13 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man hat unter Umständen gewisse Freiheiten, was ganz angenehm sein kann
- Die Kantine fand ich gut
- Die Rabatte sind ebenfalls gut
- Benachteiligung von Frauen, insbesondere beim Gehalt
- Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten für jüngere sowie ältere Mitarbeiter
- Ergonomische Arbeitsplätze (Höhenverstellbare Tische)
- regelmäßige Mitarbeitergespräche
- Regelmäßige Gehaltserhöhungen sowie eine gleiche Entlohnung für vergleichbare Arbeitsbereiche
- Kommunikation bessern
Die Arbeitsatmosphäre war meist gut, sofern nicht einer der Mitarbeiter, Vorgesetzten oder Chefs schlechte Laune hatte. Wenn man sich davon nicht beeinflussen lässt, kann man dennoch gut arbeiten.
Das Image ist einfach schlecht. Man wird teilweise schon im privaten Umfeld benachteiligt.
In manchen Abteilungen ist es gut möglich. Sobald jedoch eine Homeoffice-Möglichkeit besteht, wird diese leider teilweise ausgenutzt, wodurch unnötige Mehrarbeit entsteht.
Gibt hier keine Möglichkeit.
Die Gehälter sind leider sehr niedrig und bewegen sich branchentypisch eher an der unteren Grenze. Regelmäßige Gehaltserhöhungen gibt es nicht. Selbst wenn zusätzliche Aufgaben übernommen werden, erfolgt in der Regel keine Gehaltsanpassung.
Innerhalb der selbstgewählten Gruppen scheint der Zusammenhalt gut zu sein, und man versucht sich gegenseitig zu stärken.
Mir ist hier nichts negatives aufgefallen.
Einige Vorgesetzte sind sehr unterstützend und engagiert. Bei anderen besteht noch Entwicklungspotenzial im Bereich Führung.
Das Gebäude sowie die Arbeitsmittel sind gut.
Die Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden.
Frauen werden hier leider benachteiligt. Da haben es junge Männer leichter.
Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich.
Leider veröffentlicht die Geschäftsleitung keine Zahlen, weder intern noch extern. Von daher ist es manchmal recht schwierig einzuschätzen, wie gut oder schlecht das Geschäft läuft.
Es fällt mir tatsächlich recht wenig ein. Da ich leider aus privaten Gründen nach Norddeutschland ziehen muss, habe ich meinen Job dort gekündigt. Ansonsten wäre ich vermutlich bis zur Rente dort geblieben.
Viele Kollegen identifizieren sich sehr stark mit dem Unternehmen und den Werten, die durch das Unternehmen vertreten wurden. In der Öffentlichkeit wird das Unternehmen und die Geschäftsleitung oft schlecht dargestellt und in eine gewisse Ecke gerückt. Ich habe 5 Jahre in diesem Unternehmen gearbeitet und kann diese Darstellung in keiner Weise nachvollziehen. Es arbeiten über 20 verschiedene Nationalitäten in dieser Firma. Jeder, der selbst dort gearbeitet hat, wird meine Darstellungen bestätigen.
Wenn es für den Kopp Verlag einen Vorteil mit sich bringt, wird alles angeboten.
Bei guter Leistung gibt überdurchschnittliche Bezahlung. Es gibt verschiedene Zuschüsse und sonstige Leistungen des Arbeitgebers.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung geschätzt. Es gibt aber relativ wenig ältere Kollegen. Hauptsächlich ist es ein relativ junges Team.
Es wird Top-Leistung erwartet. Wird diese erbracht, hat man alle Freiheiten.
Modernes Gebäude, neueste Versandtechnik, neu gebaute Logistikbereiche sowie alle Annehmlichkeiten
Nie habe ich mitbekommen, dass Frauen benachteiligt wurden. Jede Frau, die aus der Elternzeit zurückkehren wollte, hat sofort einen entsprechendes Arbeitsplatz angeboten bekommen
Guter Kaffee, nicht zu komplizierte Aufgaben, Rabatte für Mitarbeiterbestellungen, Atmosphäre
Gutes Betriebsklima, es macht Spaß und es ist eine einfache aber gute Arbeit
Manchmal gibt es von außen Missverständnisse über die Firma was nicht der Realität entspricht
Wenn man private Termine hat und es rechtzeitig anspricht wird eine Lösung gefunden
Üblich für die Arbeit
Gute Kollegen, entspannter/normaler Umgang
Gut, es gab noch nichts negatives
Solang man seine Arbeit gut macht keine Probleme
Klare Anweisungen vom Schichtleiter und Anleitung beim Einlernen in neue Bereiche
Leistung und Motivation zählt
Es wird geschaut dass man regelmäßig die Stationen/Plätze wechselt damit keine einseitige Belastung entsteht
Die Zusammenarbeit zwischen den Führungskräften und den Arbeitnehmern. Die Atmosphäre ist immer angenehm.
Ich bin rundum zufrieden.
Die Atmosphäre ist immer super.
Kopp Verlag bietet eine Menge an Ausbildungen und Weiterbildungen an.
Bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Man arbeitet meist für sich, aber bei Problemen bekommt man immer Unterstützung.
Die älteren Mitarbeiter geben gerne immer ihre Erfahrungen weiter.
Meine Vorgesetzten sind immer korrekt und hilfsbereit
Man bekommt alles was man für das Arbeiten braucht. Wie z.B. Handschuhe oder Arbeitsschuhe
Jeder muss die selben Tätigkeiten ausrichten.
Große Vielfalt zwischen den Arbeitsaufgaben.
Parkplätze direkt vor dem Gebäude.
Jeden Tag gibt es frisches Obst und frisch gekochtes Kantinenessen sowie Kaffeevariationen ohne Limit.
Zu Unrecht schlecht. Man sollte die Menschen kennen, über die man meint, schlecht urteilen zu können. Die negativen Meldungen und Schlagzeilen sind nicht gerechtfertigt.
Keine Gleitzeit. Dennoch hat man die Möglichkeit, jederzeit später zu kommen oder früher zu gehen. HO ist bei den Führungspositionen nicht üblich.
Stets freundlicher Umgang untereinander. Das Alter spielt keine Rolle.
Sehr korrekt, fair und transparent.
Der Geschäftsleitung sind zufriedene Mitarbeiter sehr wichtig.
Gut. Könnte öfter besser sein.
Bin zufrieden.
Meine Arbeit macht selbst bei hohem Arbeitsaufkommen sehr viel Spaß. Sehr abwechslungsreich.
Der Verlag hat einige interessante und gute Buchtitel, Themen, die andere Verlage in Deutschland und im deutschsprachigen Raum nicht anbieten. Dafür hat der Geschäfstführer ein gutes Gespür aber nicht für seine Vorgesetzten und Mitarbeiter/rinnen
Ich vermute, daß er sich nicht um die Persönlichkeitsentwicklung und Kompetenz der dortigen Vorgesetzten richtig kümmert und die Verkaufszahlen und sein Programm wichtiger ist.
Besser ausgebildete Vorgesetzte, die ein persönliche Reife haben und gut ausgebildet sind und fähig sind, mit Mitarbeitern/rinnen umzugehen, die sich einiges heraus nehmen und erlauben können.
Mehr Schein als Sein. Das Arbeitsleben ist durch Sympathie und Antipathie geprägt, in dieser Firma zeigt die Kollegin / der Kollege was sie von dem anderen hält, sie / er zeigt ihr / sein wahres Gesicht, ganz offen und ehrlich.
Das Image ist sehr schlecht, mehr Schein als Sein.
kein Kommentar
Um das zu realisieren sollten erst kompetente Vorgesetzte ausgebildet werden, welche selber kompetent sind und die Fähigkeiten und Kompetenzen ihrer Mitarbeiter überhaupt kennen. Hier wird im falschen Bereich gespart.
Könnte besser sein, Einheitsgehalt.
Was wollen sie dort erwarten ?
Man muß als Mitarbeiter ein gutes und stabiles Rückrat dort haben, wenn man dort arbeitet, meistens kommen die "lieben" Kolleginnen von hinten und zeigen was sie von einem halten.
Der Umgang mit älteren Menschen ist nicht viel anders wie unter der Kategorie Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Kollegenzusammenhalt.
Sind in Ihrer Aufgabe überfordert und wissen nicht wie sie handeln sollen, verstecken sich hinter ihrer Konformität und Inkompetenz, sind dort fehl am Platz und handeln lieber nach Vorgabe des Geschäftsführers. Konflikte wird aus dem Weg gegangen, weil dafür benötigt der Vorgesetzte erstmal eine persönliche Reife, wenn diese nicht da ist, hilft alles nichts. Den Vorgesetzten fehlt Persönlichkeitserfahrung und nicht nur Dienst nach Vorschrift. Denen sind die Zahlen, die der Geschäfstführer sehen möchte wichtiger als seine Mitarbeiter.
Diese könnten besser sein.
Die Gespräch sind offen und direkt, es wird einem auf ganzer Ebene gezeigt, was der andere von einem hält. Konflikte wird aus dem Weg gegangen.
Von was träumen die Menschen tagsüber, ist dort ein Fremdwort.
Alles Vorgabe, keine Einfluß auf die Gestaltung des Aufgabengebietes, die man erst am Arbeitsplatz erfährt und nicht im Vorstellungsgespräch, das Wort Arbeitsbelastung lieber nicht erwähnen, sonst gibt es eine drauf.
Er hat sich bis heute nicht persönlich bei mir vorgestellt.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Ich glaube in erster Linie wäre mal eine neue Abteilungsleitung angebracht.
Arbeit wird nicht wertgeschätzt, eigene Ideen werden selten akzeptiert, Abteilungsleitung lästert über Mitarbeiter
Der Name "Kopp Verlag" ist im Umkreis sehr negativ behaftet. Menschen rufen regelmäßig im Kundenservice an, um den Verlag, sowie seine Mitarbeiter zu beleidigen.
Überstunden sind die Norm, keine Gleitzeit, kein Homeoffice
Für so eine große Firma ein sehr geringes Gehalt. Ich habe mich auch umgehört und es scheint in allen Abteilungen der Fall zu sein.
Es ist eher ein Problem mit jungen und/oder männlichen Kollegen. Diese werden nicht wertgeschätzt und nicht ernst genommen.
An der Technik wird viel gespart aber ansonsten kann man nicht meckern
Man macht immer dasselbe; wenig Abwechslung
-Betriebskantine mit wechselndem Angebot
-Digitalisierung ganz oben auf der Agenda
-ausreichend Parkplätze
freundliches Miteinander
In der Region einer der größten Arbeitgeber mit vielen Zukunftsplänen
kann mich nicht beklagen
Prima Kollegialität
auf deren Expertise wird sehr viel Wert gelegt
meistens erreichbar
Arbeitszeiten und -plätze, Interiör, sehr modern
offene Unternehmenskultur
100% vorhanden
Aufgabenvielfalt, das Vertrauen Aufgaben und Projekte an Werkstudenten weiterzugeben, Zusammenhalt im Team, Flexibilität, Work-Life-Balance ist sehr angenehm, Führungskräfte setzen sich für ihre Mitarbeiter ein.
Fällt mir nichts ein.
Jede jeder hilft jeder und jedem.
flexible Arbeitszeiten, so kann man seine privaten Termine leichter legen.
Überdurchschnittlich.
Ich bin in einem tollen Team und fühle mich sehr wohl, man unterstützt sich gegenseitig.
Stets gut, nie etwas anderes gesehen oder gehört.
Verständnisvoll und kooperativ.
Sehr gut. Frisches Obst, guter Kaffee und hochwertiges Wasser sind täglich umsonst und so viel man will vorhanden. Moderner Arbeitsplatz und leckere Kantine.
Offene und direkte Kommunikation der Vorgesetzen.
Viel Eigenverantwortung, sehr interessante Aufgaben und kleinere Projekte, in welchen ich die Verantwortung tragen darf. Dadurch entsteht ein großer praktischer Erfahrungswert neben dem theoretischen aus der Uni.
Kollegen sind hilfsbereit, Arbeitskultur ist offen und pragmatisch, kontinuierliches Wachstum prägt Atmosphäre / Strukturen (manchmal auch stressig), aber gutes Betriebsklima, viele Gestaltungsspielräume
regional als sehr guter, inhabergeführter und erfolgreicher Arbeitgeber bekannt, hohe Mitarbeiterloyalität, viel Vertrauen in und Einsatz für Mitarbeiter
Zeiterfassung, Überstundenausgleich, Arbeit macht Sinn
Firmenwachstum bietet Chancen, Eigeninitiative hilft immer
im Branchen-, Firmengröße- und Mitbewerbervergleich sehr gut, Mitarbeiterverpflegung über subventionierte Kantine mit Riesenauswahl (auch vegetarisch), freie Getränke (heiß & kalt) und Bioobst, hoher Mitarbeiterrabatt
viele Sozialleistungen (siehe in den Stellenausschreibungen), auf sparsame Resourcennutzung wird geachtet, es wird ausgebildet, es gibt Angebote für Altersvorsorge
familiäre und kollegiale Haltung, gute Stimmung, alle ziehen an einem Strang und sind stolz auf Erfolg des Unternehmens
respektvoll, s.o. Gleichberechtigung
eher kooperativ und so vielfältig wie Menschen sind
modernes Firmengebäude und Büroausstattung, Parkplätze gleich dabei, direkt an Bundesstraße, Umkleiden, Spinde, Duschen, hochmoderner Logistikbereich, vor der Tür beginnen gleich Felder und Spazierwege
offen und direkt, kurze Wege, bei dem Thema gibt es aber immer noch etwas, was man besser machen kann, ist Geschmackssache
ist gegeben
definitiv, Firma wächst nicht umsonst
So verdient kununu Geld.