9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man hat unter Umständen gewisse Freiheiten, was ganz angenehm sein kann
- Die Kantine fand ich gut
- Die Rabatte sind ebenfalls gut
- Benachteiligung von Frauen, insbesondere beim Gehalt
- Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten für jüngere sowie ältere Mitarbeiter
- Ergonomische Arbeitsplätze (Höhenverstellbare Tische)
- regelmäßige Mitarbeitergespräche
- Regelmäßige Gehaltserhöhungen sowie eine gleiche Entlohnung für vergleichbare Arbeitsbereiche
- Kommunikation bessern
Die Arbeitsatmosphäre war meist gut, sofern nicht einer der Mitarbeiter, Vorgesetzten oder Chefs schlechte Laune hatte. Wenn man sich davon nicht beeinflussen lässt, kann man dennoch gut arbeiten.
Das Image ist einfach schlecht. Man wird teilweise schon im privaten Umfeld benachteiligt.
In manchen Abteilungen ist es gut möglich. Sobald jedoch eine Homeoffice-Möglichkeit besteht, wird diese leider teilweise ausgenutzt, wodurch unnötige Mehrarbeit entsteht.
Gibt hier keine Möglichkeit.
Die Gehälter sind leider sehr niedrig und bewegen sich branchentypisch eher an der unteren Grenze. Regelmäßige Gehaltserhöhungen gibt es nicht. Selbst wenn zusätzliche Aufgaben übernommen werden, erfolgt in der Regel keine Gehaltsanpassung.
Innerhalb der selbstgewählten Gruppen scheint der Zusammenhalt gut zu sein, und man versucht sich gegenseitig zu stärken.
Mir ist hier nichts negatives aufgefallen.
Einige Vorgesetzte sind sehr unterstützend und engagiert. Bei anderen besteht noch Entwicklungspotenzial im Bereich Führung.
Das Gebäude sowie die Arbeitsmittel sind gut.
Die Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden.
Frauen werden hier leider benachteiligt. Da haben es junge Männer leichter.
Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich.
Offene Kultur, kurze Wege, moderne Ausrichtung und echte Gestaltungsspielräume. Wer Verantwortung sucht, wird hier gefordert und gefördert. Zudem merkt man klar, dass das Unternehmen in seine Mitarbeitenden investiert und sich kontinuierlich weiterentwickelt.
Weiter konsequent in Modernisierung, Digitalisierung und Employer Branding investieren. Interne Benefits weiterhin ausbauen und Kommunikationswege noch effizienter gestalten, um die Transformationsdynamik zu stärken.
Unternehmenskultur ist wertschätzend, direkt und lösungsorientiert. Flache Hierarchien, schnelle Entscheidungen und Offenheit für Modernisierung prägen das Umfeld. Verantwortung wird gefördert und der Mensch bleibt im Fokus.
Image ist nach außen teilweise verzerrt – es kursieren Meinungen, die faktisch wenig Substanz haben. Viele Kritikpunkte stammen von Personen, die nie im Unternehmen waren oder nur einen sehr einseitigen Blick hatten. Intern erlebt man ein professionelles, modernes und wertschätzendes Umfeld, das mit dem externen Bild häufig wenig zu tun hat.
Work-Life-Balance wird aktiv unterstützt: flexible Homeoffice-Optionen, Verständnis für familiäre Situationen und pragmatische Lösungen bei Kinderbetreuung oder Gesundheitsthemen. Insgesamt ein Umfeld, das Leistung ermöglicht, ohne Privates zu blockieren.
Gehalt/Sozialleistungen sind solide und marktgerecht. Wer gute Leistung bringt, wird überdurchschnittlich belohnt. Zudem gibt es je nach Verantwortungsbereich zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten, die sich auch finanziell widerspiegeln.
Kollegenzusammenhalt ist ausgeprägt und geprägt von einem starken Wir-Gefühl. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Know-how und zieht projektorientiert an einem Strang.
Kommunikation ist transparent, direkt und konstruktiv. Entscheidungswege sind kurz, Feedback wird offen gegeben und Informationen werden zeitnah geteilt. Termine, Prioritäten und Erwartungen sind klar, was die Zusammenarbeit effizient macht.
Aufgaben sind vielseitig und praxisnah: von digitalen Projekten über E-Commerce bis hin zu Marketing- und Prozessoptimierung. Hoher Gestaltungsanteil, wenig Routine, viel Ownership, ideal für Mitarbeitende, die Verantwortung und Weiterentwicklung suchen.
Leider veröffentlicht die Geschäftsleitung keine Zahlen, weder intern noch extern. Von daher ist es manchmal recht schwierig einzuschätzen, wie gut oder schlecht das Geschäft läuft.
Es fällt mir tatsächlich recht wenig ein. Da ich leider aus privaten Gründen nach Norddeutschland ziehen muss, habe ich meinen Job dort gekündigt. Ansonsten wäre ich vermutlich bis zur Rente dort geblieben.
Viele Kollegen identifizieren sich sehr stark mit dem Unternehmen und den Werten, die durch das Unternehmen vertreten wurden. In der Öffentlichkeit wird das Unternehmen und die Geschäftsleitung oft schlecht dargestellt und in eine gewisse Ecke gerückt. Ich habe 5 Jahre in diesem Unternehmen gearbeitet und kann diese Darstellung in keiner Weise nachvollziehen. Es arbeiten über 20 verschiedene Nationalitäten in dieser Firma. Jeder, der selbst dort gearbeitet hat, wird meine Darstellungen bestätigen.
Wenn es für den Kopp Verlag einen Vorteil mit sich bringt, wird alles angeboten.
Bei guter Leistung gibt überdurchschnittliche Bezahlung. Es gibt verschiedene Zuschüsse und sonstige Leistungen des Arbeitgebers.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung geschätzt. Es gibt aber relativ wenig ältere Kollegen. Hauptsächlich ist es ein relativ junges Team.
Es wird Top-Leistung erwartet. Wird diese erbracht, hat man alle Freiheiten.
Modernes Gebäude, neueste Versandtechnik, neu gebaute Logistikbereiche sowie alle Annehmlichkeiten
Nie habe ich mitbekommen, dass Frauen benachteiligt wurden. Jede Frau, die aus der Elternzeit zurückkehren wollte, hat sofort einen entsprechendes Arbeitsplatz angeboten bekommen
Es ist der beste Arbeitgeber, bei dem ich jemals war. Ic hatte früh viel Verantwortung und durfte schon nach kurzer Zeit vieles umgestalten. Leider musste ich aufgrund eines Umzugs nach Norddeutschland das Unternehmen verlassen.
Eigentlich nichts
Das Unternehmen sollte mehr Öffentlichkeitsarbeit betreiben und seine Benefits zur Schau stellen. Es bietet deutlich mehr Benefits als andere Unternehmen, geht aber nicht damit hausieren.
Ich habe mich jederzeit pudelwohl gefühlt.
Verbesserungspotenzial. Allerdings völlig zu Unrecht..
Konnte mich nicht beklagen. Natürlich ist in Führungspositionen die Situation ein wenig anders.
Junge Kollegen bekommen früh viel Verantwortung und Möglichkeiten die Karriereleiter intern hoch zu klettern. Es wird viel Wert auf junge Mitarbeiter gelegt.
Konnte mich nicht beklagen
Die Kollegen sind immer füreinander da und unterstützen sich wo es geht
Die Vorgesetzten verhalten sich gegenüber jedem Kollegen respektvoll und erklären vieles.
Lichtdurchflutetes Gebäude, super Parkmöglichkeiten, neueste Ausstattung (Notebooks, Smartphones etc.)
Könnte an manchen Stellen besser sein
Das ist wie überall. Es gibt Aufgaben, de Spaß machen und Aufgaben, die halt einfach gemacht werden müssen aber nicht besonders spaßig sind..
- Mehr Platz schaffen für neue Mitarbeiter (mehr Büros, Tische, PCs)
Das Image entspricht nicht der Realität.
Der Verlag hat einige interessante und gute Buchtitel, Themen, die andere Verlage in Deutschland und im deutschsprachigen Raum nicht anbieten. Dafür hat der Geschäfstführer ein gutes Gespür aber nicht für seine Vorgesetzten und Mitarbeiter/rinnen
Ich vermute, daß er sich nicht um die Persönlichkeitsentwicklung und Kompetenz der dortigen Vorgesetzten richtig kümmert und die Verkaufszahlen und sein Programm wichtiger ist.
Besser ausgebildete Vorgesetzte, die ein persönliche Reife haben und gut ausgebildet sind und fähig sind, mit Mitarbeitern/rinnen umzugehen, die sich einiges heraus nehmen und erlauben können.
Mehr Schein als Sein. Das Arbeitsleben ist durch Sympathie und Antipathie geprägt, in dieser Firma zeigt die Kollegin / der Kollege was sie von dem anderen hält, sie / er zeigt ihr / sein wahres Gesicht, ganz offen und ehrlich.
Das Image ist sehr schlecht, mehr Schein als Sein.
kein Kommentar
Um das zu realisieren sollten erst kompetente Vorgesetzte ausgebildet werden, welche selber kompetent sind und die Fähigkeiten und Kompetenzen ihrer Mitarbeiter überhaupt kennen. Hier wird im falschen Bereich gespart.
Könnte besser sein, Einheitsgehalt.
Was wollen sie dort erwarten ?
Man muß als Mitarbeiter ein gutes und stabiles Rückrat dort haben, wenn man dort arbeitet, meistens kommen die "lieben" Kolleginnen von hinten und zeigen was sie von einem halten.
Der Umgang mit älteren Menschen ist nicht viel anders wie unter der Kategorie Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Kollegenzusammenhalt.
Sind in Ihrer Aufgabe überfordert und wissen nicht wie sie handeln sollen, verstecken sich hinter ihrer Konformität und Inkompetenz, sind dort fehl am Platz und handeln lieber nach Vorgabe des Geschäftsführers. Konflikte wird aus dem Weg gegangen, weil dafür benötigt der Vorgesetzte erstmal eine persönliche Reife, wenn diese nicht da ist, hilft alles nichts. Den Vorgesetzten fehlt Persönlichkeitserfahrung und nicht nur Dienst nach Vorschrift. Denen sind die Zahlen, die der Geschäfstführer sehen möchte wichtiger als seine Mitarbeiter.
Diese könnten besser sein.
Die Gespräch sind offen und direkt, es wird einem auf ganzer Ebene gezeigt, was der andere von einem hält. Konflikte wird aus dem Weg gegangen.
Von was träumen die Menschen tagsüber, ist dort ein Fremdwort.
Alles Vorgabe, keine Einfluß auf die Gestaltung des Aufgabengebietes, die man erst am Arbeitsplatz erfährt und nicht im Vorstellungsgespräch, das Wort Arbeitsbelastung lieber nicht erwähnen, sonst gibt es eine drauf.
Er hat sich bis heute nicht persönlich bei mir vorgestellt.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Ich glaube in erster Linie wäre mal eine neue Abteilungsleitung angebracht.
Arbeit wird nicht wertgeschätzt, eigene Ideen werden selten akzeptiert, Abteilungsleitung lästert über Mitarbeiter
Der Name "Kopp Verlag" ist im Umkreis sehr negativ behaftet. Menschen rufen regelmäßig im Kundenservice an, um den Verlag, sowie seine Mitarbeiter zu beleidigen.
Überstunden sind die Norm, keine Gleitzeit, kein Homeoffice
Für so eine große Firma ein sehr geringes Gehalt. Ich habe mich auch umgehört und es scheint in allen Abteilungen der Fall zu sein.
Es ist eher ein Problem mit jungen und/oder männlichen Kollegen. Diese werden nicht wertgeschätzt und nicht ernst genommen.
An der Technik wird viel gespart aber ansonsten kann man nicht meckern
Man macht immer dasselbe; wenig Abwechslung
Modernes Unternehmen mit vielen jungen Mitarbeitern und guten Benefits. Leider musste ich durch einen Umzug das Unternehmen verlassen würde es aber jedem weiterempfehlen
zu wenig Besprechungsräume und durch ständiges Wachsen vom Unternehmen oft stressig
Mehr Parkmöglichkeiten schaffen. Ist aber mit dem Neubau vielleicht besser
Alle ziehen an einem Strang - trägt zu einem guten Arbeitsklima bei
Image entspricht nicht der Realität
Überdurchschnittliche Bezahlung
Man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen
Modernes Gebäude und moderne Einrichtung
Offen und ehrlich
Die Leistung zählt egal ob Mann oder Frau
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und immer wieder neue Herausforderungen
Langjährige Mitarbeiter können sich dort verhalten, wie sie möchten.
Er interessiert sich nicht für die Belange seiner Mitarbeiter, sondern nur seinen Profit und Gewinn.
Der Firma fehlt eine Personalabteilung
Es wird eine schöne Welt jedem vorgespielt.
Nach außen hin toll, nach innen hinein das Gegenteil.
keine
keine.
Könnte besser sein, einheitliches Gehalt.
keines
kein Zusammenhalt
Ein Junges Team, das dafür kein Verstädnis hat.
Haben keine Zeit für die Angelegenheiten der Mitarbeiter
Es geht.
Alles ist oberflächlich, und hinten herum offen.
keine
Hängt davon ab, was einem zugetraut wird.