20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ist ein typisches Beispiel für einen Arbeitsplatz, an dem Mitarbeiter während der Probezeit schlechte Bezahlung erhalten und danach häufig wechseln. Alarmsignale dafür kann man schon frühzeitig erkennen.
Es ist nicht schwer, einen besseren Job zu finden.
Den Mitarbeitern wird keine Möglichkeit eingeräumt, die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen einzulegen. Aufgrund des ständigen Kundendrucks bleibt einfach keine Zeit dafür. Der sogenannte Pausenraum ist fast immer nur eine kleine Küchenecke mit sehr wenig Platz, nicht genau der Ort, an dem man in Ruhe Pause machen kann. Nirgendwo gibt es einen einzigen Hocker oder Stuhl für die Angestellten. Oft bleibt während des Arbeitstages nicht einmal Zeit, überhaupt auf die Toilette zu gehen oder Wasser zu trinken.
In einem Kopierladen gibt es naturgemäß viele Kontaktflächen, die Hygiene ist aber mehr als mangelhaft. Oberflächen werden mit Glasreiniger gesäubert... Einige Gerätetasten sind so stark verfettet, dass sie nicht mehr funktionieren. In den Gemeinschaftsbereichen muss man den Kollegen hinterherputzen.
Die meisten Kunden sind sehr nett, freundlich und professionell. Etliche scheinen sich der fragwürdigen Bedingungen am Arbeitsplatz bewusst zu sein und geben entsprechend unterstützend persönliches Feedback.
Natürlich gibt es auch einige schwierige Konfliktsituationen, in denen einem dann jede Unterstützung fehlt. All diese negativen Erfahrungen kommen auf den normalen Stress obendrauf
Welche Karriere, welche Weiterbildung?
Schon bald merkt man, dass sich die Aufgaben wiederholen, und man erhält keine Möglichkeit mehr, etwas neues zu lernen, da es vermutlich nur darum geht, die wichtigsten Kenntnisse für die Probezeit zu erwerben.
Praktikanten der Medienbranche erlernen hier den Kassiererberuf und den Umgang mit einem Kopiergerät. Weder ist Zeit vorhanden noch eingeplant, um Kenntnisse zu vermitteln, die mit dem Praktikumsthema zu tun haben.
Die meisten der langjährigen Kollegen sind wirklich nett und lieb, es gibt aber leider auch solche, die sich mit ihrem Schicksal im stressigen Copyshop abgefunden und resigniert haben und ihren Frust an neuen Mitarbeitern auslassen. Passive und indirekte psychische Gewalt sind Teil des Arbeitsalltags mit einigen "Kollegen". In Abwesenheit und sogar im Beisein von Kunden wird schlecht über Dritte geredet oder deren Arbeitsqualität schlecht gemacht. Besonders auffällig ist dabei die Kritik an und der Umgang mit Frauen. Einem Mißbrauch der Machtstruktur durch Seniorität ist man hilflos ausgeliefert. Regelmäßig erfährt man so einseitige Zuweisung von Arbeitsaufgaben, erzwungene Verlängerungen der Arbeitszeiten, Überstunden und das Auslassen von Pausen.
Diese Persönlichkeiten, die selbst unter ihrem Job leiden und das Gefühl haben, darin festzustecken, geben den Druck des Managements weiter und treten lieber nach Unten, um ihr eigenes Ego zu stärken, anstatt ihre Kollegen zu unterstützen. Unter diesem Druck fehlt ihnen dafür jede Kapazität. Eine gesunde Firmenkultur sieht anders aus. So kann man nur schlechte Leistungen erbringen, und der Hauptgrund dafür ist schlechtes Management.
Führungsqualitäten sucht man im Management vergebens. Der Arbeitgeber ist nicht in der Lage, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, die das Betriebsklima menschlicher gestalten, und den Mitarbeitern Respekt entgegenzubringen. Anerkennung ist ein Fremdwort. Und warum sich die Mühe machen, wenn das Wichtigste das entgrenzte Machtgefühl, Angst als Führungsstil und möglichst hoher Profit durch den Copyshop sind?
Der Arbeitgeber hat einige blinde Flecken, wenn es um die Wirkung verschiedener Aktionen bei seinen Mitarbeiter geht. Auswüchse wie formal unwirksame Kündigungen zeugen von einer Unterschätzung der Angestellten und bieten rechtlich genug Angriffsfläche.
Die tägliche Arbeitsbelastung ist viel zu hoch und die Läden sind unterbesetzt. Der Arbeitgeber weist einem viel zu viele Aufgaben gleichzeitig zu und übt einen wirklich unmenschlichen Druck aus.
Multitasking, Multitasking, Multitasking: An der Kasse arbeiten, Kunden betreuen, Bestellungen entgegennehmen und diese parallel zum laufenden Kundenbetrieb bereitstellen. Erfahrenere Mitarbeiter müssen neben dem Tagesgeschäft gleichzeitig mit ihren normalen Aufgaben auch noch Praktikanten betreuen und neue Kollegen anlernen, ohne zusätzliche Kapazität.
An guten Tagen bekommt man Unterstützung durch Minijobber oder durch Praktikanten. An den stressigsten Tagen werden die erfahreneren Mitarbeiter häufig allein gelassen. Wenn die Unterstützung arbeitsunfähig oder krank ist oder einfach wegen mangelnder Arbeitsmoral nicht auftaucht, ist man alleine für ein Arbeitspensum verantwortlich, das eigentlich für zwei oder drei Personen geplant war.
An Reinigungsaufgaben wird per E-Mail mit roter Großschrift erinnert, Feedback ist ausschließlich negativ, dauernd wird man erinnert, überwacht und kontrolliert.
Wenn man Dienst hat, informiert einen der Arbeitgeber oft nicht über kurzfristige Ausfälle von Kollegen und die veränderte Situation - man ist auf sich allein gestellt.
Das Gehalt ist sehr niedrig, wobei zu berücksichtigen ist, dass die Stellen laut Ausschreibung eine Ausbildung oder Berufserfahrung erfordern.
Gesammelte Trinkgelder werden vielleicht für den Gemeinschaftsbedarf verwendet - keine Ahnung, wie sie verteilt werden, jedenfalls habe ich davon nichts gesehen.
Die Herstellung von Drucksachen und der handwerkliche Teil der Arbeit, wie zum Beispiel die Herstellung von Büchern, hat viel Spaß gemacht und es ist schade, dass es am Ende davon so wenig gab.
Untereinander ziemlich gut bis auf ein paar Ausnahmen wie überall
Besser als es nach außen getragen wird
Von Oktober bis Dezember ziemlich wenig Freizeit
Schwierig
Besser als in meiner letzten Firma
Filialleiter top
Geschäftsführung meistens auch
klar und offen mit Struktur
Untereinander ziemlich gut bis auf ein paar Ausnahmen wie überall
Besser als es nach außen getragen wird
Von Oktober bis Dezember ziemlich wenig Freizeit
Die meisten schauen nur auf sich selbst
Betriebsleiter top
Geschäftsführung meistens auch
Top Struktur
Je nach Stress besser und schlechter
Gutes Arbeitsklima und interessante Aufgaben
Etwas mehr Platz in einigen Bereichen
Lockere Stimmung, respektvoller Umgang, es wird viel gelacht.
Guter Altersmix von ca. 18 bis 58 Jahre
Vorschläge und Anregungen sind willkommen.
Vielfältige Aufgaben mit Entscheidungsspielraum
Corona-Handling war immer sehr früh und super
Kommunikation innerhalb der verschiedenen Filialen könnte verbessert werden. Es entstehen dadurch ab und an unnötige Zusatzarbeit.
Meist sehr gute Atmosphäre. Manchmal schwierig/eingefahren.
Läuft oft gut, manchmal aber auch nicht
Die Arbeitszeitregelung, die Vergütung das social networking, Arbeitsumgebung (Geräte, Materialien)
Einarbeitungsprozess sehr langwierig da ständig viel zu tun ist.
Kollegialer Zusammenhalt und meist auch schnellster Weg wenn die Prozesse nicht greifen, was durchaus überall mal passieren kann.
Meist sehr gut - nur an manchen Stellen herausfordernd, auch technisch
Die allermeisten Kollegen sind spitze!
Gutes Gehalt bei 35h Woche, viel Urlaub
Teamevents & "Kaffegespräche"
Wertgeschätzt und integriert.
Im wesentlichen gut, Einzelverhalten kann abweichen.
Keine Klimaanlagen
Digital, effizient.
Über allem schwebt der ständige Überwachungsdruck. Wie bereits in älteren Bewertungen beschrieben, wird, teils mit illegalen Methoden, die Arbeit der Angestellten ununterbrochen kontrolliert. Die dadurch erzeugte Arbeitsatmosphäre ist auf Dauer nur schwer zu ertragen.
Sollte selbsterklärend sein.
Nicht gegeben, da viele dort Angesgellte den Streß mit nach Hause nehmen. Gerade an Wochenenddiensten sind Angestellte auch mal ein, zwei Stunden früher in der Filiale, um das immense Arbeitspensum überhaupt zu schaffen. Diese Mehrarbeit wird, wie auch die morgendlichen Vorbereitungen und die abendlichen Reinigungsarbeiten, unbezahlt geleistet. Längerfristige Planungen von privaten Terminen u.ä. sind aufgrund immer wieder angepasster Schichtenpläne nur schwer möglich.
Keine.
Standard für prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Weiterbilduungsurlaub, keine sozialen Zusatzleistungen.
Auch hier orientiert sich alles am Umsatz. Gerade in den Bereichen Poster-, Textil- oder auch Geschenkartikeldruck werden auch Aufträge gefertigt, deren Inhalte klar Verfassungswidrig sind. Entgegen der eigenen AGB wird hier so ziemlich alles angenommen. Bezüglich ökologischer Fragen sei auf ältere Bewertungen hier verwiesen, da sich hier nichts verändert hat. Spezielle Zeit der Coronapandemie: auch hier wurden verschwörungstheoretische Inhalte von Kunden fraglos produziert. Hygienemaßnahmen in den Filialen wurden zwar teilweise umgestetzt, das, oft aggressive, Ignorieren dieser Maßnahmen durch Kunden , sollte per Anweisung durch die Leitungsebene toleriert werden, um "Ruhe im Laden" zu haben. Mit längerem Anhalten der Pandemie wurde auch das Nichtragen einer Mund-Nasen-Bedeckung von einzelnen Angestellten durch die Leitung geduldet, die diesen Maßnahmen ablehnend gegenüberstanden bzw. damit intellektuell überfordert waren. In Einzellfällen vervielfältigten Angestellte auch verschwörungstheoretische, z.T. antisemitische Inhalte, um ihr Engagement in entsprechenden Gruppen und Strukturen zu praktizieren.
Gibt es kaum, die meisten der älteren Festangestellten scheinen sich "ihrem Schicksal" zu ergeben und nehmen unbezahlte Überstunden, permanente Arbeitsüberlastung und schikanöse Kritik von Vorgesetzten "schicksalsergeben" hin. Dieser Druck wird von vielen in Form von ungenügender Einarbeitung neuer Kollegen und aggressiv-genervtem Verhalten gegenüber Aushilfen nach "unten"weitergegeben.
Anerkennungen oder Lob gegenüber lang dort Arbeitenden gibt es nicht. Grundlegende Arbeitnehmerrechte, auch in Bezug auf langjährige Betriebszugehörigkeit oder das Lebensalter, müssen selbst recherchiert und eingefordert werden, was die Wenigsten aber, aufgrund von Unwissenheit oder diffuser Angst vor Jobverlust, auch tun.
Fast schon lächerlich, wenn es nicht so traurig wäre. Eigene Fehler und mangelnde soziale und intellektuelle Kompetenzen werden sowohl von der oberen als auch mittleren Leitungsebene im teilweise zynischen und überheblichen Stil nach unten weitergereicht. Auch hier scheint zu gelten: Wenn du als Discounter auf dem Markt Profit erwirtschaften willst, behandle deine Mitarbeiter schlecht.
Zumindest der Kaffee wird vom Arbeitgeber gestellt und in jeder Filiale gibt es einen Kühlschrank. Das war es aber auch schon. Pausen können oft aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht eingehalten werden, da die Filialen personell unterbesetzt sind.
Aufgabendelegierung erfolgt hierarchisch, die Leitungsebene ignoriert dabei oft die aktuelle Arbeitsbelastung in den jeweiligen Filialen. Kritik wird von oben nach unten im zynischen und herablassenden Stil gepflegt.
Wenn überhaupt, dann im Sinne des Umsatzes.
...werden kaum als solche wahrgenommen, weil die ständige Arbeitsüberlastung dies negiert.
Nichts
Alles
Immer nur Stress, wenn es mal ruhiger ist, wird unnötige und sinnlose Putzereien verordnet!
Discounterimage mit versteckten Kosten für die Kunden
Keine Aufstiegschancen, da es nur Angestellte bzw. Aushilfen gibt!
Niedrig, im Mindestlohnbereich
Müll wird nicht getrennt, Tonerkartuschen werden in den Hausmüll gegeben, kein Trennung von Plastikmüll!!!!!!
Von oben nach unten, teils wird Engagement erwartet, wenn aber etwas nicht in die richtige Richtung geht, wird nur kritisiert und verbal schikaniert!!!
3 Schichten, ohne Wahlmöglichkeit
Von oben nach unten ohne Mitspracherecht
Zentrale Lage der Filialen. Interessante, abwechslungseiche Tätigkeit mit intenstensiver Kundenbetreuung und gutem Teamwork
Regelmäßige Fortbildungen werden thematisch mit dem Personal abgestimmt.
So verdient kununu Geld.