29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt kaum Führungsstrukturen und wenn es die Gibt entziehen sich die Führungskräfte oft ihrer Verantwortung.
Der Chef ist noch vom ganz alten Schlag. Alles was da nicht passt ist schlecht
alle sitzen im selben Boot und müssen irgendwie miteinander klar kommen.
Vorgesetzte werden ernannt. Selbst der Geschäftsführer hat nichts dahingehend gelernt sondern hat seine Lehre dort gemacht und hatte die gleiche Ansichten wie der Inhaber. Die Zwischenebenen haben oft Angst ihre Aufgaben zu erledigen und wollen möglichst unauffällig durch den Tag kommen
du kommst eine Minute zu spät - es werden dir 15 min abgezogen. Du machst 14 min länger - du bekommst nichts. 15 min Frühstück und 15 min Mittagspause. Sirene geht um 9:00 zur Pause um 9:13 noch mal damit man auch ja um 9:15 (beim 3. mal) wieder an der Maschine ist. Weil die Zeit zum essen so knapp ist, bleiben viele einfach an den Maschinen stehen. Auf Toilette kann man nur wenn man mit seiner Stempelkarte die Tür öffnet. Es gibt Wasserspender die direkt an den Toiletten sind. In all den Jahren hab ich nicht einmal mitbekommen das diese sauber gemacht wurden.
Eine Kommunikation findet nicht statt. Deshalb ist der "Buschfunk" extrem stark.
Gehalt geht
Viel Fließbandarbeit
Habe noch nie so entspannt und produktiv gearbeitet
Gehalt kommt pünktlich.
Vielseitige Tätigkeiten als Vorgesetzter.
Gibt es ein schwerwiegendes Problem, können alle für den Moment Hand in Hand zusammen arbeiten.
Den Druck für Vorgesetzte reduzieren und für Ausgleich sorgen.
Umgangston verbessern, weniger persönlich mehr konstruktiv, nicht nur bei schwerwiegenden Problemen.
Arbeitszeitmodelle modernisieren, mehr Homeoffice / Gleitzeit schaffen.
Pausenzeiten mit einer Kantine variabler gestalten.
Gehaltssteigerungen nach Jahren der Firmenzugehörigkeit einführen.
Regelmäßige Schulungen für modernes Vorgesetzten Verhalten.
EDV Schulungen.
Mit Stress muss man umgehen können, insbesondere diese (negativen) Emotionen nicht an andere weiter zu geben. Ein lächeln und ein Satz wie, kein Problem das kriegen wir hin, wirkt Wunder.
Hier muss mehr getan werden.
Homeoffice nur für den Kaufmännischen Bereich möglich. Schichtarbeiter, Meister und der Rest bekommen diese Möglichkeit / Ausgleich nicht angeboten. Keine Möglichkeit zur Gleitzeit, Überstunden dürfen gerne gemacht werden (ohne Ausgleich).
Chancen tun sich hier genug auf, wenn man in der Lage ist diese zu erkennen und dementsprechend zu kommunizieren.
Für Tarifangehörige durchaus in Ordnung. Für die Technisch Angestellten Verhandlungssache, diese bekommen nicht viel Unterstützung vom Betriebsrat.
Da geht noch mehr.
Ist Ausbaufähig, es liegt an den jüngeren Vorgesetzten mit gutem Beispiel mal voran zu gehen und Sorgen und Probleme der Kollegen ernst zu nehmen und schlechte Stimmung ernst zu nehmen und etwas dagegen zu unternehmen.
Für lange Firmenzugehörigkeit gibt es Präsente und Danksagungen. Verstorbene werden geehrt und Geld gesammelt.
Die meisten Vorgesetzten gehen Fair mit Mitarbeitern um. Ausnahmen gibt es immer und manchmal passt auch die Chemie einfach nicht.
Hoher Standard.
Es könnte mehr kommuniziert werden, zum Beispiel Firmenmagazin oder Newsletter. Oft kriegt man wichtige Entscheidungen auch nur so am Rande mit.
Ausbaufähig
Hier gibt es immer was zu tun und Motivierte Mitarbeiter bekommen auch interessantere Aufgabenbereiche. Die Fertigungstiefe ist beachtlich.
Das er pünktlich Lohn zahlt!
Absprachen, mehr Augenmerk auf Profit als auf Arbeitnehmer, gibt dir keine Möglichkeiten um Karriere zu machen.
Soll ich jetzt aus der Nase ziehen?
Alle meine Kritikpunkte bitte überarbeiten, vielleicht macht es dann mehr Sinn bei euch zu arbeiten
Wenn du in der falschen Abteilung arbeitest wirst du bei Kordel nicht froh außer du bist mit nem Std Lohn von 20€ zufrieden, hast aber dauernd kacke am dampfen
Alle Leute schlecht drauf, alle am lästern
In der Woche arbeiten, Wochenende frei, außer bei 3 Schicht
Wenn du Karriere machen willst bist du hier falsch, du bekommst keine Aufstiegschancen, da denkt nur jeder an seine eigene Nase
Gehalt ist das einzige was einen Dort hält, wenn du aber psychisch erkranken willst bist du genau richtig, und herzlich willkommen bei Kordel.
Man spricht Umwelt bewusste Themen an, wie Recycling von Gebrauchsgegenständen.
Man wird nur ausgelacht und man bekommt gesagt:“sie zu das du wieder an deine Arbeit kommst“
Dort achtet jeder nur auf sich, wenn du aber zu wenig machst wirst du angeschwärzt, denn jeder will ein Festvertrag haben, dafür hauen manche auch Kollegen in die Pfanne
Wenn jemand als Zeitarbeiter dort für fast 20 Jahre arbeitet und in Rente geht, sagt das alles? Nicht mal ein Abschiedskorb o.ä. Erhalten find ich schon traurig.
Kannste keinem erzählen, sie sprechen sich untereinander nicht ab, es bekommen Leute Verträge die Drogen auf der Arbeit verkaufen und nicht arbeiten, die Leute die sich bemühen werden noch angemacht. Also dein Rücken wird als guter Arbeiter nicht gestärkt, eher noch schlecht gemacht!
Man spricht mit Vorgesetzten über Arbeitsgeräte wie z.B. Stapler bestellen
Man bekommt Knie schmerzen die Lenkungen sind ungeeignet und der stapler fährt mit 4-6 km/h durch die Hallen und du sollst in 8 std alle Tische beliefern oder die Fertigungshalle anfahren, unmöglich
Man spricht es an, man wird nicht ernst genommen geschweige den gehört!
Keine schönen Arbeitsbedingungen!
Wenn sie dir überhaupt einen guten Morgen wünschen, die Vorgesetzten kommen nur zum meckern!
Wird garnicht drauf geachtet, nur Profit im Kopf!
Im Lager ist der abwechslungsreichste Arbeitsplatz, der Rest macht jeden Tag die Selbe Tätigkeit bis ans Ende des Arbeitsverhältnisses!
Sehr gute Bezahlung
Keine Kantine
Flexiblere Arbeitszeiten
Gehalt ist gut (IG Metal Tarifvertrag) und wird pünktlich gezahlt
Es gibt keinerlei Kommunikation oder Transparenz auch während Kurzarbeit Zeiten man weiß wie es genau um die Firma steht.
Alles sehr Altbacken und keine Änderung in Sicht
Die meisten Kollegen sind freundlich und man kommt gut mit ihnen aus aber es gibt ausnahmen die mit Vorsicht zu genießen sind
Bezüglich übernahmen wird hingehalten ist aber schon länger bekannt
Im Sommer ist es in den Hallen sehr warm und stickig, Winter sind aber gut auszuhalten
Ist in der Firma nicht vorhanden, gerade von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern
Arbeit ist eintönig aber einfach
Verdienst
Es herrscht ein gewisser politischer Wind teilweise in der Arbeitnehmerschaft auf den die Geschäftsleitung acht geben sollte.
Endlich die Mitarbeiter auf Augenhöhe behandeln.
Wie immer in größeren Betrieben: die einen mögen dich die anderen nicht.
Die Firma hat einen gewissen Ruf.
Frühschicht war voll ok.
Stupide wird erledigt was man von Anfang an macht.Eigene Ansätze von Fort- oder Weiterbildung sind nicht gern gesehen.Die Kenntniss über die eigenen Fähigkeiten obliegen dem Meister und der entscheidet worin man, wenn überhaupt,geschult wird oder sich weiterbilden lassen könnte.
Geld war ok.
es wurde getrennt
Die alten halten zusammen und die jüngeren reden über den Meister miteinander
Erfahrung wurde gewertschätzt.
Kein Rückrat, Manche bedauern scheinbar das sie nicht mehr mit Zucht und Ordnung regieren dürfen.
Klamotten werden gestellt,Arbeitsmaterial teilweise stark veraltet.
Läuft nur über die Meister
Leiharbeiter zählen nichts.Firmenangehörige Monteure dagegen alles.
immer dasselbe.
Geld kommt immer pünktlich! Sozialleistungen müssen halt durch die Gewerkschaft bezahlt werden. Ansonsten gäbe es das auch nicht!
Schlechte Luft! Es wird nicht miteinander gesprochen!
Mehr mit den Arbeitern reden und sich ihre Vorschläge anhören. Den älteren Betriebsleiter dazu bringen immer die Wahrheit zu sagen! Offen für Neues zu sein!
Geht so.
Ist ganz ok!
Könnte besser sein. Den Mitarbeitern die Wahl geben ob sie mehr Geld oder lieber den Urlaub wollen. Die Kollegen die 3 Schicht arbeiten haben keine Wahl. Aber die Kollegen die nur Frühschicht machen bekommen das gleiche.
Weiterbildung ist kaum möglich! Es wird nur und ausschließlich nur in Maschinen investiert und nicht in den Menschen!
Gehalt ist gut! Könnte natürlich mehr sein, aber für die arbeit die man leistet ist es gut! Bei Lohnerhöhung kommt meistens die Antwort: „dann soll er sein zeitkonto auf 0 machen und alles auszahlen lassen, dann hat er mehr Geld“ oder aussagen wie „dann kommen sie doch Samstag und Sonntag“.
Wenn man Glück hat und nach 5-6 Jahren ohne besondere Vorkommnisse 0,25-0,30 Euro die Stunde mehr bekommt, dann kann man sich glücklich schätzen! Meistens kommt die Lohnerhöhung durch die IG Metall.
Durch Haustarifvertrag haben wir 40h Woche! Die 4 Stunden werden aber trotzdem nicht mit Überstunden vergütet!
Betriebsrat muss mehr tun für die Kollegen statt nur faul rum zu sitzen!
Es wird alles gedruckt! Kein umweltbewusstes handeln!
Die älteren Kollegen halten zusammen und die jüngeren arbeiten gegeneinander damit sie beim Meister besser dar stehen!
Viele ältere sind in Ordnung. Gibt natürlich auch Ausnahmen.
Manche sind ok. Die jüngeren sind alle top! Außer der Meister mit dem Zollstock. Der verpfeift jeden beim Chef direkt!
Die Luft wurde zwei mal gemessen und zwei mal war es deutlich über den Grenzwerten! Getan wird aber nichts bis jetzt. An jedem Arbeitsplatz ist ein Kran und fast immer eine Hebevorrichtung!
Es wird kaum kommuniziert. Nur wenn jemand Mist gebaut hat, dann kriegt man Ärger.
Betriebsrat macht auch nichts mehr für die kollegen. Keine Befragungen, sondern es wird einfach für alle entschieden!
Mitarbeiter mit Migration oder anderer farbige werden gefühlt anders behandelt als andere. Kann mich aber auch täuschen.
Meist Seitenteile…
angenehme Arbeitsatmosphäre in den meisten Abteilungen
Fertigungshallen mit besserer Lüftung versehen,
Büroräume mit Klimaanlagen
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
super Abwechslungsreiche Arbeiten und Aufgabenbereiche.
Das Gehalt ist Verhandelbar
Leiharbeiter werden schlechter als festangestellte behandelt und werden meist durch schlechtere Schichten und Tätigkeiten sowie schlechteren Umgang von Vorgesetzten wie Menschen 2ter Klasse behandelt.
Nicht jeden Leiharbeiter alle 2 Monate ersetzen
So verdient kununu Geld.