Traumjob wird von Festival-Realität und schlechten Strukturen eingeholt.
Arbeitsatmosphäre
Wenig Wertschätzung von Führungskräften, vermehrt auf Ebenen der selben Aufgaben- und Gehaltsstufen. Wenig Vertrauen in die Führung, da kaum wirkliche Transparenz herscht.
Image
Image und Außenwirkung (v.a. durch die tollen Veranstaltungen) leider besser als das Arbeiten innerhalb der Sturkturen.
Work-Life-Balance
Im Sommer sehr schlecht und sehr hohe Arbeitsbelastung sowie über einen langen Zeitraum viele lange Tage, restliches Jahr dafür sehr flexibel.
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeiten der Weiterbildung vorhanden, muss man selbst stark hinterher sein. Karriere kaum möglich, da kleine Firma und quasi keine Aufstiegschancen, höhere Stellen sind fest besetzt.
Gehalt/Benefits
Gutes Gehalt für die Branche, sehr gute Sozialleistungen (Zuschuss zum DL-Ticket, Urban Sports, Mentale Gesundheit)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wo möglich und Kapazitäten es zulassen, z.B. rein vegetarisches und veganes Essen und Catering auf den eigenen Veranstaltungen.
Awareness und psychische Unterstützung für Besucher und Team wird groß geschrieben.
Kollegenzusammenhalt
Der anstregende Festivalsommer schweißt zusammen, sonst jedoch weniger Zusammenhalt, kaum unter den verschiedenen Abteilungen.
Vorgesetztenverhalten
Wenig Führungsqualitäten vorhanden, wenig Beachtung auf Belastungsgrenzen, wird schon irgendwie klappen. Neue MA erfahren kaum Onboarding, Praktikanten und Auszubildene werden direkt mit verantwortungsvollen Aufgabenpaketen bedacht, werden "verheizt".
Arbeitsbedingungen
Es gibt mehr oder weniger aktuelle Arbeitsgeräte, IT-Support innerhalb der Firma ist jedoch schlecht, sodass man in vielen Fällen auf sich selbst gestellt ist.
Kommunikation
Leider schlechte Kommunikation innerhalb der Firma. Arbeitsstruktur wurde mehr als einmal in den letzten Jahren umgestellt, Strukturen veraltet und verkrustet.
Interessante Aufgaben
Spannende Projekte, selbst wenn diese sich jedes Jahr wiederholen.