weiterhin hochzuhalten, sei es durch kleine Homeoffice Challenges gewesen oder durch das Nutzen von virtuellen Arbeitsräumen. Zudem war es kein Problem, die Arbeitszeiten flexibel zu legen.
Wir wurden regelmäßig um Feedback gebeten, so dass wir jederzeit Rückmeldung geben konnte, wo wir vlt. Unterstützung brauchen. Daher war die Unterstützung zu jeder Zeit sehr gut, auch unter den Kollegen.
Das unkomplizierte Miteinander. Kooku ist eine kleine Agentur in der weniger Wert auf Status gelegt wird. Alle Themen wurden stets auf Augenhöhe diskutiert und entschieden. Wenngleich viele Strukturen erst noch im Aufbau sind, wurde von Seiten der Geschäftsführung stets versucht dies mit Hingabe und Herz wett zu machen.
Bei Kooku war es mir immer möglich die Arbeit so in mein Leben zu integrieren wie es für mich am besten war. Das heißt ich hatte eine Viertagewoche, konnte ein halbes Jahr remote arbeiten, die Arbeitszeiten waren flexibel, ebenso das Homeoffice. Und meinen Welpen konnte ich auch mit ins Büro nehmen. Die Erwartungen an den Umsatz bzw. die eigene Auslastung war realistisch, Überstunden wurden nicht angeordnet sondern ich wurde gefragt - und wenn ich mal nein gesagt habe, wurde das akzeptiert. Außergewöhnlich für eine Agentur.
Das Gehalt entspricht meiner Erfahrung nach in etwa dem Mediangehalt, welches in Berlin für Recruiter bezahlt wird. Darüber hinaus konnte ich mein Netzwerk gewinnbringend einbringen. Für Aufträge, die ich außerhalb der Arbeitszeit in meinem privaten Netzwerk akquiriert habe, bekam ich eine angemessene Provision. Dies gelang mir zwei mal, was insgesamt ein angenehmer Zuverdienst war.
Als Recruiter bei Kooku wird man und wurde ich als Interimsrecruiter an Kunden vermittelt. Die Kunden sind thematisch breit aufgestellt, sodass wir nicht nur in der Berliner Digitalbubble gearbeitet haben sondern auch bspw. bei Rolls Royce, der Gema oder Coca Cola waren. Entsprechend divers waren die zu besetzenden Positionen und die Stakeholder. Weniger zurecht gekommen bin ich mit der Beratungssituation, in die man sich als Interimsrecruiter begibt. Das habe ich zu Beginn unterschätzt. Das ist aber eher eine Typsache, dennoch fühlte ich mich durchweg ausreichend unterstützt mit Fragen und Problemen.
Weiter wurde nicht verlangt, dass ich Akquise betreibe, wie man das von Personalberatern kennt. Akquise, insbesondere Kaltakquise ist für mich ein rotes Tuch welches akzeptiert wurde. Gleiches galt für Kollegen.
Viele Unternehmen werben mit flexiblen Arbeitszeiten, transparenten Gehältern und der Möglichkeit aus dem Home-Office zu agieren. Die Realität sieht aber meist anders aus, dies habe ich selbst erlebt oder auch von anderen enttäuschten Mitarbeitern gehört.
Nicht so bei Kooku! Hier wird das Thema „work different“ tatsächlich gelebt und an die Mitarbeiter weitergetragen. Dies merkt man vom ersten Augenblick, sowohl an der äußerst positiven Stimmung unter den Mitarbeitern, als auch im Umgang mit Kunden und Kandidaten. Gemeinsam als Team wird der Kunde bestmöglich unterstützt, um zum qualitativ hochwertigen Ziel einer erfolgreichen Besetzung von Positionen zu kommen. Es bleibt kein Platz für die bekannte „Ellenbogen-Mentalität“, welche man sehr oft bei Personaldienstleistern erlebt.
Wer in einem Unternehmen tätig sein möchte, das über den Tellerrand schaut, ist bei Kooku perfekt aufgehoben! Weiter so Mathias und das gesamte Kooku Recruiting-Team!
Kollegenzusammenhalt
Das kann und möchte ich nicht Objektiv erläutern. Erwähnenswert ist die Fluktuation
Der Arbeitgeber sollte sich erfahrene professionelle Hilfe für den Bereich Unternehmensführung holen und auch zulassen
Grenzwertig (im negativen Sinne), aber ganz klar auch immer wieder mal sehr nett. Das ändert sich immer wieder sehr schnell
Ich hat von Anfang an die Möglichkeit in verschiedene Projekte und Projektabschnitte involviert zu werden und konnte zeitlich flexibel von Zuhause arbeiten. Die Kommunikation mit meinen Kollegen und Vorgesetzten war stets direkt und professionell. Man hat sich gegenseitig unterstützt und die Möglichkeit weiterzuentwickeln. Eine hierarchische Struktur gab es auch nicht, sodass man sich auf Augenhöhe mit anderen Kollegen und Vorgesetzten über Möglichkeiten und Ideen ausgetauscht hat.
Es gibt die Möglichkeit remote zu arbeiten. Ein toller Teamspirit - auch wenn einige Mitarbeiter an anderen Standorten arbeiten. Von Zeit zu Zeit ruft auch mal jemand z.B. aus Köln an und fragt, wie es einem geht! In den Retrospektiven kommt das Team aus ganz Deutschland 3-4x im Jahr zusammen und diskutiert gemeinsam, wohin die Reise gehen soll.
Hab eine Weile überlegt - aber mir ist absolut gar nichts eingefallen.
Es fehlen manchmal konkrete Vorschläge zur Verbesserung aus dem Team, New Work ist toll, funktioniert aber nur mit allen zusammen. Interne Prozesse müssen weiter gefestigt werden, um gleichbleibende Qualität zu gewährleisten.
So verdient kununu Geld.